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Autor: Holger Sokol
Fach: Technik
Details
Tags: Unterrichtseinheit, Robolab, Lego, Mindstorms-Roboter, Klasse)
Jahr: 2002
Seiten: 15
Note: 2
Literaturverzeichnis: ~ 4 Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 255 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-47254-8
ISBN (Buch): 978-3-638-93003-1
Zusammenfassung / Abstract
Unterrichtsentwurf im Fach „Technik“ 1. Bedingungsanalyse (antropogene und soziokulturelle Voraussetzungen) 1.1. Angaben zur Klasse Der Unterricht wird an der Schule durchgeführt. Die Schule ist eine Gesamtschule. Der Technikkurs hat eine Klassenstärke von 15 Schülern, davon 6 weibliche und 9 männliche Teilnehmer unterschiedlicher Nationalitäten. Für diesen Technikkurs der Jahrgangsstufe 8 ist es der Kern-Bereich. In der Schule gibt es einen Technik - Raum im Erdgeschoss. Somit sind die Lichtverhältnisse für praktische Arbeiten ideal. Der Raum bietet Platz für bis zu 20 Schüler. Jeweils vier Schüler können an einer Tischgruppe sitzen. Da ich für meine Unterrichtsstunde keine Werkzeuge außer Scheren und Kleber benötige, werde ich in diesem Abschnitt keine werkzeugtechnische Raumbeschreibung liefern und auch nicht auf die sicherheitsrelevante Verwahrung von Werkzeugen eingehen. Die Schüler der 8. Jahrgangsstufe sind zwischen 13 und 14 Jahre alt. Der Technikunterricht findet für diesen Kurs Dienstag in der 5. und 6. Stunde statt. 1.2. Pädagogische - psychologische Überlegungen Da ich die Schüler nur in diesem Fach bei einer gewissen Anzahl von Unterrichtsstunden kennengelernt habe, fällt es mir schwer komplexere Schlussfolgerungen im antropol.-psychologischen (z.B. Vorwissen, Lernstand, Sozialverhalten) Bereich für die Planung meiner Unterrichtsstunde zu ziehen. Nach Rücksprache mit meinem Mentor ist anzumerken, dass das Verhalten der Klasse, insbesondere das der männlichen Beteiligten, in anderen Unterrichtsfächern nicht unproblematisch sei. Auffällig ist jedoch, dass es in dem Fach Technik der Unterricht geregelt und ohne große Störungen abläuft. Dieses resultiert wahrscheinlich u.a. aus dem technisch geprägten Interesse und Begeisterung der Schüler. Während der praktischen Arbeitsphasen arbeiten die meisten Schüler motiviert mit. Insgesamt verhält sich die Klasse im Technikunterricht unauffällig und sehr kollegial. In den Technikstunden lässt sich feststellen, dass Mädchen und Jungen häufig eine getrennte Arbeitsgruppe bilden und dann zusammenarbeiten. Dennoch ist der Umgang untereinander unproblematisch. Der Lehrer muss somit selten ermahnend tätig werden. Ein großes Problem des Technikunterrichtes sind jedoch die Fehlzeiten verschiedener Schüler. Die somit meistens nicht fertiggestellten praktischen Arbeiten sind dann in der Notenfindung problematisch.
Textauszug (computergeneriert)
Fachdidaktik Technik
Unterrichtsentwurf
“ROBOLAB”
“LEGO - MINDSTORM – ROBOTER”
SS 2002
Technik
von
Holger Sokol
Inhaltsverzeichnis
1. Bedingungsanalyse (antropogene und soziokulturelle Voraussetzungen)
1.1. Angaben zur Klasse
1.2. Pädagogische - psychologische Überlegungen
2. Lernplanung (Didaktisch – Methodische Entscheidungsfelder)
2.1. Thema der Stunde
2.2. Curriculare Analyse
2.3. Lerninhaltsanalyse
2.4. Lernzielanalyse
2.5. Methodische Analyse
2.5.1. Didaktisch - Methodische Verlaufsstruktur
2.5.2. Strukturgitter
2.6. Mediale Analyse
2.6.1. Anschauungs- und Lernmittel
2.6.2. Arbeitsmittel
3. Begründung zentraler didaktisch – methodischer Entscheidungen
3.1. Thematischer Zusammenhang
3.2. Intention und Unterrichtsziele
3.3. Didaktische Reduktion (Optimale Passung)
3.4. Interaktionsstruktur und Medien
4. Reflexion der getroffenen didaktisch-methodischen Entscheidungen
4.1. Thematischer Zusammenhang
4.2. Intention und Unterrichtsziele
4.3. Interaktionsstruktur und Medien
4.4. Didaktische Reduktion
5. Anhang / Unterrichtsmaterialien
6. Literaturverzeichnis
Unterrichtsentwurf im Fach „Technik“
1. Bedingungsanalyse (antropogene und soziokulturelle Voraussetzungen)
1.1. Angaben zur Klasse
Der Unterricht wird an der Schule durchgeführt. Die Schule ist eine Gesamtschule. Der Technikkurs hat eine Klassenstärke von 15 Schülern, davon 6 weibliche und 9 männliche Teilnehmer unterschiedlicher Nationalitäten. Für diesen Technikkurs der Jahrgangsstufe 8 ist es der Kern-Bereich.
In der Schule gibt es einen Technik - Raum im Erdgeschoss. Somit sind die Lichtverhältnisse für praktische Arbeiten ideal. Der Raum bietet Platz für bis zu 20 Schüler. Jeweils vier Schüler können an einer Tischgruppe sitzen. Da ich für meine Unterrichtsstunde keine Werkzeuge außer Scheren und Kleber benötige, werde ich in diesem Abschnitt keine werkzeugtechnische Raumbeschreibung liefern und auch nicht auf die sicherheitsrelevante Verwahrung von Werkzeugen eingehen.
Die Schüler der 8. Jahrgangsstufe sind zwischen 13 und 14 Jahre alt. Der Technikunterricht findet für diesen Kurs Dienstag in der 5. und 6. Stunde statt.
1.2. Pädagogische - psychologische Überlegungen
Da ich die Schüler nur in diesem Fach bei einer gewissen Anzahl von Unterrichtsstunden kennengelernt habe, fällt es mir schwer komplexere Schlussfolgerungen im antropol.-psychologischen (z.B. Vorwissen, Lernstand, Sozialverhalten) Bereich für die Planung meiner Unterrichtsstunde zu ziehen. Nach Rücksprache mit meinem Mentor ist anzumerken, dass das Verhalten der Klasse, insbesondere das der männlichen Beteiligten, in anderen Unterrichtsfächern nicht unproblematisch sei. Auffällig ist jedoch, dass es in dem Fach Technik der Unterricht geregelt und ohne große Störungen abläuft. Dieses resultiert wahrscheinlich u.a. aus dem technisch geprägten Interesse und Begeisterung der Schüler. Während der praktischen Arbeitsphasen arbeiten die meisten Schüler motiviert mit. Insgesamt verhält sich die Klasse im Technikunterricht unauffällig und sehr kollegial. In den Technikstunden lässt sich feststellen, dass Mädchen und Jungen häufig eine getrennte Arbeitsgruppe bilden und dann zusammenarbeiten. Dennoch ist der Umgang untereinander unproblematisch. Der Lehrer muss somit selten ermahnend tätig werden. Ein großes Problem des Technikunterrichtes sind jedoch die Fehlzeiten verschiedener Schüler. Die somit meistens nicht fertiggestellten praktischen Arbeiten sind dann in der Notenfindung problematisch.
2. Lernplanung (Didaktisch-Methodische Entscheidungsfelder)
2.1. Thema der Stunde
- Einführung in LEGO - MINDSTORM - ROBOTER - Umgebung
- Einführung und Grundlagen in die grafische Programmieroberfläche „ROBOLAB“ zur selbständigen Entwicklung computergesteuerter Arbeitsabläufe
Der Unterrichtsentwurf ist auf eine Doppelstunde ausgelegt.
2.2. Curriculare Analyse
Dieser Themenschwerpunkt ist neben dem Allgemeinen Curriculum der Gesamtschule für den Bereich Technik auch im Hauscurriculum wiederzufinden. Nachzulesen ist dieses in den „Richtlinien und Lehrpläne der Sek. I, Gesamtschule, Arbeitslehre“.
Der Lernbereich Arbeitslehre ist in die Fächer Technik, Wirtschaft und Hauswirtschaft unterteilt. Wie jedoch der Titel „Arbeitslehre“ verdeutlicht, spielt der Bereich „Arbeit“ in diesem Fächerkanon eine sehr große Rolle. So hat die Arbeitslehre die Aufgabe, den Schülern die Lebenswelt erfahrbarer und durchschaubarer zu machen und Ihnen die aktive Möglichkeit zur Gestaltung Ihrer gegenwärtigen und zukünftigen Lebenswelt zu ermöglichen.
Diese Unterrichtsstunde wird in den Bereich Steuern & Regeln eingeordnet. Technikunterricht ist handlungsorientierter Unterricht, in dem die Schüler ganzheitlich lernen sollen.
2.3. Lerninhaltsanalyse
Die erste Doppelstunde soll sich mit dem Einstieg in das Thema „LEGO und ROBOLAB“ beschäftigen. Die Schüler haben zuvor noch nicht mit diesem Thema gearbeitet. Somit ist dieses Thema noch nicht bekannt und die Schüler können kein Vorwissen aufweisen. Zu Beginn der Stunde wird ein ROBOLAB – LEGO Modell analysiert.
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