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Kapitalflussrechnung angewandt am Porsche Konzern (Geschäftsbericht 2005)

Autor: Chris Muszalik
Fach: Wirtschaft - Controlling

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Details

Veranstaltung: Controlling
Institution/Hochschule: Fachhochschule Stralsund
Tags: Kapitalflussrechnung, Porsche, Konzern, Controlling
Kategorie: Hausarbeit
Jahr: 2006
Seiten: 22
Note: 1,3
Literaturverzeichnis: ~ 13  Einträge
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 266 KB
Archivnummer: V67645
ISBN (E-Book): 978-3-638-60434-5
ISBN (Buch): 978-3-638-67221-4
Anmerkungen :
Die Kapitalflussrechnung zeichnet Informationen zur Ertragslage und zur Vermögenslage auf, um Informationen zur Entwicklung der Finanzlage zu erweitern. Außerdem zeigt sie die Zahlungsströme der Periode (Ein- und Auszahlungen) unterteilt.

Zusammenfassung / Abstract

1.1 Aufgabenstellung In dieser Hausarbeit, wird eine Kapitalflussrechnung an einem praktischen Beispiel durchgeführt. Dabei werden Theorien zur Kapitalflussrechung beschrieben und in die Praxis umgewandelt werden. Zu diesem Zeck wurde aus dem Internet der Geschäftsbericht 2005 (Bilanz und Erfolgsrechnung) der Porsche AG herangezogen. In der Ausarbeitung beschränkt sich hauptsächlich auf die Kapitalflussrechnung auf den Typ Fond1 des Porsche Konzern. Zielstellung ist es die Geldflüsse (Mittelherkunft und Mittelverwendung) aufzuzeigen. 1.2 Herangehensweise Die Kapitalflussrechnung zeichnet Informationen zur Ertragslage und zur Vermögenslage auf, um Informationen zur Entwicklung der Finanzlage zu erweitern. Außerdem zeigt sie die Zahlungsströme der Periode (Ein- und Auszahlungen) unterteilt nach: Kapitalfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit (Umsatzbereich), Kapitalfluss aus der Investitionstätigkeit (Investitionsbereich), Kapitalfluss aus der Finanzierungstätigkeit (Außenbereich). Aus der Summe der drei Bereiche ergibt sich die Änderung der Finanzmittel im Geschäftsjahr und bildet die drei Zahlungsströme umfassender ab. Um eine Kapitalflussrechnung erarbeiten zu können, werden folgende Daten aus dem Geschäftsbericht benötigt: Die Bilanz mit den Werten des Vorjahres und dem Berichtsjahr, die Erfolgsrechnung (GuV) des Berichtsjahr und das Anlagengitter. Der Fond ist auf theoretischer Sicht ein Zahlungsmittel, der zur Vereinfachung, von Positionen dient und wodurch die Positionen wesentlich verständlicher und einfacher zu deuten sind. Es gibt drei Typen von Fonds. In dieser Arbeit wird einschließlich auf den Fonds 1 eingegangen, der sich aus den liquiden Mittel, Besitzwechsel, Guthaben und Wertpapieren zusammensetzt. Dabei werden die flüssigen Mittel betrachtet, die sich aus der Differenz von Berichtsjahr und Vorjahr ergeben.

Textauszug (computergeneriert)

Kapitalflussrechnung angewandt am Porsche Konzern
(Geschäftsbericht 2005)

von: Chris Muszalik

 


Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis  III [in der Downloaddatei vorhanden]
Abbildungsverzeichnis  IV [in der Downloaddatei vorhanden]

1 Porsche  1

1.1 Aufgabenstellung  2
1.2 Herangehensweise  2

2 Kapitalflussrechnung  3

2.1 Ziele und Aufgaben  3
2.2 Fondsrechnung  4

3 Kapitalflussrechnung am Beispiel  5

3.1 Bilanz  5
3.2 Die Bewegungsbilanz  5
3.3 Gewinn- und Verlustrechung  8
3.4 Anlagengitter  9
3.5 Fondstyp 1  9
3.6 Fondstyp 2  11
3.7 Fondstyp 3  11

4 Analyse des Unternehmens  13

4.1 Fonds 1  13

4.1.1 Differenz zwischen Fonds 1 und Gegenbeständen absolut  13
4.1.2 Differenzen zwischen Fonds 1 und Gegenbeständen relativ  13
4.1.3 Vermutung für die Herkunft der Differenz  13

4.2 Besonderheiten von Porsche  13

4.2.1 Hauptstärken  13
4.2.2 Hauptschwächen  13
4.2.3 Gesamtbeurteilung  14
4.2.4 Rationalisierungsmaßnahmen  14

Literaturverzeichnis 

Anhang 
 


 

1 Porsche

Ferdinand Porsche war lange Zeit als Konstrukteur für andere Unternehmen tätig bevor er am 25. April 1931 in Stuttgart ein eigenes Ingenieurbüro gründete, das unter anderem für die Rennwagen von Auto Union konstruierte. Zwischen 1944 – 1950 war die Produktion in Kärnten, wo von Ferry Porsche das erste Auto mit dem Namen Porsche, der 356, hergestellt wurde.

1947 übernahm Ferry Porsche den Vorsitz seines Vaters Ferdinand Porsche und baute das heute bekannte Sportwagenunternehmen auf. Auch das weltbekannte Markenzeichen von Porsche geht auf einen Entwurf von Ferry zurück. Porsche ist der kleinste unabhängige deutsche Autoproduzent und das Ansehen basiert nicht nur auf den Höchstleistungen. Das Design von Porsche-Fahrzeugen ist im Vergleich zur Konkurrenz Ferrari weit weniger aggressiv und mehr auf Alltagstauglichkeit ausgelegt (o.V. 1, 2006). Von den Autoherstellern in Deutschland ist Porsche der kleinste selbstständige Serienproduzent und ist die profitabelste Autofabrik der Welt in Punkto Rendite (o. V. 2, 2006).

In einer Untersuchung (siehe Abbildung 1)von 15 europäischen Ländern wurden 13 Imagemerkmale vorgegeben, denen Automarken zugeordnet werden sollten. Bei den Merkmalen „Baut sportliche Autos“ wurde in allen Ländern die gleiche Marke (Porsche) zugeordnet (vgl. Kloss, 2003, S. 403 f.).

Abbildung 1: Imageunterschiede von Autos in Europa (Quelle: Motorpresseverlag 1998, S. 22) Porsche [Abbildung in der Downloaddatei vorhanden]

1.1 Aufgabenstellung

In dieser Hausarbeit, wird eine Kapitalflussrechnung an einem praktischen Beispiel durchgeführt. Dabei werden Theorien zur Kapitalflussrechung beschrieben und in die Praxis umgewandelt werden. Zu diesem Zeck wurde aus dem Internet der Geschäftsbericht 2005 (Bilanz und Erfolgsrechnung) der Porsche AG herangezogen. In der Ausarbeitung beschränkt sich hauptsächlich auf die Kapitalflussrechnung auf den Typ Fond1 des Porsche Konzern. Zielstellung ist es die Geldflüsse (Mittelherkunft und Mittelverwendung) aufzuzeigen.

1.2 Herangehensweise

Die Kapitalflussrechnung zeichnet Informationen zur Ertragslage und zur Vermögenslage auf, um Informationen zur Entwicklung der Finanzlage zu erweitern. Außerdem zeigt sie die Zahlungsströme der Periode (Ein- und Auszahlungen) unterteilt nach:

• Kapitalfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit (Umsatzbereich)
• Kapitalfluss aus der Investitionstätigkeit (Investitionsbereich)
• Kapitalfluss aus der Finanzierungstätigkeit (Außenbereich)

Aus der Summe der drei Bereiche ergibt sich die Änderung der Finanzmittel im Geschäftsjahr und bildet die drei Zahlungsströme umfassender ab. Um eine Kapitalflussrechnung erarbeiten zu können, werden folgende Daten aus dem Geschäftsbericht benötigt:

• Die Bilanz mit den Werten des Vorjahres und dem Berichtsjahr,
• die Erfolgsrechnung (GuV) des Berichtsjahr und
• das Anlagengitter.

Der Fond ist auf theoretischer Sicht ein Zahlungsmittel, der zur Vereinfachung, von Positionen dient und wodurch die Positionen wesentlich verständlicher und einfacher zu deuten sind. Es gibt drei Typen von Fonds. In dieser Arbeit wird einschließlich auf den Fonds 1 eingegangen, der sich aus den liquiden Mittel, Besitzwechsel, Guthaben und Wertpapieren zusammensetzt. Dabei werden die flüssigen Mittel betrachtet, die sich aus der Differenz von Berichtsjahr und Vorjahr ergeben.

2 Kapitalflussrechnung

Ursprünge der Kapitalflussrechnung liegen in den Vereinigten Staaten von Amerika. Seit Ende des 2. Weltkrieges sind die so genannten „statement of sources and applications of founds (funds statements) gängig. In den Vereinigten Staaten von Amerika wurde 1987 eine neue Richtlinie durch die Financial Accounting Standards Board (FASB) erlassen, in der die Form und der Inhalt der Kapitalflussrechnung weitestgehend festgelegt worden ist. In Europa des 20. Jahrhunderts spielte die Kapitalflussrechnung zunächst keine Rolle. Erst in den siebziger Jahren, durch die zunehmende Globalisierung, setzte sich die Kapitalflussrechnung in internationalen agierenden Firmen Europas durch (vgl. Weilemann, 1992, S. 11 f).

2.1 Ziele und Aufgaben

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