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Autor: Gesa Mann
Fach: Geowiss. / Geographie - Bevölkerungsgeogr., Stadt- u. Raumplanung
Details
Institution/Hochschule: Philipps-Universität Marburg (Fachbereich Geographie)
Tags: Modelle, Stadtentwicklung/-struktur, Unterseminar, Stadtgeographie
Jahr: 2001
Seiten: 11
Note: 2,0
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 168 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-14052-2
Textauszug (computergeneriert)
Modelle der Stadtentwicklung/-struktur
Einleitung
1. Geschichte der Entwicklung der Stadtmodelle
1.1 Die Chicagoer Schule der Sozialökologie
2. Die drei bekanntesten Stadtstrukturmodelle
2.1 E. W. Burgess
2.1.1 Ringmodell der Stadtentwicklung
2.2 Homer Hoyt
2.2.1 Modell der Sektorentheorie
2.3 C. D. Harris und E. L. Ullman
2.3.1 Mehr-Kerne-Modell
3. Kritik an den klassischen Stadtentwicklungsmodellen bzw. -theorien
4. Vorstellungen und Begriffe der Sozialökologie
5. Modell der vertikalen und horizontalen Nutzungsdifferenzierung
6. Bodenrentenmodelle
7. Literaturangaben
Einleitung
Stadtgeographische Modelle dienen dazu, in überschaubarer Form die räumliche Organisation einer Stadt und die Struktur ihrer Gesellschaft und Wirtschaft zu veranschaulichen und Erklärungszusammenhänge zu erläutern.
1. Geschichte der Entwicklung der Stadtstrukturmodelle
Während der Stadtentwicklung in den Industrie- und Entwicklungsländern, konnte man bestimmte Strukturen erkennen, nach denen sich die einzelnen Städte weiter ausdehnten und differenzierten. Um diese Strukturen zu verdeutlichen und genauer zu erläutern, entwarf man sogenannte Stadtstrukturmodelle, die zunächst nur die Aspekte der gesellschaftlichen Entwicklung in Verbindung zu ökonomischen und sozialen Verhältnissen aufzeigten.
Dieser unvollkommenen Modelle widmeten sich vor allem die Anhänger der sogenannten "Chicagoer Schule".
1.1 Die Chicagoer Schule der Sozialökologie
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