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Ansätze zu Fiskes Fernsehtheorie unter dem Schwerpunkt Bedeutungsproduktion und Intertextualität

Seminararbeit, 2001, 20 Seiten
Autor: Stefan Rein
Fach: Filmwissenschaft

Details

Veranstaltung: Aneignung - Ansätze der (Fernseh-)Rezeptionstheorie
Institution/Hochschule: Ruhr-Universität Bochum (Film- und Fersehwissenschaft)
Tags: Ansätze, Fiskes, Fernsehtheorie, Schwerpunkt, Bedeutungsproduktion, Intertextualität, Aneignung, Ansätze
Kategorie: Seminararbeit
Jahr: 2001
Seiten: 20
Note: 1,0
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V6591
ISBN (E-Book): 978-3-638-14127-7

Dateigröße: 124 KB


Textauszug (computergeneriert)

WS 2000/2001
„Aneignung" - Ansätze der (Fernseh-)Rezeptionstheorie

Ansätze zu Fiskes Fernsehtheorie
unter dem Schwerpunkt
Bedeutungsproduktion und Intertextualität

Stefan Rein
Film- und Fernsehwissenschaft / Theaterwissenschaft / Germanistik
3. Semester / 5. Semester / 5. Semester

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung Seite 3

2. Theoretische Hintergründe für Fiskes Arbeiten Seite 4

2.1. Anfänge der Rezeptionsforschung in den Cultural Studies Seite 4
2.2. Encoding/Decoding Seite 5

3. John Fiske Seite 7

3.1. Fiskes Verständnis vom Zuschauer Seite 7
3.1.1. Das Subjekt Seite 7
3.1.2. Active Audience Seite 8
3.2. Populäre Texte Seite 10
3.2.1. Produzierbarkeit populärer Texte Seite 11
3.2.2. Bedeutungsproduktion und Intertextualität Seite 12

4. Ethnographische Rezeptionsforschung Seite 14

4.1. Feldstudie zu Star Trek von Henry Jenkins und John Tulloch Seite 15
4.2. Eine allgemeine Studie zur Rezeption von Soap Operas Seite 17

5. Schlußbemerkungen Seite 19

6. Literaturangaben Seite 20

 

1. Einleitung

John Fiske ist seit Jahren einer der bekannten Fernsehtheoretiker der Cultural Studies. Seine Arbeiten befassen sich oftmals mit der Untersuchung der Rezeption und Aneignung von verschiedenen Fernsehtexten. Seine Ansicht über Rezeptionsforschung umfaßte stets auch die Berücksichtigung des Zuschauers und gab diesem eine relativ wichtige Rolle.
Diese Ausarbeitung wird sich im folgenden mit dieser Thematik beschäftigen. Als Ausgangspunkt dieser Arbeit wird Fiskes Artikel Populäre Texte, Sprache und Alltagskultur[1] dienen, aber auch seine anderen theoretischen Ansätze werden im Fokus dieser Ausarbeitung stehen. Sein Verständnis von Rezeption und Aneignung sowie die Rolle, die er dem Zuschauer und einer ′Active Audience′ dabei zuspricht, sollen auf den nächsten Seiten beleuchtet werden. Unter Rückgriff auf die Theorien anderer Fernsehwissenschaftler der Cultural Studies sollen Fiskes Arbeiten konkretisiert und seine Argumentation belegt werden, vor allem was aneignungs- und rezeptionsspezifische Begriffe anbelangt. Dabei stehen insbesondere die Bedeutungsoffenheit von populären Texten, Intertextualität und Bedeutungsproduktion durch den Rezipienten im Vordergrund.
Zur Untermauerung dieses vorwiegend theoretischen Hintergrunds sollen verschiedene Rezeptionsstudien betrachtet werden, die die Zusammenhänge zwischen Fernsehtext und Zuschauer, im Kontext von Fiskes Arbeiten, verdeutlichen sollen.
Ziel dieser Arbeit soll es sein, ein Verständnis für die oben genannten, fernsehtheoretischen Begriffe im fiskschen Sinne zu schaffen, sowie seinen wissenschaftlichen Kontext genauer zu umreißen.

2. Theoretische Hintergründe für John Fiskes Arbeiten

Dieser Abschnitt wird nun verschiedene Theoretiker aufführen und deren Arbeiten beleuchten, um zu verdeutlichen, in welcher Form Fiskes Arbeiten auf diese Ansätze und Grundlagen aufbaut, bzw. diese erweitert. Des weiteren soll hiermit sein Wirkungsfeld genauer determiniert und seine Forschungsarbeit im Kontext der Cultural Studies eingeordnet werden.

2.1. Anfänge der Rezeptionsforschung in den Cultural Studies

[...]

[1] John Fiske, „Populäre Texte, Sprache und Alltagskultur", in: A. Hepp/R.Winter (Hg.), Kultur - Medien - Macht: Cultural Studies und Medienanalyse, Opladen 1997.


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