Bei GRIN registrieren oder einloggen

Jetzt registrieren
Für neue Autoren: kostenlos, einfach und schnell
Dies wird Ihr Benutzername, bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse an

Passwort vergessen


Neues Passwort anfordern
Förderung von Selbstbestimmung und Integration von Menschen mit geistiger Behind... close

Bitte warten

Bitte installieren Sie den Flash Player, wenn kein E-Book erscheint.

Förderung von Selbstbestimmung und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung beim Übergang von der Schule in den Beruf mit Hilfe Personenbezogener Planung

Examensarbeit, 2004, 367 Seiten
Autor: Katja Döling
Fach: Pädagogik - Heil- und Sonderpädagogik

Details

Kategorie: Examensarbeit
Jahr: 2004
Seiten: 367
Note: 1 - Sehr Gut
Literaturverzeichnis: ~ 210  Einträge
Sprache: Deutsch

Archivnummer: V41064
ISBN (E-Book): 978-3-638-39415-4
ISBN (Buch): 978-3-640-20351-2
Dateigröße: 1106 KB

Zusammenfassung / Abstract

Wohin gehe ich und wie sieht der Weg dorthin aus? Dies sind Fragen, die sich jeder Mensch in seinem Leben mehrere Male stellt, und auf die man zunächst häufig noch keine Antwort weiß. Solch existentiellen Fragen tauchen meist zum ersten Mal auf, wenn der Schulabschluss näher rückt. Hiermit geht der Übergang in das Arbeits- und Berufsleben einher und häufig rückt auch der Auszug in die erste eigene Wohnung näher. Die nicht einfache Entscheidung für einen Beruf fällt in eine Zeit des Erwachsenwerdens, die von den meisten Jugendlichen als spannend und aufregend, häufig aber auch als schwierig wahrgenommen wird. Weitreichende Entscheidungen müssen allmählich selber getroffen und die Folgen mehr oder weniger selber getragen werden. Dies trifft allerdings nicht auf alle Jugendlichen zu. Für die meisten jungen Menschen mit einer geistigen Behinderung war und ist der Lebensweg noch immer recht genau vorgezeichnet. Sie machen ihren Schulabschluss und beginnen dann überwiegend, in einer Werkstatt für behinderte Menschen zu arbeiten. Der Auszug von zu Hause erfolgt auch heute meist nicht in eine selbst ausgesuchte Wohnung, sondern in eine Wohngruppe, in der gerade ein Zimmer frei ist. Sowohl „Integration“ in die Gesellschaft als auch „Selbstbestimmung“ in grundsätzlichen Entscheidungen ist für diese Personengruppe somit noch keine Selbstverständlichkeit. Beide Begriffe sind daher handlungsleitend für die Sonderpädagogik.


Textauszug (computergeneriert)

Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg
Fachbereich Sonderpädagogik
Schriftliche Hausarbeit zur Prüfung für das Lehramt an Sonderschulen

Förderung von Selbstbestimmung und Integration von
Menschen mit geistiger Behinderung beim Übergang von
der Schule in den Beruf mit Hilfe von personenbezogener Planung

eingereicht von.:
Katja Döling

Juli 2004
 

 

I. Einleitung ... 1

II. Selbstbestimmung und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung ...4

1. Geistige Behinderung – Begriffsbestimmung und theoretische Grundlagen ... 5
1.1. Menschenbildannahmen in der (Geistig-)Behindertenpädagogik ... 5
1.2. Der Begriff „Geistige Behinderung“ ... 8
1.3. Normalisierung der Lebenswelt ... 15

2. Aspekte der Selbstbestimmung von Menschen mit geistiger Behinderung ... 19
2.1. Zum Begriff der Selbstbestimmung ... 19
2.2. Zur Realisation von Selbstbestimmung ... 24
2.3. Selbstbestimmung als Herausforderung an die Professionellen ... 28
2.4. Das Empowerment-Konzept – Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen ... 30

3. Integration von Menschen mit geistiger Behinderung ... 33
3.1. Integration – eine Begriffsbestimmung ... 33
3.2. Prinzipien der Integrationspädagogik ... 36

III. Möglichkeiten und Hindernisse von Selbstbestimmung und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung im Bereich von Beruflicher Bildung und Arbeit ... 38

1. Arbeit und Beruf – Bedeutung und Funktionen ... 39
1.1. Begriffsbestimmungen – Arbeit und Beruf ... 39
1.2. Funktionen von Arbeit und Beruf... 41
1.3. Stellenwert von Arbeit und Beruf und Erwartungen daran von Menschen mit (geistiger) Behinderung ... 44
1.4. Krise des Arbeitsmarktes ... 46
1.5. Die Problematik des Übergangs von der Schule in den Beruf - Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt für alle?... 49

2. Gesetzliche Grundlagen der Teilhabe am Arbeitsleben – Das Sozialgesetzbuch IX... 52
2.1. Allgemeines ... 52
2.2. Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben... 55
2.3. Beschäftigungspflicht und sonstige Pflichten der Arbeitgeber ... 56

3. Berufliche Bildung von Menschen mit geistiger Behinderung ... 58
3.1. Berufsvorbereitung in der Schule für geistig Behinderte ... 58
3.2. Ausbildungsmöglichkeiten für Jugendliche mit geistiger Behinderung... 61

4. Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) ... 67
4.1. Aufgaben, rechtliche Grundlagen und Ziele der WfbM ... 68
4.2. Die WfbM als Sondereinrichtung unter den Aspekten Stigmatisierung, Integration, Normalisierung sowie Selbstbestimmung ... 71

5. Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt - Grundlagen ... 79
5.1. Grundannahmen ... 79
5.2. Integrationsfachdienste ... 83
5.3. Einstellung von Betrieben gegenüber der Integration von Menschen mit (geistiger) Behinderung ... 87

6. „supported employment“ – Unterstützte Beschäftigung ... 89
6.1. Grundlagen... 89
6.2. Prinzipien unterstützter Beschäftigung... 93
6.3. Erfahrungen und Folgerungen aus Unterstützter Beschäftigung... 96

IV. Förderung von Selbstbestimmung und Integration beim Übergang von der Schule in den Beruf mit Hilfe Personenbezogener Planung – Das Beispiel der Lüneburger Assistenz gGmbH ... 102

1. Vorstellung der Untersuchung ... 104
1.1. Vorüberlegungen ... 105
1.2. Annäherung an das Forschungsfeld ... 108
1.3. Auswahl der Methode für die Datensammlung ... 109
1.4. Zur Durchführung von Interviews mit Menschen mit geistiger Behinderung ...  11
1.5. Die Gestaltung der problemzentrierten Interviews ... 114
1.6. Ablauf der Untersuchung ... 115
1.7. Fixierung und Interpretation der erhobenen Daten ... 116

2. Die Lüneburger Assistenz gGmbH ... 122
2.1. Aufbau und Aufgaben der Lüneburger Assistenz gGmbH ... 122
2.2. Das Modellprojekt des Arbeitsvorbereitungsjahres ... 125

3. Personenbezogene Planung – Theoretische Grundlagen ... 129
3.1. Grundlagen Personenbezogener Planung ... 129
3.2. Kernaspekte Personenbezogener Planung ... 135
3.3. Auswirkungen Personenbezogener Planung auf die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen ... 139

4. Der Unterstützerkreis ... 143

5. Methoden Personenbezogener Planung ... 147
5.1. PATH ...  147
5.2. MAP (Making Action Plan) ... 149
5.3. Materialien und Durchführung von Persönlichen Zukunftsplanungen im Rahmen des AVJ ... 150

6. Gesamtauswertung der problemzentrierten Interviews ... 154
6.1. Gesamtauswertung der Daten über die derzeitigen TeilnehmerInnen des AVJ ... 154
6.2. Gesamtauswertung der Daten über die AbsolventInnen des AVJ ... 160

7. Einzelauswertung der Datensammlung ... 168
7.1. Marc: „[…] mein Lehrer von der Berufsschule kannte da irgendwie einen […].“ ... 169
7.2. Anja: „und dann musste ich nach Lebenshilfe rüber, und das war, fand ich auch gar nicht gut. […] aber ich bin, jetzt macht mir das auch Spaß.“ ... 171
7.3. Luisa: „Doch, macht Spaß. Also ohne rumzuheulen, das mach ich nicht.“ ... 173
7.4. Sergej: Das „ist zwar anders, aber das gefällt mir nicht.“ ... 175
7.5. Alex: „Ähm, ich mach mit meinem Vater meistens Wurst, oder helf ihm mit.“... 177
7.6. Mirja: „Meine Mutter will, dass ich hier arbeite.“ ... 179
7.7. Kai: „Muss ich mal sehen, wie das läuft. Genau weiß ich das noch nicht.“ ... 180
7.8. Aimo: „Weil das so nette Leute sind [..].“ ... 182
7.9. Mirco: „Gut. Das ist die richtige Arbeit für mich.“ ... 183

V. Zusammenfassung und Fazit der Arbeit ... 186

Literaturverzeichnis ... 192

 

I. Einleitung


„Ich gehe meine eigenen Wege, ein Ende ist nicht abzusehen, eigene Wege sind schwer zu beschreiten, sie entstehen ja erst beim Gehen“
Heinz Rudolf Kunze

Wohin gehe ich und wie sieht der Weg dorthin aus? Dies sind Fragen, die sich jeder Mensch in seinem Leben mehrere Male stellt, und auf die man zunächst häufig noch keine Antwort weiß. Solch existentiellen Fragen tauchen meist zum ersten Mal auf, wenn der Schulabschluss näher rückt. Hiermit geht der Übergang in das Arbeits- und Berufsleben einher und häufig rückt auch der Auszug in die erste eigene Wohnung näher. Die nicht einfache Entscheidung für einen Beruf fällt in eine Zeit des Erwachsenwerdens, die von den meisten Jugendlichen als spannend und aufregend, häufig aber auch als schwierig wahrgenommen wird. Weitreichende Entscheidungen müssen allmählich selber getroffen und die Folgen mehr oder weniger selber getragen werden. Dies trifft allerdings nicht auf alle Jugendlichen zu. Für die meisten jungen Menschen mit einer geistigen Behinderung war und ist der Lebensweg noch immer recht genau vorgezeichnet. Sie machen ihren Schulabschluss und beginnen dann überwiegend, in einer Werkstatt für behinderte Menschen zu arbeiten. Der Auszug von zu Hause erfolgt auch heute meist nicht in eine selbst ausgesuchte Wohnung, sondern in eine Wohngruppe, in der gerade ein Zimmer frei ist. Sowohl „Integration“ in die Gesellschaft als auch „Selbstbestimmung“ in grundsätzlichen Entscheidungen ist für diese Personengruppe somit noch keine Selbstverständlichkeit. Beide Begriffe sind daher handlungsleitend für die Sonderpädagogik. In Kapitel II erfolgt eine Begriffsbestimmung der Begriffe „geistige Behinderung“, „Selbstbestimmung“ sowie „Integration“. Es wird außerdem auf das Normalisierungsprinzip, Möglichkeiten der Realisierung von Selbstbestimmung für Menschen mit geistiger Behinderung sowie das Empowerment-Konzept eingegangen.

Seit einiger Zeit wird ein vorgezeichneter Lebenslauf, der einer Einbahnstrasse ähnelt, von vielen Personen mit geistiger Behinderung, ihren Familien und Bekannten und Fachleuten nicht mehr vorbehaltlos akzeptiert. Besonders die SchülerInnen, die in ihrer Schulzeit eine Integrationsklasse besucht haben, und somit die Separierung in einer Sonderschule nicht erlebt haben, wünschen sich auch im beruflichen Bereich keine Aussonderung. Um sowohl Schulabgängern als auch Beschäftigten in den Werkstätten für behinderte Menschen Möglichkeiten der Arbeit auf dem ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen, wurde das Konzept der Arbeitsassistenz in Deutschland aufgegriffen. Dieses ist unter dem Begriff „supported employment“ im englischsprachigen Raum bereits länger bekannt. In Kapitel III erfolgt ein Überblick über die derzeitigen Möglichkeiten, die Personen mit geistiger Behinderung in Bezug auf Arbeit und Beruf zurzeit in Deutschland haben. Die Darstellung schließt sich an das vorangegangene Kapitel an und, die vorhandenen beruflichen Möglichkeiten werden im Hinblick auf die Begriffe „Selbstbestimmung“ und „Integration“ vorgestellt. Im Zusammenhang mit dem Ziel der Integration von Menschen mit geistiger Behinderung wird hier außerdem auf den Begriff der „Stigmatisierung“ bzw. „Entstigmatisierung“ eingegangen, da diese zu letzterem beiträgt.

Ein weitgehend selbstbestimmtes Leben beinhaltet, dass immer wieder Entscheidungen mit mehr oder weniger weitreichenden Folgen getroffen werden müssen. Dies gilt auch und gerade für die Entscheidung im Hinblick auf den Arbeitsplatz. Schwierigkeiten bei wichtigen Entscheidungen bestehen häufig darin, dass man zum einen zur Realisierung der angestrebten Ziele häufig Unterstützung von anderen Personen benötigt. Zum anderen ist man sich oft aber auch noch gar nicht sicher, welche Ziele man überhaupt anstreben möchte. Letzteres trifft besonders auf Personen zu, die es bisher kaum gelernt haben, Entscheidungen zu treffen, da ihnen in der Vergangenheit selten Wahlmöglichkeiten gegeben wurden. Dieses Problem ist besonders häufig bei Menschen mit geistiger Behinderung zu beobachten, da diesen auch heute noch oft nicht zugetraut wird, Entscheidungen selber treffen zu können. Zur Unterstützung der Erarbeitung von Zukunftsplänen und deren Realisierung wurde das Konzept der Personenbezogenen Planung Ende der Achtziger Jahre in den USA entwickelt. Es soll dazu dienen, zu verhindern, dass nicht die Person selber mit ihren Wünschen und Bedürfnissen, sondern die Unterstützungsangebote der vorhandenen Einrichtungen der Behindertenhilfe das Leben von Menschen mit Behinderungen bestimmen. Zusammen mit nahestehenden Menschen, den sogenannten Unterstützern, werden Zukunftspläne für eine bestimmte Person entwickelt. Diese sogenannte Hauptperson steht im Mittelpunkt, und ihre Wünsche und Vorstellungen sollen handlungsleitend sein. Die gemeinsam erarbeiteten Zukunftspläne werden dann schrittweise gemeinsam umgesetzt. Grundsätzlich soll so eine erweiterte Selbstbestimmung der betreffenden Person erreicht werden und durch die Einbeziehung der Unterstützer wird sie stärker in die Gemeinschaft integriert.

In Kapitel V erfolgt eine Darstellung, am Beispiel der Lüneburger Assistenz gGmbH, wie das Konzept der Personenbezogenen Planung eingesetzt wird, um SchülerInnen bei ihrem Übergang von der Schule in den Beruf mehr Selbstbestimmung und Integration zu ermöglichen. In dem von der Lüneburger Assistenz gGmbH angebotenen Modellprojekt „Arbeitsvorbereitungsjahr“ arbeitet diese mit der dortigen Schule für geistig Behinderte und einer Berufsschule zusammen, um den Schülerinnen den Eintritt in den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Die Arbeitsweise mit dem Konzept der Personenbezogenen Planung wurde in einem Experteninterview mit einer Mitarbeiterin der Lüneburger Assistenz gGmbH erarbeitet. Die so erhaltenen Informationen werden in diesem Kapitel dargestellt, wobei zusätzlich grundlegende Aspekte aus der entsprechenden Fachliteratur einfließen. Den zweiten Schwerpunkt des Kapitels stellt die Auswertung von Interviews mit Jugendlichen dar, welche zurzeit das Arbeitsvorbereitungsjahr absolvieren bzw. dieses letztes Jahr beendet haben. Der Schwerpunkt des Forschungsinteresses lag hier auf der Ermittlung der subjektiven Sichtweise der Jugendlichen auf ihre aktuelle Lebenssituation, insbesondere in beruflicher Hinsicht, sowie deren Zukunftsvorstellungen.

Der Ablauf der Untersuchung, die verwendeten Methoden sowie die leitenden Fragestellungen werden in Kapitel IV vorgestellt. Den Schluss der Arbeit stellt das Kapitel VI dar, in dem ein Fazit der vorangegangen Kapitel gezogen wird. Über jeden Teilaspekt dieser Arbeit beziehungsweise über jedes Kapitel für sich könnte jeweils alleine eine Examensarbeit geschrieben werden. Die Darstellung erfolgt daher beschränkt auf die wichtigsten Aspekte. Während zu den Themenbereichen „Integration“, „Selbstbestimmung“ sowie „Arbeit von Menschen mit geistiger Behinderung“ umfangreiche Literatur vorhanden ist, beschränkt sich diese zu dem Thema „Personenbezogene Planung“ auf wenige deutschsprachige Artikel. Hier wurde daher auf englische Literatur zurückgegriffen, die im Text selber auf Deutsch übersetzt zitiert und im Originallaut als Fußnote dargestellt wird.

II. Selbstbestimmung und Integration von Menschen mit geistiger Behinderung

Mit den Begriffen „Integration“, „Selbstbestimmung“ sowie „Normalisierung“ ist ein Perspektivwechsel in der Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung verbunden. Im Sinne eines Paradigmenwechsels ist ein verändertes Verständnis von Pädagogik notwendig. Statt eine pauschale Typologisierung von Menschen mit Behinderungen vorzunehmen, sollen die unterschiedlichen Förderbedürfnisse des Einzelnen erkannt werden. In den Mittelpunkt des Interesses tritt somit die einzelne Person mit ihren jeweiligen Entwicklungs- und Bildungsmöglichkeiten. Behinderung wird nicht mehr personen- und schädigungsbezogen verstanden, sondern in ihrer Herausbildung im wechselseitigen Zusammenspiel von Person und sozialer Umwelt. Die Zielperspektive ist daher, die Lebensbedingungen aller Menschen so zu verändern, dass sich Personen mit Behinderung weniger fremdbestimmt erleben und ihnen ein integrierteres Leben ermöglicht wird (vgl. OSBAHR 2000, 15).

[...]


Kommentare

Bisher keine Kommentare

Kommentar hinzufügen

Andere Nutzer haben sich auch für folgende Titel interessiert:


Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:

http://www.grin.com/e-book/41064/foerderung-von-selbstbestimmung-und-integration-von-menschen-mit-geistiger
please wait Bitte warten