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Praktikumsbericht / -arbeit, 2004, 22 Seiten
Autor: Elfriede Tillmann
Fach: Pädagogik - Sonstiges
Details
Institution/Hochschule: Philipps-Universität Marburg
Tags: Praktikum, Jugendförderung, Ferientagesbetreuung, Spielmobil, Seminar, Praktikumsnachbereitung
Jahr: 2004
Seiten: 22
Note: bestanden, unbenoted
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-638-39121-4
Dateigröße: 237 KB
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Textauszug (computergeneriert)
Philipps-Universität Marburg
Fachbereich: Erziehungswissenschaften
Seminar: Praktikumsnachbereitung
Praktikum bei der Jugendförderung:
Ferientagesbetreuung und Spielmobil
von: Elfriede Tillmann
Inhaltsverzeichnis
1. Einführung 4
1.1 Struktur der Arbeit 4
1.2 Träger/ Förderung der Institution 4
1.3 Information zur Praktikumsstelle 5
1.4 Gründe für die Wahl des Praktikums 5
2. Institutioneller und Konzeptioneller Rahmen der KTB 5
2.1 Der Stadtwald 5
2.2 Mitarbeiter der Kindertagesbetreuung 6
2.3 Vorbereitung auf das Praktikum 6
2.4 Tagesablauf im Stadtwald 7
3. Institutioneller und Konzeptioneller Rahmen des Spielmobils 11
3.1 Das Spielmobil 11
3.2 Vorbereitung auf das Praktikum 12
3.3 Tagesablauf beim Spielmobil 12
4. Erlebnisse und Beobachtungen zur Tätigkeit als Gruppenbetreuer der KTB 13
4.1 Die Arbeit mit Gruppe 2 13
4.2 Zusammenarbeit mit den Co- Teamern 16
4.3 Das Verhältnis zu den Workcampern 17
5. Erlebnisse und Beobachtungen zur Tätigkeit als Gruppenbetreuer des Spielmobils 18
5.1 Die Arbeit mit den Kindern in Ginseldorf 18
5.2 Die Arbeit mit den Kindern in Elnhausen 19
6. Auswertung des Praktikums 20
6.1 Schwierigkeiten und Kritik 20
6.2 Schlussbemerkung 22
1. Einführung
1.1 Struktur der Arbeit
Die Arbeit ist in insgesamt 7 Kapitel gegliedert. In diesem ersten Kapitel beschreibe ich, abgesehen von dieser Strukturübersicht, den Träger der Einrichtung, an der ich mein Praktikum absolvierte und gebe einige Informationen über die Praktikumsstelle an sich. Das Kapitel schließt mit der Darstellung meiner Gründe für die Wahl dieser Praktikumsstelle. Damit möchte ich einerseits einen ersten Einblick in das Umfeld meines Praktikums geben als auch darstellen, warum ich genau dieses Umfeld für mich als interessant empfinde. Das zweite Kapitel umfasst den Rahmen der KTB. Ich beschreibe darin die organisatorischen Rahmenbedingungen, die Mitarbeiter sowie die Vorbereitungen für die Praktikumstätigkeit. Aufbauend auf dem ersten Kapitel vertiefe ich damit insbesondere die Darstellung der organisatorischen Details der Arbeit im Stadtwald. Anhand eines typischen Tagesablaufs stelle ich zudem die Arbeit an sich dar. Alle Namen, die in dieser Arbeit erwähnt sind, wurden anonymisiert.
Entsprechend des zweiten Kapitels, wird im dritten Kapitel der Rahmen, die Mitarbeiter sowie die Vorbereitungen für mein Praktikum beim Spielmobil beschrieben. Wie schon beim zweiten Kapitel möchte ich damit weitere Details meiner Arbeit darstellen. Im vierten Kapitel gehe ich genauer auf das Arbeitsklima im Stadtwald ein, während ich das Thema Arbeitsklima im Spielmobil im fünften Kapitel behandele. Insbesondere das vierte Kapitel umfasst dabei auch die Darstellung eines Problems in der Zusammenarbeit bei einem solchen Praktikum. Im sechsten Kapitel fasse ich abschließend im Rahmen einer Kritik meine Eindrücke und meine Beurteilung des Praktikums zusammen.
Die Arbeit schließt mit der obligatorischen eidesstattlichen Erklärung.
1.2 Träger/ Förderung der Institution
Der Träger der Jugendförderung Marburg ist der Magistrat der Stadt Marburg. Die Jugendförderung hat vor Allem die Freizeit- und Ferienbetreuung von Kindern und Jugendlichen in und um Marburg zum Ziel. Hierzu sind acht Pädagogen angestellt, welche in verschieden Projekten diesem Ziel nachgehen. Einige dieser Projekte sind die Ferienbetreuung im Stadtwald, in den Stadtteilen Wehrda und Cappel, sowie das Spielmobil, welches während der Sommerferien in den Ortschaften um Marburg unterwegs ist. Außerdem gibt es noch die Marburger Abenteuerpädagogik, die Ferienfreizeiten, das Mädchencafé und viele andere Projekte, die sich seit Jahren bewährt haben.
1.3 Information zur Praktikumsstelle
Die Praxisstelle bezog sich auf zwei Teilgebiete; das eine war die Ferienbetreuung im Stadtwald und das andere war das Spielmobil, das dieses Jahr unter anderem in Ginseldorf und Elnhausen gastierte. Die ersten beiden Wochen arbeitete ich im Stadtwald in einer Gruppe mit hauptsächlich sechs und sieben Jahre alten Kindern. Die dritte und vierte Woche verbrachte ich in den umliegenden Dörfern mit sechs bis zehn Jahre alten Kindern. Vor Antritt dieser Arbeitsphasen gab es Wochen der Vorbereitung, in denen ich einen Erste- Hilfe- Kurs besucht habe, der auf mögliche Unfallsituationen bei der Arbeit mit den Kindern vorbereiten sollte. Außerdem besuchten wir pädagogische Tage und Vorbereitungswochenenden, die sich konkret mit der Arbeit im Stadtwald und beim Spielmobil beschäftigten.
1.4 Gründe für die Wahl des Praktikums
Der Grund für die Wahl dieses Praktikums war vor allem, dass ich das Arbeitsumfeld eines Diplom Pädagogen aus der Nähe kennen lernen wollte. Interessant fand ich dabei sowohl, zu sehen, wie sich diese Arbeit aus meiner Sicht darstellt, als auch wie sie von den Pädagogen selbst wahrgenommen wird. Durch die Wahl meiner Praktikumsstelle konnte ich diese Neugier mit dem Wunsch verbinden mit Kindern zu arbeiten. Letzter und dennoch nicht vollkommen unwichtiger Punkt war mein Anspruch, eine praktische Tätigkeit, die mit einem direkten Nutzen verbunden ist, ausführen zu wollen. Die Arbeit beim Magistrat sollte mir ermöglichen diese Wünsche und Ansprüche zu kombinieren.
2. Institutioneller und Konzeptioneller Rahmen der KTB
2.1 Der Stadtwald
Das etwa sechs Hektar große Stadtwald- Gelände befindet sich südlich von Marburg auf einer Anhöhe. Es ist ein großes, ehemaliges Militärgelände mit viel Wald drum herum. Es bietet viel Schatten und eignet sich sehr gut für spielende Kinder. Das nächste bewohnte Haus ist etwa zwei Kilometer entfernt. Somit gibt es keine Gefahr der Lärmbelästigung für Anwohner und die jeweiligen Kinder finden gleichzeitig mehr als genug Raum für ihre Beschäftigungen. Auf dem Gelände befinden sich neben den sanitären Anlagen und einer Mehrzweckhalle etwa zehn Hütten aus Holz, welche auf die Altersklassen orientierten Gruppen eingeteilt wurden. Außerdem wurden noch einige Zelte für die restlichen Gruppen aufgestellt.
2.2 Mitarbeiter der Kindertagesbetreuung
[...]
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