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Termpaper, 2002, 25 Pages
Author: Peter Rubarth
Subject: Communications: Mass Media
Details
Institution/College: University of Applied Sciences Berlin (Fachbereich 4 - Wirtschaftswissenschaften II)
Tags: Gerhard Maletzke, Massenkommunikation, Massenkommunikationspsychologie, Medienwirkung
Year: 2002
Pages: 25
Grade: 1,0
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-13017-2
File size: 143 KB
Sehr dichte Arbeit - einzeiliger Zeilenabstand. 266 KB
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Excerpt (computer-generated)
Psychologie der Massenkommunikation
-- Einführung in das Thema --
Peter Rubarth
1. Juni 2002
Studiengang : D2 IMI 1
Semester: 2. Fachsemester
Kurs: 0109225-0 / Einführung in die Kommunikationssoziologie und -psychologie
Fachbereich Wirtschaftswissenschaften II
Psychologie der Massenkommunikation 0
INHALT
1 EINLEITUNG ... 3
2 ABGRENZUNG ZU VERWANDTEN BEGRIFFEN ... 3
2.1 KOMMUNIKATION UND MASSENKOMMUNIKATION ... 3
2.2 PSYCHOLOGIE DER MASSENKOMMUNIKATION VS. MEDIENPSYCHOLOGIE ... 4
3 FELDSCHEMA DER MASSENKOMMUNIKATION ... 4
3.1.1 Faktoren des Kommunikationsmodells ... 5
3.1.2 Determinanten der Feldfaktoren ... 5
3.1.3 Relationen zwischen den Feldfaktoren ... 7
3.1.3.1 Kommunikator und Aussage ... 7
3.1.3.2 Kommunikator und Medium ... 9
3.1.3.3 Kommunikator und Rezipient ... 9
3.1.3.4 Aussage und Medium ... 11
3.1.3.5 Rezipient und Aussage ... 11
3.1.3.6 Rezipient und Medium ... 14
4 MEDIENWIRKUNG ... 17
4.1 WIRKUNGEN NACH PSYCHOLOGISCHEN KATEGORIEN ... 17
4.1.1 Verhalten ... 17
4.1.2 Wissen ... 18
4.1.3 Meinungen und Attitüden ... 19
4.1.4 Emotionen ... 20
4.1.5 Psychischer Tiefenbereich ... 20
4.2 THEORIEN ZUR MEDIENWIRKUNG ... 20
4.2.1 Einseitig-linearer Ansatz ... 20
4.2.2 Variablenansatz ... 21
4.2.3 Theorie der kognitiven Dissonanz ... 21
4.2.4 Schweigespirale ... 22
5 AUSGEWÄHLTE FORSCHUNGSBEREICHE ... 22
5.1 STEREOTYPEN- UND VORURTEILSBILDUNG ... 22
5.2 MEDIEN UND GEWALT ... 23
6 LITERATURVERZEICHNIS ... 24
1 Einleitung
Das vorliegende Werk entstand als Ausarbeitung zu einem Referat mit selbem Thema. Beides dient dem Ziel, einen ersten Überblick im Bereich der Massenkommunikationspsychologie zu geben, wichtige Theorien vorzustellen und Einblicke in die Forschung auf diesem Gebiet zu liefern.
Die Arbeit erhebt insoweit keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit, als dass in Rahmen des vorgesehenen Umfangs kein vollständiger Überblick über alle Aspekte gegeben werden kann und insofern eine, von persönlichem Interesse des Autors geleitete, Auswahl getroffen werden musste. Insbesondere Informationen zur wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung in diesem Bereich fanden keinen Eingang. Auch die im vorletzten Kapitel vorgestellten Forschungsbereiche können nur als Schlaglicht verstanden werden. Das letzte Kapitel entstand aus dem Anspruch, einen Erklärungsansatz zu liefern, warum trotz tausender Studien zu den verschiedenen Bereichen kaum gesicherte Erkenntnisse zu verzeichnen sind.
Zu weiten Teilen wurde die Systematik und die Betrachtungsweise des Werkes „Psychologie der Massenkommunikation“ von G. Maletzke übernommen. Es handelt sich bei diesem Werk um die vollständigste Erörterung dieses Themas, so dass ein deutlich anderer Aufbau nicht zweckmäßig erschien. Um die Übersichtlichkeit der Quellenangaben zu erhalten, erfolgte nur bei wesentlichen Textstellen ein direkter Verweis. Zur vertiefenden Beschäftigung mit dem Thema ist am Ende jedes zusammenhängenden Themas der entsprechende Bereich im genannten Werk aufgeführt. Des weiteren bleibt noch anzumerken, dass die unter der Bezeichnung Neue Medien subsumierten Bereiche der Kommunikation keinen Eingang in diese Arbeit fanden, da diese erst verhältnismäßig kurzzeitig Gegenstand der Betrachtung sind, und dementsprechend noch weniger gesicherte Erkenntnisse vorliegen, als zu den andren Bereichen (siehe auch Kapitel 4 zu den spezifischen Problemen der Medienforschung).
2 Abgrenzung zu verwandten Begriffen
2.1 Kommunikation und Massenkommunikation
Zum Begriff der Kommunikation existieren sehr viele unterschiedliche Definitionen. So wurden von Merten in einer Studie 160 verschiedene Definitionen oder definitorische Sätze festgestellt 1. Auf die unterschiedlichen Ansätze soll in diesem Rahmen jedoch nicht weiter eingegangen werden. Vielmehr soll hier die Definition von Maletzke verwendet werden, dessen Werk einen wesentlichen Beitrag zur Systematisierung dieser Disziplin geleistet hat und in weiten Teilen Grundlage dieser Arbeit ist.
Kommunikation ist hiernach die Tatsache ,“dass Lebewesen untereinander in Beziehung stehen, dass sie sich verständigen können, dass sie imstande sind, innere Vorgänge oder zustände auszudrücken, ihren Mitgeschöpfen Sachverhalte mitzuteilen oder auch andere zu einem bestimmten Verhalten aufzufordern.“2
Bei der Massenkommunikation handelt es sich um eine spezielle Form der Kommunikation, für die (wie sollte es anders sein) wiederum zahlreiche, unterschiedliche Interpretationen vorliegen. Um eine gewisse Einheitlichkeit zu erreichen und auch, weil diese Sichtweise offenbar die herrschende Auffassung darstellt, soll hier wieder Maletzke zitiert werden:
[...]
1 vgl. G. Maletzke: Kommunikationswissenschaft im Überblick, S.37, ursp. Quelle: K. Merten: Kommunikation, S.29
2 G. Maletzke: Psychologie der Massenkommunikation, S. 16
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