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Computer und Internet in der Grundschule - Praktikumsbericht

Praktikumsbericht / -arbeit, 2005, 20 Seiten
Autor: Liubov Mut
Fach: Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik)

Details

Veranstaltung: ISP Nachbereitungsseminar
Institution/Hochschule: Universität Hamburg
Tags: Computer, Internet, Grundschule, Praktikumsbericht, Nachbereitungsseminar
Kategorie: Praktikumsbericht / -arbeit
Jahr: 2005
Seiten: 20
Note: nicht benotet, aber sehr zufr.
Literaturverzeichnis: ~ 5  Einträge
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V37468
ISBN (E-Book): 978-3-638-36801-8

Dateigröße: 1411 KB
Anmerkungen :
Praktikumsbericht mit Arbeitsmaterialien.



Textauszug (computergeneriert)

Praktikumbericht

„Computer und Internet in der Grundschule“

Klasse 1a, 4c. Grundschule Hamburg

Universität Hamburg
FB Erziehungswissenschaften,
ISP Nachbereitungsseminar
SS 2005

von

Liubov Mut

 

 

Inhalt.

1. Einleitung ... 2
1.1. Schule ... 2
1.2. Schüler ... 3
1.3. Mentorinnen ... 3

2. Klasse 1a ... 4
2.1. Beschreibung der Klasse ... 4
2. 2. Hospitationen ... 5
2. 3. Mein Unterricht ... 

3. Klasse 4c ... 11
3.1. Beschreibung der Klasse ... 11
3. 2. Hospitationen ... 12
3. 3. Mein Unterricht ... 13

4. Resümee ... 18

5. Anhang ... 19

 

 

1. Einleitung.

1.1. Schule.

Ich habe mein Praktikum an der Schule ***** absolviert. Die Schule ***** liegt am Rande von Rahlstedt in ***** Nummer **. 

Die Ausstattung der Schule mit neuen Medien ist sehr gut. In jedem Klassenzimmer gibt es eine Computerecke. Es gibt auch einen Computerraum mit 20 Computer und fünf Drucker. Alle Geräte sind funktionsfähig. Es gibt einen Internetzugang. Außerdem besitzt die Schule viele Lernsoftware. Demzufolge haben Kinder immer eine Möglichkeit am Computer zu arbeiten oder zu spielen, und die Lehrer haben immer eine Möglichkeit zum computerunterstützten Unterricht.

1.2. Schüler.

Die meisten Schüler wohnen in der Umgebung. Die Kinder kommen aus verschiedenen sozialen Verhältnissen. Viele Schüler kommen aus Arbeiterfamilien oder aus sozial armen Verhältnissen. Der große Anteil der Kinder sind nicht deutscher Herkunft.

Ein beträchtlicher Teil der Jungen und Mädchen besitzt schon Computererfahrung. Die meisten Kinder haben den Computerzugang zu Hause. Die Computerkompetenzen der Schüler sind sehr verschieden: einige Kinder können noch nicht selbstständig einen Rechner einschalten, die andere können nicht nur sicher mit Paint und Word umgehen und kennen alle Funktionen dieser Programme (und auch anderen), sondern können auch Computereinstellungen ändern u.s.w.

1.3. Mentorinnen.

Ich wurde von der Schule sehr freundlich aufgenommen. Insbesondere meinen Mentorinnen an der Schule, Frau K. (1a) und Frau O. (4c) gilt mein Dank für die Unterstützung und die Möglichkeit zur Teilnahme am Unterricht.

2. Klasse 1a.

2.1. Beschreibung der Klasse.

Die Klasse 1a besteht aus 23 Schülern, 14 Mädchen und neun Jungen. Fünf Schüler sind nicht deutscher Herkunft. Diese Tatsache war unter den Schülern kein Problem. Kinder hatten keine Verständnisschwierigkeiten.

Gruppenbeziehungen und Sozialverhalten innerhalb der Klasse sind überwiegend harmonisch. Es gibt feste Freundschaften, kein Kind ist ein Außenseiter. Dennoch gibt es in der Klasse vier Kinder, die den Unterricht stören (durch Gespräche, Herumlaufen, verbale Aggression gegen Mitschüler, Desinteresse bis hin zur Arbeitsverweigerung), aber wenn sie das Unterrichtsgeschehen interessant finden, arbeiten sie fleißig mit. Doch auch bei den anderen Kindern fällt auf, dass sie manchmal unkonzentriert und undiszipliniert sind. Es gibt in der Klasse auch talentierte Kinder: z. B. ein Mädchen malt sehr gut, drei Kinder sind in Mathematik begabt.

Ein großer Teil der Jungen und Mädchen besitzt schon Computererfahrung. Viele Kinder haben einen Rechner zu Hause. Die Kompetenzen der Schüler im Umgang mit Computer sind sehr verschieden: einige Kinder können nicht nur sicher mit Paint und World umgehen und kennen fast alle Funktionen dieser Programme, sondern verfügen auch über andere Computerkompetenzen, die andere können nur nach mehreren mühsamen Versuchen mit dem Kursor eine bestimmte Stelle an der Menuleiste treffen, jedenfalls haben alle Kinder eine große Interesse und Lust, am Computer zu arbeiten.

2.2. Hospitationen.

Ich habe in dieser Klasse bei zwei Lehrerinnen hospitiert: bei Frau K. (Deutsch, Kunst) und bei Frau S. (Mathematik).

Frau K. ist eine erfahrene, sehr fachkundige Lehrerin. Sie verwendet abwechselnd verschiedene Lehrmethoden, vielfältige Arbeitsmaterialien, ihr Unterricht ist vorwiegend fachübergreifend. Kinder lernen mit allen Sinnen, z. B. Buchstaben lernen durch herstellen der Buchstaben aus Ton. Oft verwendet Frau K. die Freiarbeit. Ein großer Wert legt sie an ästhetische Erziehung und Entwicklung von Kreativität der Schüler.

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