Bitte warten
Bitte installieren Sie den Flash Player, wenn kein E-Book erscheint.
Autor: Bärbel Schmitt
Fach: Pädagogik - Heil- und Sonderpädagogik
Details
Institution/Hochschule: Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Sonderpädagogik)
Tags: Teamteaching, Gemeinsamen, Unterricht, Gemeinsamer, Unterricht
Jahr: 2005
Seiten: 24
Note: sehr gut
Literaturverzeichnis: ~ 6 Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 1358 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-38132-1
Textauszug (computergeneriert)
Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main
Seminar: Die gemeinsame Erziehung und Bildung behinderter und nichtbehinderter Kinder und Jugendlicher in der Schule
Teamteaching im gemeinsamen Unterricht
von: Bärbel Schmitt
Inhaltsverzeichnis
Einleitung 3
Definition 4
Gesetzliche Regelungen zur Teamarbeit 5
Prozess der Teamentwicklung 6
Unterrichtsformen bei Teamarbeit 7
Voraussetzungen und Grundhaltungen für eine gelingende Teamarbeit 8-9
Probleme und Nachteile beim Teamteaching 10-12
Möglichkeiten und Vorteile von Teamteaching 13-14
Erfahrungen mit Teamarbeit im Gemeinsamen Unterricht während meines Praktikums 15-20
Eigener Unterricht in Teamteaching 21-22
Resümee 23-24
Literaturverzeichnis 25
Einleitung
In meiner Hausarbeit möchte ich mich mit dem Thema „Teamteaching im Gemeinsamen Unterricht“ auseinandersetzen.
Insbesondere möchte ich mich mit der Fragestellung der Vor- und Nachteile von Teamarbeit beschäftigen und im zweiten Teil meiner Hausarbeit meine Erfahrungen mit Teamarbeit im Gemeinsamen Unterricht während meines Praktikums reflektieren.
Definition
In der Literatur finden sich viele Definitionen von Teamteaching, die jeweils unterschiedliche Bedeutungen beinhalten. Die folgende Definition von Daxbacher und Berger, aus dem Jahre 1993, enthält für mich alle Aspekte von Teamteaching, die eine Zusammenarbeit von Lehrkräften im Gemeinsamen Unterricht ausmachen sollte.
Teamteaching
Es „unterrichten mindestens zwei Lehrpersonen in derselben Klasse. Die Unterrichtsplanung, die –durchführung und die Auswahl der Unterrichtsinhalte sowie der Unterrichtsmethoden erfolgt gemeinsam durch die in der Klasse tätigen Lehrpersonen. Sie tragen die Verantwortung gemeinsam und damit verbunden ist eine flexible Aufteilung der Aufgaben bzw. der Zuständigkeiten für einzelne SchülerInnen. Die Lehrpersonen reagieren abwechselnd unterrichtsinitiierend und –unterstützend. Es gibt ein breit gefächertes Angebot von Lernanlässen, das eine flexible Differenzierung und Individualisierung ermöglicht.“ (www.uni-koeln.de, S.6) Ergänzend: Die Schüler können flexibel und den Lernanlässen oder den Lernniveaus angepasst in Gruppen eingeteilt werden. (vgl. www.uni-koeln.de, S.13)
In meinen Ausführungen beziehe ich mich auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften im Gemeinsamen Unterricht. Teamteaching kann in einer Klasse mit Gemeinsamem Unterricht von einer wenige Stunden umfassenden, bis zu einer kompletten Doppelbesetzung stattfinden.
Gesetzliche Regelungen zur Teamarbeit im Gemeinsamen Unterricht
Aus der Verordnung über die sonderpädagogische Förderung vom 22.Dezember 1998 (Hessisches Schulgesetz):
Abschnitt II Sonderpädagogische Förderung in den allgemeinen Schulen und in den Sonderschulen:
§ 6: „Personelle Voraussetzungen für den gemeinsamen Unterricht:
(2) „Für die Klasse sind je nach Art und Umfang des sonderpädagogischen Förderbedarfs
folgende zusätzliche Lehrer- und Erzieherstunden vorzusehen:
- bei einer Schülerin oder einem Schüler fünf bis zehn Wochenstunden,
- bei zwei Schülerinnen oder zwei Schülern acht bis sechzehn Wochenstunden,
- bei drei und vier Schülerinnen oder drei und vier Schülern zwölf bis vierundzwanzig Wochenstunden.“ (Hessisches Kultusministerium, 1999, S.7)
§ 9: „Gestaltung des gemeinsamen Unterrichts:
(1) Die Unterrichtsplanung erfolgt gemeinsam mit der zusätzlichen Lehrkraft bzw. der Erzieherin oder dem Erzieher, so dass dem individuellen Förderbedarf der Schülerin oder des Schülers bei der Durchführung des Unterrichts sachangemessen Rechnung getragen wird.“ (ebenda, S.8)
(3) „Bei der Umsetzung der Planung im Unterricht dient der Einsatz der zusätzlichen Lehrkraft nicht der alleinigen Unterstützung des Schülerin oder der Schülers mit sonderpädagogischem Förderbedarf, sondern der Unterstützung der gesamten Lerngruppe.
(4) Sofern es erforderlich ist, können die Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf auf Zeit in einer Kleingruppe oder einzeln gefördert werden, um ihre Teilnahme am gemeinsamen Unterricht der gesamten Lerngruppe zu ermöglichen.“ (ebenda)
Prozess der Teamentwicklung
[...]
Kommentare
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
27.09.2006 10:03:47
Die eigenen Erfahrungen zu dem Thema TeamTeaching fehlen. Die Arbeit besteht lediglich aus 12 Seiten, die oftmals stichpunktartig formuliert worden sind. Fazit: 2 von 5 Sternen