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Thesis (M.A.), 2005, 135 Pages
Author: Miroslava Rabe
Subject: Ethnology / Cultural Anthropology
Details
Tags: Tschechische, Migranten, München, Unterschiede, Alltags, Untersuchungskategorien, Nahrung, Arbeit, Freizeit, Wohnung
Year: 2005
Pages: 135
Grade: 2,5
Bibliography: ~ 101 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-47659-1
File size: 535 KB
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Excerpt (computer-generated)
Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie
der Ludwig-Maximilians-Universität München
Tschechische Migranten in München
Die kleinen Unterschiede des Alltags in den
Untersuchungskategorien Nahrung, Arbeit, Freizeit und Wohnung
Wissenschaftliche Abschlussarbeit zur Erlangung des Magistergrades
Vorgelegt von Miroslava Rabe
München, September 2005
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung ... 4
1.1 Fragestellungen ... 5
1.2 Begriffserklärung ... 6
2 Forschungsstand ... 7
3 Verwendete Methoden zur Datenerhebung ... 13
3.1 Interview ... 13
3.2 Weitere Forschungseinflüsse ... 15
3.2.1 Beeinflussung der Interviewsituation durch den Forscher ... 15
3.2.2 Beeinflussung der Interviewsituation durch die Befragten ... 15
3.2.3 Herkunft des Lebenspartners ... 16
3.2.4 Alltag und Erinnerung ... 16
3.2.5 Transkription ... 17
3.2.6 Individuum und kulturelle Tendenzen ... 17
3.2.7 Beharrungsform ... 17
3.3 Zugang zum Feld ... 18
3.4 Auswahl der Befragten ... 19
4 Untersuchungsgruppe ... 21
4.1 Allgemeine Einführung zu der Interviewgruppe ... 21
4.2 Bildung der Befragten 21
4.3 Einflüsse auf die Befragten aus dem Ausland ... 23
4.4 Untersuchungsgruppe: eher bleibeorientiert ... 23
4.5 Homogenität der Gruppe ... 25
4.6 Staatsangehörigkeit ... 26
5 Vorstellung der Interviewpartner ... 27
5.1 Pavel N ... 27
5.2 Josef R ... 28
5.3 Marek P. ... 29
5.4 Hana S. ... 30
5.5 Radka V ... 30
5.6 Jaroslava M. ... 31
5.7 Martin T. ... 31
5.8 Stanislav Z. ... 32
5.9 Karel D. ... 33
5.10 Erika T. ... 34
5.11 Lenka Z. ... 34
5.12 Anna F. ... 35
6 Allgemeine Einleitung zu den Untersuchungskategorien ... 36
6.1 Wichtigkeit der Sprache in der Fremde ... 36
7 Untersuchungskategorie A : Nahrung ... 39
7.1 Versorgung mit Nahrungsmitteln in Deutschland ... 40
7.1.1 Finanzielle Gründe ... 40
7.1.2 Örtliche Gründe ... 42
7.1.3 Zeitliche und gesellschaftliche Gründe ... 42
7.1.4 Gewohnheit/Tradition und Regionales ... 45
7.2 Schwierigkeiten, Unterschiede, Konflikte und Lösungsstrategien ... 46
7.2.1 Mehl - ein „großes Problem“ der Tschechen in Deutschland/München ... 46
7.2.2 Andere Nahrungsmittel und Komplikationen ... 49
7.3 Back- und Kochrezepte ... 55
7.3.1 Verwendung der Rezepte ... 55
7.3.2 Regionale Rezepte ... 58
7.3.3 Bewahren oder Wandel ... 62
7.4 Gäste ... 64
7.4.1 Einladungen bei der Endo-Küche ... 64
7.4.2 Einladungen bei der Exo-Küche ... 67
8 Untersuchungskategorie B: Arbeit ... 71
8.1 Verhältnis von Ausbildung und Arbeit ... 72
8.2 Arbeitskollegen/Kommilitonen ... 75
8.2.1 Kontakte/Freundschaften ... 75
8.2.2 Konflikte und Probleme vs. Harmonie ... 78
8.3 Ausländerbenachteiligung und deren Empfindung ... 81
8.3.1 Osteuropa - Ausländer ... 83
9 Untersuchungskategorie C: Freizeit ... 86
9.1 Klärung des Begriffs Freizeit ... 86
9.2 Sportliche Aktivitäten ... 86
9.2.1 Kontakte und Orte der Sportaktivitäten ... 88
9.3 Nichtsportliche Freizeitaktivitäten ... 90
9.4 Freizeitunterschiede zwischen Tschechien und Deutschland ... 90
9.4.1 Kontakte in der Freizeit ... 94
9.4.2 Konflikte bei der Freizeitgestaltung ... 94
10 Untersuchungskategorie D: Wohnung ... 98
10.1 Wohnraumvorstellungen ... 99
10.2 Nostalgie – Gegenstände in den Wohnungen/Zimmern ... 100
10.3 Verhältnis zu Nachbarn ... 103
11 Zusammenfassung und Schlussbetrachtung ... 108
12 Verzeichnisse/Quellenangaben ... 113
12.1 Literaturverzeichnis ... 113
12.2 Internetquellen ... 124
12.3 Tabellenverzeichnis ... 125
12.4 Anhang ... 126
1 Einleitung
Aufgrund meiner Herkunft und meinem eigenen persönlichen Interesse hat sich mir das Thema für meine Magisterarbeit förmlich angeboten. Durch Gespräche mit Mitstudenten, Freunden und Bekannten hat sich ein interessantes Feld geöffnet, in dem ich meine theoretischen Kenntnisse einmal in der praktischen Ausführung anwenden konnte. All diese Faktoren sowie die positive Resonanz meines Professors beeinflussten mich, das Thema „Tschechische Migranten in München“ vertieft zu betrachten.
Da ich schon einige Erfahrungen und Informationen durch meine anderen Seminararbeiten gesammelt habe (vorerst in einer empirischen Untersuchung der Tschechen in Wien und später mit interkulturellem Vergleich der Deutschen und Tschechen in München), habe ich mich entschieden, den Alltag der Tschechen in München genauer zu untersuchen. In den vergangenen acht Jahren, die ich in München und näherer Umgebung verbrachte, habe ich öfter einige Probleme selbst erlebt, die sich rückwirkend mit heutigem Wissensstand betrachtet, als kulturbedingte Probleme und Missverständnisse herausstellten. Mittlerweile bin ich mit einem Deutschen verheiratet und habe dadurch einige Konflikte und ihre Lösungsansätze von beiden Seiten betrachten können. Ich werde mich dennoch nur peripher auf meine eigenen Erfahrungen beziehen und mich eher auf die später im empirischen Teil dargestellte qualitative Methode konzentrieren.
Gleich zu Beginn dieser Arbeit sollen die Fragestellungen (1.1) und die wichtigsten angewendeten Begriffe definiert werden. Die Begriffserklärung ist ein wichtiger aber oft vernachlässigter Ausgangspunkt jeder wissenschaftlichen Arbeit. Bei diesem Kapitel werden nur Begriffe erklärt, die sich auf die ganze Arbeit beziehen. Spezielle Begriffe, die sich nur in der jeweiligen Untersuchungskategorie A, B, C oder D finden lassen, werden in dem jeweiligen Kapitel erläutert.
Der Forschungsstand (2) bezieht sich vor allem auf die volkskundlichen Forschungen. Es wird der Forschungsstand sowohl der allgemeinen Migration als auch der tschechischen Migration betrachtet. Im darauf folgenden Teil (3) wird auf die Methoden und die Forschungseinflüsse eingegangen. Das Kapitel (4) geht auf die Untersuchungsgruppen ein. Anschließend (5) werden die einzelnen Interviewpartner vorgestellt. Auf die allgemeine Einleitung zu den Untersuchungskategorien (6) folgen die Untersuchungsbereiche A: Nahrung (7), B: Arbeit (8), C: Freizeit (9) und D: Wohnung (10). Abschließend wird in der Zusammenfassung und Schlussbetrachtung (11) ein Fazit der Untersuchung gezogen. Die Struktur des Fragebogens (im Anhang aufgeführt) geht gleichmäßiger auf die Untersuchungskategorien ein. Da sich aber während meiner Forschung herausstellte, dass einige Felder mehr Material als andere ergeben, wurde die Struktur meiner Magisterarbeit und Reihenfolge der Themen entsprechend angepasst.
1.1 Fragestellungen
Es wird untersucht, welche Unterschiede man zwischen dem Alltag der Flüchtlinge der Jahre 1968/69 und dem der Migranten1 nach 1995 beobachten kann. Wie wird auf die kleinen Unterschiede der Nachbarländer eingegangen, die durch die kulturellen Werte und Normen der Probanden hervorgerufen wurden?
Mit welchen Differenzen, Unstimmigkeiten oder sogar Schwierigkeiten und Konflikten werden tschechische Migranten in München konfrontiert?
Wie wirken sich die kulturellen Muster auf die Lösungsmöglichkeiten aus?
Bei welcher Gruppe der Migranten spielt die Nostalgie eine größere Rolle?
Als sekundärer Gesichtspunkt wird auf die geschlechtsspezifischen Strategien eingegangen.
- Es lässt sich vermuten, dass die älteren Migranten andere Strategien für
Alltagspraktiken als die jüngeren entwickelt haben. - Die Situation war für die Emigranten in dem Sinne leichter, dass sie von der deutschen Bevölkerung akzeptiert worden sind. Es gab ihnen gegenüber keine so starke Fremdenfeindlichkeit und sie wurden eher unterstützt.
- Die Migranten, die nach der Wende gekommen sind, kamen freiwillig nach München. Bei dieser Personengruppe ist es genau umgekehrt. Sie können frei reisen, aber sie bekommen weniger Unterstützung, weil es in Deutschland zur Zeit genug „solche“ Ausländer gibt. Der „Kommunistenbonus“ ist bei dieser Gruppe nicht mehr vorhanden.
- Ältere Migranten neigen mehr zur Nostalgie als jüngere.
- Männer erzählen mehr über die Arbeit und evtl. die Freizeit, Frauen eher über die Nahrung.
- Die Sprachschwierigkeiten beeinflussen sehr stark den Alltag. Die Kenntnisse der deutschen Sprache erleichtern das alltägliche Leben der Migranten.
1.2 Begriffserklärung
Fremd: „Der Fremde gehört weder hier noch dort ganz hin. Sobald er vom Bekannten ins Unbekannte gewechselt ist, gerät er in einen Zwischenbereich; er ist nirgends zu Hause. Physisch und (zum Teil) auch psychisch lebt er in der fremden Kultur, bleibt aber doch seiner eigenen Kultur verhaftet, jener Kultur also, die er in der Enkulturation verinnerlicht hat und die er überallhin ‚mitnimmt’.“ (Simmel 1983: 261)
„Fremdsein beruht auf Wechselseitigkeit. Der Fremde in der Fremde erlebt die Menschen der Gastkultur als fremd, zugleich aber ist er selber für die Einheimischen ebenfalls ein Fremder, der zudem als ‚Eindringling’ erlebt wird und somit eine potenzielle Gefahr darstellt. Potenziellen Gefahren begegnet man oft – in meist sehr urtümlichen Reaktionen – mit Misstrauen und Ablehnung.“ (Maletzke 1996: 30
Migration: ist ein Wechsel in eine andere Gesellschaft von einzelnen oder mehreren Menschen, die entweder dauerhaft oder mit Wunsch auf dauerhafte Bleibe orientiert sind. (vgl. Treibel 1999: 21)Migrant/In: Migration durchführendes Individuum/Paar.
Unterbegriffe der Migration: Binnenmigration – Land-Land Migration/Land-Stadt Migration Remigration – Rückwanderung Emigration – Auswanderung – freiwillig oder erzwungen aus religiösen, politischen oder wirtschaftlichen Gründen Immigration – Einwanderung, die aus Sicht des aufnehmendes Landes erfolgt.
Bikulturelle Ehe – Sie bezieht sich auf zwei Personen oder ein Paar mit Partnern aus zwei verschiedenen Nationen. In diesem Fall werden Beziehungen zwischen z.B. Bayern und Sachsen nicht als bikulturell angesehen.
Akkulturation – ein Prozess der Anpassung an neue kulturelle Lebensbedingungen, bei der es wechselseitige Auseinandersetzungen zwischen Individuum/Gesellschaft und Kultur gibt. (vgl. Boll 1993: 285 f.)
Enkulturation – „ein einseitiger Anpassungsvorgang des Individuums an das vorgefundene kulturelle Erbe." (Grosch 1998: 33)
Nostalgie – „von unbestimmter Sehnsucht erfüllte Gestimmtheit, die sich in der Rückwendung zu früheren, in der Erinnerung sich verklärenden Zeiten, Erlebnissen, Erscheinungen in Kunst, Musik, Mode u.a. äußert.“ (Duden. Das Fremdwörterbuch: 681 f.)
2 Forschungsstand
Als eine grundlegende Studie der Arbeit wurden Phasen der kulturellen Integration von Ulrich Tolksdorf ausgewählt (vgl. Tolksdorf 1990: 106-127). Tolksdorf hat sich vor allem mit Flüchtlingen und Aussiedlern aus der ehemaligen DDR beschäftigt. Er hat die Phasen in ein sechsstufiges Modell eingeteilt. Im folgenden Text werden diese sechs Stufen vorgestellt. Um dieses Modell auch auf die heutigen Migranten anwenden zu können, bedarf es einiger Anpassungen an die heutigen Gegebenheiten.
In der ersten Phase, dem Kulturschock (1), werden die kulturellen Unterschiede wie z.B. Nahrung, Wohnung, Arbeit, Kleidung und Einkaufsverhalten als „fremd“ und damit schockierend oder unangenehm empfunden. Die Diskrepanzen im Alltagsleben und der materiellen Kultur wirken dabei ebenso stark auf die Migranten.
In dem darauf folgenden Abschnitt, dem Kulturkontakt (2), variieren die Erfahrungen je nachdem wo, z.B. in ländlicher oder städtischer Umgebung, die Migranten untergebracht wurden. Ein weiterer Faktor ist der Unterschied zwischen der Unterbringung in Massenunterkünften oder bei Privatleuten. Trotz der stärkeren Wahrnehmung der Gastkultur (Lebensweise und kulturelle Unterschiede) kann man noch nicht von einer breiten Integration sprechen.
Die unmittelbar anknüpfende Phase, die sich direkt aus dem Kulturkontakt ableitet, ist die Phase des Kulturkonflikts (3). In dieser Phase geht es um die Entscheidung zwischen kultureller Integration und Separation. Diese beiden Begriffe sind jedoch nicht als Widerspruch zu verstehen, sondern als einen Dualismus. Dabei setzen sie sich sowohl mit der einheimischen als auch mit der eigenen Kultur auseinander. Dies betrifft meist nur den öffentlichen Bereich, der private wird als eine Art “kleine Heimat“ beibehalten.
Die Phase der sekundären Minderheitenbildung (4) wirkt sich vor allem im kulturellen Bereich aus, mit dem sich die Volkskunde beschäftigt. Einerseits prägt sich die Integration stärker aus, andererseits kann man viele stagnierende und hemmende Kulturelemente feststellen. Eine der sehr wichtigen Beobachtungen muss in dieser Phase erwähnt werden. Es handelt sich um das Heimatbild, welches die Flüchtlinge in ihren Köpfen beibehalten haben und das sie erst nach dem Besuch der Heimat wieder korrigieren können. Viele Leute wurden jahrelang gar nicht informiert, was in Tschechien passiert ist, was sich verändert hat und welche neuen Entwicklungen zu der aktuellen „Normalität“ gehören. Sie haben nur die alte Erinnerung an die Heimat und die ist für sie jene, die zählt. Dadurch haben oft auch die Kinder ein falsches Bild von Tschechien bekommen. Erst, wenn sie selbst die Reise unternehmen, stellen sie fest, dass es ziemlich anders ist, als von den Erzählungen der Eltern oder sogar der Großeltern zu erwarten gewesen wäre.
In der Phase der Akkulturation (5) sind die Elemente der unterschiedlichen Kulturen soweit miteinander verschmolzen, dass eine Verhaltenssicherheit erreicht wird, die der Umwelt entsprechend angepasst wurde.2
Bei der punktuellen Bewahrung (6) werden einzelne Bereiche wie z.B. Speisen aus der Heimat, bestimmte Raumanordnungen und einzelne Verhaltensweisen beibehalten, ohne sie im gesamten aus der Heimatkultur zu übernehmen.
Im Grunde ist das Modell von Tolksdorf auch auf die Migranten ab dem Jahr 1995 mit einigen Veränderungen anwendbar, obwohl es ursprünglich vor allem für Flüchtlinge gedacht war. Der Hauptunterschied befindet sich in der ersten Phase. Die Migranten haben eine meist positive Erwartungshaltung, bei der vor allem die neuen, interessanten und anregenden Eindrücke im Vordergrund stehen. Diese Phase hält bis zu drei Monate an und ist durch eine meist optimistische bis euphorische Einstellung geprägt. Aufgrund der individuellen Wohnungswahl und keiner Unterbringung in Massen- oder Sammelunterkünften sowie stärkerer persönlicher Freiheit, erfolgt der erste Kulturkontakt (1) in einer „besseren Position“. Die folgenden Eindrücke und Erfahrungen führen aber zum Kulturschock (2), der in seinen Auswirkungen ähnlich wie bei den Emigranten zu beobachten ist. Der Kulturkonflikt (3), der sich daran anschließt, ist identisch mit dem Tolksdorfschen Modell. Die Phase vier, die Phase der sekundären Minderheitenbildung ist bei den jüngeren Migranten wesentlich weniger zu beobachten, da sie frei reisen können und der Verzug der Realität und der Erinnerung keinen so starken Unterschied darstellt. Es bleibt nur ein zeitlich geringfügig verzerrtes Bild über das Heimatland im Kopf vorhanden. Alle weiteren Phasen des Tolksdorfschen Modells lassen sich auf die jungen Migranten, unter ständiger kritischer Betrachtung3, anwenden.
[...]
1 Statt des Wortes Migranten werden auch Synonyme wie Probanden, Befragten, Interviewten,
Interviewpartner, Informanten usw. benutzt. Dieses schließt sowohl männliche als auch weibliche Personen
ein. Bei geschlechtsspezifischen Trennungen wird den weiblichen Migranten die Endung Innen angehängt,
um diese Trennung nachvollziehbar zu machen.
2 In diesem Bezug geht es nicht nur um eine bestimmte Landesebene, sondern auch um eine konkrete
regionale Ebene.
3 Das Modell wurde von vielen wissenschaftlichen Autoren kritisch betrachtet. Dem möchte ich mich anschließen.
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