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Details

Kategorie: Hausarbeit
Jahr: 2004
Seiten: 8
Note: 2
Literaturverzeichnis: ~ 4  Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 215 KB
Archivnummer: V40916
ISBN (E-Book): 978-3-638-39310-2

Zusammenfassung / Abstract

In meiner Hausarbeit versuche ich einen kurzen Einblick in die Kommunikation an sich und deren menschliches Erscheinungsbild zu geben, welches in der Veranstaltung BHC 15 (Grundlagen Kommunikationswissenschaft) im Wintersemester 2004/05 an der Universität Bielefeld von Prof. Schnabel und seinen Teilnehmern/innen behandelt wurde. Im ersten Abschnitt stelle ich zunächst kurz Kommunikation als solche dar und gehe dabei auch auf deren Geschichte und Identifikation ein. Des Weiteren gehe ich im zweiten Abschnitt auf das menschliche Kommunizieren ein. Ich werde kurz unter dem Punkt Formen die beiden Hauptformen verbale und nonverbale Kommunikation darstellen, diese weitergehend unterscheiden und auf deren Bedeutung eingehen. Folgend werde ich in diesem Zusammenhang die pragmatische Kommunikation nach u.a. Paul Watzlawik (1967) vorstellen Und abschließend ausgehend von dieser Vorarbeit werde ich letztendlich im dritten Abschnitt alltägliche Beispiele menschlichen Kommunizierens darstellen. Diese Arbeit beruht, soweit nicht anders gekennzeichnet, auf den in den Vorlesungen gemeinsam erarbeiteten Ergebnissen und der von mir verwendeten Literatur. Wörtlich zitierte Vorlesungsinhalte sind dabei nicht als solche gekennzeichnet.

Textauszug (computergeneriert)

 

Universität Bielefeld

Sprachwissenschaften

Zwischenmenschliche Kommunikation

von 

Kamil Wrona

 

 

1. Vorwort 3

2. Was ist Kommunikation 3

2.1 Geschichte 3

3. Wie kommunizieren wir 3

3.1 Formen 4

3.2 Unterschiede verbaler und nonverbaler Kommunikation 5

3.3 Bedeutung und Verhältnis  5

3.4 pragmatische Kommuniaktion nach Watzlawik u.a. (1967 6

4. Kommunikationsbeispiele 7

5. Literaturverzeichnis 9

 

 


1. Vorwort

In meiner Hausarbeit versuche ich einen kurzen Einblick in die Kommunikation an sich und deren menschliches Erscheinungsbild zu geben, welches in der Veranstaltung BHC 15 (Grundlagen Kommunikationswissenschaft) im Wintersemester 2004/05 an der Universität Bielefeld von Prof. Schnabel und seinen Teilnehmern/innen behandelt wurde.

Im ersten Abschnitt stelle ich zunächst kurz Kommunikation als solche dar und gehe dabei auch auf deren Geschichte und Identifikation ein.

Des Weiteren gehe ich im zweiten Abschnitt auf das menschliche Kommunizieren ein. Ich werde kurz unter dem Punkt Formen die beiden Hauptformen verbale und nonverbale Kommunikation darstellen, diese weitergehend unterscheiden und auf deren Bedeutung eingehen. Folgend werde ich in diesem Zusammenhang die pragmatische Kommunikation nach u.a. Paul Watzlawik (1967) vorstellen Und abschließend ausgehend von dieser Vorarbeit werde ich letztendlich im dritten Abschnitt alltägliche Beispiele menschlichen Kommunizierens darstellen.

Diese Arbeit beruht, soweit nicht anders gekennzeichnet, auf den in den Vorlesungen gemeinsam erarbeiteten Ergebnissen und der von mir verwendeten Literatur. Wörtlich zitierte Vorlesungsinhalte sind dabei nicht als solche gekennzeichnet.

2. Was ist Kommunikation?

Kommunikation (lat., communicare --teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen) bezeichnet den wechselseitigen Austausch von Gedanken in Sprache, Schrift oder Bild Im erweiterten Sinn ist Kommunikation das wechselseitige Übermitteln von Daten oder von Signalen, die einen festgelegten Bedeutungsinhalt haben, auch zwischen nicht-menschlichen Lebewesen, Objekten oder Systemen (vgl. www.wikepedia.org „Kommunikation“).

Kommunikation ist Interaktion zwischen ein oder merheren Interaktionspartnern (vgl. Frindte 2001) Die Teilnehmer der Kommunikation können menschliche Personen aber auch andere Lebewesen oder Objekte sein. Auch zwischen Menschen und Dingen kann eine Kommunikation stattfinden. Und in einem weiteren Sinne wird jedes Verhalten als Reaktion auf etwas oder jemanden als Kommunikation verstanden (vgl. www.wikepedia.org „Kommuniaktion“).

2.1 Geschichte

Kommunikation zwischen Lebewesen ist das natürliche Ergebnis der sich über Jahrhunderte entwickelten Formen der Verständigung. Gesten, die Entwicklung der Sprache und die Notwendigkeit sich an gemeinsamen Handlungen zu beteiligen spielten in diesem Zusammenhang eine wesentliche Rolle (vgl. Microsoft Encarta Enzyklopedia 2004 „Kommunikation“).

[...]

Kommentare

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