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Ökumene/Anökumene

Termpaper, 2002, 13 Pages
Author: Silke Mühl
Subject: Geography / Earth Science - Didactics of Geography

Details

Event: Einführung in die Geographie
Institution/College: University of Frankfurt (Main) (Didaktik der Geographie)
Tags: Einführung, Geographie
Category: Termpaper
Year: 2002
Pages: 13
Grade: 2
Bibliography: ~ 8  Entries
Language: German
Archive No.: V3661
ISBN (E-book): 978-3-638-12260-3

File size: 147 KB
Notes :
Kleine Quälerei in Sachen Basics: hier geht es in epischer Breite nur um den Begriff der Ökumene und der Anökumene.105 KB



Excerpt (computer-generated)

 

"Ökumene /Anökumene"



Silke Mühl

L1, Deutsch, Sachunterricht (Geographie/Physik), Theologie
1. Fachsemester

 

1. EINLEITUNG 4

2. WAS IST ÖKUMENE - BEGRIFFSKLÄRUNG 4

3. WELCHE GRENZEN DER ÖKUMENE GIBT ES? 5
3.1. AUS AGRARGEOGRAPHISCHER SICHT 5
3.1.3. DIE TROCKENGRENZE 6
3.1.2. DIE POLARGRENZE 7
3.1.3. DIE HÖHENGRENZE 7
3.1.4. DIE NASSGRENZEN / FEUCHTGRENZEN 8
3.1.5. DIE BODENBEGINGTEN GRENZEN 9
3.1.6. DIE HANGGRENZEN 9

4. AUS WIRTSCHAFTSGEOGRAPHISCHER SICHT 10

5. AUS SIEDLUNGSGEOGRAPHISCHER SICHT 11
5.1. NOMADENTUM 11

6. SCHLUßWORT 12

LITERATURANGABEN 13

1. Einleitung

Daß einem der Begriff der Ökumene auch jenseits des theologischen Studiums begegnen kann soll heute anhand dieser geographischen Hausaufgabe erörtert werden. Um diesem Begriff in all seinen Bedeutungen gerecht werden zu können muß man sich sowohl mit der Agrar-, als auch der Wirtschafts- und Siedlungsgeographie beschäftigen. Die ausgewählte Literatur soll helfen einen Überblick zu verschaffen, ohne zu sehr ins Detail zu gehen.

2. Was ist Ökumene - Begriffsklärung

Die Ökumene bedeutet im geographischen Sinne allgemein den globalen Lebensraum des Menschen, bzw. die Gesamtheit aller Räume, die von Menschen als Wohn- und Wirtschaftsraum besiedelt sind. Dieser Lebensraum wird durch naturgegebene Grenzen bestimmt (Kälte-, Höhen-, Trockengrenze) und umfasst das tatsächlich für Wirtschafts- und Siedlungszwecke genutzte und das hierfür nutzbare Areal der Erde. Neben dem ständig bewohnten Raum - der Vollökumene, und der Anökumene (das Meer z.B. ist für den Menschen nicht besiedelbar, also Anökumene, obschon es vom Menschen zu wirtschaftlichen Zwecken - Fischfang etc. - genutzt wird. Ebenfalls Kälte- und Trockenwüsten oder das Hochgebirge fallen unter den Begriff der Anökumene.) wird noch die Sub- oder Semiökumene unterschieden.
Diese Zwischenbereiche zwischen Ökumene und Anökumene kann man als Räume die nur temporär besiedelt werden beschreiben. Es sind teils Räume, die durch antropogene Umgestaltung für den Menschen nutz- und bewohnbar gemacht werden und sich in einem Übergangsstadium zur Ökumene befinden.

[...]


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