Register or log in at GRIN

Your e-mail-address or password is wrong
Register now
For new authors: free, easy and fast
This will be used as your user name, please specify a valid e-mail address

Lost password

Your e-mail-address or password is wrong

Request a new password
Exkursionstagebuch zum Besuch im Deutschen Salzmuseum Lüneburg close

Please wait

Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.

Exkursionstagebuch zum Besuch im Deutschen Salzmuseum Lüneburg

Other, 2004, 23 Pages
Author: Diana Wellige
Subject: Regional History and Geography (Basic Primary School Pedagogy)

Details

Event: Lernen vor Ort in Lüneburg
Institution/College: University of Lüneburg
Tags: Exkursionstagebuch, Besuch, Deutschen, Salzmuseum, Lüneburg, Lernen, Lüneburg
Category: Other
Year: 2004
Pages: 23
Grade: 1
Language: German
Archive No.: V51855
ISBN (E-book): 978-3-638-47710-9

File size: 159 KB


Excerpt (computer-generated)

Exkursionstagebuch zum Besuch im
Deutschen Salzmuseum Lüneburg

von: Diana Wellige

SS 2004, 2. Semester

 


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung  3

2. Vorbereitung  4

2.1 Vorkenntnisse vom Exkursionsort 4
2.2 Geschichte des Exkursionsortes/ Vorstellen des Exkursionsortes  5
2.3 Erwartungen an die Exkursion 7
2.4 Fragen an den Exkursionsort 8
2.5 Warum sollte der Exkursionsort mit Lehramtsstudenten besucht werden?  9

3. Reflexion 10

3.1. Exkursionsverlauf  10
3.2. Offen gebliebene Fragen  11
3.3. Kritische Würdigung der Exkursion 11
3.4. Besuch des Salzmuseums mit Kindern  12
3.5. Verbesserungsvorschläge  14

4. Einbezug des Exkursionsortes in den Sachunterricht 15

4.1. Vorüberlegungen  15
4.2 Erste Stunde: „Weißes Gold“  17
4.3 Zweite Stunde: Auch Häuser erzählen Geschichten vom Salz 18
4.4 Dritte Stunde: Wie gewinnt man Salz?  19
4.5 Vierte Stunde: Exkursion und Stadtrundgang 19
4.6 Fünfte/Sechste Stunde: Auswertung der Exkursion und Quiz  20
4.7 Siebte Stunde: Auswertung des Quiz`  21

5. Schlussteil  23


 

 

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit mit dem Thema „Ausarbeitung zum Besuch des außerschulischen Lernortes Deutsches Salzmuseum Lüneburg“ liegt dem im Sachunterricht stattgefundenem Seminar „Lernen vor Ort in Lüneburg“ zugrunde.

Unter anderem möchten ich mit dieser Ausarbeitung auch einen kleinen Hinblick darauf geben, wie wichtig es ist, eine Exkursion zu einem außerschulischen Lernort genauestens zu durchdenken und zu planen, um möglichen auftretenden Schwierigkeiten von Anfang an aus dem Weg zu gehen. Mit Hilfe ausführlicher Planung, einer gelungenen Durchführung und einer anschließenden Auswertung, kann eine Exkursion für die Schüler und Schülerinnen zu einem lehrreichen, interessantem und schönem außerschulischen Erlebnis werden.

Der erste Teil dieser Ausarbeitung befasst sich mit der allgemeinen Vorbereitung der Exkursion zum Deutschen Salzmuseum. Hierbei geht es sowohl um die Geschichte des Museums als auch um Vorkenntnisse und Erwartungen an den Exkursionsort. Im zweiten Teil der Ausarbeitung wird ein Rückblick über den gesamten Verlauf der Exkursion gegeben, sowie auf Verbesserungsvorschläge und die ausschlaggebenden Gründe, für den Besuch des Exkursionsortes mit einer Schulklasse, eingegangen. Um die Hintergründe dieser Ausarbeitung zu verdeutlichen, beschäftigt sich der dritte und abschließende Teil mit dem Einbezug der Exkursion in den Sachunterricht. Nach einer didaktischen Begründung wird eine Unterrichtseinheit zum Thema „Lüneburg und das Salz“ ausführlich vorgestellt.

2. Vorbereitung

2.1 Vorkenntnisse vom Exkursionsort

Aufgrund der Tatsache, dass ich bereits einige Male im Deutschen Salzmuseum in Lüneburg war, sind die grundlegenden Dinge vor Ort bekannt. Zu diesen Dingen zählen in erster Linie beispielsweise die Räumlichkeiten, die angebotenen Führungen, Preis und Dauer der Führungen und der Anfahrtsweg dorthin. Hinsichtlich der bereits erlebten Führungen ist bekannt, dass sämtliche Besucher des Museums in das Geschehen vor Ort miteinbezogen werden. Dies beinhaltet auch, dass die Besucher, vor allem die noch sehr jungen Besucher, nicht nur von der Anschaulichkeit im Museum profitieren, sondern auch an mehreren Stellen selbst aktiv werden können. Die gesamte Präsentation im Museum bezieht alle Sinne mit ein, was besonders für Kinder von großem Vorteil ist. Die Lüneburger Sole kann gleich zu Beginn der Führung geschmeckt werden und das Salz kann in Form eines riesigen Salzblocks gefühlt werden. Außerdem kann die Hitze beim „Historischen Salzsieden“ vom Besucher nachempfunden werden, wobei die Anstrengung und die Qualen, die die Arbeiter der Saline im Mittelalter über sich ergehen lassen mussten, deutlich werden. Auch der Lärm der so genannten Rakeranlagen, die früher das Salz aus den großen Siedepfannen holten, kann im Museum an der noch erhaltenen Siedepfanne nachempfunden werden. Um letztendlich richtig aktiv zu werden, wird den Besuchern die Möglichkeit gegeben selbst einmal Salz zu sieden, um so den eigentlichen Vorgang der Salzgewinnung verdeutlicht zu bekommen.

2.2 Geschichte des Exkursionsortes/ Vorstellen des Exkursionsortes

Das Deutsche Salzmuseum in Lüneburg verkörpert das Industriedenkmal der ehemaligen Saline Lüneburgs. Als eines der ersten Industriedenkmäler Deutschlands gilt es als Vorreiter einer neuen Museumsgeneration. Das Museum ist ein besonderes Museum, es ist ein Museum „zum Anfassen“, denn hier erfahren die Besucher nicht nur Wissenswertes, Spannendes, Interessantes und Kurioses zum Thema Salz, sondern können Verschiedenes auch anschaulich und aktiv erleben. Im Deutschen Salzmuseum wird dem Besucher die faszinierende Welt des Salzes auf eine, für ein Museum nicht unbedingt typische, Art und Weise näher gebracht. Über 1000 Jahre bestimmte das Salz die Geschichte der Stadt Lüneburg. Die Saline in Lüneburg galt als einer der ältesten und größten Industriebetriebe Europas. Das Prinzip der Salzsiedung in offenen Pfannen, den so genannten Siedepfannen, wurde in der Saline über hunderte von Jahren vollzogen. Im damaligen Siedehaus, das ab 1924 erbaut wurde, befanden sich seit 1939 sechs dieser Siedepfannen zusammen mit den Maschinen zur Salztrocknung und dem so genannten Salzmagazin mit den Abfüll- und Verladeeinrichtungen. Eine dieser damaligen Siedepfannen, die acht Meter breit und zwanzig Meter lang ist, konnte erhalten werden und ist im heutigen Museum zu bestaunen.

[...]


Comments

No comments yet

Add Comment
Your comment is reviewed before being published

Other users also were interested in the following titles:


This text can be quoted and accessed from this url:

http://www.grin.com/e-book/51855/exkursionstagebuch-zum-besuch-im-deutschen-salzmuseum-lueneburg
please wait Please wait