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Unterrichtsentwurf, 2005, 31 Seiten
Autor: Verena Starowiecki
Fach: Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik)
Details
Institution/Hochschule: Pädagogische Hochschule Heidelberg
Tags: Igel, Unterrichtsentwurf, Blockpraktikum
Jahr: 2005
Seiten: 31
Literaturverzeichnis: ~ 9 Einträge
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-638-42487-5
Dateigröße: 332 KB
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Unterrichtsentwurf
Blockpraktikum II
Schule: Mannheim
Klasse: 4
Ausbildungslehrerin: Frau K.
Fach: Heimat- und Sachunterricht
Thema:
Der Igel
Datum: 28.02.05
Uhrzeit: 12:15 Uhr - 13:00 Uhr
Name:
Verena Starowiecki
5. Semester im WS 04/05
Inhaltsverzeichnis
1 LERNGRUPPENANALYSE.
1.1 INNERSCHULISCHE BEDINGUNGEN: ... 3
1.2 BEOBACHTENDER TEIL: ... 4
2 DIDAKTISCHE PROFILIERUNG ... 5
2.1 SACH-ANALYSE ... 5
2.1.1 LEHRER-SACH-ANALYSE ... 5
2.1.1.1 ÜBERWINTERUNGSSTRATEGIEN ... 5
2.1.1.2 DER IGEL ... 8
2.1.2 SCHÜLER-SACH-ANALYSE ... 9
2.1.2.1 RETROSPEKTIVER ASPEKT: ... 9
2.1.2.2 AKTUELLER ASPEKT: ... 10
2.1.2.3 PROSPEKTIVER ASPEKT: ... 10
2.2 DIDAKTISCHE ANALYSE ... 12
2.2.1 LERNVORAUSSETZUNGEN NACH PIAGET ... 12
2.2.2 VORGABEN DES BILDUNGSPLANS: ... 13
2.2.3 STELLUNG DER STUNDE IN DER UNTERRICHTSEINHEIT ... 13
2.2.4 DIDAKTISCHE REDUKTION ... 14
2.2.5 LERNZIELE ... 14
2.2.5.1 GROBZIELE: ... 14
2.2.5.2 FEINZIELE: ... 14
2.2.5.2.1 SOZIALES LERNEN ... 14
2.2.5.2.2 KOGNITIVES LERNEN ... 14
2.2.5.2.3 PSYCHOMOTORISCHES LERNEN ... ... 15
3 METHODEN ... 16
3.1 UNTERRICHTSPHASEN ... 16
3.1.1 VORPHASE UND EINLEITENDE MAßNAHME ... 16
3.1.2 EINSTIEGSPHASE ... 17
3.1.3 ERARBEITUNGSPHASE ... 17
3.1.4 ABSCHLUSSPHASE ... 18
3.2 UNTERRICHTSPRINZIPIEN ... 18
3.3 MÖGLICHE PROBLEMSTELLEN DES UNTERRICHTS ... 19
3.4 MÖGLICHE ANFGANGSPHASEN UND ALTERNATIVE MÖGLICHKEITEN DER UNTERRICHTSGESTALTUNG ... 19
4 STRUKTURSKIZZE ... 22
5 LITERATURVERZEICHNIS ... 24
6 ANHANG ... 25
6.1 FOLIE „DER IGEL“ ... 30
6.2 VERWORFENER ARBEITSTEXT „MENSCH UND TIER IM WINTER“ ... 31
1 Lerngruppenanalyse
1.1 INNERSCHULISCHE BEDINGUNGEN:
Der Unterricht findet in einer vierten Klasse in Mannheim statt. Die Grundschule besitzt ein eher sozial schwaches Einzugsgebiet. Sie besuchen jedoch, trotz des hohen Anteils an Aussiedlerfamilien aus Russland, Polen, Rumänien und Albanien, nicht viele ausländische Schüler. Aus diesem Grund werden auch keine zusätzlichen Stunden zur Förderung der deutschen Sprache angeboten, obwohl viele Schüler mit ihren Eltern zu Hause in ihrer Muttersprache sprechen.
Die Sporthalle befindet sich in der Schule, was im Winter den erheblichen Vorteil besitzt, dass die Schüler nicht verschwitzt den Weg zurück durch die Kälte laufen müssen und sich so das Erkältungsrisiko verringert.
Die Klassenlehrerin, Frau K., unterrichtet die Klasse seit dem letzten Schuljahr in den Fächern Deutsch, Mathematik sowie Heimat- und Sachunterricht. Die Klasse besteht aus 23 Schülern, welche sich aus 10 Jungen und 13 Mädchen zusammensetzt. Bis auf ein Kind sind alle Schüler in Deutschland geboren. In der Klasse sind insgesamt 5 Nationalitäten vertreten. Zu nennen sind hier neben Deutschland die Türkei, die USA, Pakistan und Albanien.
Vier Gruppentische, die aus je drei zusammengestellten Tischen bestehen, bilden die alltägliche Sitzform. Fünf Kinder sitzen an Einzeltischen, von denen vier an der Fensterseite hintereinander stehen und ein Mädchen neben der Tafel ihren Sitzplatz hat. Allen Tischen sind Farben zugewiesen, sodass sich beim Aufrufen der jeweiligen Farbe die Schüler des jeweiligen Tisches in der Gruppe angesprochen fühlen. Dies hat auch zum Vorteil, dass z. B. im Sportunterricht tischweise Sportgeräte auf- und abgebaut werden können und keine Zeit durch unnötiges Abzählen verloren geht. Die Klasse besitzt u. a. einen Overhead-Projektor und Magnete, so dass ein Wechsel der Medien jederzeit gegeben ist. Das Klassenzimmer ist sehr lernfördernd gestaltet und mit Selbstgebasteltem geschmückt.
Das Schulgebäude ist mit hellen und leuchtenden Farben angemalt sowie mit Selbstgebasteltem der Schüler geschmückt. Im Erdgeschoss, nicht weit vom Lehrerzimmer entfernt, befindet sich ein Kopierraum, indem neben den beiden Kopierern auch viele Lehr- und Lernmittel sowie BK-Material in Form von farbigen Bögen aus Pappe jederzeit für den Unterricht zur Verfügung stehen.
1.2 BEOBACHTENDER TEIL:
Die Klasse ist die Zusammenarbeit mit Studenten gewöhnt und ihnen gegenüber sehr aufgeschlossen. Es herrscht allgemein eine rege Beteiligung am Unterricht. Die Lernbereitschaft der meisten Schüler ist sehr hoch. Sie sind motiviert etwas zu lernen, wobei es einigen Schülern ein paar Schwierigkeiten bereitet dem Unterricht zu folgen.
Der Leistungsstand der Klasse ist heterogen, was sich in den Unterschieden der mittleren bis schwachen Leistungen der Schüler zeigt. Einige setzen das Gelernte schneller um, während andere bereits bei der Einführung eines neuen Themas/einer neuen Regel Probleme haben zu folgen. Dies konnte besonders beim Lesen und in der Einzelarbeit sowie beim Abstrahieren von Aufgaben beobachtet werden. Somit ist eine Differenzierung der Arbeitsaufträge erforderlich. In dieser Arbeitszeit kann noch einmal explizit auf die langsameren Lerner eingegangen und individuell Hilfestellungen gegeben werden.
Einzelarbeit, aber auch Partner- und Gruppenarbeit sowie Stationenarbeit sind als gemeinsame Arbeitsformen bekannt. Um Ruhe einkehren zu lassen, ertönt ein akustisches Signal durch eine Triangel. Innerhalb der Stunden wird verstärkt auf die Einhaltung von Ruhe und der Regel, sich zu melden, geachtet. Soll die Klasse einen Stuhlkreis bilden, wissen die Schüler selbstständig, dass sie tischweise in den Kreis kommen sollen.
Die Schüler verfügen über ein gutes Sozialverhalten ihren Klassenkameraden, der Lehrerin und den Studenten gegenüber. Innerhalb der Klasse herrscht eine gute Gemeinschaft.
2 DIDAKTISCHE PROFILIERUNG
2.1 SACH-ANALYSE
2.1.1 LEHRER-SACH-ANALYSE
Das Thema der Unterrichtseinheit im Bereich Heimat- und Sachunterricht beschäftigt sich allgemein mit dem Titel „Tiere im Winter“. In meiner Unterrichtsstunde möchte ich speziell auf das Verhalten des Igels im Winter eingehen.
[....]
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