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Der Mittelalterliche Klostergarten

Hauptseminararbeit, 2005, 18 Seiten
Autor: Nadja Litschko
Fach: Ethnologie / Volkskunde

Details

Veranstaltung: KpS Gartenkultur
Institution/Hochschule: Friedrich-Schiller-Universität Jena
Tags: Mittelalterliche, Klostergarten, Gartenkultur
Kategorie: Hauptseminararbeit
Jahr: 2005
Seiten: 18
Note: 1,0
Literaturverzeichnis: ~ 7  Einträge
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V61291
ISBN (E-Book): 978-3-638-54779-6

Dateigröße: 193 KB
Anmerkungen :
In der vorliegenden Arbeit wurde eine Sonderform des mittelalterlichen Gartens besprochen – der Klostergarten. Das Beispiel des Klosterplans von St. Gallen wurde dabei zur Illustration eines mittelalterlichen Klostergartens herangezogen.



Textauszug (computergeneriert)

Friedrich Schiller Universität Jena
KpS Gartenkultur
Angl. Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte, Volkskunde/Kulturgeschichte

Der Mittelalterliche Klostergarten

eingereicht von:
Nadja Litschko

SS 2005

 

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung ... 3

2. 2. Die Gartentypen des Mittelalters ... 2
2.1. Allgemeines ... 3
2.2. Der Herber oder Kleiner Dekorativer Garten ... 4
2.3. Der Obstgarten ... 5
2.4. Der Lustgarten ... 6

3. Der Mittelalterliche Klostergarten ... 7
3.1 Merkmale des Mittelalterlichen Klostergartens ... 7
3.2. Der Klostergarten von St. Gallen ... 8
3.2.1. Anlage des Klostergartens ... 8
3.2.2. Der Kreuzganggarten ... 11
3.2.3. Der Kräutergarten ... 13
3.2.4. Der Gemüsegarten ... 14
3.2.5. Der Obstgarten und Friedhof ... 15

4. Fazit ... 16

5. Bibliographie ... 18

 

1. Einleitung

Der Garten. Beinahe jeder kennt ihn in der einen oder anderen Form, er ist in der heutigen Zeit etwas Alltägliches, ein fester Bestandteil des Lebens, der kaum noch wegzudenken ist.

Allerdings gelangte der Garten in all seinen Formen und Facetten nicht erst in der Gegenwart zu solch großer Beliebtheit. Bereits vor Tausenden von Jahren wurden im antiken Rom und Griechenland Gärten und Gartenanlagen erschaffen, sei er zur privaten oder öffentlichen Nutzung, und auch im Mittelalter wurden verschiedenste Arten von Gärten angelegt. Einer dieser mittelalterlichen Gartentypen soll der Fokus dieser Seminararbeit sein.

Der Garten im Mittelalter war sowohl Luxusgut, Nutzfläche, aber auch Erholungsraum, je nachdem zu welchem Zweck oder von wem er angelegt wurde. Dementsprechend existierten verschiedenen Gartentypen, die in ihrer Funktion und in ihrem Aufbau mitunter deutlich variierten. Der erste Teil dieser Arbeit wird sich daher der Erläuterung der wichtigsten mittelalterlichen Gartentypen widmen.

Im weiteren Verlauf wird genauer auf eine Sonderform des mittelalterlichen Gartens eingegangen werden – den Klostergarten. Dieser ist von besonderem Interesse, da er verschiedene mittelalterliche Gartentypen und deren Funktionen in sich vereint, und dadurch eine Sonderstellung unter den Gärten des Mittelalters einnimmt. Das Beispiel des Klosterplans von St. Gallen soll hierbei zur Illustration eines mittelalterlichen Klostergartens herangezogen werden.

2. Die Gartentypen des Mittelalters
2.1. Allgemeines

Der Klostergarten, welcher im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen soll, ist einer der wohl bekanntesten und am häufigsten mit dem Mittelalter assoziierten Gartentypen. Allerdings war der Klostergarten bei weitem nicht der einzige Vertreter der Gartenkultur jener Zeit, auch wenn er heute nahezu der einzige mittelalterliche Gartentyp ist, der noch mehr oder weniger unversehrt erhalten werden konnte.

Aus diesem Grund soll dieses erste Kapitel dazu genutzt werden, die wichtigsten mittelalterlichen Gartentypen, welche besonders der Erholung dienten, kurz vorzustellen und zu erläutern, um ein umfassenderes Bild der Gartenkultur des Mittelalters zu präsentieren. Zudem sollen auch einige der wichtigeren mittelalterlichen Nutzgärten kurz genannt werden.

[...]


Kommentare

Rosi aus´m Kloster
22.11.2008 10:42:57
der Speiseplan
Mir fehlt der Speiseplan in dem Buch oder was immer das auch für ein Auszug war. In der 7. Klasse haben die Schüler in Geschichte und Religion das Thema: "Klöster" u.A. auch den Speiseplan, der nirgens im Internet zu finden ist.
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