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Details

Veranstaltung: Distributionslogistik
Institut: FH NON (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften)
Tags: kunde logistik integration materialwirtschaft
Kategorie: Hausarbeit
Jahr: 2002
Seiten: 28
Note: 2,5
Literaturverzeichnis: ~ 31  Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 218 KB
Archivnummer: V4969
ISBN (E-Book): 978-3-638-13027-1
Anmerkungen :
Nach Theissen, 31 aktuelle Quellen, 22 Seiten + Literaturverzeichnis.

Textauszug (computergeneriert)

 

Die Kundenintegration in logistische Prozesse




1. Einleitung 1

2.1 Der Begriff des Kunden 3
2.2 Der Begriff der Logistik 4
2.3 Der Begriff des Prozesses 6
2.4 Der Begriff der Kooperation 7
2.5 Der Begriff des Netzwerkes 7

3. Unternehmenskooperationen 8

3.1 Vertikale Kooperation 8
3.2 Horizontale Kooperation 9
3.3 Diagonale Kooperation 9

4. Netzwerke 10

4.1 Begriff des strategischen Netzwerks 10
4.2 Netzwerkansätze 11
4.2.1 Transaktionskostenansatz 11
4.2.2 Austauschorientierter Ansatz 13
4.2.3 Ressource Dependence-Ansatz 14
4.2.4 Vergleich der vorgestellten Netzwerkansätze 15

5. Identifikation von Kostensenkungspotentialen 16

5.1 Einkaufspreisanalyse 17
5.2 Wertanalyse 18
5.3 Benchmarking 20
5.4 Komplexitätsanalyse 20

6. Ausblick 22

Literaturverzeichnis 23


1. Einleitung

Durch den Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt ist die Kundenzufriedenheit zu einem der entscheidenden Erfolgskriterien für den Unternehmenserfolg geworden. Um diese gewährleisten zu können, muß der Kunde bereits in einer frühen Phase der Produktentwicklung einbezogen und an das Unternehmen gebunden werden.

Besonders wichtig scheint hier die Einbindung des Kunden in logistische Prozesse, um einen zu jedem Zeitpunkt reibungslosen Verlauf und höchstmögliche Kundenzufriedenheit erreichen zu können.

Die Betrachtung der logistischen Prozesse beginnt bereits bei der Produktentwicklung und wird im Idealfall bis zur Entsorgung bei der Entwicklung bedacht.

Die Integration von Kunden in die logistischen Prozesse eines Unternehmens machen aus ökonomischer Sicht nur dann Sinn, wenn diese für einen längeren Zeitraum bestehen bleiben werden. Dies bedeutet, daß die betroffenen Unternehmen sich in einer Kooperation befinden; Kooperationen führen jedoch fast zwangsläufig zur Bildung eines Netzwerkes.

Im Rahmen dieser Arbeit wird deshalb auf die Integration des Kunden im Rahmen eines Netzwerkes eingegangen. Die Einbindung von nicht fest kooperierenden Unternehmen durch die entsprechende Einrichtung der logistischen Prozesse soll nicht Bestandteil dieser Arbeit sein.

Weiterhin werden ausschließlich interorganisationelle Kooperationen und Netzwerke betrachtet. Auf die unternehmensinterne Zusammenarbeit verschiedener Abteilungen wird auf Grund abweichender Grundvoraussetzungen und deren Auswirkungen nicht vertiefend eingegangen.

Zuletzt wird die Kundeneinbindung in die logistischen Prozesse aller am Netzwerk beteiligten Unternehmen unter dem Aspekt der Kostenreduktion und der bedeutendsten Analysemöglichkeiten betrachtet.

Potentielle Ansätze für Kosteneinsparungspotentiale sollen hier ebenso dargestellt und diskutiert werden, wie verschiedene Methoden zur Identifikation von nicht wertschöpfenden Tätigkeiten.

2. Begriffsabgrenzungen

Im folgenden werden die Begriffe ‚Kunde′, ‚Logistik′, , Prozeß′, ‚Kooperation′ und ‚Netzwerk′ diskutiert und definiert.

2.1 Der Begriff des Kunden

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Kommentare

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