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Das Tabu der Synchronität der Bewegung

Termpaper, 1999, 10 Pages
Authors: MMag. Philipp Kaufmann, Maya Shanker
Subject: Theater Studies

Details

Category: Termpaper
Year: 1999
Pages: 10
Grade: Sehr Gut
Language: German
Archive No.: V4020
ISBN (E-book): 978-3-638-12501-7

File size: 124 KB
Notes :
Eine Analyse des Films: Die Siebtelbauern.



Excerpt (computer-generated)

Abschlußarbeit

„TABU DER SYNCHRONITÄT DER BEWEGUNG“
„Die Siebtelbauern“ – eine Analyse des Films

WS 1998/99
Maya Shanker
Philipp Kaufmann

 

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort  ... 2
2. Einleitung und Problemstellung  ... 3
3. Inhalt  ... 4
4. Facts und Schlüsse ... 4
5. Die ausgewählte Szenen bei der Besprechung des Films  ... 7


5.1. Die Szene „Auf dem Kirchenplatz"  ... 7
5.2. Szenen „Essen im Bauernhof“... 8

6. Persönliche Kritik zum Film ... 9

1. Vorwort

Diese Arbeit wurde im Rahmen der Übung „Tabu der Synchronität der Bewegung“ (603033) erarbeitet, die von Mathias Spohr im Wintersemester 1998/99 geleitet wurde. Die Aufgabenstellung war, das selbstgewählte Thema zu behandeln und auszuarbeiten, um es vor der Gruppe zu präsentieren. Diese Arbeit stellt die Grundlage für das gehaltene Referat im Dezember 1998 dar. Das Ziel unseres Bemühens war im wesentlichen unseren Kollegen das komplexe, jedoch spannende und packende Thema näherzubringen. Wir hoffen, wir haben unser gesetztes Ziel, unsere Kollegen mit dieser Thematik vertraut zu machen, erfüllt.

2. Einleitung und Problemstellung

Der Film „Die Siebtelbauern“ ist eine österreichische Produktion und hat nationale wie international Preise gewonnen wie „Den Thomas Pluch Drehbuchpreis 1998“ sowie an zahlreichen Filmfestivals teilgenommen (Preise in Saarbrücken und Rotterdam, Teilnahme in Berlin und am 6. Oktober 1998 am New York Film Festivals). Der österreichische Filmemacher aus Linz Stefan Ruzowitzky zeichnet bei diesem Film sowohl für das Buch als auch die Regie verantwortlich. Produziert wurde der Film von Dor Film Produktionsgesellschaft m.b.H. in Zusammenarbeit mit dem ORF und dem Bayrischen Rundfunk. Die wesentlichsten Darsteller sind Sophie Rois, Ulrich Wildgruber und Tilo Prückner (siehe rechte Abbildung, der oberste Stefan Ruzowitzky ist). Weiters haben namhafte Schauspieler, wie Elisabeth Orth und Julia Gschnitzer, mitgewirkt.
Die offiziellen Premiere des im Mühlviertel, Oberösterreich, gedrehten Films ging am 27. Februar volksfestartig mittels Open-air in Bad Zell über die Bühne. Bereits hier zeigte sich die große Ausstrahlungskraft und Begeisterungsfähigkeit des Werkes. Nach dem überwältigenden Erfolg in Europa (vor allem deutschsprachigen Raum) läuft der Streifen seit 9. Oktober 1998 unter dem Verleihtitel „The Inheritors“ in New Yorker Kinos und wurde in der Folge auch US-weit gezeigt. Der Film wurde zwischen 14. und 25. Oktober 1998 in New York in den Anthology Film Archives die „Austrian Film Weeks“ mit großem Erfolg gezeigt. Somit ist dieser Film eine Ausnahme für den europäischen insbesondere österreichischen Film, er hat nicht nur Kulturkritiker überzeugt, Publikum in der „Heimat“ gefunden sondern somit auch den Sprung über den Teich geschafft.

[...]


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