Autor: Markus Weizenegger
Fach: Informatik - Wirtschaftsinformatik
Details
Institution/Hochschule: Fachhochschule Kempten (Wirtschaftsinformatik)
Tags: PDF, Adobe, Acrobat, Portable Document Format, Format, Dateiformat, Acrobat Reader
Jahr: 2002
Seiten: 31
Note: 1
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 847 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-13040-0
ISBN (Buch): 978-3-638-63882-1
Zusammenfassung / Abstract
Das Internet stellt heutzutage die größte Kommunikationsplattform dar. Die Zeiten, als Daten ausschließlich per Post, Fax oder Telefon übermittelt wurden, sind längst vorbei. Moderne und zeitgemäße Unternehmen nutzen das Internet, um mit Geschäftspartnern und Kunden weltweit elektronische Dokumente schnell und einfach online auszutauschen. Aber was nützt der schnellste Datenaustausch, wenn der Empfänger das Dokument nicht öffnen kann, weil er nicht die erforderliche Software auf seinem PC installiert hat oder gar mit einem anderen Betriebssystem (UNIX, Linux, OS/2, MS-DOS) arbeitet. "Selbst bei den selben Anwendungen kann es sein, dass Dokumente nicht korrekt geöffnet werden können. Es wurden verschiedene Versionen verwendet, oder die Schriftarten, die bei der Erstellung des Dokuments verwendet wurden, fehlen. In diesem Fall kann das, was man sieht, sich vom Originaldokument stark unterscheiden, und das kann möglicherweise die Firmenidentität oder das Markenbild beeinflussen."1 Zudem sollte auch die Sicherheit beim Transfer nicht vernachlässigt werden. Möglicherweise soll der Empfänger nur bestimmte Zugriffe auf das Dokument bekommen (zum Beispiel nur Drucken), oder diese nur durch ein vorgegebenes Passwort öffnen können. Für diese Zwecke hat die Firma Adobe einen weltweiten Standard geschaffen. Das PDF-Format (Portable Document Format, deutsch: portables Dokumentenformat) ist die ideale Lösung zum Austausch elektronischer Dokumente innerhalb und außerhalb eines Unternehmens, innerhalb eines Netzwerkes sowie im Internet.2 In Verbindung mit dem Programmpaket Adobe Acrobat bietet das PDF-Format noch weitere Möglichkeiten, die im Laufe der Arbeit näher vorgestellt werden.
Textauszug (computergeneriert)
Fachhochschule Kempten
Seminar für Wirtschaftsinformatik
Alles über PDF-Dokumente
Markus Weizenegger
24. Mai 2002
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis ... IV
Abkürzungsverzeichnis ... V
1 Einleitung ... 1
2 Das PDF-Format ... 2
2.1 Entwicklung ... 2
2.1.1 Von PostScript zu PDF ... 2
2.1.2 PostScript versus PDF ... 3
2.2 Was ist PDF? ... 4
2.3 Komponenten und Eigenschaften einer PDF-Datei ... 5
3 Warum ein portables Datenformat? ... 5
3.1 Trends und Entwicklungen ... 5
3.2 Vorteile von PDF ... 7
3.2.1 Plattformunabhängig ... 7
3.2.2 Datenkomprimierung ... 8
3.2.3 Transferkosten ... 8
3.2.4 ePaper Lösung ... 9
4 Acrobat Versionen und ihre Funktionen/Möglichkeiten ... 10
4.1 Acrobat Reader ... 11
4.2 Acrobat ... 12
4.2.1 Allgemeine Funktionen ... 13
4.2.2 eFormulare ... 13
4.2.3 Dokumente schützen ... 14
4.2.4 Web-Capture ... 15
4.3 Acrobat Distiller ... 16
4.3.1 Erzeugen von PDF-Dokumenten ... 16
4.3.2 Komprimierung mit dem Distiller ... 18
4.3.3 Einbetten von Schriften ... 18
4.3.4 Farbe ... 19
4.4 Sonstige ... 19
4.4.1 Paper Capture ... 19
4.4.2 Catalog ... 20
5 PDF kostenlos erstellen ... 20
5.1 Online ... 20
5.2 PDF 995 ... 21
6 PDF in der Praxis ... 22
6.1 PDF in der Druckindustrie ... 22
6.2 eGovernment der Stadt Düsseldorf ... 24
7 Fazit ... 25
Literaturverzeichnis ... VI
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: PDF-Logo ... 1
Abb. 2: PostScript versus PDF ... 4
Abb. 3: Datenkomprimierung mit PDF ... 8
Abb. 4: Zeiteinsparung bei der Nutzung von PDF ... 9
Abb. 5: Lesezeichen im Acrobat Reader ... 11
Abb. 6: Piktogramme im Acrobat Reader ... 12
Abb. 7: PDF-Makro in Microsoft Word ... 13
Abb. 8: Sicherheitseinstellungen in Adobe Acrobat ... 15
Abb. 9: IN- und OUT-Ordner beim Acrobat Distiller ... 17
Abb. 10: Originalschrift und Simulation von Acrobat Distiller ... 19
Abb. 11: Online-Konvertierung von PDF (www.wiwi.uni-marburg.de) ... 21
Abb. 12: PDF995 im Druckmenü ... 22
Abb. 13: Kosten für die Fehlerbehebung in der Druckproduktion ... 23
Abb. 14: Abstimmungsprozess mittels PDF beim Druck ... 24
1 Einleitung
Das Internet stellt heutzutage die größte Kommunikationsplattform dar. Die Zeiten, als Daten ausschließlich per Post, Fax oder Telefon übermittelt wurden, sind längst vorbei. Moderne und zeitgemäße Unternehmen nutzen das Internet, um mit Geschäftspartnern und Kunden weltweit elektronische Dokumente schnell und einfach online auszutauschen. Aber was nützt der schnellste Datenaustausch, wenn der Empfänger das Dokument nicht öffnen kann, weil er nicht die erforderliche Software auf seinem PC installiert hat oder gar mit einem anderen Betriebssystem (UNIX, Linux, OS/2, MS-DOS) arbeitet. "Selbst bei den selben Anwendungen kann es sein, dass Dokumente nicht korrekt geöffnet werden können. Es wurden verschiedene Versionen verwendet, oder die Schriftarten, die bei der Erstellung des Dokuments verwendet wurden, fehlen. In diesem Fall kann das, was man sieht, sich vom Originaldokument stark unterscheiden, und das kann möglicherweise die Firmenidentität oder das Markenbild beeinflussen."1
Zudem sollte auch die Sicherheit beim Transfer nicht vernachlässigt werden. Möglicherweise soll der Empfänger nur bestimmte Zugriffe auf das Dokument bekommen (zum Beispiel nur Drucken), oder diese nur durch ein vorgegebenes Passwort öffnen können. Für diese Zwecke hat die Firma Adobe einen weltweiten Standard geschaffen. Das PDF-Format (Portable Document Format, deutsch: portables Dokumentenformat) ist die ideale Lösung zum Austausch elektronischer Dokumente innerhalb und außerhalb eines Unternehmens, innerhalb eines Netzwerkes sowie im Internet.2 In Verbindung mit dem Programmpaket Adobe Acrobat bietet das PDF-Format noch weitere Möglichkeiten, die im Laufe der Arbeit näher vorgestellt werden.
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1 www.adobe.de
2 vgl. www.adobe.de
3 www.adobe.de
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