Bitte warten
Bitte installieren Sie den Flash Player, wenn kein E-Book erscheint.
Hauptseminararbeit, 2000, 32 Seiten
Autor: Jirka Lindemann
Fach: Elektrotechnik
Details
Tags: Phasenverzerrung, Gruppenlaufzeit, Tiefpass, Grenzfrequenz, Nyquistfrequenz, Amplitudengang, Phasengang, Gewichtsfunktion, Sprungfunktion, Roll-off-Factor, Nachrichtentechnik, Dämpfungsverzerrung, Ph
Jahr: 2000
Seiten: 32
Note: 2,3
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-638-14353-0
ISBN (Buch): 978-3-638-63969-9
Dateigröße: 705 KB
Andere Nutzer haben sich auch für folgende Titel interessiert:
Zusammenfassung / Abstract
Die gerade in der Nachrichtentechnik notwendige Filterung von Signalen erfordert eine genaue Analyse dieses Vorgangs im Zeit- und im Spektralbereich. Obwohl sich hier hauptsächlich die Dämpfungsverzerrungen durch Frequenzbandbeschränkung auf das Empfangssignal auswirken, können auch Phasenverzerrungen einen wesentlichen Einfluss darauf haben. Da die Verzerrungen Nebenechos bei der Gewichtsfunktion verursachen und damit den Einschwingvorgang verlängern, wird mit verschiedenen Methoden versucht, diese zu minimieren. So nutzt man beispielsweise Tiefpässe mit cos2-Flanken, die auftretende Überschwinger optimal dämpfen. Außerdem werden oft Netzwerke zur Phasenvorverzerrung eingesetzt, um den durch die Filter verursachten Phasenverzerrungen entgegenzuwirken. Dazu müssen aber die Auswirkungen dieser Verzerrungen genau analysiert werden. Zur Untersuchung des Einflusses verschiedener Phasenspektren auf die Gewichtsfunktion wurde deshalb ein entsprechendes HP VEE Programm entwickelt, mit dem das Systemverhalten für idealisierte Rechteck- und Trapeztiefpässe nachgebildet werden kann. Um die Zusammenhänge des Systemverhaltens im Spektral- und im Zeitbereich zu verdeutlichen, werden Amplitudengang, Phasengang, Gruppenlaufzeit und Gewichtsfunktion gleichzeitig graphisch dargestellt.
Textauszug (computergeneriert)
Großer Beleg
Entwicklung von Simulationssoftware zur Bestimmung der
Gewichtsfunktion idealisierter Tiefpässe mit modifizierten
nichtidealen Phasenspektren
eingereicht am:
von: Jirka Lindemann
Kurzreferat
Zur Analyse des spektralen Übertragungsverhaltens idealisierter Tiefpässe mit modifizierten Phasenspektren wurde ein Softwarepaket entwickelt, mit dem der Einfluss dieser Phasenspektren auf Gewichts- und Sprungfunktion des Systems simuliert werden kann.
Um die Zusammenhänge des Systemverhaltens im Spektral- und im Zeitbereich zu verdeutlichen, werden Amplitudengang, Phasengang, Gruppenlaufzeit und Gewichtsfunktion gleichzeitig graphisch dargestellt. Außerdem besteht die Möglichkeit, ein zusätzliches Fenster für die Darstellung der Sprungfunktion zu öffnen.
Da die Software hauptsächlich als Lehrmaterial genutzt werden soll, wurden Beispiele typischer Phasenverzerrungen zusammengestellt, die für idealen Rechtecktiefpass und Trapeztiefpass einstellbar sind.
Die Nyquistfrequenz beider Tiefpässe und der Roll-off-Factor des Trapeztiefpasses sind variabel, um den Einfluss von Bandbreite und Dämpfung im Spektralbereich auf das Zeitverhalten sichtbar zu machen.
Für die Realisierung beliebiger Phasenverzerrungen ist ein Unterprogramm implementiert worden, das die manuelle Eingabe der Phasenwinkel ermöglicht.
Inhaltsverzeichnis:
1. Verzeichnis der Abkürzungen und Formelzeichen 1
2. Einleitung 2
3. Analytik 3
3.1 Berechnung für typische Phasenverzerrungen 3
3.1.1 Lineare Phasenverzerrungen 3
3.1.2 Nichtlineare Phasenverzerrungen 6
3.2 Berechnung für manuelle Eingabe der Phasenverzerrungen 10
4. Softwaredokumentation 14
4.1 Buttonbelegung 15
4.2 Allgemeine Informationen 16
4.3 Manuelle Phasenwinkeleingabe 17
5. Zusammenfassung 18
6. Literaturverzeichnis 20
7. Anlagenverzeichnis 21
8. Anlagen 22
9. Thesen 29
1. Verzeichnis der Abkürzungen und Formelzeichen
w Kreisfrequenz [s-1]
wg Grenzfrequenz
wN Nyquistfrequenz
j(w) Phasenwinkel
b(w) Phasenfunktion
Db(w) Abweichung von der linearen Phasenverschiebung
tgr(w) Gruppenlaufzeit
GTP(jw) Amplitudenfrequenzgang
|G(jw)| Amplitudengang
Gn n-ter Abtastwert von |G(jw)|
jn n-ter Abtastwert von j(w)
t Zeit [s]
T Verzögerungszeit
g(t) Gewichtsfunktion
gl(t) durch lineare Phasenverschiebung hervorgerufener Anteil der
Gewichtsfunktion
Dg(t) durch Db(w) hervorgerufener Anteil der Gewichtsfunktion
h(t) Sprungfunktion
r Roll-off-Factor
k konstanter Faktor
e konstanter Faktor
2. Einleitung
Die gerade in der Nachrichtentechnik notwendige Filterung von Signalen erfordert eine genaue Analyse dieses Vorgangs im Zeit- und im Spektralbereich.
Obwohl sich hier hauptsächlich die Dämpfungsverzerrungen durch Frequenzbandbeschränkung auf das Empfangssignal auswirken, können auch Phasenverzerrungen einen wesentlichen Einfluss darauf haben.
Da die Verzerrungen Nebenechos bei der Gewichtsfunktion verursachen und damit den Einschwingvorgang verlängern, wird mit verschiedenen Methoden versucht, diese zu minimieren.
So nutzt man beispielsweise Tiefpässe mit cos2-Flanken, die auftretende Überschwinger optimal dämpfen. Außerdem werden oft Netzwerke zur Phasenvorverzerrung eingesetzt, um den durch die Filter verursachten Phasenverzerrungen entgegenzuwirken. Dazu müssen aber die Auswirkungen dieser Verzerrungen genau analysiert werden.
Zur Untersuchung des Einflusses verschiedener Phasenspektren auf die Gewichtsfunktion wurde deshalb in dieser Belegarbeit ein entsprechendes
HP VEE Programm entwickelt, mit dem das Systemverhalten für idealisierte Rechteck- und Trapeztiefpässe nachgebildet werden kann.
Um die Zusammenhänge des Systemverhaltens im Spektral- und im Zeitbereich zu verdeutlichen, werden Amplitudengang, Phasengang, Gruppenlaufzeit und Gewichtsfunktion gleichzeitig graphisch dargestellt. Außerdem besteht die Möglichkeit, ein zusätzliches Fenster für die Darstellung der Sprungfunktion zu öffnen.
Da die Software hauptsächlich als Lehrmaterial genutzt werden soll, wurden Beispiele typischer Phasenverzerrungen zusammengestellt, die für idealen Rechtecktiefpass und Trapeztiefpass einstellbar sind.
Die Nyquistfrequenz beider Tiefpässe und der Roll-off-Factor des Trapeztiefpasses sind variabel, um den Einfluss von Bandbreite und Dämpfung im Spektralbereich auf das Zeitverhalten sichtbar zu machen.
Für die Realisierung beliebiger Phasenverzerrungen ist ein Unterprogramm implementiert worden, das eine manuelle Eingabe der Phasenwinkel ermöglicht.
3. Analytik
Da die Berechnung eines Integrals der Form
[...]
Kommentare
Bisher keine Kommentare
Andere Nutzer haben sich auch für folgende Titel interessiert:
Über Alternationskriterien in der Geschichte der Besten Chebyshev-Approximation
Autor: Karl-Georg SteffensMathematik - Analysis, 1994 Als PDF-Datei downloaden für 34,90 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für Microsoft Word
Autor: GRIN VerlagVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2005 Als PDF-Datei downloaden für 6,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit - Formatvorlage / Vorlage für eine Hausarbeit für OpenOffice.org
Autor: GRIN VerlagVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2005 Als PDF-Datei downloaden für 9,99 EUR
Formatvorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit / Vorlage zur Erstellung einer Hausarbeit
Autor: Marco FeindlerVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2005 Als PDF-Datei downloaden für 6,99 EUR
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Autor: GRIN VerlagVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2008 Als PDF-Datei downloaden für 6,99 EUR
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit
Autor: Zoran ZivkovicVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2004 Als PDF-Datei downloaden für 5,99 EUR
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Autor: Claudia NickelVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2006 Als PDF-Datei downloaden für 4,99 EUR
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Autor: Maik PhilippVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2004 Als PDF-Datei downloaden für 5,99 EUR
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - Hausarbeiten - Seminararbeiten
Autor: Mark RichterVorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren, 2008
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden: