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Zeichen-, Absatz- und Seitenformatierung mit Word

Lesson Plan, 2004, 6 Pages
Author: Diplom-Kaufmann Torsten Hauschild
Subject: Computer Science - Didactics

Details

Event: Informatik
Institution/College: Studienseminar Hannover
Tags: Zeichen-, Absatz-, Seitenformatierung, Word, Informatik
Category: Lesson Plan
Year: 2004
Pages: 6
Grade: Ohne Bewertung
Language: German
Archive No.: V37742
ISBN (E-book): 978-3-638-37005-9

File size: 211 KB
Notes :
Unterrichtsentwurf zum ersten einfachen Unterrichtsbesuch in Informatik



Excerpt (computer-generated)

Zeichen-, Absatz- und Seitenformatierung mit Word

von: Torsten Hauschild


 

 

1. Beschreibung und Analyse des Bedingungsfeldes

1.1 Daten und Analyse der Kompetenzen der Klassen- und Schüler- und Lehrersituation

Die FG 11 E ist eine Klasse von derzeit 20 Lernenden (nach 3 Abgängen im laufenden Schuljahr), die das Abitur 2006 anstrebt. Die Schülerinnen und Schüler1 haben im August 2003 begonnen. Der Unterricht findet im Klassenverband statt. Lediglich einige Kurse in den werden im Kurssystem unterrichtet. Die Schüler haben nur in Ausnahmefällen in der 7. Stunde noch Unterricht.

Die Klasse besteht aus 12 Schülerinnen und 8 Schülern, die 16 bis 19 Jahre alt sind. Die Lernenden verfügen über den erweiterten Realschulabschluss, den sie entweder an einer Realschule oder durch den Umweg über die Höhere Handelsschule erworben haben. Hinsichtlich der Fachkompetenz der Schüler, ist eine Beurteilung schwierig, da ich die Klasse erst zum neuen Halbjahr übernommen habe. Bedingt durch die Zeugnisferien und eine Klassenfahrt konnte ich vor dem Unterrichtsbesuch erst vier Stunden unterrichten. Alle Schüler haben einen PC zu Hause und der Umgang mit Word ist für keinen völlig neu. Die Einschätzung der Methodenkompetenz der Klasse fällt mir, aufgrund der kurzen Zeit seitdem ich die Schüler kenne, ähnlich schwer. Das Tempo mit dem die Schüler Aufgaben am Rechner lösen ist sehr unterschiedlich.

Die Sozialkompetenz kann ich noch nicht umfassend beurteilen. Den Umgang der Lernenden untereinander schätze ich gut ein. Unerfreulich waren allerdings Seitengespräche in Frontalunterrichtsphasen während der ersten Stunden. Der Schüler Robin Z. (es gibt zudem noch Robin E.) gilt als Störenfried. Sein Account wurde vom Schuladministrator (Herrn Burgmeister) wegen Verstößen gegen die Benutzerordnung für vier Wochen gesperrt. Dies hat zur Folge, dass er in Moment nicht unter seiner Kennung am Rechner arbeiten kann. Negativ fällt auch die Schülerin Jessica auf. Ich rede die Schüler mit „Du“ und Vornamen an, wogegen sie mich mit „Sie“ und Herr Hauschild ansprechen. Meine Kenntnisse in Word entstammen der privaten und beruflichen Nutzung der Textverarbeitung. Derzeit eigne ich mir für meinen Unterricht weitere Funktionen an, die ich bisher selbst nie genutzt habe.

1.2 Institutionelle Rahmenbedingungen

Im Unterrichtsraum 348 sind nicht genügend Rechner vorhanden, so das sich zwei Schüler einen Rechner teilen müssen. Die Computer sind an den Wänden angeordnet. In der Mitte des Raumes befinden sich Gruppentische für theoretischen Unterricht. Der Raum verfügt über Beamer, Projektor und eine Kunststofftafel. Die Rechner sind vernetzt. Aufgaben können über ein Tauschverzeichnis bereitgestellt werden. Der Internetzugang muss vom Lehrer freigeschaltet werden. Auf den Rechnern ist Office 2000 installiert. Zu Hause bereite ich mich mit Office XP vor. Im ersten Halbjahr haben sich die Schüler mit der Handhabung eines DV-Systems und Excel beschäftigt.

2. Didaktisch-methodische Konzeption

2.1 Analyse der curricularen Vorgaben

Grundlage für die Planung der Unterrichtseinheit bildet die Rahmenrichtlinie für die Unterrichtsfächer Betriebswirtschaft mit Rechnungs wesen/Controlling, Informations- verarbeitung und Volkswirtschaft im Fachgymnasium - Wirtschaft - des nieder-sächsischen Kultusministeriums (Stand Mai 2001). Diese Rahmenrichtlinie zielt im Unterrichtsfach Informationsverarbeitung auf eine grundlegende, anwendungsorientierte und problemorientierte Bearbeitung ökonomischer Fragestellungen ab. Die weitere wesentliche Rechtsgrundlage zur Unterrichtsplanung ist der aktuelle Stoffverteilungsplan der Hildesheimer Friedrich-List-Schule. Dort ist Textgestaltung Hauptbestandteil des Lerngebietes 2 für die 11. Klasse des Fachgymnasiums.

2.2 Beschreibung und Analyse der Thematik

[...]


1 Im Folgenden vereinfachend als Schüler bezeichnet.


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