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CFKW- Problematik im Zusammenhang mit dem Thema Halogenalkane

Lesson Plan, 2005, 15 Pages
Author: Robert Kirchner
Subject: Chemistry

Details

Institute: Studienseminar
Tags: CFKW-, Problematik, Zusammenhang, Thema, Halogenalkane
Category: Lesson Plan
Year: 2005
Pages: 15
Grade: bestanden
Bibliography: ~ 2  Entries
Language: German
Archive No.: V48962
ISBN (E-book): 978-3-638-45524-4

File size: 192 KB


Excerpt (computer-generated)

CFKW- Problematik im Zusammenhang
mit dem Thema Halogenalkane

von: Robert Kirchner

 


Inhaltsverzeichnis

1. Thema der Unterrichtseinheit

2. Thema der Unterrichtsstunde

3. Bemerkungen zur Lerngruppe

4. Bemerkungen zum Unterrichtszusammenhang

5. Überlegungen zur Didaktik

5.1 Legitimation
5.2 Motivation
5.3 Sachanalyse
5.4 Transformation

6. Lernziele

6.1 Hauptziel der Stunde
6.2 Teilziele

7. Überlegungen zur Methodik

8. Geplanter Unterrichtsverlauf

9. Anhang

9.1 Literatur
9.2 Geplantes Tafelbild
9.3 Langzeitplanung
9.4 Arbeitsmaterial

9.4.1 Graphik 1:
9.4.2 Graphik 1a
9.4.3 Arbeitsblatt Ozonnachweis

9.4 Sitzplan




 

1. Thema der Unterrichtseinheit

CFKW- Problematik im Zusammenhang mit dem Thema Halogenalkane

2. Thema der Unterrichtsstunde

Entwicklung eines Modellexperiments zum Auf- und Abbau von Ozon in der Stratosphäre.

3. Bemerkungen zur Lerngruppe

Die Klasse besteht aus 13 Schülerinnen und 8 Schülern. Ich kenne die Klasse gut, da ich sie im vergangenen Schuljahr bereits in Biologie eigenverantwortlich und in Chemie im Ausbildungsunterricht ausbildete. Ich schätze die Klasse als relativ schwach ein. Die Arbeitshaltung lässt häufig zu wünschen übrig, was sich in nicht pünktlichem Erscheinen zum Unterricht und in, nach Sanktionsandrohung weniger werdenden, Zweiergesprächen, insbesondere zwischen einigen der Mädchen kommt. Zwar ist es möglich, auf Grundlagen aufzubauen, allerdings erschöpfen sich die Kenntnisse aus der Vergangenheit bald. Insbesondere freiere Unterrichtsgespräche waren in dieser Klasse schwer zu realisieren. Im Biologieunterricht des vergangenen Schuljahres ist es selten zu längeren Phasen solcher Art gekommen, obwohl im Rahmen der gesellschaftlichen (und nicht fachwissenschaftlichen) Bearbeitung des Themas Sexualität genügend Raum von mir zu solchen gegeben wurde. Aufgrund dieser Erfahrung arbeite ich daran, mehr Diskussionen innerhalb der Lerngruppe zu bewerkstelligen. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die Sorgfalt, die an den Tag gelegt wird, wenn kurze Inhalte eigenständig in Referatform dargestellt werden. Diese Methode scheint die Schüler anzusprechen. Deshalb setze ich sie häufiger ein. Trotz des schwachen Leistungsvermögens der Klasse habe ich das Gefühl, dass zumindest die Grundlagen des vermittelten Stoffes bei den Schülern ankommt. Die Schüler sind sehr gut mit der Methode des problemorientierten Unterrichts vertraut. Zweiter besonderer Unterrichtsbesuch im Fach Chemie Robert Kirchner

4. Bemerkungen zum Unterrichtszusammenhang

Das Thema Alkane wurde ausführlich und exemplarisch am Hexan bearbeitet. Dem naturwissenschaftlichen Gedankengang folgend, ist das n-Hexan auf seine Struktur hin untersucht worden. Dadurch wurden die qualitative und quantitative Elementaranalyse samt Molmassenbestimmung, Isomerie und Struktur/ Eigenschaftsbeziehung hinsichtlich der Siedepunkte mit Erklärung durch die Van der Waals- Kräfte, bearbeitet. Als nahezu einzige Möglichkeit, Alkane zur Reaktion zu bringen, wurde die radikalische Substitution von Hexan mit Brom thematisiert. In Hinblick auf die Reaktionen in der Atmosphäre ist ein vereinfachter Reaktionsmechanismus erarbeitet worden: Brom wird durch Licht ab einer bestimmten Wellenlänge zu Bromradikalen gespalten. Eines der Radikale reagiert mit einem Wasserstoffatom zu Bromwasserstoff, das andere reagiert mit dem entstandenen Hexanradikal zu Bromhexan. Für die Schüler stellte dieser Vorgang nach der Vorarbeit kaum Schwierigkeiten dar. In der vorherigen Stunde erarbeiteten die Schüler die grundsätzliche Aufgabe der Ozonschicht (Schutz vor UV- Strahlen). In diesem Zusammenhang lernten sie die Struktur des Ozonmoleküls und den Nachweis mittels Kaliumiodid/ Bromthymolblau kennen. Hintergründe zur Arbeitsweise des Nachweises sind nicht bekannt. Die Reaktion könnte aber im Bereich Redoxreaktionen wieder aufgegriffen werden. Die Stunde endete mit der Problemstellung: Wie bewirkt die Ozonschicht den Schutz vor UV- Strahlung? Die Schülerinnen und Schüler kennen:


− Bildung von Halogenradikalen durch Lichteinwirkung
− Eigenschaften von Radikalen
− Zusammenhang zwischen Wellenlänge und Energie (qualitativ)
− Struktur des Ozonmoleküls 25
− Grundsätzliche Aufgabe der Ozonschicht
− Grundlagen des Aufbaus der Atmosphäre (Erdkunde)
− Einen Ozonnachweis

5. Überlegungen zur Didaktik

5.1 Legitimation

[...]


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