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Die Bestandssteuerung im Konsumgüter-Industrieunternehmen

Hausarbeit, 2006, 19 Seiten
Autor: Taner Kimil
Fach: Wirtschaft - Controlling

Details

Kategorie: Hausarbeit
Jahr: 2006
Seiten: 19
Note: 2,0
Literaturverzeichnis: ~ 23  Einträge
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V67040
ISBN (E-Book): 978-3-638-59337-3
ISBN (Buch): 978-3-638-76815-3
Dateigröße: 126 KB
Anmerkungen :
Das Ziel meiner Hausarbeit ist es, die „Bestandssteuerung im Konsumgüter- Industrieunternehmen“ darzustellen. Das klassische Dilemma der Zentralisierung oder Dezentralisierung von Warenbeständen hat in der Logistik eine lange Tradition. Mit dem zunehmenden Wettbewerb in den Distributionskanälen der Konsumgüterindustrie und des Handels ist diese Diskussion mit dem Trend zur Konzentration von Warenströmen wieder aufgeflammt


Zusammenfassung / Abstract

Das Ziel meiner Hausarbeit ist es, die „Bestandssteuerung im Konsumgüter- Industrieunternehmen“ darzustellen. Das klassische Dilemma der Zentralisierung oder Dezentralisierung von Warenbeständen hat in der Logistik eine lange Tradition. Mit dem zunehmenden Wettbewerb in den Distributionskanälen der Konsumgüterindustrie und des Handels ist diese Diskussion mit dem Trend zur Konzentration von Warenströmen wieder aufgeflammt


Textauszug (computergeneriert)

Die Bestandessteuerung im Konsumgüter-Industrieunternehmen

von: Taner Kimil

SS 2006

 


INHALTSVERZEICHNIS

I. EINLEITUNG - 3 -

II. BEGRIFFSDEFINITIONEN - 3 -

2.1 Gliederung der Bestände - 3 -

2.1.1 Zulieferteile  - 3 -
2.1.2 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe - 3 -
2.1.3 Halbfertigerzeugnisse  - 4 -
2.1.4 Fertigerzeugnisse - 4 -

2.2 Konsumgüter- Industrieunternehmen - 4 -

III. GRUNDLAGEN BESTÄNDE - 4 -

3.1 Bestandsarten - 4 -
3.2 Funktionen der Bestände - 5 -
3.3 Bestands-Controlling  6 -
3.4 Bestandskosten  - 7 -

IV. BEDEUTUNG DER BESTÄNDE - 7 -

4.1 Bestände aus der Sicht des Vertriebes - 7 -
4.2 Bestände aus der Sicht der Fertigung  - 8 -
4.3 Bestände aus der Sicht des Einkaufs  - 8 -

V. EINFLÜSSE DES MARKETINGS AUF DIE BESTÄNDE  - 8 -

5.1 Begriff - 8 -
5.2 Einflüsse  - 10 -

VI. BESTANDSSTEUERUNG UND -CONTROLLING - 11 -

6.1 Strategische Methoden  - 11 -

6.1.1 ABC/ XYZ Analyse 11 -
6.1.2 Wertzuwachskurve  - 12 -
6.1.3 Teileanalyse - 13 -
6.1.4 Plan/ Ist -Vergleich und Abweichungsanalyse  - 13 -
6.1.5 Berichterstattung - 14 -

6.2 Operative Methoden - 14 -

6.2.1 Bedarfsermittlung  - 14 -
6.2.2 Bestellmengenrechnung - 15 -
6.2.3 Dispositionsverfahren - 16 -
6.2.4 Sicherheitsbestand  - 17 -

VII. SCHLUSSBETRACHTUNG  - 17 -

VIII. ABBILDUNGSVERZEICHNIS - 18 -

IX. ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS  - 18 -

X. LITERATURVERZEICHNIS  - 19 -

 


 

I. Einleitung

Das Ziel meiner Hausarbeit ist es, die „Bestandssteuerung im Konsumgüter- Industrieunternehmen“ darzustellen. Das klassische Dilemma der Zentralisierung oder Dezentralisierung von Warenbeständen hat in der Logistik eine lange Tradition. Mit dem zunehmenden Wettbewerb in den Distributionskanälen der Konsumgüterindustrie und des Handels ist diese Diskussion mit dem Trend zur Konzentration von Warenströmen wieder aufgeflammt.1 Zuerst werden Begriffsbildung der Bestände und deren Wichtigkeit in den Industrieunternehmen durchleuchtet. Anschließend werden die Gewichte des Marketings auf die Bestände expliziert. Anschließend werden die Wege der Bestandssteuerung und des Bestandscontrollings gezeigt. Mit einer Schlussbetrachtung wird die Hausarbeit abgeschlossen.

II. Begriffsdefinitionen

2.1 Gliederung der Bestände

Bestände werden in Unternehmen als die Materialien bezeichnet, die in die Fertigung eines Produktes jedoch nicht direkt in die Wertschöpfung eingeht. Die Unterscheidung der Bestände erfolgt als Bestandsgruppen: Zulieferteile, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Halbfertigerzeugnisse und Fertigerzeugnisse. Diese einzelnen Bestandsgruppen unterscheiden sich in Anzahl der Anarbeitung im Unternehmen und der Kapitalbindung, wie auch in Bezug auf die Risikobehaftung bei Fertigungsumstellungen und bei Produktveränderungen.2

2.1.1 Zulieferteile

Zulieferteile sind Komponente, die, wie der Name schon sagt, von anderen Unternehmen gefertigt und zugeliefert werden. Sie gehen als Fertig- oder Halbfertigfabrikate in das Fertigerzeugnis eines Unternehmens ein.3

2.1.2 Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

Rohstoffe sind wichtige Zubehöre eines Erzeugnisses, die den wertmäßigen Hauptbestandteil ausmachen. Hilfsstoffe sind ebenso ein Teil des Erzeugnisses, die aber wertmäßig eine untergeordnete Rolle haben. Betriebsstoffe sind keine Teile des Erzeugnisses, werden aber zur Herstellung des Erzeugnisses ge- oder verbraucht.4

2.1.3 Halbfertigerzeugnisse

Halbfertigerzeugnisse sind Erzeugnisse, die sich im Fertigungsprozess vom ersten Wertschöpfungsschritt bis zur Fertigstellung des Erzeugnisses ergeben.5

2.1.4 Fertigerzeugnisse

Fertigerzeugnisse sind Erzeugnisse, die (Sach-) Leistungen des Unternehmens mit voller Wertschöpfung darstellen.6

2.1 Konsumgüter- Industrieunternehmen

Konsumgüter sind Produkte zur Befriedigung von Kundenbedürfnissen, die für den anonymen Markt entwickelt werden. Diese Produkte sind für den Konsum beim Endverbraucher bestimmt und sind mit einer kurzen Lebensdauer geprägt.7 Als Konsumgüterindustrie werden die Unternehmen bezeichnet, die Güter zur Befriedigung der Bedürfnisse von Konsumenten als Endverbraucher erzeugen. Der Begriff Güter unterscheidet sich in Konsum-, Investitions-, Produktionsgüter und Dienstleistungen.8

III. Grundlagen Bestände

3.1 Bestandsarten

[...]


1 Vgl. Zentes, Joachim: Moderne Distributionskonzepte in der Konsumgüter- Wirtschaft, Stuttgart, 1991, S. 18

2 Vgl. Bornemann, Hellmut: Bestände- Controlling; Wiesbaden, 1986, S. 35 ff.

3 Vgl. Hartmann: Materialwirtschaft, Gernsbach, 1997, S.16

4 Vgl. Ernst-Heiserich, Otto: Logistik; Wiesbaden, 1997, S. 45

5 Vgl. Ernst-Heiserich, Otto: a.a.O., S. 45

6 Vgl. Ernst-Heiserich, Otto: a.a.O., S. 45

7 Vgl. Ernst-Heiserich, Otto: a.a.O., S. 73

8 Vgl. Krause, M.: Computer Aided Selling in der Konsumgüterindustrie, Wiesbaden, 1998, S. 8


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