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Scholarly Research Paper, 2005, 17 Pages
Author: Dipl.-Ing. (FH) Daniel Diers
Subject: Economics / Business: Political Economics
Details
Institute: Kolping-Akademie
Tags: Entwicklung, Exports, Bundesrepublik, Deutschland
Year: 2005
Pages: 17
Grade: 70 von 100
Bibliography: ~ 5 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-48298-1
File size: 220 KB
Diese Facharbeit wurde im Rahmen des Fernstudiums BWL an der Kolping-Akademie verfasst.
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Excerpt (computer-generated)
Die Entwicklung des Im- und Exports
der Bundesrepublik Deutschland
von: Daniel Diers
Inhaltsverzeichnis
1 Begriffsbestimmungen 4
1.1 Import 4
1.2 Export 5
1.2 Außenbeitrag 6
2 Importe der Bundesrepublik Deutschland 6
2.1 Die Entwicklung des Imports der Bundesrepublik Deutschland 6
2.2 Gründe für diesen Trend 8
2.3 Detaillierung anhand eines Beispiels 10
3 Exporte der Bundesrepublik Deutschland 10
3.1 Die Entwicklung des Exports der Bundesrepublik Deutschland 10
3.2 Gründe für diesen Trend 12
3.3 Detaillierung anhand eines Beispiels 13
4 Vergleich des deutschen Imports vs. Export 14
5 Möglichkeiten der Optimierung des Im- und Exports der Bundesrepublik Deutschland 15
6 Zusammenfassung 17
7 Literaturverzeichnis 18
1 Begriffsbestimmungen
1.1 Import
„Import ist die gängige Bezeichnung für die Einfuhr von Waren, Rohstoffen, Halbprodukten zur Veredelung und Weiterverarbeitung und im weiteren Sinne auch von Dienstleistungsergebnissen aus dem Ausland ins Inland durch einen Kaufmann zum Zwecke des Handels. Dabei sind unter Umständen in Deutschland Genehmigungen, z.B. durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einzuholen, da einzelne Warenkategorien Mengenbeschränkungen aufgrund internationaler Handelsabkommen unterliegen. Dies gilt zur Zeit für:
• Stahl und Eisen
• Schuhe aus Vietnam
• Textilien und Bekleidungswaren
• Keramik und Porzellan aus der Volksrepublik China
Zur Ausgestaltung der Handelsverträge hinsichtlich der Kostenübernahme für Transport, Verpackung, Versicherung und den Gefahrenübergang am Kaufgegenstand werden meist die von der internationalen Handelskammer Paris (ICC) seit 1936 veröffentlichten Incoterms (aktuelle Fassung 2000) als standardisierte Vertragsklauseln angewandt. Der Importeur hat bei der Einfuhr in das Wirtschaftsgebiet der Europäischen Union für die Entrichtung der fälligen Zölle und Einfuhrumsatzsteuer Sorge zu tragen.“1 Unterschieden wird beim Import zwischen dem direkten und dem indirekten Import.
„Beim direkten Import nimmt der inländische Abnehmer die Ware direkt ohne Importhändler per Kaufvertrag vom ausländischen Verkäufer ab. Bei großem Rohstoffbedarf bestimmter Großbetriebe ist die selbstständige Durchführung lohnend. Betriebe haben ein verstärktes Interesse an unmittelbaren Geschäftsverbindungen zu den ausländischen Lieferanten. Beim indirekten Import schließen sowohl der ausländische Verkäufer als auch der inländische Abnehmer einen Kaufvertrag mit einem Importhändler ab. Z.B.: Ein Bremer Importhändler kauft Baumwolle in Ägypten und beliefert verschiedene Spinnereien in Süddeutschland. Zu den wirtschaftlichen Leistungen des Importhandels zählt, dass er, ähnlich wie beim Exporthandel, die ausländischen Märkte beobachtet, bearbeitet und pflegt. Er sichert vor allem Bezugsquellen für Rohstoffe und Produkte, die in Deutschland nicht oder nicht ausreichend vorkommen. Durch die Spezialisierung auf bestimmte Waren ist der Importhändler in der Lage, aus einer Vielzahl von Angeboten das Günstigste auszuwählen.“2
1.2 Export
In der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung wird der Begriff „Export“ als Menge der von einer Volkwirtschaft in eine andere Volkswirtschaft gelieferten Güter definiert. Dabei werden allgemein vier Exportgüterklassen unterschieden:
• Waren
• Dienstleistungen
• Kapital
• Know-how
Weiterhin unterscheidet man noch zwischen dem direkten und dem indirekten Export.3 Bei dem direkten Export schließt der inländische Handelspartner direkt ein Geschäft mit einem ausländischen Abnehmer ohne Zwischenhändler ab. In Deutschland erfolgt der überwiegende Teil des Gesamtexports direkt. Beim indirekten Export hingegen besteht eine Zusammenarbeit zwischen den inländischen Handelspartnern und einem Exporthändler. Diese Exportart hat die Vorteile, dass aufgrund der regelmäßigen Exporttätigkeit die Transportwege optimiert und Währungskrisen, Transportrisiken, Kreditrisiken und Zollrisiken gemindert werden können.
1.2 Außenbeitrag
[...]
1 http://www.wickipedia.de
2 Der Außenhandel – Klaus Olfert – Jahman Verlag, 9. Auflage
3 Teilweise entnommen von http://www.wickipedia.de
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