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Autor: Daniela Sarrazin
Fach: Medien / Kommunikation - Fachkommunikation, Sprache
Details
Institution/Hochschule: Fachhochschule Osnabrück (Wirtschaft)
Tags: Moderation im Unternehmen
Jahr: 2001
Seiten: 19
Note: 1,0
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 170 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-14056-0
Textauszug (computergeneriert)
Moderation im Dienstleistungsbereich
von Daniela Sarrazin
Inhaltsverzeichnis
Abgrenzung der Themenstellung:
Warum Moderation im Dienstleistungsunternehmen?
1. Moderation
1.1 Abgrenzung zwischen Moderatorrolle und Führungsrolle
1.2 Einstellung und Verhalten des Moderators
1.3 Moderationsmethoden u. Techniken
2. Warum ist Moderation im Unternehmen sinnvoll?
2.1 Moderation als Basisfertigkeit jeder Führungsposition
2.2 Welche Rolle übernimmt der Moderator innerhalb der Gruppe?
2.3 Synergie
2.4 Erwartungen und Ziele
3. Der Nutzen für das Unternehmen
4. Fazit
Quellenangabe
Abgrenzung der Themenstellung: Warum Moderation im Dienstleistungsunternehmen?
Ein Moderator hat die Aufgabe Menschen auf einer partnerschaftlichen und gleichen Ebene zu leiten und zu lenken.
In der heutigen Arbeitwelt bekommt gerade diese Aufgabe einen neuen wirtschaftlichen Stellenwert.
Es werden immer mehr Anforderungen an den Arbeitnehmer und Arbeitgeber gestellt, so das es mittlerweile undenkbar geworden ist, die "Einzelkämpfermentalität" zu fördern.
Der Teamgeist bekommt immer mehr Bedeutung .
Nur das "Wir" Gefühl, führt oftmals zum gewünschten Ergebnis.
In vielen Dienstleistungsunternehmen ist die Aufgabe des Moderators mittlerweile nicht mehr wegzudenken.
Daher wird dieses Thema, Aufgabenstellung dieser Hausarbeit sein.
1. Moderation
Der Begriff Moderation bedeutet ursprünglich aus dem lateinischen übersetzt "Mäßigung, rechtes Maß, Lenkung, es bedeutet auch Gleichmut und Selbstbeherrschung". Moderieren bedeutet Menschen zu aktivieren, motivieren, integrieren und bei der Zielfindung, einen Zusammenhang zwischen mehreren Personen und Sachen herzustellen.
1.1. Abgrenzung zwischen Moderatorrolle und Führungsrolle
Die klassische Führungsrolle betont das Einzelkämpferklischee. Der Vorgesetzte verkörpert das ich und versucht seine Mitarbeiter zu führen und zu lenken. Er geht voraus und die Mitarbeiter und Untergebenen folgen ihm.
Er strahlt eine gewisse Autorität aus, die allerdings gleich- zusetzten ist mit Selbstherrlichkeit und Macht. Er fühlt sich dazu berechtigt und beauftragt Macht auszuüben und Entscheidungen zu treffen.
Anders als die Führungsrolle, ist die des Moderators:
Er steht innerhalb der Gruppe und vermittelt in der Teamarbeit das notwendige Wir Gefühl. Es kann durchaus sein, das es sich bei einem Moderator auch gleichzeitig um eine Führungskraft handelt. Dies ist allerdings nicht der Regelfall. Wichtig ist nur, dass der Moderator nicht über der Gruppe steht, sondern neben ihr. Er agiert zurückhaltend im Hintergrund und versucht nicht, sich in den Vordergrund zu spielen.
Seine Aufgabe besteht lediglich darin, die einzelnen Gruppenmitglieder zu moderieren und zu motivieren. Er versucht jeden einzelnen der Gruppe dahingehend zu dirigieren, das sie gemeinsam ein Ziel definieren und erreichen.
1.2. Einstellung u. Verhalten des Moderators
Das Verhalten des Moderators ist primär von der Gruppe abhängig. Jeder Mensch wird von Emotionen und Gefühlen gelenkt und geleitet. Diese Tatsache muss genauso in die Teamarbeit mit einfließen, wie das ökonomische Denken und Handeln.
Der Moderierende hat hier die Aufgabe, diese Kriterien einzuschätzen und sich damit zu identifizieren, so das er in der Lage ist, sich selbst und die Gruppe zu engagieren und gleichzeitig zu motivieren. Er soll sich selbst mit in die Gruppe eingliedern, jedoch spielt er keine große Rolle.
Das selbst aktiv sein innerhalb der Gruppe hilft ihm ,
optimale Arbeitsprozesse ,- verfahren, -abläufe und -ergebnisse
für das Team zu entwickeln.
[...]
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