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Thesis (M.A.), 2005, 205 Pages
Author: Sandra Dietrich
Subject: Communications: Journalism, Journalism Professions
Details
Tags: Embedded, Strategie, Kriegsberichterstattung, Wirklichkeitskonstruktion, Medien, Eine, Analyse, Ursprüngen, Zielen, Merkmalen, Implikationen, Nutzen, Problemen, Embedding
Year: 2005
Pages: 205
Grade: 1,0
Bibliography: ~ 109 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-38120-8
File size: 1762 KB
Nach einem historischen Abriss der Kriegsberichterstattung ausgewählter Kriege wird das Konzept des "embedded journalism" hinsichtlich seiner Merkmale, Ursprünge und Hintergründe, Ziele, Probleme und Nutzen sowie seiner Bedeutung und Rezeption während des Irak-Krieges 2003 analysiert. Anschließend werden in zwei empirischen Untersuchungen die Standpunkte von eingebetteten Reportern sowie von Studierenden der Journalistik und Medienwissenschaften bezüglich des Konzepts "embedding" dargestellt.
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Excerpt (computer-generated)
Embedded journalists -
zukunftsweisende Strategie in der Kriegsberichterstattung oder fragwürdige Wirklichkeitskonstruktion für die Medien?
Eine Analyse von Ursprüngen, Zielen, Merkmalen, Implikationen, Nutzen und Problemen von „Embedding“ am Beispiel des Irak-Krieges 2003
Magisterarbeit
zur Erlangung des Magistergrades (M.A.)
am Fachbereich für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
der Technischen Universität Braunschweig und der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
vorgelegt von
Sandra Dietrich
2005
INHALTSVERZEICHNIS
Abbildungsverzeichnis ... VII
Tabellenverzeichnis ... VIII
1. Einleitung ... 1
1.1. Fragestellung ... 3
1.2. Vorgehensweise ... 4
2. Terminologie ... 6
2.1. Definition des Begriffs „Kriegsberichterstattung“ ... 6
2.2. Relevanzkriterien der Kriegsberichterstattung ... .. 8
2.3. Qualität in der Kriegsberichterstattung ... 10
2.4. Definition des Begriffs „Objektivität“ ... 11
2.5. Definition des Begriffs „Zensur“ ... 14
3. Historiographie der Kriegsberichterstattung ... 16
3.1. Anfänge der Kriegsberichterstattung ... 16
3.2. Der Krim-Krieg – der „erste Pressekrieg“ ... 18
3.3. Der amerikanische Sezessionskrieg ... 21
3.4. Das „Goldene Zeitalter“ der Kriegsberichterstattung ... 25
3.5. Kriegsberichterstattung im Ersten Weltkrieg ... 29
3.6. Kriegsberichterstattung im Zweiten Weltkrieg ... 34
3.7. Vietnam – der „erste Fernsehkrieg“ ... 38
3.8. Falkland-Krieg, Grenada-Invasion und Panama-Konflikt ... 41
3.9. Golfkrieg 1991 – der „erste Live-Krieg“ ... 43
3.10. Kriegsberichterstattung im Irak-Krieg 2003 ... 47
3.11. Krieg und Medien – eine Symbiose ... 53
3.12. Friedensjournalismus als Alternative zum Kriegsjournalismus ... 54
4. Das Konzept des „Embedded journalism“ im Irak-Krieg 2003 ... 58
4.1. Definition des Begriffs embedded journalism ... 59
4.2. Merkmale des embedded journalism ... 62
4.2.1. Prozess der Einbettung ... 62
4.2.2. Rechte und Pflichten von embedded journalists ... 64
4.2.3. Informationsbeschaffung von embedded journalists ... 68
4.3. Ursprung und Hintergründe des Konzepts embedded journalism ... 69
4.3.1. Vorläufer von embedded journalists ... 69
4.3.2. Prozess und Gründe der Entstehung von embedding ... 72
4.4. Ziele von embedding ... 75
4.5. Bedeutung von embedded journalists in der Irak-Berichterstattung ... 77
4.6. Rezeption der Berichterstattung von embedded journalists ... 81
4.7. Probleme des embedded journalism ... 85
4.7.1. Sicherheit der Journalisten ... 85
4.7.2. Unterschiedliche Behandlung von Journalisten ... 87
4.7.3. Distanzverlust ... 89
4.7.4. Restriktionen ... 95
4.7.5. Fehlender Überblick ... 98
4.8. Nutzen des embedded journalism ... 100
4.9. Reality-War-TV ... 102
4.10. Schlussfolgerungen für die empirischen Analysen ... 107
5. Methodik der empirischen Analysen ... 111
5.1. Befragung von embedded journalists ... 111
5.1.1. Auswahl der Stichprobe ... 111
5.1.2. Auswahl der Befragungsmethode ... 112
5.1.3. Konzeption des Fragebogens ... 113
5.1.4. Durchführung der Befragung ... 114
5.1.5. Auswertung der Befragung ... 115
5.2. Befragung von Rezipienten ... 115
5.2.1. Auswahl der Stichprobe ... 115
5.2.2. Auswahl der Befragungsmethode ... 116
5.2.3. Konzeption des Fragebogens ... 117
5.2.4. Durchführung der Befragung ... 118
5.2.5. Auswertung der Befragung ... 119
6. Präsentation der Ergebnisse ... 121
6.1. Ergebnisse der Befragung von embedded journalists ... 121
6.1.1. Informationsbeschaffung der embedded journalists ... 121
6.1.2. Freiheit der Berichterstattung der embedded journalists ... 122
6.1.3. Einhaltung journalistischer Standards ... 125
6.1.4. Vor- und Nachteile von embedding ... 129
6.1.5. Friedensjournalistischer Beitrag der eingebetteten Journalisten ... 131
6.1.6. Zukunftspotential von embedded journalism ... 131
6.2. Ergebnisse der Befragung von Rezipienten ... 132
6.2.1. Mediennutzung während des Irak-Krieges 2003 ... 133
6.2.2. Kenntnis des Konzepts embedded journalism ... 141
6.2.3. Freiheit und Unabhängigkeit der Berichterstattung von embeds ... 143
6.2.4. Informationsgewinn und Glaubwürdigkeit der Berichterstattung ... 145
6.2.5. Vermittlung der Kriegsrealität durch eingebettete Journalisten ... 147
6.2.6. Friedensjournalistischer Beitrag der eingebetteten Journalisten ... 149
6.2.7. Zukunftspotential von embedded journalism ... 151
7. Diskussion der Ergebnisse ... 155
7.1. Erfolg von embedding aus Sicht von eingebetteten Journalisten ... 155
7.1.1. Informationsbeschaffung der embedded journalists ... 155
7.1.2. Freiheit der Berichterstattung der embedded journalists ... 156
7.1.3. Einhaltung journalistischer Standards ... 157
7.1.4. Friedensjournalistischer Beitrag der eingebetteten Journalisten ... 158
7.1.5. Zukunftspotential von embedded journalism ... 159
7.1.6. Erfolgsbewertung aus Sicht von embedded journalists ... 159
7.2. Erfolg von embedding aus Sicht von Rezipienten ... 161
7.2.1. Freiheit und Unabhängigkeit der Berichterstattung von embeds ... 161
7.2.2. Informationsgewinn und Glaubwürdigkeit der Berichterstattung ... 161
7.2.3. Vermittlung der Kriegsrealität durch eingebettete Journalisten ... 162
7.2.4. Friedensjournalistischer Beitrag der eingebetteten Journalisten ... 163
7.2.5. Zukunftspotential von embedded journalism ... 164
7.2.6. Erfolgsbewertung aus Sicht von Rezipienten ... 164
8. Fazit ... 167
Literaturverzeichnis ... 170
Anhang ... 180
Anhang I: Grundregeln für embedded journalists ... 180
Anhang II: Befragung von embedded journalists ... 192
A. E-Mail-Fragebogen in Deutsch ... 192
B. E-Mail-Fragebogen in Englisch ... 194
Anhang III: Online-Fragebogen zur Befragung von Rezipienten ... 196
Anhang IV: Auswertung der Rezipientenbefragung ... 199
1. EINLEITUNG
Am Abend des 20. März 2003, zur besten Sendezeit im US-Fernsehen, beginnt der lang angedrohte und umstrittene Feldzug der USA, Großbritanniens, Australiens sowie weiterer Länder der von US-Präsident Bush gegründeten „Koalition der Willigen“1 gegen den Irak.
Panzer und Militärfahrzeuge rücken von Kuwait aus in den Irak vor - ihr Ziel: die Hauptstadt Bagdad - ihre Mission: der Sturz des irakischen Diktators Saddam Hussein, der verdächtigt wird, im Besitz von gefährlichen Massenvernichtungswaffen zu sein. Raketen werden abgeschossen, Bomben aus Kampfflugzeugen abgeworfen, irakische Panzer explodieren, irakische Soldaten schwenken die weiße Fahne und knien mit hinter dem Kopf verschränkten Armen vor den Koalitionssoldaten nieder. Der Fernsehzuschauer ist bei all diesen Ereignissen live dabei, mitten im Geschehen sozusagen. Krieg bestimmt den Fernsehalltag der nächsten sechs Wochen auf allen Kanälen. Fast alle großen Fernsehstationen rund um den Globus sind bei diesem Medienspektakel hautnah dabei - von CNN, Fox News, BBC, Sky News, RTL, SAT.1, n24, ARD und ZDF bis hin zu den arabischen Fernsehsendern Al Dschasira, Al Arabija, Abu Dhabi TV, die erstmals im Irak-Krieg 2003 eine ernstzunehmende Konkurrenz für die westlichen Medien darstellen und eine völlig verschiedene Sichtweise des Krieges präsentieren. Die Nachrichtenmedien berichten pausenlos. Soviel Informationen wie in diesem Krieg hatten die Zuschauer in keinem Krieg zuvor zu verarbeiten.
Möglich wurde diese Informationsflut vor allem durch den Strategiewechsel der US-Regierung in ihrem Umgang mit den Medien im Krieg. Waren die vergangenen zwanzig Jahre von einer tiefen Feindschaft zwischen Militär und Medien sowie einer Medienstrategie der Informationsverknappung und des Fernhaltens der Reporter vom Kampfgebiet gekennzeichnet, so verfolgte die US-Regierung im Irak-Krieg eine vollkommen entgegen gesetzte, aktive Medienstrategie des Informationsmanagements, die die Fernsehsender mit den so dringend benötigten Informationen und Bildern vom Schlachtfeld versorgen sollte. Wesentlicher Bestandteil dieser Strategie war das Konzept des embedded journalism, bei dem Reporter direkt mit den Soldaten im Kriegsgebiet unterwegs sind und von dort berichten. Das Konzept ist zwar nicht neu, wurde aber im Irak-Krieg 2003 erstmals organisiert und in größerem Umfang angewandt.
Nie zuvor waren Journalisten in einem Krieg mit ausdrücklicher Genehmigung des Militärs so nah am Geschehen und noch nie zuvor gab es so viele Berichte von der Front wie im Irak-Krieg. Dennoch wurde das Einbetten von Reportern in das Militär heftig diskutiert. Kritiker warnten, dass die eingebetteten Journalisten unter der Zensur des US-Militärs stehen und als Sprachrohr der US-Regierung fungieren würden. Ihre Berichte würden einer Sportberichterstattung ähneln, einseitige Perspektiven produzieren und den Krieg verherrlichen, lauteten die Vorwürfe. Befürworter des Konzepts priesen embedding als einzigartige Augenzeugenschaft für Kriegsereignisse, die den Zuschauern in Echtzeit faszinierende Bilder und Berichte von der Front sowie einmalige Einblicke in die Realität des Krieges bieten würde. Die Meinungen der Medienkritiker beiderseitig des Atlantiks waren äußerst divergierend.
Für das US-Militär hingegen war das Konzept des embedded journalism ein voller Erfolg. Das Militär hätte seine Verpflichtung, den Medien Zugang zum Kampfgebiet zu ermöglichen, erfüllt und zugleich militärische Informationen geheim halten können. Zudem seien die Falschinformationen und Propaganda des irakischen Regimes mithilfe von eingebetteten Journalisten aufgedeckt worden. Ansehen und Glaubwürdigkeit des US-Militärs in der Öffentlichkeit seien durch die meist positive Berichterstattung der embedded journalists gestiegen. (vgl. Paul/Kim 2004: 35-61) Die Pentagon-Sprecherin Victoria Clarke erklärte somit nach Ende der Hauptkampfhandlungen des Irak-Krieges, dass embedding ein großer Erfolg gewesen sei und auch in zukünftigen Konflikten als Medienstrategie eingesetzt werden solle.
Nun eröffnet sich die Frage, ob das Konzept des embedded journalism ausschließlich als Erfolg für das Militär angesehen werden kann oder ob embedding zugleich auch für den Journalismus sowie für die Rezipienten der Berichterstattung als erfolgreich einzustufen ist.
Ziel dieser Arbeit ist es demnach, die Ursprünge, Merkmale und Ziele sowie die Bedeutung der Medienstrategie des embedded journalism in der Irak-Kriegsberichterstattung zu analysieren und die Vor- und Nachteile, die sich aus diesem Konzept für die Kriegsberichterstattung ergeben, herauszuarbeiten. Am Schluss der Arbeit soll eine Einschätzung des Erfolgs oder Misserfolgs von embedding im Hinblick auf die Ansprüche von Journalisten und Rezipienten an eine Konfliktberichterstattung möglich sein.
1.1. Fragestellung
In der vorliegenden Arbeit soll folgende Fragestellung untersucht werden:
Kann das Konzept des embedded journalism aus Sicht von Journalisten und Rezipienten als Erfolg gewertet werden?
Da Erfolg eine schwer zu messende Variable ist, sollen im Folgenden Kriterien aufgestellt werden, anhand derer der Erfolg oder Misserfolg des Konzepts gemessen werden soll. Untergliedert wird die Hauptfrage dazu in zwei Teilfragen:
1. Beurteilen eingebettete Journalisten das Konzept des embedded journalism als erfolgreich für die Berichterstattung über Konflikte?
Die Beantwortung dieser Teilfrage sollen folgende Kriterien zur Beurteilung des Erfolgs aus Sicht der eingebetteten Reporter ermöglichen:
- Zugang der eingebetteten Journalisten zum Konfliktgebiet
- Sicherheit der eingebetteten Journalisten
- Informationsbeschaffung der embedded journalists
- Freiheit der Berichterstattung der embedded journalists
- Einhaltung journalistischer Standards
- Friedensjournalistischer Beitrag der eingebetteten Journalisten
- Zukunftspotential von embedded journalism
Die zweite Teilfrage bezieht sich auf die Sichtweise der Rezipienten der Fernsehberichterstattung über den Irak-Krieg 2003:
2. Beurteilen Rezipienten das Konzept des embedded journalism als Erfolg für die Berichterstattung über Konflikte?
Zur Beantwortung dieser Teilfrage sollen folgende Kriterien die Auffassung der Rezipienten zum Erfolg des embedded journalism widerspiegeln:
- Freiheit und Unabhängigkeit der Berichterstattung von embeds
- Informationsgewinn und Glaubwürdigkeit der Berichterstattung
- Vermittlung der Kriegsrealität durch eingebettete Journalisten
- Friedensjournalistischer Beitrag der eingebetteten Journalisten
- Zukunftspotential von embedded journalism
Die genannten Kriterien ergaben sich durch Überlegungen, welche Ansprüche Korrespondenten in Kriegsgebieten an ihre journalistische Arbeitsweise haben sowie welche Anforderungen Rezipienten vermutlich an eine Konfliktberichterstattung stellen würden.
1.2. Vorgehensweise
Die vorliegende Arbeit gliedert sich in zwei Teile: einen theoretischen Teil und einen empirischen Teil. Im theoretischen Teil der Arbeit sollen zunächst Begrifflichkeiten erläutert werden, die im Zusammenhang mit Kriegsberichterstattung und Journalismus stehen und für das weitere Verständnis der Arbeit von Bedeutung sind.
Darauf folgt im dritten Kapitel ein historischer Abriss der wichtigsten Entwicklungen in der Kriegsberichterstattung von den Anfängen bis zum Irak-Krieg 2003. Dabei wird die Geschichte der Kriegsberichterstattung anhand der Konflikte und kriegerischen Auseinandersetzungen nachgezeichnet, die in Bezug auf Zugang zum Kampfgeschehen, militärische Restriktionen, Entwicklung neuer Kommunikationstechnologien, Aktualität der Berichte sowie Folgen für die Beziehung zwischen Militär und Medien entscheidende Einschnitte und Veränderungen für den Kriegsjournalismus darstellen. Die Kenntnis dieser Wendepunkte in der Geschichte der Kriegsberichterstattung soll zum besseren Verständnis des Entstehungsprozesses des Konzepts embedded journalism als neue Entwicklungsstufe im Verhältnis Medien - Militär beitragen.
Im vierten Kapitel der Arbeit soll das Konzept des embedded journalism in seinen Grundzügen vorgestellt und analysiert werden. Ausgehend von einer Definition und Abgrenzung des Begriffs soll dabei auf Merkmale, Ursprung und Hintergründe, Ziele, Bedeutung der embedded journalists in der Irak-Berichterstattung, Rezeption der Berichterstattung von eingebetteten Reportern sowie auf Probleme und Nutzen des embedded journalism eingegangen werden. Den Abschluss dieses Kapitels und somit auch des theoretischen Teils der Arbeit bilden die Schlussfolgerungen für die empirischen Analysen.
Zur Beurteilung der aufgestellten Kriterien der beiden Teilfragen dieser Arbeit sollen zwei empirische Analysen durchgeführt werden. Die Befragung von eingebetteten Reportern über ihre Arbeitsbedingungen und Berichterstattung im Irak-Krieg 2003 soll dabei die Beantwortung der ersten Teilfrage ermöglichen. Zur Beantwortung der zweiten Teilfrage sollen Rezipienten, speziell Studierende der Medienwissenschaften und Journalistik zu ihren Einstellungen gegenüber dem Konzept embedded journalism befragt werden.
Die Vorgehensweise bei der Auswahl der Stichproben, Konstruktion der Fragebögen sowie bei den Datenerhebungen und Datenauswertungen dieser beiden Befragungen soll deshalb im Kapitel Methodik erläutert werden.
Daran anschließend sollen die Ergebnisse beider Befragungen präsentiert und diskutiert werden, um letztendlich die beiden Teilfragen beantworten zu können.
Im Fazit sollen die wichtigsten Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst, die Hauptfragestellung der Arbeit beantwortet sowie ein Ausblick auf eine mögliche weiterführende Untersuchung zu diesem Thema gegeben werden.
[...]
1 Als „Coalition of the Willing“ wurde von US-Präsident Bush das Bündnis jener 40 Staaten bezeichnet, die die USA in ihrem Bestreben, den Irak anzugreifen, militärisch oder finanziell unterstützten.
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