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Die Tippse und der Programmierer - Geschlechtsspezifische Unterschiede beim Benutzen von Computern

Autor: Sylvia Nösterer
Fach: Informatik - Allgemeines

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Details

Veranstaltung: Master of Education
Institut: University Derby, G.B (Education)
Tags: Geschlechtsunterschiede Computernutzung
Kategorie: Hausarbeit
Jahr: 2001
Seiten: 27
Note: B
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 297 KB
Archivnummer: V6543
ISBN (E-Book): 978-3-638-14086-7

Textauszug (computergeneriert)

Die Tippse und der Programmierer - Geschlechtsspezifische Unterschiede beim Benutzen von Computern

von Sylvia Nösterer


Inhaltsverzeichnis

1. Abstract

2. Vorwort

3. Hypothese

4. Methodik

5. Allgemein

6. Ergebnisse

6.1. Computerzugang /-besitz

6.2. Anwendungsbereiche

6.3. Nutzungsfrequenz

6.4. Nutzungsintensität

6.5. Kommunikatives Nutzverhalten

6.6. Präferenzen im Spiel- /Programmbereich

7. Hypothesenprüfung

8. Zusammenfassung der Ergebnisse

9. Konsequenzen für den Unterricht - Massnahmen und Umsetzung

10. Verzeichnis der Abbildungen

11. Literaturverzeichnis

12. Anhang

12.1. Fragebogen

13.2. Ergebnisse der einzelnen Fragen in Tabellen


Abstract

Deutsch:
Die Untersuchung befasst sich mit der Hypothese, dass es geschlechtsspezifische Unterschiede in der Computernutzung gibt.
Es wird anhand eines Samples von 52 Kindern zweier erster AHS - Klassen, davon 26 Buben und 26 Mädchen, aufgezeigt, dass sich das Nutzungsverhalten nach Geschlecht signifikant unterscheidet.
Mittels Fragebogen wurde Nutzungsfrequenz und -intensität des Computers durch diese SchülerInnen untersucht, in welchen Bereichen diese Kinder den Computer verwenden, welche Präferenzen sie im Spiel- Programmbereich aufzeigen und Bereiche des kommunikativen Nutzverhaltens.

Die zuvor aufgestellte Hypothese bestätigte sich, die Computernutzung unterscheidet sich geschlechtsspezifisch zum Teil signifikant obwohl im Vergleich zur verwendeten Fachliteratur die Unterschiede im Nutzverhalten zwischen Mädchen und Buben deutlich geringer werden. Buben nutzen den Computer zwar weitaus intensiver und häufiger, in den Anwendungsbereichen, im kommunikativen Nutzverhalten sowie in den Spiel- und Programmpräferenzen zeigen sich aber nur geringe signifikante Unterschiede.

Durch dieses Ergebnis motiviert, überlege ich Konsequenzen für die Einbindung des Computers in den Unterricht, um speziell die Nutzungshäufigkeit und -intensität der Mädchen zu steigern um sie beim zunehmend kompetenten Umgang mit dem Gerät zu unterstützen.

Vorwort

"Computer erstmals wichtiger als Bücher - Generation @ ändert ihre Gewohnheiten" titelte der Standard Sa/So/Mo. 2./3./4.Juni 2001, S. 24.

In einer Gegenüberstellung gaben 1996 noch 47 Prozent der Befragten an lieber ein Buch zu lesen als sich mit dem PC zu beschäftigen (23 Prozent), fünf Jahre später stehen diesen Zahlen 43 Prozent Buchleser und 47 Prozent PC Benützer gegenüber. Der Computer überholt also erstmals das Buch.
Trotz aller nötigen Skepsis solchen Umfragen gegenüber und unter Berücksichtigung der allgemein zunehmenden Attraktivität des Mediums Computer muss in diesen 5 Jahren eine neue Generation herangewachsen sein, die das Konsumverhalten bedeutend mitverändert.

Neugierig geworden wieweit schon 11-jährige Kinder den Computer in ihr Freizeit- und Arbeitsverhalten integrieren und somit zum "Siegeszug" des PC beitragen und wieweit sich weiblicher und männlicher Anteil daran unterscheiden, beschloss ich dies an Hand einer SchülerInnengruppe zu untersuchen.

Hypothese:

"Es gibt geschlechtsspezifische Unterschiede in der Computernutzung!"

Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen die Nutzungsgewohnheiten des Computers einer Gruppe von 52 elfjährigen AHS - SchülerInnen (26 Buben, 26 Mädchen).
Ich beschränke mich in dieser Arbeit rein auf die Computernutzung und versuche in diesem Bereich mögliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern herauszufiltern.

Methodik

Nach ausführlichem Literaturstudium erarbeitete ich einen Fragebogen, den ich 52 11-jährigen AHS - SchülerInnen (26 Mädchen, 26 Knaben) vorlegte. Nach Auswertung des Fragebogens mit SPSS - Statistiksoftware vergleiche ich nun die Lehrmeinungen mit meinen Ergebnissen. Ich versuche Konsequenzen für die Unterrichtsgestaltung herauszuarbeiten und diese auch umzusetzen.

[...]

Kommentare

Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:

http://www.grin.com/e-book/6543/