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Anmerkungen zu Hitler - Eine Biographie

Termpaper, 2004, 12 Pages
Author: Martina Noack
Subject: Law - Public Law / Constitutional Law / Basic Rights

Details

Category: Termpaper
Year: 2004
Pages: 12
Grade: 2,5
Bibliography: ~ 3  Entries
Language: German
Archive No.: V37897
ISBN (E-book): 978-3-638-37115-5

File size: 271 KB


Excerpt (computer-generated)

Anmerkungen zu Hitler – Eine Biographie

von: Martina Noack

 


Inhaltsverzeichnis

KURZBIOGRAPHIE 3

ANMERKUNGEN ZU HITLER  4

1) LEBEN  4

2) LEISTUNG 5

3) ERFOLGE  6

4) IRRTÜMER  7

5) FEHLER 9

6) VERBRECHEN  9

7)VERRAT  11

Erklärungen:  11

Literaturverzeichnis 12

 


KURZBIOGRAPHIE

Hitler, Adolf, national-sozialistischer Politiker
* 20.4.1889 in Braunau (Österreich)
+ 30.4.1945 in Berlin (Selbstmord)

1895 Volksschule von Fischlham bei Lambach
1896-98 Lambacher Klosterschule
1899 Umzug nach Leonding bei Linz Leondinger Volksschule
1900 Staats-Realschule Linz
1903 stirbt sein Vater Alois Hitler
1903 Linzer Schülerheim, muss erste Klasse der Realschule wiederholen
1904 Staatsoberschule in Steyr (4.Klasse)
1905 Abschlussklasse wegen Krankheit vorzeitig abgebrochen
1907 stirbt seine Mutter Klara Hitler
1907 Aufnahmeprüfung der Kunstschule in München nicht bestanden
1908 zweiter Versuch an der Kunstschule auch nicht bestanden
1909-14 flieht er um keinen Militärdienst zu leisten in ein Männerheim in Wien
1913 zieht er wieder nach München
1914 Hitler verkauft in München Bilder und Zeichnungen, die er selber angefertigt hat
1914 freiwilliger Eintritt in das 6.Rekruten,Ersatz-Bataillon des 2. bayrischen Infanterie Regiments Nr.16 in der Elisabeth-Schule in München bis 1919/20 ist er Angehörige der Bayrischen Armee1
Danach Organisator der NSDAP (seit Juli 1921 Vorsitzender). Am 8./9.11.1923 versuchte er in
Bayern an die Macht zu kommen (Hitler-Putsch).

Während der 9monatigen Festungshaft 1924 (Urteil:5 Jahre Festung) schrieb Hitler sein politisches Programmmusik "Mein Kampf".1925 gründete er die Partei (NSDAP) neu und machte sie zur größten Massenpartei Deutschlands (Sept.1930:107,Juli 1932:230 Sitze im Reichstag). Am 30.1.1933(Machtübernahme) wurde er Reichskanzler, nach Hindenburgs Tod am 2.8.1934 "Führer und Reichskanzler". Diktatorische Vollmachten verschaffte er sich durch das Ermächtigungsgesetz vom 24.3.1933,die er durch Übernahme des Oberbefehls über die Wehrmacht (4.2.1938) ausbaute. Durch geschickte Mischung von Scheinlegalität und brutalem Terror unterdrückte oder beseitigte er seine innenpolitischen Gegner. Einführung der allgemeinen Wehrpflicht (16.3.1935), Angliederung Österreichs (12.3.1938),des Sudetenlandes (Okt.1938) und des Reichsprokterats Böhmen-Möhren (März 1939).Durch den Nichtangriffspakt mit Stalin (23.8.1939) gedeckt, wagte er den Krieg gegen Polen auf die Gefahr hin, dadurch einen allgemeinen Krieg zu entfesseln (zweiter Weltkrieg). Bei dessen katastrophalem Ausgang entzog er sich der Verantwortung für seine Politik, indem er zusammen mit seiner Frau Eva (seit 29.4.1945) geb. Braun, im Führerbunker, der Reichskanzlei Selbstmord beging. 2

ANMERKUNGEN ZU HITLER

1) LEBEN

Hitler geboren am 20 April 1889 und gestorben am 30 April 1945, wuchs unter armen Bedingungen auf. Er war daher sehr menschenscheu. Bis 1919 war er kein besonders bedeutender Mann .Er hatte keinen Schulabschluss und keinen Beruf erlernt.1920 beschloss er, " Der Führer " zu werden, also Politiker zu werden. Schon im Ersten Weltkrieg war ihm klar geworden, dass nur die Ausrottung der Juden und daher die Entstehung des "großen Deutschen Reiches", die Welt, seine Welt, retten würde. Hitler war Österreicher, der sich aber als Deutscher fühlte. Der Mann stellte schnell fest, dass er bei großen Reden eine hypnotisierende Wirkung auf die Masse hatte. Hitler war stark Selbstmord gefährdet. Er wollte auch keinen Nachfolger für sich haben, der seine Theorien und sein Leben weiterlebte. Er wollte Geschichte machen, und zwar alleine als " Der Führer ".Hitler verlor den Krieg, obwohl er immer sagte, es solle nie wieder einen November 1918 geben. Das heißt, er machte in Deutschland Politik, wurde aber von sehr vielen als Feind betrachtet, da er ja aus Österreich kam.

[...]


1 Maser, Werner, Adolf Hitler, Legende, Mythos, Wirklichkeit, by Bechtle Verlag, München-Esslingen,1971

2 Lexikon Institut Bertelsmann, Das moderne Lexikon, Bertelsmann Lexikon-Verlag Berlin 1971/77


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