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Unterrichtsentwurf, 2005, 28 Seiten
Autor: Eva Scheuermann
Fach: Mathematik - Mathematik als Schulfach
Details
Tags: Ermittlung, Kreiszahl, Umfang, Kreises
Jahr: 2005
Seiten: 28
Note: 1,0
Literaturverzeichnis: ~ 8 Einträge
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-638-42077-8
ISBN (Buch): 978-3-638-65061-8
Dateigröße: 678 KB
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Zusammenfassung / Abstract
Ausführlicher Unterrichtsentwurf 1. Soziokultureller Hintergrund 2. Sachanalyse 3. Didaktische Analyse 4. Methodische Analyse 5. Verlaufskizze 6. Reflexion 7. Anhang
Textauszug (computergeneriert)
HOCHSCHULE: Pädagogische Hochschule Weingarten
SEMESTER: III
FÄCHER: Mathematik, Haushalt/Textil, Informatik
UNTERRICHTSENTWURF
Ermittlung der Kreiszahl Pi und Umfang des Kreises
SCHULE: Realschule Markdorf
SOMMERSEMESTER: 2005
KLASSE: 9c
FACH: Mathematik
DATUM: 04.05.2005
ZEIT: 09:40 . 10:25
INHALTSVERZEICHNIS
1. SOZIOKULTURELLER HINTERGRUND ... 3
1.1 VORSTELLUNG DER SCHULE ... 3
1.2 VORSTELLUNG DER KLASSE ... 4
2. SACHANALYSE ... 5
2.1 DER KREIS ... 5
2.2 KREISZAHL PI ... 6
2.3 DER UMFANG ... 7
3. DIDAKTISCHE ANALYSE ... 8
3.1 BEZUG ZUM BILDUNGSPLAN ... 8
3.2 SCHÜLERBEZUG ... 8
3.3 UNTERRICHTSZIELE ... 10
4. METHODISCHE ANALYSE ... 11
5. VERLAUFSKIZZE ... 13
6. REFLEXION/ NACHBESINNUNG ... 15
6.1 EIGENREFLEXION ... 15
6.2 FREMDREFLEXION ... 15
7. ANHANG ... 17
7.1 TAFELBILD/ TAFELANSCHRIEBE ... 17
7.2 POWER POINT PRÄSENTATION, ARBEITSBLATT ... 18
7.3 VERWENDETE LITERATUR ... 28
1. SOZIOKULTURELLER HINTERGRUND
1.1 VORSTELLUNG DER SCHULE
Die kooperative Gesamtschule, das Bildungszentrum Markdorf, ist ein großes Gebäude, in dem sich nicht nur die Realschule, sondern auch das Gymnasium und die Hauptschule befinden. Es ist die größte allgemein bildende Schule im Bodenseekreis. Alle drei Schularten arbeiten eng zusammen. Der Schulkomplex wurde zu Beginn der siebziger Jahre als Modellschule eingerichtet. Die Realschule ist die größte der drei Schulen. Sie befindet sich im modernsten Teil des Bildungszentrums. Der Anbau wurde 1984 mit dem vorgelagerten Pausenhof Süd erbaut. Sie besteht aus ca. 900 Schülerinnen und Schüler. Diese sind in 30 Klassen aufgeteilt mit insgesamt 60 Lehrerinnen und Lehrer.
Die Schule ist ursprünglich als ländliches Bildungszentrum eingerichtet worden, das schwerpunktmäßig auf die im Hinterland des Bodensees liegenden Gemeinden ausgerichtet war. Doch heute kommen die Schüler nicht nur aus dem ländlichen, sonder auch von umliegenden Städten her. Wesentliche Merkmale aus der damaligen Zeit, nämlich die Ganztagsbetreuung der Schülerschaft, werden auch heute noch in positiver Weise fortgeführt. Ganztagsbetreuung heißt nicht Ganztagsschule, sondern meint die Teilnahme an der „Gestaltung der Freizeit“ an einem zusätzlichen Nachmittag, entweder im Klassenverband (5/6) oder in Neigungs- und Interessensgruppen (7/8). In Klase 9 und 10 steht den Schülern die freiwillige Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften offen.
Die Schule bietet eine Vielzahl von Bildungs- und Freizeitangebote an. In der Mittagspause haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit im Bistro der Schule Mittag zu essen. Des Weiteren können die Schüler das Angebot einer offenen Werkstatt, in den textilen Fachräumen sowie den Computerräumen nutzen. Es gibt auch noch zwei Spielbereiche, die zwischen dem Vor- und Nachmittagsunterricht geöffnet sind, ebenfalls die Mediothek und das Internet-Cafe. Ganztätig können die Jugendlichen auch die –öffentliche- Bibliothek in der Schule nutzen.
Außer den Klassenzimmern besitzt die Schule Fachräume für Biologie, Chemie, Physik und MUM.
Die Medienausstattung der Schule ist sehr vorbildhaft, da sie zwei Computerräume, einen mobilen Computerraum und mehrere Einheiten mit Beamer und Laptops besitzt.
1.2 VORSTELLUNG DER KLASSE
Die Klasse 9c an der Realschule in Markdorf ist mit 28 Schüler und Schülerinnen eine relativ große Klasse. Die Schüler teilen sich in 12 Mädchen und 17 Jungen, die zwischen 14 und 16 Jahre alt sind. Die schulischen Leistungen sind sehr unterschiedlich. Es gibt Schüler mit erheblichen Lernproblemen, aber auch solche mit nahezu keinen. Der Leistungsstand der Klasse liegt etwas unter dem Durchschnitt. Zu den schwächeren gehören auch drei Schüler die die Klasse zum zweiten Mal wiederholen.
Die Klasse hat an einem Versuch, „Lernen durch gegenseitiges Lehren“, teilgenommen, daher sind sie eigenständiges Arbeiten gewohnt und kennen jegliche Sozial- und Arbeitsformen. Die Hilfsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler sind teilweise sehr stark ausgeprägt. Sie haben meist ein offenes Verhältnis zu den Lehrern. Doch untereinander ist die Umgangsform je nach Schüler sehr unterschiedlich.
Die Schüler sitzen an 3 aneinander stehenden Tischreihen. Dies bietet jedem Schüler einen guten Blick an die Tafel. Allgemein herrscht in dem Klassenraum eine gute Atmosphäre. Das Klassenzimmer ist mit einer Tafel und einem Tageslichtprojektor ausgestattet. Zwei Seiten des Raumes bestehen aus großen Fenstern und bieten somit sehr viel Licht. Dies kann wiederum ein Nachteil sein, wenn man mit dem Beamer etwas präsentieren will. Dann muss man beide Seiten verdunkeln. An einer Seite steht ein Regal, wo sich Schulbücher und andere Materialien befinden und darüber eine Pinnwand, an die wichtigen Informationen hängen. Daneben stehen noch ein Computer und ein Drucker für die Schüler.
2. SACHANALYSE
2.1 DER KREIS
„Kreis in der Geometrie, ebene Kurve (der Umfang), bei der jeder Punkt den gleichen Abstand von einem Fixpunkt, dem Mittelpunkt des Kreises, hat. Der Kreis gehört zu einer Klasse von Kurven, die man Kegelschnitte nennt, da man einen Kreis als Schnittpunkt eines geraden senkrechten Kegels mit einer senkrecht zur Achse des Kegels stehenden Ebene beschreiben kann.
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