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Autor: MA Erik Thiel
Fach: Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien
Details
Institution/Hochschule: Université de Fribourg - Universität Freiburg (Institut für Journalismus und Kommunikationsforschung)
Tags: BoD, PoD, Books on Demand, Publishing on Demand, Print on Demand, Verlagsform, Auflagenhöhe, Digitaldruck, Libri, eBook, Selbstverlag, Kleinstauflagen, Überbestände
Jahr: 2001
Seiten: 14
Note: angenommen
Literaturverzeichnis: ~ 6 Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 74 KB
ISBN (E-Book): 978-3-638-10432-6
Mit ausführlicher kommentierter Linkliste zum Thema Book-On-Demand.
Textauszug (computergeneriert)
,,Books on Demand"
Buchdruck auf Bestellung
Eingereicht von:
Erik Thiel
Proseminararbeit
im Proseminar ,,Medienkunde Schweiz"
Universität Freiburg / Schweiz
Proseminarleitung: Daniel Beck
22. Mai 2001
Inhaltsverzeichnis
I.
Books on Demand - Einführung und Abgrenzung
II.
1. Entstehungsüberblick
2. Hauptmerkmale des Books on Demand - Verfahrens
3. Das Beispiel der Books on Demand GmbH, Norderstedt (D) und die Marktsituation in Deutschland
III.
Perspektiven der ,,Books on Demand"- Verlagsform
IV.
1. Literaturverzeichnis
2. Kommentiertes Linkverzeichnis
I. Books on Demand - Einführung und Abgrenzung
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich ausschliesslich mit semi-digitalen Books on Demand-Verfahren (BoD). Gänzlich digitale BoD-Konzepte1 werden an dieser Stelle weder dargestellt noch untersucht. Unter dem Begriff ,,Books on DemandTM" 2 ( auch ,,Print on Demand" oder ,,Publishing on DemandTM" ) sind alle Verfahren zur Herstellung von Schrifterzeugnissen zusammengefasst, die erst zum Zeitpunkt des vorhandenen Bedarfs durchgeführt werden. Diese neuartige Verlagsform, die ihren Ursprung in den USA hat, ist in Europa Ende der neunziger Jahre erstmals in Erscheinung getreten. Ermöglicht wird Books on Demand (BoD) durch den aus der Kopiertechnik abgeleiteten Digitaldruck. Bei diesem Druckverfahren wird die Kostenstruktur - im Gegensatz zum Offset-Druck - weitestgehend nicht von der Auflagenhöhe bestimmt. Lagerbestände und vergriffene Werke sind unter Anwendung von BoD Faktoren, die nicht mehr von den Verlegern berücksichtigt werden müssen. Die Zeitspanne zwischen Bestellungseingang und Auslieferung an den Kunden ist identisch mit Lieferzeiten bei herkömmlichen Druckerzeugnissen, die aus einem Lager geliefert werden.3
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