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Scholarly Paper (Advanced Seminar), 2002, 47 Pages
Author: Manja Ledderhos
Subject: Economics / Business: Trade and Distribution
Details
Institution/College: Kiel University of Applied Sciences (Wirtschaft)
Tags: Güterverkehr, Beobachtung, Eine, Analyse, Gegenwart, Zukunft, Logistik
Year: 2002
Pages: 47
Grade: 2,0
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-13399-9
File size: 2840 KB
Verkehrsträger - gestern, heute, morgen2.792 KB
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Excerpt (computer-generated)
Güterverkehr unter Beobachtung
Eine Analyse der Gegenwart und Zukunft
Sommersemester 2002
Fach: Logistik
Abgabetermin: 10.06.2002
Inhaltsverzeichnis
EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG 5
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS 6
TABELLENVERZEICHNIS 7
ABBILDUNGSVERZEICHNIS 8
1. EINLEITUNG 9
1.1 Eine sich wandelnde Umwelt im Verkehrssektor 9
1.2 Vorgehensweise 9
2. DER HANDEL ALS ZUGPFERD DES TRANSPORTWESENS 10
3. GEGENWART 12
3.1. Verkehr als bedeutungsvoller Wirtschaftszweig 12
3.2 Verteilung der Transportträger 13
3.2. Das Flugzeug als schnellster Transportträger 14
3.3. Der Lkw als populärster Verkehrsträger 16
3.4 Die Bahn als ausbaufähiger Transportträger 18
3.4.1 Entwicklung der Beförderungsmengen im Eisenbahnverkehr 18
3.4.2 Probleme des Verkehrsträgers Schiene 19
3.4.3 Potentiale des Schienennetzes 20
3.5 Binnenschiffe als umweltfreundlichster Transportträger 20
3.5.1 Entwicklung und Situation 20
3.5.2 Probleme der Binnenschifffahrt 21
3.5.3 Potentiale in der Binnenschifffahrt 22
3.6 Der Kombinierte Verkehr als Hoffnungsträger 23
4. STRATEGIEENTWICKLUNG FÜR DIE VERKEHRSPOLITIK DER ZUKUNFT MIT HILFE DER SZENARIO-TECHNIK 25
4.1 Problem: Verkehrsexplosion 25
4.2 Vorgehensweise der Szenario-Technik 28
4.3 Anwendung der Szenario-Technik auf die Verkehrspolitik 28
4.3.1 Aufgabenanalyse 28
4.3.1.1 Theorie zur Technik 28
4.3.1.2 Praktische Anwendung auf die Verkehrspolitik 29
4.3.2 Umfeldanalyse 29
4.3.2.1 Theoretische Aspekte 29
4.3.2.2 Anwendung auf den Verkehrspolitik 29
4.3.3 Projektionen 30
4.3.3.1 Allgemeines zur Technik 30
4.3.3.2 Praktische Anwendung 30
4.3.3.2.1 Soziale Kräfte, die auf die Verkehrspolitik wirken 30
4.3.3.2.2 Wirtschaftliche Kräfte 32
4.3.3.2.3 Politische Kräfte 34
4.3.4 Alternativenbündelung und Szenario Entwicklung 34
4.3.4.1 Theoretischer Ansatz 34
4.3.4.2 Anwendung auf die Verkehrspolitik 35
4.3.4.2.1 Beziehungen von Einflussfaktoren der Verkehrspolitik 35
4.3.4.2.2 Szenario A - Resultate des liberalen Konzeptes 36
4.3.4.2.4 Rohszenario C: Das Ökoszenario 37
4.3.5 Konsequentenanalyse und Szenario-Transfer 39
4.3.5.1 Theoretischer Ansatz 39
4.3.5.2 Anwendung auf die Verkehrspolitik 39
4.3.6 Störereignisanalyse 41
4.4 Zusammenfassung zur Analyse zur Zukunft der Verkehrspolitik 41
5. FAZIT 42
LITERATURVERZEICHNIS 44
Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung
BIP Bruttoinlandsprodukt
CDU Christlich Demokratische Union
EU Europäische Union
f. folgende
ff. fortfolgende
Kfz Kraftfahrzeug
km Kilometer
Lkw Lastkraftwagen
S. Seite
z.B. zum Beispiel
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Beförderungsmenge an Luftfracht in Tonnen von 1994 bis 2001 14
Tabelle 2: Straßengüterverkehr inländischer LKW in 1000 Tonnen von 1996 bis 2001 16
Tabelle 3: Eisenbahnverkehr in 1000 Tonnen von 1994 bis 2001 17
Tabelle 4: Binnenschifffahrtsverkehr in 1000 Tonnen von 1994 bis 2001 20
Tabelle 5: Externe und Interne Einflussfaktoren der Verkehrspolitik 29
Abbildungsverzeichnis
Abb.1: Güteraufkommen bei der Binnenschifffahrt im Zeitvergleich 11
Abb.2: Anteile der Verkehrsträger im Güterverkehr der EU 1999 12
Abb.3: Anteile der Verkehrsträger im nationalen Güterverkehr 13
Abb.4: Kostenverteilung beim Kombinierten Verkehr 22
Abb.5: Schema der Szenario-Technik "Pfade in die Zukunft" 26
Abb.6: Darstellung des Grundmodells "Der Szenario-Trichter" 27
1. Einleitung
1.1 Eine sich wandelnde Umwelt im Verkehrssektor
Der Mensch ist Teil einer komplexen Umwelt. Technologischer, wirtschaftlicher und sozialer Wandel haben heute direkten Einfluss auf uns. Gleichzeitig greifen wir täglich direkt in die Gestaltung der Umwelt ein. Beispielsweise verändert der Straßen- und Flughafenausbau unser tägliches Leben und natürliches Umfeld dramatisch. Es ist wünschenswert und Teil der Aufgabe von Politikern, besonnen mit den Kapazitäten umzugehen, um einerseits unsere Wettbewerbsfähig in Deutschland und Europa zu sichern und andererseits die Einwohner vor unnötigen Staus, Verspätungen, Lärm oder Luftverschmutzungen zu bewahren. Diese Gradwanderung ist nicht einfach, jedoch unbedingt notwendig.
Für die Planung von neuen Richtlinien ist es wichtig, zukünftige Entwicklungen abzuschätzen. Durch rasante Veränderungen in der Umwelt wird dies jedoch immer schwieriger. Gleichzeitig hat die Politik, bedingt durch soziale Verantwortung und hohe Kapitalintensität, eine relativ lange Reaktionszeit. Um diesen Konflikt zu bewältigen, bedarf es einer strategischen Planung, die sich der wandelnden Umwelt anpasst. Ziel ist das Erarbeiten eines effizienten Konzepts, wobei "es nicht darauf an[kommt], die Zukunft vorauszusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein".
1.2 Vorgehensweise
Der Ausspruch "Aus der Vergangenheit lernen" lässt sich in der Verkehrspolitik nur bedingt anwenden. Es ist jedoch unseres Erachtens nach sinnvoll, einen kurzen Einblick über den Ursprung der Verkehrsträger zu geben. Dies wird im zweiten Teil mit einem generellen Einstieg in die Historie der Transportträger geschehen.
Die gegenwärtige Situation der einzelnen Verkehrsträger und die heutigen Probleme sind die Grundlage für eine strategische Planung. Teil drei gibt daher einen allgemeinen Einblick in die Verteilung des Güterverkehrs auf die Verkehrsträger. Anschließend werden detailliert Situation und Probleme der Hauptverkehrsträger Bahn, LKW, Schiff und Flugzeug aufgegriffen. Außerdem soll die gegenwärtige Rolle des Kombinierten Verkehrs, heute schon Schlagwort der Politik, näher beleuchtet werden.
Die Zukunft wird durch Prognosen vorhergesagt. Wir werden im vierten Teil Vermutungen im Bezug auf die deutsche Verkehrspolitik mit Hilfe der Szenario-Technik bündeln. Zu diesem Zweck werden wir zunächst die Technik erläutern und sie danach auf die Thematik anwenden. Eine mögliche nationale Strategie dafür ergibt sich im Ergebnis aus der Szenario-Technik.
2. Der Handel als Zugpferd des Transportwesens
[...]
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