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Wie in Alfred Hitchcocks - Psycho - durch filmische Mittel Angst, Schrecken und Schockerlebnisse beim Zuschauer erzeugt werden

Seminararbeit, 2002, 18 Seiten
Autor: Dipl.-Inf. Andre Feldmann
Fach: Filmwissenschaft

Details

Veranstaltung: Einführung in die Medienwissenschaften
Institution/Hochschule: Universität Siegen (Fachbereich 3)
Tags: Hitchcock, Psycho, Psycho, Suspense, Thrill, Medien, Medienwissenschaften
Kategorie: Seminararbeit
Jahr: 2002
Seiten: 18
Note: 1,3
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V5742
ISBN (E-Book): 978-3-638-13531-3

Dateigröße: 158 KB


Textauszug (computergeneriert)

Wie in Alfred Hitchcocks Psycho  
durch filmische Mittel Angst, Schrecken und 
Schockerlebnisse beim Zuschauer erzeugt werden.

Hausarbeit für das Seminar
"Einführung in die Medienwissenschaften"

Vorgelegt von
Andre Feldmann

WS 2001/02

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung 3
2. Kurze Inhaltswiedergabe des Thrillers Psycho 4
3. Typische Elemente in den Filmen Hitchcocks 4
   
3.1. Suspense 5
    3.2. Der ,,Fleck" 6
4. Analyse ausgewählter Filmsequenzen 6
   
4.1. Der Mord Marions unter der Dusche 7
    4.2. Arbogasts Mord in der Villa 12
5. Zusammenfassung der Ergebnisse 16
6. Literaturverzeichnis 17

 

1. Einleitung

Psycho, einer der berühmtesten filmischen Meisterwerke Alfred Hitchcocks, entstand 1960 in Amerika als sein letzter Paramount-Film mit Produktionskosten von nur 800.000 Dollar. Dieser Thriller wurde zu ,,Hitchcocks größtem Erfolg bei der Kritik und an der Kinokasse".1 Was diesen Film zu einem Klassiker hat werden lassen, war die Kunst, die Emotionen des Publikums zu manipulieren. Jede einzelne Einstellung und jeder Schnitt ist zuvor von Hitchcock wohlüberlegt worden, um, wie er in einem Interview erläutert hat, die Rezipienten seiner Filme mit ,,wohltätigen Schocks (zu) füttern".2
Die folgende Arbeit untersucht wie Hitchcock durch Montagetechnik, Musik, Beleuchtung, Einstellungsgröße und -länge den Zuschauer in seiner Gefühlswahrnehmung beeinflusst. Dabei soll herausgestellt werden, wie diese filmischen Mittel zu Angst oder Schock- erlebnissen beim Betrachter des Thrillers führen.
In einem ersten Kapitel werde ich in wenigen Sätzen den Inhalt von Psycho wiedergeben, um den eigentlichen Gegenstand der Analyse begreifbar zu machen.
Anschließend erfolgt in einem zweiten Kapitel eine knappe Erläuterung von wesentlichen Begriffen wie ,,Suspense", einem Mittel zur Spannungserzeugung, und ,,schwarzer Fleck", die als typische Charakteristika der Filme Alfred Hitchcocks gelten. Mehrere Autoren, sei es von Fachliteratur, Zeitschriften oder Internetseiten, die sich mit seinen Werken eingehend befasst haben, geben ihm den Titel ,,Master of Suspense".3 Es kann hierbei nicht sehr tief auf die Begriffe Suspense und ,,Fleck" eingegangen werden, da dieses im Rahmen einer Hausarbeit nicht zu bearbeiten wäre.4
Im darauf folgenden Kapitel werden zwei Sequenzen aus Psycho analysiert und es soll hierbei die Wirkung der filmischen Mittel in bezug auf Angst, Schrecken und die daraus resultierende Steigerung bis hin zum Gefühlsschock beim Zuschauer näher untersucht werden. Schließlich ist es Absicht eines Thrillers durch die Verwendung von Spannungseffekten beim Zuschauer Emotionen des Bangens auszulösen.5
In einem letzten Kapitel werden die zuvor ermittelten Untersuchungsergebnisse des Verhältnisses zwischen Filmtechnik und Emotionslage der Zuschauer in wenigen Sätzen komprimiert dargestellt.

2. Kurze Inhaltswiedergabe des Thrillers Psycho

[...]

1 Harris/Lasky, Alfred Hitchcock und seine Filme 24.

2 Ebd. 225.

3 Humphries, The Films of Alfred Hitchcock 33.

4 Eine detaillierte Analyse des Suspense nimmt Kerstin Droese in ihrem Werk Thrill und Suspense in den Filmen Alfred Hitchcocks vor (Coppengrave 1995:Coppi-Verlag)

5 ,,Thriller (Film)" aus Microsoft® Encarta® Enzyklopädie 2000.


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