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Textbook, 2006, 100 Pages
Author: GRIN Verlag (Hrsg.)
Subject: Instructor Plans: Gastronomy / Hospitality / Tourism
Details
Year: 2006
Pages: 100
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-48424-4
ISBN (Book): 978-3-638-00000-0
File size: 685 KB
Diesen Text können können Sie auch als Buch erwerben: ISBN 3-638-00000-1, Preis 29,90 EUR, Versandkosten 1,50 EUR. Bitte richten Sie Ihre Bestellung an info@grin.com oder rufen Sie uns an!
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Abstract
Allein in Deutschland gab es 2004 fast 245.000 Unternehmen im Gastgewerbe mit rund 970.000 Beschäftigten und über 100.000 Ausbildungsplätzen. Das Gastgewerbe ist somit eine der größten Dienstleistungsbranchen des Landes. Im Gastgewerbe sind gute Umgangsformen ebenso wichtig wie eine rasche Auffassungsgabe. Diese zu fördern ist Aufgabe der betrieblichen Ausbilder. Diese sind für den praktischen Teil der verschiedenen Ausbildungen verantwortlich. Die Ausbilder müssen in der Lage sein, den Auszubildenden die praktischen Arbeiten im Betrieb optimal zu erklären. Um dies sicherzustellen, sieht die IHK Prüfungen für die betrieblichen Ausbilder vor. Zur Ausbildereignungsprüfung bei der IHK gehört neben einer theoretischen Prüfung auch die Präsentation oder praktische Durchführung einer Ausbildungseinheit. Im Rahmen dieser praktischen Prüfung soll der zukünftige Ausbilder seine berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation an einem Fallbeispiel nachweisen. Das Thema der Ausbildungseinheit kann der Prüfungsteilnehmer selbst wählen. Der Prüfungsausschuss beurteilt die Unterweisung anschließend nach vorgegebenen Kriterien. Für diesen Teil der Prüfung ist eine schriftliche Vorbereitung notwendig, die meisten Kammern verlangen ohnehin die Vorlage einer schriftlichen Ausarbeitung des Unterweisungsentwurfes. Viele Prüfungsteilnehmer gehen unsicher an diese Aufgabe heran. Sie sind - dadurch dass sie meistens schon lange Jahre in der Praxis tätig sind - ungeübt in der theoretischen Bearbeitung und Ausformulierung einer Fallaufgabe. Hinzu kommen oft Prüfungsangst und Lampenfieber vor der Bewährungsprobe. Je besser der Prüfling auf den Termin vorbereitet ist, desto eher lassen sich Unsicherheiten und Blockaden bei der Präsentation vor dem Prüfungsausschuss vermeiden. Eine gründliche Planung sichert den Erfolg in der praktischen Prüfung! Wir stellen Ihnen hier 10 Unterweisungsentwürfe aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe vor, mit denen Prüfungsteilnehmer die Ausbildereignungsprüfungen erfolgreich bestanden haben. Sie dienen als "Richtschnur" und Inspirationsquelle.
Excerpt (computer-generated)
Hrsg.: GRIN Verlag
Ausbildung der Ausbilder
10 in der Praxis erprobte Unterweisungsentwürfe
für die Ausbildungsberufe
im Hotel- und Gaststättengewerbe
Inhaltsverzeichnis
Vorwort ... 11
Schneiden von Äpfeln für Fruchtsalat (Koch / Köchin) ... 13
1.1 Unterweisungsablauf ... 14
1.1.1 Operationales Lernziel ... 14
1.1.2 Ausgangssituation ... 14
1.1.3 Erreichen des Lernzieles ... 14
1.1.4 Lernzielbereiche ... 14
1.2 Stufe I - Heranführen des Auszubildenden an die Aufgabe ... 15
1.3 Stufe II - Vormachen, Erklären ... 16
1.4 Stufe III - Nachmachen und erklären lassen ... 17
1.5 Stufe IV - Zusammenfassung, üben, vertiefen, anwenden ... 18
1.6 Anlagen ... 19
1.6.1 Übungsblatt I ... 19
1.6.2 Übungsblatt II ... 20
Bearbeitung einer Kundenanfrage (Hotelfachmann / -fachfrau) ... 21
1.1 Unterweisungsablauf ... 22
1.1.1 Operationales Lernziel ... 22
1.1.2 Ausgangssituation ... 22
1.1.3 Lernziele ... 22
1.1.4 Lernzielbereiche ... 22
1.2 Stufe I - Vorbereitung ... 23
1.3 Stufe II - Vormachen und Erklären ... 24
1.4 Stufe III - Nachmachen & erklären lassen ... 25
1.5 Stufe IV - mündliches Wiederholen & selbstständiges Anwenden ... 25
1.6 Anlagen ... 26
1.6.1 Vorlage Tagungsanfrage ... 26
1.6.2 Musteremails ... 27
1.6.3 Merkblatt Ordnung/Sauberkeit ... 30
Herstellen von “Melonenschiffchen“ (Koch / Köchin) 31
1.1 Unterweisungsablauf ... 32
1.1.1 Operationales Lernziel ... 32
1.1.2 Lernzielbereiche der Unterweisung ... 32
1.1.3 Lernzielerläuterung ... 32
1.1.4 Ausgangssituation ... 32
1.2 Stufe I - Heranführen des Auszubildenden an die Aufgabe ... 33
1.3 Stufe II – Vormachen und Erklären ... 34
1.4 Stufe III - Nachvollzug durch den Auszubildenden (nachmachen lassen) ... 36
1.5 Stufe IV - Zusammenfassen, Erfolgskontrolle, Üben und Anwenden ... 37
Unterweisung zum fachgerechten Auflegen einer Tischdecke (Restaurantfachmann / -fachfrau) ... 40
1.1 Ausführung zu den Lernzielbereichen ... 41
1.2 Stufe I - Heranführen des Auszubildenden an die Aufgabe ... 42
1.3 Stufe II - Vorarbeiten und erklären ... 43
1.4 Stufe III - Nacharbeiten und Erklären des Auszubildenden ... 45
1.5 Stufe IV - Erfolgskontrolle durch eine mündliche Zusammenfassung des Gezeigten durch den Auszubildenden ... 46
1.6 Anlagen ... 47
1.6.1 Merkblatt für den Auszubildenden ... 47
1.6.2 Übungsblatt für den Auszubildenden ... 48
Das richtige Falten bzw. Brechen der Serviettenform "Schiffchen" (Hotelfachmann / -fachfrau) ... 49
1.1 Ausführung der Lernzielbereiche ... 50
1.2 Stufe I: Vorbereitung ... 50
1.3 Stufe II: Vormachen und Erklären ... 51
1.4 Stufe III: Nachmachen und Erklären ... 52
1.5 Stufe IV: Erfolgskontrolle durch mündliche Zusammenfassung ... 53
1.6 Anlagen ... 54
1.6.1 Übungsblatt ... 54
1.6.2 Merkblatt ... 55
Annehmen einer Reservierung (Hotelfachmann / -fachfrau) ... 56
1.1 Ausführung der Lernzielbereiche ... 58
1.2 Stufe I: Vorbereitung ... 59
1.3 Stufe II: Vormachen / Erklären ... 60
1.4 Stufe III: Nachmachen und erklären lassen ... 62
1.5 Stufe IV: Selbständig anwenden ... 63
1.6 Anlagen ... 64
1.6.1 Reservierungsanfrageformular ... 64
1.6.2 Übungsblatt - Lückentext ... 65
1.6.3 Reservierungsanfrage per Fax ... 66
1.6.4 Reservierungsanfrage per E-Mail ... 67
Fachgerechtes Brechen der Serviettenform „Artischocke“ (Hotelfachmann / -fachfrau) ... 68
1.1 Unterweisungsablauf ... 69
1.1.1 Operationales Lernziel ... 69
1.1.2 Lernzielstufen ... 69
1.1.3 Lernzielbereiche ... 69
1.1.4 Ausgangssituation ... 69
1.2 Stufe I - Heranführen des Auszubildenden an die Aufgabe ... 70
1.3 Stufe II – Vormachen und Erklären ... 71
1.4 Stufe III - Nachvollzug durch Auszubildenden (Nachmachen) ... 73
1.5 Stufe IV - Selbstständiges Anwenden mündlich zusammenfassen und vertiefen ... 74
1.6 Übungsblatt / Anleitung ... 75
Schneidetechnik von Weißbrot und Karotten (Koch / Köchin) ... 76
1.1 Unterweisungsablauf ... 77
1.2 Stufe I - Vorbereitung / Methodische Einführung ... 77
1.3 Stufe II - Vormachen ... 79
1.4 Stufe III - Nachvollziehen und Erklären ... 80
1.5 Stufe IV - Zusammenfassung ... 81
Reservierungsannahme (Hotelfachmann / -fachfrau) ... 82
1.1 Stufe I : Vorbereiten ... 83
1.2 Stufe: Vormachen und Erklären ... 85
1.3 Stufe III: Nachmachen und erklären lassen ... 86
1.4 Stufe IV: Selbständiges Anwenden ... 87
1.5 Anlagen ... 88
1.5.1 Reservierung ... 88
1.5.2 Übungsblatt ... 89
1.5.3 Lösung zum Übungsblatt ... 90
1.5.4 Kurzinformation zu den Zimmern und Preisen ... 91
1.5.5 Muster-Reservierungsanfrage per Brief ... 92
1.5.6 Reservierungsanfrage per Fax ... 93
Flechten von Teigwaren (Koch / Köchin) ... 94
1.1 Stufe I „Vorbereitung des Auszubildenden“ ... 95
1.2 Stufe II: „Vormachen und erklären“ ... 96
1.3 Stufe III „Ausführungsversuch machen lassen“ ... 97
1.4 4.Stufe „Beendigung der Unterweisung“ ... 98
1.5 Merkblatt: Quarkölteig ... 99
Autorenverzeichnis ... 100
Vorwort
Allein in Deutschland gab es 2004 fast 245.000 Unternehmen im Gastgewerbe mit rund 970.000 Beschäftigten und über 100.000 Ausbildungsplätzen. Das Gastgewerbe ist somit eine der größten Dienstleistungsbranchen des Landes.
Im Gastgewerbe sind gute Umgangsformen ebenso wichtig wie eine rasche Auffassungsgabe. Diese zu fördern ist Aufgabe der betrieblichen Ausbilder. Diese sind für den praktischen Teil der verschiedenen Ausbildungen verantwortlich.
Die Ausbilder müssen in der Lage sein, den Auszubildenden die praktischen Arbeiten im Betrieb optimal zu erklären. Um dies sicherzustellen, sieht die IHK Prüfungen für die betrieblichen Ausbilder vor.
Zur Ausbildereignungsprüfung bei der IHK gehört neben einer theoretischen Prüfung auch die Präsentation oder praktische Durchführung einer Ausbildungseinheit. Im Rahmen dieser praktischen Prüfung soll der zukünftige Ausbilder seine berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation an einem Fallbeispiel nachweisen. Das Thema der Ausbildungseinheit kann der Prüfungsteilnehmer selbst wählen. Der Prüfungsausschuss beurteilt die Unterweisung anschließend nach vorgegebenen Kriterien.
Für diesen Teil der Prüfung ist eine schriftliche Vorbereitung notwendig, die meisten Kammern verlangen ohnehin die Vorlage einer schriftlichen Ausarbeitung des Unterweisungsentwurfes. Viele Prüfungsteilnehmer gehen unsicher an diese Aufgabe heran. Sie sind – dadurch dass sie meistens schon lange Jahre in der Praxis tätig sind – ungeübt in der theoretischen Bearbeitung und Ausformulierung einer Fallaufgabe. Hinzu kommen oft Prüfungsangst und Lampenfieber vor der Bewährungsprobe.
Je besser der Prüfling auf den Termin vorbereitet ist, desto eher lassen sich Unsicherheiten und Blockaden bei der Präsentation vor dem Prüfungsausschuss vermeiden. Eine gründliche Planung sichert den Erfolg in der praktischen Prüfung!
Wir stellen Ihnen hier 10 Unterweisungsentwürfe aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe vor, mit denen Prüfungsteilnehmer die Ausbildereignungsprüfungen erfolgreich bestanden haben. Sie dienen als „Richtschnur“ und Inspirationsquelle.
Da die Anforderungen an den schriftlichen Unterweisungsentwurf nicht einheitlich geregelt sind, ist es wichtig, dass Sie sich vor der Ausarbeitung bei Ihrer Prüfungsstelle erkundigen.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Prüfung!
[...]
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