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Details

Kategorie: Hausarbeit
Jahr: 2006
Seiten: 34
Note: 2,0
Literaturverzeichnis: ~ 7  Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 276 KB
Archivnummer: V64151
ISBN (E-Book): 978-3-638-57036-7
ISBN (Buch): 978-3-638-63839-5

Zusammenfassung / Abstract

„Franchise ist unsere erfolgreichste Vertriebsvariante. “ „Franchise ist die strategische Antwort auf die Absatzeinbrüche der vergangenen Jahre. “ „Franchise hat keine Sonderkonjunktur, vielmehr kommen die selbständigen Franchisenehmer mit starken Marken im Rücken besser mit der Konsumkrise zurecht. “ Franchise erlaubt uns schneller zu wachsen, als wir finanzielle Mittel haben. “ So oder ähnlich könnte man Franchising kurz umschreiben. Damit ist die Arbeit jedoch nicht getan. Es soll vielmehr ein Blick hinter die Kulissen dieses „schönen“ Begriffs FRANCHISING geworfen werden. Worum geht es überhaupt? Wie ist Franchising entstanden? Was ist bei der Existenzgründung mit Franchising anders? Bei genauerer Betrachtung lassen sich Vor- und Nachteile entdecken, die in Franchiseverträgen festgehalten werden und Rechte und Pflichten für beide Parteien mit sich bringen. Auch über die Finanzierungschancen und die Risiken muss man sich Gedanken machen.

Textauszug (computergeneriert)

Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Cottbus

Existenzgründung durch Franchising

Katja Bischoff

 

Inhaltsverzeichnis


1 Einleitung ... 1

2 Grundlagen ... 2

2.1 Existenzgründung ... 2
2.2 Franchising ... 2

3 Grundlagen und Entwicklung des Franchising ... 3

3.1 Geschichte ... 3
3.2 Die Anfänge des heutigen Franchising ... 3
3.3 Gegenwart ... 3

4 Franchising und andere Formen der Existenzgründung ... 4

4.1 Formen der Existenzgründung ... 4
4.1.1 Neugründung ... 5
4.1.2 Betriebsübernahme ... 5
4.1.3 Beteiligung ... 5
4.1.4 Spin Offs (Outsourcing) ... 5
4.1.5 Franchising ... 5
4.2 Abgrenzung des Franchisings von anderen Vertriebsformen ... 6
4.2.1 Vertragshändlersystem ... 6
4.2.2 Handelsvertretersystem, Agentursystem ... 6
4.2.3 Lizenzsystem ... 6
4.2.4 Filialsystem ... 7
4.2.5 Kommissionssystem ... 7
4.2.6 Vertragshändlersystem ... 7
4.2.7 Alleinvertriebssystem ... 8
4.2.8 Depotsystem ... 8

5 Der Franchisevertrag ... 8

5.1 Das richtige Franchisesystem ... 8
5.2 Vorschriften zum Franchisevertrag ... 10

6 Rechte und Pflichten aus dem Franchisevertrag ... 13

6.1 Rechte und Pflichten für den Franchisegeber ... 13
6.2 Rechte und Pflichten für den Franchisenehmer ... 13

7 Vor- und Nachteile von Franchise ... 14

7.1 Vor- und Nachteile für den Franchisegeber ... 14
7.2 Vor- und Nachteile für den Franchisenehmer ... 15

8 Gebühren und Investitionen ... 15

8.1 Einmalgebühr ... 16
8.2 Laufende Gebühren ... 17
8.3 Empfehlung des Deutschen Franchise-Verbandes e. V. ... 17
8.4 Investitionen ... 18

9 Risiken ... 18

10 DFV-System-Check ... 19

10.1 Grundlagen des DFV-System-Check ... 20
10.2 Vorteile für Franchiseunternehmen durch den DFV-System-Check ... 21

11 Existenzgründung mit Franchise am Beispiel von Kamps Backwaren ... 21

12 Schlusswort ... 22

 

 

1 Einleitung

„Franchise ist unsere erfolgreichste Vertriebsvariante.1

„Franchise ist die strategische Antwort auf die Absatzeinbrüche der vergangenen Jahre.2

„Franchise hat keine Sonderkonjunktur, vielmehr kommen die selbständigen Franchisenehmer mit starken Marken im Rücken besser mit der Konsumkrise zurecht.3

Franchise erlaubt uns schneller zu wachsen, als wir finanzielle Mittel haben.4

So oder ähnlich könnte man Franchising kurz umschreiben. Damit ist die Arbeit jedoch nicht getan. Es soll vielmehr ein Blick hinter die Kulissen dieses „schönen“ Begriffs FRANCHISING geworfen werden. Worum geht es überhaupt? Wie ist Franchising entstanden? Was ist bei der Existenzgründung mit Franchising anders?
Bei genauerer Betrachtung lassen sich Vor- und Nachteile entdecken, die in Franchiseverträgen festgehalten werden und Rechte und Pflichten für beide Parteien mit sich bringen.
Auch über die Finanzierungschancen und die Risiken muss man sich Gedanken machen.
Enden soll diese Arbeit mit einem Praxisbeispiel der Firma Kamps , um die gesammelten Erkenntnisse zu verdeutlichen.


2 Grundlagen


2.1 Existenzgründung

Existenzgründung ist der erste Schritt in die berufliche Selbständigkeit. Arbeitnehmer, Arbeitslose, Schul- oder Hochschulabsolventen sowie Studienabbrecher sollen durch die Förderung von Bund und Ländern dazu ermutigt werden, ihre Geschäftsideen in eigenen Unternehmen zu verwirklichen. Die Agentur für Arbeit, Industrie- und Handelskammer sowie Beratungsstellen helfen den Jungunternehmen bei Finanzierungs-, Rechts- und Patentfragen.5


2.2 Franchising

Franchising ist ein Vertriebssystem, durch das Waren, Dienstleistungen oder Technologien vermarktet werden. Es gründet sich auf eine enge und fortlaufende Zusammenarbeit zwischen Franchisegeber und Franchisenehmer. Der Franchisegeber gewährt dem Franchisenehmer das Recht und legt ihm gleichzeitig die Verpflichtung auf, ein Geschäft entsprechend seinem Konzept zu betreiben. Dieses Recht berechtigt und verpflichtet den Franchisenehmer, gegen ein direktes oder indirektes Entgelt im Rahmen und für die Dauer eines schriftlich, zu diesem Zweck zwischen den Parteien abgeschlossenen Franchisevertrages bei laufender technischer und betriebswirtschaftlicher Unterstützung durch den Franchisegeber den Systemnamen und/oder das Warenzeichen und/oder die Dienstleistungsmarke und/oder andere gewerbliche Schutz- und Urheberrechte sowie das Know-how, die wirtschaftlichen und technischen Methode und das Geschäftsordnungssystem des Franchisegebers zu nutzen.6


3 Ursprung und Entwicklung des Franchising


3.1 Geschichte

Das Wort Franchise kommt ursprünglich aus dem Französischen und bezeichnet die Befreiung von Zöllen und Abgaben. Insofern hat sich die Bedeutung des Begriffes Franchise um 180 Grad gedreht. Denn heute bedeutet Franchise gerade, dass der Franchisenehmer Gebühren zahlen muss.


3.2 Die Anfänge des heutigen Franchisings

 

[...]


1 Sievers, Otto, Vertriebsleiter Villeroy & Boch, Handelsblatt vom 20.12.2005, Nr. 246
2 Brodersen, Torben, Geschäftsführer des Deutschen Franchise Verbundes, Handelsblatt vom 20.12.2005, Nr. 246
3 Pechert, Felix, Geschäftsführer Forum, Handelsblatt vom 20.12.2005, Nr. 246
4 Reukes, Norbert, Leiter Einzelhandel und Franchise bei Relius, Handelsblatt vom 20.12.2005, Nr. 246
5 www.wissen.de
6 Ethikkodex 2004 der European Franchise Federation (EFF)

Kommentare

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http://www.grin.com/e-book/64151/