Der demographische Wandel in Deutschland und seine Wirkungen auf den Sport close

Bitte warten

Bitte installieren Sie den Flash Player, wenn kein E-Book erscheint.

Der demographische Wandel in Deutschland und seine Wirkungen auf den Sport

Autor: Stephan Hartmann
Fach: Sport - Sportsoziologie

Lesen Sie im E-Book



Details

Kategorie: Diplomarbeit
Jahr: 2005
Seiten: 150
Note: 1,5
Literaturverzeichnis: ~ 133  Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 560 KB
Archivnummer: V51205
ISBN (E-Book): 978-3-638-47235-7

Textauszug (computergeneriert)

Diplomarbeit Deutsche Sporthochschule Köln

Der demographische Wandel in Deutschland und seine Wirkungen auf den Sport

von Stephan Hartmann
2005

 

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung ... 1

2. Stand der Sportwissenschaft ... 6
2.1 Methodisches Vorgehen ... 6
2.2 Ganzheitliche Bezüge zum demographischen Wandel ... 7
2.3 Ergebnisse der Literaturanalyse ... 7
2.3.1 Suchergebnisse in sportwissenschaftlichen Periodika ... 8
2.3.2 Suchergebnisse in nichtperiodischen Veröffentlichungen ... 8
2.4 Untersuchungsergebnisse in sportwissenschaftlichen Teilbereichen ... 9
2.5 Fazit ... 15

3. Allgemeine Informationen zur Demographie ... 17
3.1 Definition der Begriffe "Demographie" und "Bevölkerungswissenschaft" ... 17
3.2 Bevölkerungsvorausberechnungen ... 19
3.2.1 Methoden der Bevölkerungsvorausberechnung ... 20
3.2.2 Institutionalisierung der deutschen Bevölkerungswissenschaft ... 21
3.3 Geschichtliche Aspekte der Bevölkerungsforschung ... 22
3.3.1 Von der Theorie zur eigenständigen Wissenschaft ... 23
3.3.2 Die Rolle der Bevölkerungswissenschaft im Nationalsozialismus ... 27
3.3.3 Die demographische Forschung der Moderne ... 29
3.3.4 Der bevölkerungswissenschaftliche Status Quo in Deutschland ... 31
3.4 Globale demographische Tendenzen ... 31
3.4.1 Das Modell des „Demographischen Übergangs“ ... 32
3.4.2 Globale demographische Problembereiche ... 35

4. Der demographische Wandel Deutschlands von 1945-2004 ... 40
4.1 Die demographische Entwicklung in BRD und DDR von 1949-1990 ... 40
4.2. Quantitative Bevölkerungsentwicklung in BRD und DDR ... 41
4.2.1 Begründung der demographischen Entwicklung ... 41
4.2.1.1 Migration ... 42
4.2.1.2 Fertilität ... 44
4.3 Die demographische Entwicklung im wiedervereinigten Deutschland ... 46
4.3.1 Begründung der demographischen Entwicklung ... 47
4.3.1.1 Lebenserwartung/Mortalität ... 47
4.3.1.2 Migration ... 48
4.3.1.3 Fertilität ... 51

5. Die demographische Zukunft Deutschlands bis 2050 ... 54
5.1 Die „10. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung“ ... 54
5.1.1 Forschungsleitende Annahmen ... 55
5.1.1.1 Die Außenwanderung ... 56
5.1.1.2 Die Fertilität ... 57
5.1.1.3 Die Lebenserwartung/Mortalität ... 58
5.2 Die Ergebnisse der mittleren Variante ...60
5.3 Die Rolle der Zuwanderung ... 66

6. Demographischer Wandel und die Zukunft des Sports ... 68
6.1 Formalstatistische Konsequenzen für den Vereinssport ... 71
6.1.1 Die Entwicklung im Altersbereich der unter 20-Jährigen ... 71
6.1.2 Die Entwicklung im Altersbereich der über 60-Jährigen ... 74
6.2 Kommunale Aspekte der Sportinfrastrukturgestaltung ... 77
6.2.1 Demoökonomische Aspekte regionaler Sportentwicklungsplanung ... 77
6.2.2 Kommunalpolitischer Reformzwang ... 78
6.2.3 Die Notwendigkeit demographischer Bezugnahmen ... 80
6.2.4 Die Studie „2020 – Die demografische Zukunft der Nation“ ... 81
6.2.4.1 Die Hauptergebnisse der Studie ... 82
6.3 Gesundheitspolitische Handlungsansätze zur sozialen Absicherung ... 85
6.3.1 Die involvierten Teilbereiche des Sozialsystems ... 85
6.3.2 Die Generationengerechtigkeit des deutschen Rentensystems ... 87
6.3.3 Politische Umsetzung und Planungssicherheit für den Sport ... 89
6.3.4 Gesundheitspolitischer Gesinnungswechsel? ... 91
6.4 Sozialintegrative Aspekte des organisierten Vereinssports ... 95
6.4.1 Zuwanderungspolitik als gesellschaftliches Spannungsfeld ... 96
6.4.1.1 Wachstumspotenziale für den organisierten Vereinssport? ... 97
6.4.1.2 Reformbedarf im deutschen Vereinssport ... 98
6.4.2 Die integrativen Effekte des Seniorensports ... 102
6.4.2.1 Sozialstrukturelle Veränderungen nach Tews ... 103
6.4.2.2 Konkurrierende Alternstheorien ... 104
6.4.2.3 Zur Lebenssituation der „neuen Alten“ ... 105
6.4.2.4 Das Freizeitverhalten der „jungen Alten“ ... 107

7. Demographiebezogene Maßnahmen des Sports ... 109
7.1 Seniorensport ... 109
7.2 Sportinfrastrukturelle Anpassungen ... 111
7.3 Das NRW-Landesprogramm „Sport mit Aussiedlern“ ... 114
7.4 Kieser Training – Gesundheitsorientierter Muskelaufbau ... 116
7.5 Kinder- und Jugendsport ... 118

8. Zusammenfassung und Ausblick ... 119

9. Glossar ... 123

10. Anhang ... 126
10.1 Literaturverzeichnis ... 126
10.2 Internetadressen ... 142
10.3 Abbildungsverzeichnis ... 146
10.4 Tabellenverzeichnis ... 146

 

1. Einleitung

Ginge es nach der Bevölkerungswissenschaft, dann käme der gesamtgesellschaftlichen Auseinandersetzung mit den bevorstehenden Veränderungen im Bevölkerungsaufbau Deutschlands sicherlich weitaus mehr Bedeutung zu, als es derzeit tatsächlich der Fall ist. Zwar finden sich in den letzten Jahren vor allem in der Politik1 gelegentliche Anzeichen einer gesteigerten Bezugnahme zu Aspekten der gesellschaftlichen Alterung, jedoch kann aktuell weder hier noch im Sport, dem Kerngebiet der vorliegenden Diplomarbeit, von einer der komplexen Problematik insgesamt angemessenen Berücksichtigung die Rede sein.
Es sind demzufolge vornehmlich Demographen wie Herwig Birg, Direktor des Instituts für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik an der Universität Bielefeld, die in der zu erwartenden Bevölkerungsentwicklung eine der größten nationalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts sehen (BIRG, 2003, S. 10f.). Und auch für den Sport, eines der bedeutenden gesellschaftlichen Subsysteme, scheinen in diesem Zusammenhang nachhaltige Konsequenzen unvermeidlich zu sein.
Vor der eingehenden thematischen Überleitung hierhin soll jedoch zunächst die Klärung einiger wesentlicher Aspekte des Umgangs mit Inhalten der bevölkerungswissenschaftlichen Forschung und Lehre im Mittelpunkt stehen. Hierdurch kommt möglicherweise bereits einleitend die ganz grundsätzliche Problembehaftung der theoretischen Auseinandersetzung mit demographischen Fragestellungen zum Ausdruck, die sich letztlich auch im Hinblick auf diese Diplomarbeit keineswegs erleichternd auswirkten.
Die Eckpunkte des oben angesprochenen demographischen Umbruches lauten in Deutschland vorrangig „Alterung“ und „Bevölkerungsabnahme“. Birg spricht in diesem Zusammenhang von sich zuspitzenden Verteilungskämpfen zwischen Jung und Alt, Familien mit und ohne Kindern sowie qualifizierten deutschen Staatsangehörigen und weniger gut ausgebildeten Zuwanderern. Der „gewohnte, schrittweise Ausbau unseres Sozialstaats“ ist hiermit de facto beendet (BIRG, 2003, S. 12). Doch anstatt fester Bestandteil einer offenen Debatte zu sein, geistern bevölkerungswissenschaftliche Inhalte, wenn überhaupt, zumeist recht inhaltslos in der Bezeichnung als „Demographischer Wandel“ durch die politische Landschaft.
Woran liegt das? Wie kann es sein, dass eine wissenschaftliche Disziplin, deren Ergebnisse gerade im Hinblick auf die kommenden Jahrzehnte wichtige Kenngrößen der Entwicklung deutschen Wohlergehens widerspiegeln, ganz offensichtlich über einen Mangel an öffentlicher Reputation verfügt? Möglicherweise bringt es Bernhard vom Brocke damit auf den Punkt:


„Als staatsnahe, politikberatende und politisierende Disziplin war die Bevölkerungswissenschaft [...] wie kaum eine andere wissenschaftliche Disziplin in die Umbrüche, Zusammenbrüche, Verwerfungen der deutschen Geschichte und in den Kampf der Ideologien verwickelt“ (VOM BROCKE, 1998, S. 11).

Gemeint sind hier zuvorderst die fachlichen Verfehlungen rassistisch motivierter Bevölkerungswissenschaftler zu Zeiten des Dritten Reiches, weshalb die Disziplin bis heute als historisch vorbelastet gilt (vgl. Kapitel 3.2). Die daraus resultierende reflexartige politische Abwehrhaltung gegenüber demographischen Inhalten erscheint in diesem Zusammenhang als geradezu traditionelles Postulat – hierfür gibt es prominente Vordenker.
Konrad Adenauer, erster Regierungschef der Bundesrepublik Deutschland hat einmal gesagt: „Kinder kriegen die Leute sowieso“ (UCHATIUS, Die Zeit).
Heute - über 50 Jahre danach - darf und muss mit Blick auf Adenauers Aussage wohl zweierlei behauptet werden:

  1. Zum einen wird vor der manifesten demographischen Wirklichkeit klar, dass Adenauer mit seiner Einschätzung schlicht und ergreifend irrte. In Deutschland sterben seit 19722 jährlich mehr Menschen, als geboren werden (STATISTISCHES BUNDESAMT, 2005, S. 8). Zum aktuellen Zeitpunkt bleibt darüber hinaus rund jede dritte deutsche Frau zeitlebens kinderlos; bei Akademikerinnen sind es sogar fast 40% (BUNDESINSTITUT FÜR BEVÖLKERUNGSFORSCHUNG, 2004, S. 25ff.).
  2. Zum anderen kommt in Adenauers Aussage neben aller ungebotenen Sorglosigkeit möglicherweise auch bereits eben jener politische Opportunismus im Umgang mit bevölkerungswissenschaftlichen Themen zum Ausdruck, in dessen Folge sich in Deutschland seit nunmehr über dreißig Jahren ein bislang nie da gewesener demographischer Wandel vollziehen konnte, dessen sicht- und spürbare Verstärkung unmittelbar bevorsteht.

Sicherlich stellt politischer Handlungsspielraum in der komplexen Kausalität demographischer Veränderungen, die im Laufe der Arbeit noch genauer erörtert werden sollen, lediglich einen Aspekt unter vielen dar. Und dennoch haftet der Positionierung deutscher Politiker zu demographischen Fragen etwas beinahe Schicksalhaftes an, infolgedessen die Zwangsläufigkeit der bevorstehenden demographischen Problematik von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird. Dies hat gesamtgesellschaftlichen Signalcharakter:
So ergab eine 2003 im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung durchgeführte Umfrage, dass mehr als 50% der Befragten noch nie vom „Demographischen Wandel“ gehört hatten (BERTELSMANN-STIFTUNG, 2003, S. 5). Birg betont daher zurecht:


„Diese Möglichkeiten ungenutzt zu lassen, weil die Demographie in einer bestimmten Phase unserer Geschichte für eine totalitäre Politik [...] missbraucht wurde, läuft darauf hinaus, die katastrophalen Auswirkungen der Nazizeit über das Unvermeidliche hinaus zu verlängern und zu verewigen“ (BIRG, 2003, S. 14).

Die Konsequenzen des demographischen Wandels indes, der als langfristig unumkehrbar erachtet werden muss, werden sich auf breiter gesellschaftlicher Ebene widerspiegeln.
So auch - und vielleicht gerade - im Sport, dessen traditionelles Streben nach Leistungsfähigkeit und Jugendlichkeit in Zukunft nur noch erschwert mit den bevölkerungswissenschaftlichen Kennziffern unserer alternden Gesellschaft in Gleichklang zu bringen sein dürfte. Zudem erhält der demographische Wandel im organisierten deutschen Vereinssport eine entscheidende quantitative Bezugsgröße; schließlich handelt es sich beim Deutschen Sportbund (DSB) mit seinen derzeit etwa 27 Millionen Mitgliedern und ungefähr 90.000 Vereinen um die mit Abstand größte nationale Personenvereinigung (DEUTSCHER SPORTBUND, 2003a, S. 5 u. 11). Die Zeiten sprunghafter Mitgliederzuwächse sind jedoch vorbei. Darauf weisen nicht zuletzt die jährlich vom DSB herausgegebenen Bestandstabellen eindeutig hin (vgl. Kap. 6.1). Was läge demnach näher als zu vermuten, dass auch hier bedingt durch die sich ausdünnenden Nachwuchsjahrgänge aber auch durch die zu beobachtende positive Entwicklung im Seniorensportbereich in Zukunft völlig neue Wege bestritten werden müssen. Denn soviel ist klar:
Dem gesamten deutschen Sport, egal ob fremd- oder eigenorganisiert, ob gemeinnützigen oder kommerziellen Ursprungs, muss es gelingen, einen nachhaltigen strukturellen Ausgleich zur bevorstehenden demographischen Wirklichkeit zu schaffen. Alles andere käme unweigerlich einem Funktions- und Ansehensverlust gleich3 . Fragen nach (1) der Effizienzsteigerung zukünftiger Nachwuchsförderung, nach (2) einer Verbesserung der Integration von in Deutschland lebenden ethnischen Minderheiten, nach (3) einer verbesserten Nutzung der primärpräventiven Potenziale des Sports nach (4) einem inflationären Bedeutungszuwachs des Seniorensports sowie nach (5) einer bedarfsgerechteren Planung sportinfrastruktureller Bau- und Instandsetzungsmaßnahmen drängen sich vor dem Hintergrund der im Verlauf dieser Diplomarbeit dargestellten bevölkerungswissenschaftlichen Daten geradezu auf.
Andreas Klages spricht daher in einem Positionspapier des DSB aus dem Jahr 2004 von den großen demographischen Herausforderungen, die auch der Sport in Zukunft zu bewältigen habe (www.dsb.de). Antworten auf die bevorstehende Problematik bleiben hier, aber auch andernorts bisweilen häufig ungenannt; zumal auch die Sportwissenschaft bis dato als impulsgebende Instanz lediglich partiell in Erscheinung tritt. So sind Publikationen, die den demographischen Umbruch als zukunftsorientierten Wirkkomplex ganzheitlich und damit auch ursächlich erfassen, in der Sportwissenschaft (noch) rar gesät (vgl. Kap. 2). Hieraus bezieht das Thema „Demographie und Sport“ aus der Sicht des Autors seine Forschungsleitende Relevanz.
Es ist somit das Ziel der vorliegenden Diplomarbeit, die demographische Entwicklung Deutschlands umfassend zu beleuchten und über die detaillierte Darstellung ihrer gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Konsequenzen realistische Problemfelder aber auch Chancen für den Sport zu erörtern und in Addition zum derzeitigen sportwissenschaftlichen Kenntnisstand zu bewerten.
Nach der Einleitung erfolgt im zweiten Kapitel eine auf der inhaltlichen Verknüpfung sportwissenschaftlicher Publikationen mit bevölkerungswissenschaftlichen Inhalten basierende literarische Bestandsaufnahme.
Das dritte Kapitel bildet den allgemeinen theoretischen Rahmen der Arbeit: Hierin enthalten sind eine differenzierte Definition des Terminus „Demographie“, ein Überblick über bevölkerungswissenschaftliche Arbeitsweisen sowie eine Aufstellung der institutionalisierten demographischen Forschung in Deutschland. Zum Abschluss des Kapitels werden Einblicke in die bevölkerungswissenschaftliche Theoriebildung und sich abzeichnende globale demographische Trends gewährt.
Ziel des vierten Kapitels ist es, die bevölkerungswissenschaftliche Erkenntnislage eines sich zwangsläufig zuspitzenden demographischen Wandels soziohistorisch zu begründen. Zu diesem Zweck erfolgt eine detaillierte Beschreibung der demographischen Entwicklung Deutschlands von 1945 bis 2004, welche die sich wandelnden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen explizit mit einbezieht.
Basierend auf den Ergebnissen der „10. Koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung“ des Statistischen Bundesamtes gewährt Kapitel 5 einen umfassenden Ausblick in die demographische Zukunft Deutschlands.
Im sechsten Kapitel werden die Bereiche „Demographie“ und „Sport“ perspektivisch miteinander verknüpft. Dabei gilt es, die sich andeutenden Entwicklungspotenziale und Problemfelder für den Sport hervorzuheben.
In Kapitel 7 folgt eine exemplarische Beschreibung und Bewertung bereits vollzogener bzw. geplanter Maßnahmen des organisierten sowie kommerziellen Sports gegen den demographischen Wandel.
Eine abschließende Zusammenfassung und Bewertung erfolgt im achten Kapitel dieser Arbeit. Hierin enthalten sind zudem weiterführende, spezifischere Fragestellungen, die nach Meinung des Autors hinsichtlich möglicherweise nachfolgender Untersuchungen von Belang sein könnten.

[...]


1 z. B. ausgehend von der am 16. November 1999 auf Beschluss des Deutschen Bundestages eingesetzten Enquête-Kommission „Demographischer Wandel“, vgl. S. 81 u. 85
2 mit Ausnahme von 1990, vgl. Statistisches Bundesamt, 2005, S. 8
3 BREUER bemerkt in diesem Zusammenhang: „Augrund der Logik von Freiwilligen-Assoziationen ist eine Machtsteigerung jedoch insbesondere durch eine Steigerung der Mitgliedszahlen möglich“ (BREUER, 1999, S. 42).

Kommentare

Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:

http://www.grin.com/e-book/51205/