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Google als führende Suchmaschine in einem hochdynamischen Marktsegment close

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Google als führende Suchmaschine in einem hochdynamischen Marktsegment

Scholary Paper (Seminar), 2006, 24 Pages
Authors: Alexandros Milanowski, Doreen Fein
Subject: Economics / Business: Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research

Details

Event: Medienmarketing
Institution/College: University of Siegen
Tags: Google, Suchmaschine, Marktsegment, Medienmarketing
Category: Scholary Paper (Seminar)
Year: 2006
Pages: 24
Grade: 1,7
Bibliography: ~ 40  Entries
Language: German
Archive No.: V57436
ISBN (E-book): 978-3-638-51891-8

File size: 162 KB


Excerpt (computer-generated)

Universität Siegen

Seminararbeit

im Fach Medienmarketing GOOGLE
als führende Suchmaschine
in einem hochdynamischen Marktsegment

von

Alexandros Milanowski

und Doreen Fein

Westerburg, Januar 2006

 

 

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung ...  3
1.1 Problemstellung  ...  3
1.2 Zielsetzung der Arbeit  ...  4
1.3 Aufbau der Kapitel ...  4

2 Das Unternehmen „Google“  ...  5
2.1 Die Gründung des Unternehmens  ...  5
2.2 Google heute ...  5
2.3 Derzeitige Dienste ...  7
2.3.1 Google als Suchmaschine ...  7
2.3.1.1 Web Suche  ...  7
2.3.1.2 Zusätzliche Suchfunktionen ...  8
2.3.1.3 Die Algorithmen  ...  9
2.3.2 Weitere Dienste  ...  10
2.3.2.1 Google Earth ...  11
2.3.2.2 Google Desktop ...  11
2.3.2.3 Google Mail ...  11
2.4 Finanzierung  ...  12
2.4.1 Google AdWords  ...  12
2.4.2 Google AdSense  ...  13
2.4.3 Google Mini und Search Appliance  ...  13
2.4.4 Börsengang  ...  13

3 Ausbau der Marktführerschaft  ...  14
3.1 Konkurrenz ...  15
3.1.1 Microsoft  ...  15
3.1.2 Yahoo!  ...  16
3.1.3 Weitere Konkurrenten ...  16
3.2 Neue und zukünftige Projekte  ...  17
3.2.1 Drahtloser Internetzugang für San Francisco ...  17
3.2.2 Google Base ...  18
3.2.3 Google Space ...  18
3.2.4 Google Music Search  ...  18
3.2.5 Google kooperiert mit Opera  ...  18
3.2.6 Google Transit  ...  19
3.2.7 Google kooperiert mit Motorola und Volkswagen ...  19
3.2.8 Google kündigt Video-On-Demand an  ...  19

4 Fazit ...  20

Literaturverzeichnis ...  22

 

 

1 Einführung

1.1 Problemstellung

Die Gesellschaft befindet sich „inmitten eines weitreichenden Transformationsprozesses“1 von einer Industriegesellschaft zu einer Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft.2 So ist es nicht verwunderlich, dass der Markt für Suchmaschinen ein schnell wachsender ist. Die Suchmaschinen, darunter Google, konnten in den letzten Jahren ein enormes Wachstum verzeichnen. Die Internetrecherche, die Beschaffung von Information, ist heute zu einer „zentralen Kulturtechnik“3 geworden. Mittels Computer und Internettechnologie vollzieht sich hier ein Wandel von der analogen zur digitalen Wissensgesellschaft.4

In der Computer- und IT-Branche handelt es sich aufgrund der schnellen technologischen Veränderungen, der steigenden Bedürfnisse des Nutzers und der globalen Anwendbarkeit um ein hochdynamisches Marktsegment, einen Hyperwettbewerb. Besonders bei Internetangeboten tragen das organische Wachstum hinsichtlich Intensität und Anzahl der Nutzer und die geringe Kundentreue („Die Konkurrenz ist nur einen Klick entfernt“) zur Steigerung der Dynamik bei.5 Neben Gewinn-, Umsatz- und Renditesteigerung müssen Firmen in einem solchen Umfeld ihre Nachhaltigkeit durch Innovationen, Servicedienstleistungen und schnelle Anpassungen an den Markt sicherstellen.6 „Der Markt reagiert aufgrund der hohen Informationsdichte schnell und vor allen Dingen extrem.“ Diese hohe Dynamik in einem darwinistischen Umfeld, wie es Scholz beschreibt, führte zu einer hohen Sterblichkeitsrate in der IT-Branche zu Beginn des neuen Jahrtausends. „Es überlebt nur derjenige, der in allen relevanten Leistungssegmenten die Konkurrenz übertrifft.“7

Zur Innovationsschaffung und schnellen Veränderungen sind das Wissen der Mitarbeiter, die Prozesse, die dieses Kapital entwickeln und fördern und die Systeme und Strukturen, die für Sustainability sorgen, relevant.8

Die drei „Großen“ im Suchmaschinensegment arbeiten an all den eben genannten Faktoren, um ihr „Überleben“ zu sichern und evtl. die Marktherrschaft in diesem Segment zu erlangen. Google als derzeitiger Markführer, der es mit seinem Firmennamen bereits als Verb in den Duden geschafft hat („googeln“) und sogar einen Gesellschaftsnamen prägt („Google- Gesellschaft“), ist dicht gefolgt von den starken Konkurrenten Yahoo! und Microsoft MSN. „Neben eBay und Amazon gehört Google nicht nur zu den erfolgreichsten Kindern der New Economy, sondern besitzt von allen Überlebenden auch die meiste Ausstrahlungskraft“, so Schetsche et. al.9

1.2 Zielsetzung der Arbeit

In Bezug auf die Problemstellung gilt es, das Unternehmen Google unter folgenden Fragestellungen zu analysieren:

Kann Google das enorme Wachstum und die Markführerschaft auf lange Sicht halten? Daraus leiten sich Unterfragen ab, wie Google auf Innovationen der Konkurrenz reagiert und welche sie selbst entwickeln. Was tut Google, um Innovationen entstehen zu lassen im Hinblick auf Entwicklung des Mitarbeiterwissens? Wie verhält sich Google bei Veränderungen des Marktes und welche Servicedienstleistungen bietet Google?

1.3 Aufbau der Kapitel

Die Seminararbeit gliedert sich gemäß den im vorstehenden Teilgliederungspunkt formulierten Fragestellungen in drei essentielle Teile mit anschließendem Fazit. 

Das erste Kapitel beschäftigt sich zunächst mit dem derzeitigen Gesellschaftswandel zur Wissensgesellschaft und zeigt die Schwierigkeit für IT-Unternehmen der Zukunft auf. Zielsetzung und Fragestellung konkretisieren den Gegenstand der Untersuchung. 

Im zweiten Kapitel wird zu Beginn die Gründung von Google beschrieben. Des Weiteren wird das derzeitige Tätigkeitsfeld um die wichtigsten kostenlosen Dienste und ebenso die Einnahmequellen von Google aufgezeigt.

Zur späteren Analyse im Fazit werden im dritten Kapitel die Hauptkonkurrenten beschrieben und als Gegenstück dazu die neusten und künftigen Innovationen von Google hervorgehoben.

Der vierte Teil der Arbeit befasst sich mit dem Fazit bzw. dem Ausblick des Unternehmens im Wettbewerb mit seinen Konkurrenten in Zukunft.

[....]


1 Dürndorfer/Friederichs 2004: 9

2 ebenda: 9

3 Schetsche/Lehmann/Krug 2005: 17

4 ebenda: 19

5 Arnold 2004: 482

6 Olesch/Paulus 2000: 11

7 Scholz 2003: 35f

8 Friederichs 2004: 34

9 Schetsche/Lehmann/Krug 2005: 18


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