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Autor: Richard Litzlfelder
Fach: Wirtschaft - Personal und Organisation
Details
Tags: Arbeitsmotivation, Motivation, Inhaltstheorien, Prozesstheorien, Leistungsmotivation
Jahr: 2002
Seiten: 23
Note: 1,0
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 286 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-12601-4
Textauszug (computergeneriert)
Hausarbeit
Betriebssoziologie & -psychologie
Skizzieren Sie die Theorie der Arbeitsmotivation
und stellen Sie Bezüge zur betrieblichen Praxis dar.
Richard Litzlfelder
Abgabedatum: 02.02.2002
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Was ist Motivation 3
2.1. Einflussgrößen der Motivation 3
2.2. Gruppen von Motiven 4
3. Ursachen und Hintergründe für den Grad der Arbeitsmotivation 5
3.1. Inhaltstheorien 5
3.1.1. Bedürfnis-Hierarchie-Theorie (Maslow) 5
3.1.2. ERG-Theorie (Alderfer) 7
3.1.3. X-Y-Theorie (McGregor) 8
3.1.4. Zweifaktoren-Theorie (Herzberg) 9
3.2. Prozesstheorien 10
3.3. Theorie der Leistungsmotivation 11
3.4. Austauschtheorie / Vergleichsprozesse 12
4. Anwendung der Theorie auf Praxisbeispiele 13
4.1. Szenario 1 13
4.1.1. Diagnose / Ist - Zustand 14
4.1.2. Veränderungswissen (wissenschaftlich begründet) 15
4.1.3. Schlussfolgerung: Maßnahmen und Voraussetzungen 16
4.2. Szenario 2 17
4.2.1. Diagnose / Ist - Zustand 18
4.2.2. Veränderungswissen (wissenschaftlich begründet) 19
4.2.3. Schlussfolgerung: Maßnahmen und Voraussetzungen 19
5. Zusammenfassung 20
6. Literaturverzeichnis 21
Anlagenverzeichnis
Anlage 1: Die Entwicklung der Ansprüche an die Berufsarbeit 1 Seite
1. Einleitung
,,Wie motiviere ich meine Mitarbeiter?" Um diese Frage beantworten zu können wird nachfolgend definiert was Motivation ist und einige als wichtig und hilfreich erscheinende theoretische Ansätze der Arbeitsmotivation kurz vorgestellt. An-schließend werden Bezüge dieser Theorien zur Realität hergestellt. Dies geschieht am Beispiel von zwei Szenarien aus der betrieblichen Praxis eines mittelstän-dischen Unternehmens. Es wird jeweils die Ist-Situation analysiert und auf Basis des erarbeiteten theoretischen Wissens Möglichkeiten vorgeschlagen, um die Mo-tivation der Person bzw. das Motivationspotential in Bezug auf die Arbeitsproduktivität zu erhöhen.
2. Was ist Motivation
Motivation kann als Inbegriff aller Vorgänge und Faktoren verstanden werden, die menschliches Verhalten erklären und verständlich machen. Das Verhalten wird durch persönliches Wollen, individuelles Können (Fähigkeiten, Kompe-tenzen), soziales Dürfen (Verhaltensnormen, Restriktionen) sowie situative Gege-benheiten mit geprägt (Hofmann 1999, 35). ,, Motivation ist dasjenige in uns und um uns, was uns dazu bringt, uns so und nicht anders zu verhalten" (Graumann 1974, 1) . Es kann davon ausgegangen werden, dass menschliches Verhalten durch eine Kraft (Motiv) seine spezifische Orientierung erfährt (Hofmann 1999, 35). Das Motivieren selbst ist ein aktives, zielgerichtetes Steuern des Verhaltens und somit ist die Wahrnehmung der Motivierungsaufgabe ein komplexes Führungsinstrument (Wöhe 1996, 131).
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