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Scholarly Paper (Advanced Seminar), 2004, 36 Pages
Author: Kyrylenko et al.
Subject: Speech Science / Linguistics
Details
Institution/College: Ruhr-University of Bochum (Sprachlehrforschung)
Tags: Unterrichtsreihe, Integrativer, Sprachunterricht, Lernen, Lehren, Sprachen, Konzepte, Methoden
Year: 2004
Pages: 36
Grade: 1,0
Bibliography: ~ 5 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-39620-2
ISBN (Book): 978-3-638-69259-5
File size: 157 KB
Diese Arbeit ist das Resultat der gemeinsamen Arbeit einer Seminargruppe an einem Projekt Das schulische Fremdsprachenlernen ist auf der Basis eines integrativen Mehrsprachigkeitskonzepts weiterzuentwickeln aus den Überlegungen zu einem integrativen Mahrsprachigkeitskonzept: 14 Thesen zum schulischen Fremdsprachenlernen 4 Unterrichtsreihen für 4 Fremdsprachen: Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch
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Abstract
Diese Arbeit ist das Resultat der gemeinsamen Arbeit einer Seminargruppe an einem Projekt „Überlegungen zur These 2 („Das schulische Fremd-sprachenlernen ist auf der Basis eines integrativen Mehrsprachigkeitskon-zepts weiterzuentwickeln.”)„ aus den „Überlegungen zu einem integrativen Mahrsprachigkeitskonzept: 14 Thesen zum schulischen Fremdsprachenlernen” (erschienen in: Neuphilologische Mitteilungen, Heft 4, 2003). Der erste Teil der Arbeit enthält theoretische Begründung und Infragestellung der These. Der zweite Teil beihaltet 4 Unterrichtsreihen für 4 Fremdsprachen: Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch, die versuchen integrativ die Themen zu präsentieren und sprachliche Wissensbestände und vor allem das Prinzip der Lernökonomie zu nutzen. Bei der Erstellung der Unterrichtsreihen wurde besonders darauf geachtet, dass „Lehren und Lernen einer einzelnen Fremdsprache jeweils unter Berücksichtigung der zuvor gelernten bzw. der potenziell zu lernenden Sprachen systematisch im Blick bleibt.” Das Fremdsprachenlernen gilt heute als wesentlicher Bestandteil der europäischen Bildungspolitik. Im Weißbuch der Europäischen Kommission „Lehren und Lernen: auf den Weg zur kognitiven Gesellschaft“ (1996) wurden explizit die Leitlinien für das lebenslange Sprachenlernen und die Forderung nach der Sprachenvielfalt formuliert, wobei als vorrangig im Rahmen der Bildungspolitik das grundsätzliche Ziel der Mehrsprachigkeit angesehen wird, nach dem jeder europäische Bürger drei Gemeinschaftssprachen (d. h. zwei Fremdsprachen) erlernen soll. Ein theoretischer Versuch für die praktische Anwendung.
Excerpt (computer-generated)
Hauptseminar:
Das Lernen und Lehren fremder Sprachen: Konzepte, Methoden
und vor allem Perspektiven
WS 2003/04
Gruppenprojekt:
Unterrichtsreihe
Integrativer fachübergreifender
Sprachunterricht
für die Fächer:
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
Nadiya Kyrylenko
Ewa Antoniewicz
Katarzyna Tomaszewska
Andreas Waterman
Pascal Reckmann
Kolja Ulrich
Benjamin Joswig
1
Inhaltsverzeichnis
Seite
Einleitung 2
3
I Theoretische Begründung der These
1 Foreign Language Acquisition Model
3
2 Stör- und Behinderungsfaktor oder Lernstütze (L2 als ,Brücke′)? 5
3 Unterrichtsreihe unter der kritischen Fragestellung
7
9
II Unterrichtsreihe.
Integrativer Fachübergreifender Sprachunter-
richt
1 Deutschunterricht
9
1.1 Vorüberlegungen
9
1.2 Verlaufsplanung
9
1.2.1 Stunde 1
10
1.2.2 Stunde 2
10
1.2.3 Stunde 3
11
1.2.4 Stunde 4
12
2 Englischunterricht
14
2.1 Vorüberlegungen
14
2.2 Verlaufsplanung
14
2.2.1 Stunde 1
14
2.2.2 Stunde 2
15
2.2.3 Stunde 3
16
2.2.4 Stunde 4
17
2.2.5 Stunde 5
18
3 Französischunterricht
19
3.1 Vorüberlegungen
19
3.2 Verlaufsplanung
19
3.2.1 Stunde 1
20
3.2.2 Stunde 2
21
3.2.3 Stunde 3
22
3.2.4 Stunde 4
23
3.2.5 Stunde 5
24
4 Spanischunterricht
26
4.1 Vorüberlegungen
26
4.2 Verlaufsplanung
27
4.2.1 Stunde 1
4.2.2 Stunde 2
28
4.2.3 Stunde 3
29
4.2.4 Stunde 4
30
4.2.5 Stunde 5
31
Literatur 33
Anhang. Tabelle
34
2
Einleitung
Diese Arbeit ist das Resultat der gemeinsamen Arbeit einer Seminar-
gruppe an einem Projekt
,,Überlegungen zur These 2 (,,Das schulische Fremd-
sprachenlernen ist auf der Basis eines integrativen Mehrsprachigkeitskon-
zepts weiterzuentwickeln."),,
aus den
,,Überlegungen zu einem integrativen
Mahrsprachigkeitskonzept: 14 Thesen zum schulischen Fremdsprachenlernen"
(erschienen in: Neuphilologische Mitteilungen, Heft 4, 2003).
Der erste Teil der Arbeit enthält theoretische Begründung und Infrage-
stellung der These. Der zweite Teil beihaltet 4 Unterrichtsreihen für 4 Fremdspra-
chen: Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch, die versuchen integrativ die
Themen zu präsentieren und sprachliche Wissensbestände und vor allem das
Prinzip der Lernökonomie zu nutzen. Bei der Erstellung der Unterrichtsreihen wur-
de besonders geachtet, dass
,,Lehren und Lernen einer einzelnen Fremdsprache
jeweils unter Berücksichtigung der zuvor gelernten bzw. der potenziell zu lernen-
den Sprachen systematisch im Blick bleibt."1
Folgende Unterrichtsreihen ist ein theoretischer Versuch, der noch nicht
praktisch umgesetzt wurde. Dennoch erhebt diese Arbeit weder Anspruch auf
Vollständigkeit noch behauptet sie, eine umfassende fertigen und einwandfreie
Unterrichtsvernetzung darstellen zu können.
1 Bausch, K.-Richard, Helbig-Reuter, Beate: Überlegungen zu einem integrativen
Mehrsprachigkeitskonzept: 14 Thesen zum schulischen Fremdsprachenlernen", in:
Neuphilologische Mitteilungen, Heft 4, 2003
3
I Theoretische Begründung der These
Das Fremdsprachenlernen gilt heute als wesentlicher Bestandteil der euro-
päischen Bildungspolitik. Im Weißbuch der Europäischen Kommission ,,Lehren
und Lernen: auf den Weg zur kognitiven Gesellschaft" (1996) wurden explizit die
Leitlinien für das lebenslange Sprachenlernen und die Forderung nach der Spra-
chenvielfalt formuliert, wobei als vorrangig im Rahmen der Bildungspolitik das
grundsätzliche Ziel der Mehrsprachigkeit angesehen wird, nach dem jeder europä-
ische Bürger drei Gemeinschaftssprachen (d. h. zwei Fremdsprachen) erlernen
soll.
Es gibt bislang nur sehr geringe Ansätze, koordinierte schuldidaktische Konzepte
zu entwickeln, die intendieren, die Brücke zwischen Didaktik der ersten und weite-
ren Fremdsprachen zu schlagen, und dies unter Berücksichtigung unterrichtsspe-
zifischer und methodischer Voraussetzungen und Perspektiven. Gemeint ist hier
eine systematische und curricular vorgegebene Vernetzung der einzelnen fremd-
sprachlichen Fächer, die dem Prinzip der Lernökonomie und dem integrativen
Mehrsprachigkeitskonzept entspricht. Im schulischen Bereich sind überdies auch
sprachliche Bildungsvoraussetzungen (multilinguale und multikulturelle Klassen),
die Schüler in den Sprachunterricht mitbringen, höchst heterogen.
Darüber hinaus aber wäre es überaus wichtig, die Kooperation zu erklären, in wel-
cher Sprachunterricht was zum sprachlichen Lernen insgesamt beiträgt. Das
hiermit angesprochene Problem soll aus (spracherwerbs-)theoretischer Perspekti-
ve sowie aus Sicht didaktischer Konzeptionen beleuchtet werden.
Die erfolgreiche Umsetzung des integrativen Mehrsprachigkeitskonzepts in
die schulunterrichtliche Praxis erfordert die Systematisierung des Wissens von L2
und L3-Lernen und Verarbeitungsprozessen, Fertigkeiten, Rezeption und Produk-
tion, Fossilisierung in Bezug auf die L2 und L3 und von anderen Faktoren, die auf
Motivation für das Fremdsprachenlernen und seine Qualität Einfluss haben. In die
curriculare Entwicklung sollen dabei stärker multikulturell ausgerichtete Inhalte und
Kontexte als Anknüpfungspunkte miteinbezogen werden.
1 Foreign Language Acquisition Model
Die früheren theoretischen Annahmen, dass das Erlernen der weiteren
Fremdsprache den Erwerbsprozess der ersten Fremdsprache wiederholt, werden
heute aufgrund der bisher erarbeiteten theoretischen Beiträgen und empirischen
4
Untersuchungen2 zur so genannten ,,L3"-Diskussion abgelehnt. Da der L3-
Erwerbsprozess in der Sekundarstufe beginnt, also bei den 13jährigen mit bereits
vorhandenen Lernerfahrungen mit einer Fremdsprache, soll er auch intensiver und
bewusster als L2-Erwerb verlaufen. Man deutet daher unter anderem auf die L2-
L3-Interferenz, die Rolle der bereits vorhandenen Fremdsprachenerfahrung und
den Transfer von Kommunikations- und Lernstrategien aus der L2.
Ausgangsbasis für Schlussfolgerungen bildet für uns die Theorie der Hypothesen-
bildung über Regelhaftigkeiten der zu erlernenden Fremdsprache. Der Lernende
nutzt bereits vorhandenes Wissen dabei nicht nur das Wissen über Sprachregu-
laritäten sondern auch allgemeines Wissen - bei der Bildung tragfähiger Hypothe-
sen über die Fremdsprache. Dies erfolgt durch den Vergleich von Hypothesen mit
Rückmeldungen des Gesprächspartners auf die Sprachproduktion des Lerners. Es
wird auch nach möglichen Analogien und Differenzen in Sprachsystemen der MS
und der FS gesucht, mit der Zeit aber verliert die Vermittlung der Muttersprache
als Bezugsgröße an Bedeutung. Als Ergebnis des Erwerbsprozesses entsteht das
L2-System, das alle charakteristische Merkmale der Zielsprache (grammatische
und lexikalische Lernstrategien, Regeln, Formerkennung und Funktionszuordnung
sprachlicher Elemente usw.) und auch Interferenzerscheinungen aus L1 und
Kommunikationsstrategien in der L2 enthält. Dieses System dient als ,,eine Art
Korrektur- und Kontrollinstanz für jede weitere nächste Sprache" 3 und wird auch
auf jede nächste Fremdsprache übertragen. Der Erwerb der L3 wird demnächst
als Hypothesenbildung und überprüfung im Vergleich mit bewusst gelernten und
analysierten System- bzw. Strukturwissen über L2 betrachtet. Das L2-Wissen übt
einerseits als Bezugsgröße eine kontrollierende Funktion aus, andererseits stimu-
liert den Erwerb der L3 insofern, dass es erleichtert, eigene Sprachwissenslücken
des Lernenden bewusst zu machen und bereits vorhandene Kompensationsstra-
tegien in der L3-Sprachproduktion erfolgreich einzusetzen.
Als Ergänzung dazu soll für die Didaktik des L3-Lernens die
lernerseitige Spezi-
fik des L3-Sprachunterrichts
unter Berücksichtung sprachentwicklungs-
psychologischer Aspekten erklärt werden. Das Lernen einer schulischen Drittspra-
2 Hier z.B.: Winters-Ohle, E./Seipp, B. (2001)
Deutsch nach Englisch
.
Eine Fragebogen-
Untersuchung zum subjektiv wahrgenommenen Einfluss von Englisch-Kenntnissen auf das Lernen
von Deutsch als (zweiter) Fremdsprache bei Schülern und Studenten.
Sprachenzentrum & Zent-
rum für Lehrerbildung Universität Dortmund.
3 Groseva, M.
Dient das L2-System ein Fremdsprachenlernmodell?
[In:] Hufeisen, B. (Hrsg.) (1998)
Tertiärsprachen : Theorien, Modelle, Methoden
Tübingen : Stauffenburg Verlag, S. 22-23.
5
che bedeutet für den Lernenden, die immerhin keine ,,unbeschriebenen Blätter"
sind, nicht nur den Rückgriff auf gesamtes individuelles Weltwissen und den sich
stets verändernden Sprachbesitz, aber auch die Zuhilfenahme von bereits erwor-
benen allgemeinen intellektuellen, kognitiv-analytischen Fähigkeiten und ausge-
prägtem Strategiewissen, das dem Lernenden die Lernprozesse weitgehend auto-
nom und bewusst gestalten lässt. Nicht ohne Bedeutung bleiben altersspezifische
Wünsche und Erwartungen in Bezug auf L3-Sprachunterricht, die sich beispiels-
weise im Wunsch nach komplexerer Themenauswahl und mehr Transparenz und
Systematik ausdrücken. So wird die Kontinuität der Lernverfahren angestrebt.
2 Stör- und Behinderungsfaktor oder Lernstütze (L2 als ,Brücke′)?
Als potentiale Stütze bei L3-Aneignungsprozessen können die lernstands-
bezogenen sprachvergleichenden Kognitivierungen und ihre Vermittlung (die
Rückgriff des Lehrers auf lernstrategische und technische Hilfsmittel bzw. ihre
Bewusstmachung) betrachtet werden. Dies bedeutet kurz gesagt die Zuhilfenah-
me von vorhandenem Sprachwissen und kognitivem Bezugssystem des Schülers.
Die erste schulisch unterrichtete Fremdsprache kann somit als Kontrast- und
Hilfssprache und auch als Metasprache gelten; die interkulturelle Sensibilisierung
(die mit dem L2-Erwerb bereits vollzogen ist) wird als Brücke zwischen der neuen
fremden Zielsprachenkultur verstanden. Positive und negative Kontaktpunkte bei-
der Fremdsprache sind dabei auch nicht ohne Bedeutung, ihre Interaktion soll fol-
gend thematisiert werden.
Nach dem FLAM soll negativer Transfer mit zunehmender Kenntnis der Ziel-
Fremdsprache nachlassen, und so wird seine Wirkung nicht mehr thematisiert
werden. Viel transparenter ist positiver Transfer, der als
· höhere Flexibilität im Einsatz von Lernstrategien
· schnelleres Erreichen eines Basis-Niveaus und
· Bewusstsein für Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Sprachen bestimmt
wird.
Positive und negative Beeinflussung vom Erwerb einer Tertiärsprache durch L1-
und L2-Sprachen wird auch anders terminologisch erfasst: Inhibition, Interferenz,
Transferenz, Transfer. Zur klaren Unterscheidung zwischen positiven und negati-
ven Kontakt zweier bzw. mehrerer Sprachen (der interlinguistische Transfer) wer-
den auch in manchen Untersuchungen die Begriffe der
Interferenz
als negative
Beeinflussung, die zur Verletzung der sprachlichen Norm in der L3 führt, und der
6
Interaktion
als positiver Transfer, der sich als methodisch effektiver und motivie-
rendes Phänomen, verwendet.4
Die psychologisch positiven Auswirkungen umfassen vor allem den Abbau bzw.
die Milderung des sog. Frustrationsaspekts im Unterricht (hervorgerufen durch
niedriges Selbstbewusstsein der Lernenden, Angst vom Nichtwissen oder von der
Abgabe der falschen Antwort, immer komplexeren Aufgaben usw.), und dies durch
Reaktivierung der bereits vorhandenen Sprachsysteme und Lernprozesskenntnis-
se. Dabei wird auch an die methodischen Positiva der Interaktion zwischen L2 und
weiteren Fremdsprachen angeknüpft: durch den Rückgriff auf die bereits angeeig-
neten L2-Sprachkenntisse können sie leichter reaktiviert/reappliziert und folglich
besser verfügbar werden, was sich auch als besonders günstig im schulischen
Sprachlernen erweisen kann (effektive und intensivere Wiederholung und weitere
Festigung der L2-Strukturen und Lexik) führen. Die Folge kann voraussichtlich die
Stärkung des Selbstbewusstseins der Lernenden und ihre aktive motivierte Mitar-
beit im L3-Unterricht.
Die kognitiven Auswirkungen beziehen sich auf individuelle kognitive Erfahrungen
mit dem fremdsprachlichen L2-Lernprozess, die beim L3-Erwerb angesprochen
und folglich als Unterstützung in der Bildung positiver Einstellung gegenüber der
L3-Zielkultur und im praktischen Umgang mit L3 werden können.
Für die Organisation Planung und Durchführung des Unterrichts können sich
aus der Sicht des Lehrers zusätzlich auch
Probleme
ergeben, wie z.B. stunden-
plantechnische bzw. curriculare Vorgaben und Beschränkungen; ungeeignete L3-
Lehrbücher, die didaktisch-methodisch die vorhandenen Potentiale der Sprach-
lern- und Kommunikationsstrategien nicht nutzen bzw. bereits existierendes
Sprachstruktur- und Regelwissen nicht ausreichend oder auch überhaupt nicht
ansprechen. Es fehlt an didaktischen Handreichungen in der Fachliteratur für
Sprachlehrer, und wenn schon, dann ist nur eine Reihe komparatistischer Werke,
Übungsmaterialien und Grammatiken vorhanden, die auf den Vergleich zwischen
der Muttersprache und jeweilige Fremdsprache eingehen. Aus methodischer Sicht
ist dieses Verfahren nicht empfehlenswert, weil natürlich erworbenes L1-
Sprachwissen nur unter Umständen effektiv und leider nicht systematisch einge-
setzt werden kann (Die L1-Grammatik ist häufig als Wissen über Regularitäten
4 Vgl. Köberle, B.
Positive Interaktion zwischen L2, L3 und L4 und ihre Applikabilität im Fremdspra-
chenunterricht.
[In:] Hufeisen, B. (Hrsg.) (1998)
Tertiärsprachen : Theorien, Modelle, Methoden
Tübingen : Stauffenburg Verlag, S. 92.
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