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Termpaper, 2002, 25 Pages
Author: Sven Brueninghaus
Subject: Economics / Business: Political Economics
Details
Institution/College: University of Applied Sciences Essen (Institut für Oekonomie und Management)
Tags: Arbeitsangebotsverhalten, Haushalten, Modul, General, Economics
Year: 2002
Pages: 25
Grade: 2,5
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-13323-4
File size: 187 KB
Es handelt sich hierbei um eine Hausarbeit im Rahmen eines internationalen MBA Studiengangs an der FOM in Essen, die durch das Institut für Oekonomie und Management in Frankfurt vertreten wird. Es herrscht bei diesem Program ein sehr eigenwilliges Benotungssystem der Arbeiten. Daher ist die u.a. Benotung in dieser Form gewählt. Sie entspricht aber ungefähr der Realität.145 KB
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Excerpt (computer-generated)
Arbeitsangebotsverhalten von Haushalten
Assignment (M01)
IOM Business School (Frankfurt)
MBA International Financial Management Program
Modul: General Economics (M01)
Semester: SS 2002
Student: Sven Brüninghaus
Inhalt
Abbildungsverzeichnis 3
1. Einleitung 4
2. Haushalte 4
2.1. Die Nutzenfunktion eines Haushalts 5
2.2. Die Budgetrestriktion eines Haushalts 6
2.3. Nutzenmaximierung als das ökonomische Ziel eines 8
Haushalts
3. Das Arbeitsangebot eines Haushalts 9
3.1. Verhalten bei voll flexibler Einteilung der Arbeitszeit 9
3.1.1. Bestimmung der Menge der angebotenen Arbeit 10
3.1.2. Arbeitsmengenänderung bei Lohnerhöhung 12
3.1.3. Arbeitsmengenänderung bei Preiserhöhung 14
3.1.4. Arbeitsmengenänderung bei Erhöhung des
Nichtarbeitseinkommens 16
3.1.5. Die Arbeitsangebotskurve eines Haushalts 17
3.2. Verhalten bei Arbeitszeitbeschränkungen 18
3.2.1. Verhalten bei festen Arbeitszeiten 18
3.2.2. Verhalten bei festen Arbeitszeiten mit
Überstundenzuschlägen 20
3.3. Verhalten bei unterschiedlicher Besteuerung 21
3.4. Verhalten bei unterschiedlichen Arbeitsaufwendungen 22
4. Schlußbemerkung 23
Quellenverzeichnis 24
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Die Indifferenzkurve einer Nutzenfunktion 6
Abbildung 2: Die Budgetrestriktion eines Haushalts 8
Abbildung 3: Nutzenmaximum eines Haushalts 9
Abbildung 4: Nutzenmaximales Arbeitsangebot 12
Abbildung 5: Arbeitsmengenänderung bei Lohnerhöhung 14
Abbildung 6: Arbeitsmengenänderung bei Preiserhöhung 15
Abbildung 7: Arbeitsmengenänderung bei Erhöhung
des Nichtarbeitseinkommens 16
Abbildung 8: Arbeitsangebotskurve 18
Abbildung 9: Beschränkte Arbeitszeitregelungen 19
Abbildung 10: Auswirkungen von Überstundenzuschlägen 20
Abbildung 11: Auswirkungen von unterschiedlicher Besteuerung 22
Abbildung 12: Auswirkungen von unterschiedlichen Arbeitsaufwendungen 23
1. Einleitung
Das Ziel dieser Hausarbeit ist es, das Verhalten von Haushalten bezüglich ihres Arbeitsangebotes auf dem Arbeitsmarkt zu beleuchten. Das Arbeitsangebot hat mehrere Dimensionen (volkswirtschaftliche Mengendimension, Verhaltensdimension der Haushalte, die Qualitätsdimension und die Intensitätsdimension) , doch soll sich hier nur auf die Verhaltensdimension konzentriert werden. Es wird dargestellt, welche Ziele Haushalte verfolgen, welche Kriterien das Arbeitsangebot von Haushalten bestimmen und wie sich die angebotene Arbeitsmenge von Haushalten bei Änderungen von Rahmenbedingungen und externen Einflüssen verändert und wie Haushalte auf diese reagieren. Auf Wechselwirkungen der Arbeitsangebotsmengen von einzelnen Haushaltsmitgliedern bei Änderung von Rahmenbedingungen soll hier nicht näher eingegangen werden. Hier gilt die Definition von Haushalten aus Punkt 2.
2. Haushalte
Die Mikroökonomie versteht unter Haushalten "die kleinsten wirtschaftenden Einheiten, die ein gemeinsames Budget verwalten und einen gemeinsamen Plan für den Einkommenserwerb und den Güterverbrauch aufstellen". Sie treffen also Konsumentscheidungen basierend auf ihren Präferenzen für unterschiedlichste Güter in Abhängigkeit des ihnen zur Verfügung stehenden Einkommens. Unabhängig von der Anzahl und dem Verhältnis der in einem Haushalt lebenden Personen wird angenommen, daß die nach außen gerichteten Aktivitäten (Güternachfrage, Arbeitsangebot) den gemeinsamen Willen der Haushaltsmitglieder repräsentieren. Der Entscheidungsprozeß, wie es zu Präferenzen der Haushaltsmitglieder kommt, ist nicht Teil der mikroökonomischen Betrachtung.
2.1. Die Nutzenfunktion eines Haushalts
[...]
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