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Autor: Dennis Benkmann
Fach: Informatik - Wirtschaftsinformatik
Details
Institution/Hochschule: Universität Hamburg (Institut für Wirtschaftsinformatik (Prof. Dr. Preßmar))
Tags: Aufgaben, Ziele, Seminar, Wirtschaftsinformatik
Jahr: 2001
Seiten: 23
Note: 1,0
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 404 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-12640-3
Textauszug (computergeneriert)
Aufgaben und Ziele des CIM
Abgabe: 25.04.01
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis 4
Abbildungsverzeichnis 5
1. Einleitung 6
2. Die CIM-Philosophie 5
3. CIM im Rahmen der Unternehmensstrategie 7
3.1 Nutzenpotentiale des CIM-Konzeptes 8
3.2 Zielsetzung 9
3.3 Hindernisse bei CIM-Implementierungen 12
4. CIM-Bausteine 13
4.1 Produktionsplanung und -steuerung (PPS) 13
4.2 Computer Aided Design (CAD) 15
4.3 Computer Aided Planning (CAP) 15
4.4 Computer Aided Manufacturing (CAM) 16
4.5 Computer Aided Quality Assurance (CAQ) 16
5. Elemente zur Integration von CIM-Komponenten 17
5.1 Netzwerke 17
5.2 Schnittstellen 19
5.2.1 Datenbeziehungen 19
5.2.2 Standards 19
6. Schlussbetrachtung 21
Literaturverzeichnis 22
Abkürzungsverzeichnis
a.a.O. am angeführten Ort
Abb. Abbildung
APS Advanced Planning Systems
AWF Ausschuss für wirtschaftliche Fertigung
B2B Business to Business
CAD Computer Aided Design
CAE Computer Aided Engineering
CAM Computer Aided Manufacturing
CAP Computer Aided Planning
CAQ Computer Aided Quality Assurance
CIM Computer Integrated Manufacturing
CNC Computerized Numeric Control
DNC Direct Numeric Control
FTS Fahrerlose Transportsysteme
JIT Just In Time
Hrsg. Herausgeber
MRP Material Requirements Planning
MRP2 Manufacturing Ressources Planning
NC Numeric Control
PPS Produktionsplanung und -steuerung
SCM Supply Chain Management
TQM Total Quality Management
XML Extensible Markup Language
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 Das Y-Modell nach Scheer
Abbildung 2 Rentabilität und Flexibilität bei CIM
Abbildung 3 Überlagerung von CAX- bzw. CIM-Technologielebenskurven
Abbildung 4 Durchlaufzeit-Mengenprofil
Abbildung 5 Verbesserungen durch CIM in amerikanischen Unternehmen
Abbildung 6 Überblick über PPS-Software
Abbildung 7 Today´s Automation Pyramid
Abbildung 8 Normungsbestrebungen für Schnittstellen
1. Einleitung
"Die Bedingungen, unter denen die Unternehmen auf den Weltmärkten heute tätig sind, haben sich noch nie so schnell, so nachhaltig und in so vielen Dimensionen gleichzeitig verändert, wie in den letzten Jahren. Wir müssen davon ausgehen, dass sich dieser Trend beschleunigt."
Mit diesen Worten eröffnete Herr Dr. Kaske, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, 1988 den 42. Deutschen Betriebswirtschafter Tag. Als Ursachen für die verschärfte Wettbewerbsdynamik sind im wesentlichen die Globalisierung der Märkte, die Konkurrenz aus Schwellenländern, die Existenz von spin-off-Firmen sowie der Übergang vom Verkäufer- zum Käufermarkt zu nennen. Auch über ein Jahrzehnt später ist festzustellen, dass der beschriebene Trend noch anhält, wenn nicht sich sogar verstärkt hat, was vor allem auf die gestiegene Markttransparenz als Folge neuer Technologien im Bereich des B2B zurückzuführen ist.
Als Antwort auf die neue Marktordnung versprach man sich in den 80er Jahren vom Konzept der computerintegrierten Fertigung, kurz CIM, Verbesserungen bei den kritischen Erfolgsfaktoren herbeiführen zu können. Die Erwartungen, die im Zuge der Euphorie an CIM gestellt wurden, erwiesen sich jedoch oftmals als zu hoch, so dass CIM in den 90er Jahren eher ein Schlagwortdasein fristete. Diese Arbeit widmet sich den Aufgaben und Zielen des CIM-Konzeptes und versucht damit aufzuzeigen, was CIM zu leisten imstande ist und wo seine Grenzen liegen.
Hierzu werden nach einer kurzen Skizzierung der CIM-Philosophie (Teil 2) die Nutzenpotentiale von CIM erläutert und die Zielsetzungen in die Unternehmensstrategie eingeordnet (Teil 3). Die Aufgaben werden in Teil 4 und 5 analysiert, wobei in Teil 4 eine isolierte Betrachtung der CIM-Bausteine und im 5. Teil der Aufgaben zur Realisierung des Integrationsnutzens erfolgt. Neuere Entwicklungen und Softwarelösungen für die jeweiligen Anwendungsgebiete werden in die Untersuchung integriert.
2. Die CIM-Philosophie
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