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Scholary Paper (Seminar), 2006, 21 Pages
Author: Alexander Danylec
Subject: Communications: Print Media, Press
Details
Institution/College: University of Göttingen
Tags: Analyse, Magazine“, Seminar, Männerzeitschriften
Year: 2006
Pages: 21
Grade: 2,3
Bibliography: ~ 4 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-62430-5
ISBN (Book): 978-3-638-79385-8
File size: 949 KB
Analyse FHM der Ausgaben Juli und Oktober 2006
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Abstract
Es haben sich mit dem Playboy, Penthouse, Men`s Health, Maxim, Matador, Gentlemen′s Quarterly und das For Him Magazine (FHM), sieben Männermagazine in Deutschland etabliert. FHM hat sich in innerhalb von 6 Jahren zu einer konkurrenzfähig Zeitschrift entwickelt. FHM ist der jüngste Titel unter den Männer-Lifestyle-Magazinen: 68% der männlichen FHM-Leser sind zwischen 18 und 34 Jahren – im besten Konsumalter. FHM ist das auflagenstärkste Männermagazin Europas. Es erscheint im deutschsprachigen Raum monatlich in einer Auflage von etwa 200.000 verkauften Exemplaren und ist somit die Nummer zwei am ‚Kiosk’. Darüber hinaus gibt es noch Ausgaben in 29 weiteren Ländern, darunter USA, UK, Spanien, Frankreich, Russland, China, Thailand, Südafrika, Australien u.v.a. „Männer sind so“, das ist der Untertitel der jede FHM – Ausgabe ziert. Aber wie sind denn Männer so? Diese Frage und die Frage, welches Männerbild die FHM vorgibt, werde ich anhand der beiden FHM – Ausgaben vom Juli und Oktober versuchen aufzuzeigen. Vorab werde ich einen groben Überblick über die Entstehung und Entwicklung der FHM International und National geben. Es folgen Media-Daten der FHM und Informationen über den Verlag Egmont Holding. Danach wird ein Profil der Leser erstellt, bevor dann konkret auf die Analyse und Auswertung der beiden ‚FHM’ Ausgaben von Juli und Oktober eingegangen wird. Die Analyse wird hauptsächlich im redaktionellen Teil und im Werbeteil der beiden Ausgaben durchgeführt. Die Analyse Ergebnisse werden am Ende zu einem Fazit zusammengefasst und erläutert.
Excerpt (computer-generated)
Georg-August-Universität Göttingen
Zentrum für interdisziplinäre Medienwissenschaft
Abt. Publizistik- Kommunikationswissenschaft
Seminar: Männerzeitschriften, Wintersemester 2006/07
Analyse des „For Him Magazine“
von: Alexander Danylec
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 2
2. FHM Entwicklung „International“ und „National“ 3
2.1 FHM International 3
2.2. FHM National 3
3. FHM - Mediendaten 4
4. Der Verlag Egmont Holding 5
5. Profil des FHM-Leser 6
6. Aufbau FHM 8
S. 6 Editorial/Impressum 10
S. 6 Editorial/Impressum 10
7. FHM Analyse 11
7.1. Themen im redaktionellen Teil 11
7.2. Themen in der Werbung 12
7.4 Ergebnisse der Analyse des redaktionellen Teil der Oktober Ausgabe 2006 15
7.5 Ergebnisse der Analyse der Themen im Werbeteil Juli 2006 16
7.6 Ergebnisse der Analyse der Themen im Werbeteil Oktober 2006 17
8. Fazit 18
9. Literaturverzeichnis 20
1. Einleitung
Es haben sich mit dem Playboy, Penthouse, Men`s Health, Maxim, Matador, Gentlemen′s Quarterly und das For Him Magazine (FHM), sieben Männermagazine in Deutschland etabliert.
FHM hat sich in innerhalb von 6 Jahren zu einer konkurrenzfähig Zeitschrift entwickelt. FHM ist der jüngste Titel unter den Männer-Lifestyle-Magazinen: 68% der männlichen FHM-Leser sind zwischen 18 und 34 Jahren – im besten Konsumalter. FHM ist das auflagenstärkste Männermagazin Europas. Es erscheint im deutschsprachigen Raum monatlich in einer Auflage von etwa 200.000 verkauften Exemplaren und ist somit die Nummer zwei am ‚Kiosk’. Darüber hinaus gibt es noch Ausgaben in 29 weiteren Ländern, darunter USA, UK, Spanien, Frankreich, Russland, China, Thailand, Südafrika, Australien u.v.a. „Männer sind so“, das ist der Untertitel der jede FHM – Ausgabe ziert. Aber wie sind denn Männer so? Diese Frage und die Frage, welches Männerbild die FHM vorgibt, werde ich anhand der beiden FHM – Ausgaben vom Juli und Oktober versuchen aufzuzeigen. Vorab werde ich einen groben Überblick über die Entstehung und Entwicklung der FHM International und National geben. Es folgen Media-Daten der FHM und Informationen über den Verlag Egmont Holding.
Danach wird ein Profil der Leser erstellt, bevor dann konkret auf die Analyse und Auswertung der beiden ‚FHM’ Ausgaben von Juli und Oktober eingegangen wird. Die Analyse wird hauptsächlich im redaktionellen Teil und im Werbeteil der beiden Ausgaben durchgeführt. Die Analyse Ergebnisse werden am Ende zu einem Fazit zusammengefasst und erläutert.
2. FHM Entwicklung „International“ und „National“
2.1 FHM International
In England wurde das For Him Magazin 1986 als Männer-Mode-Magazin eingeführt. In den 90er Jahren positionierte sich FHM als General-Interest-Titel 1 im Umfeld Gentleman’s Quarterly und Men´s Health.
1994 erfolgte eine Übernahme durch den britische Verlagskonzern Emap. 1995 Positionierung auf dem Markt, mit den Markenzeichen „sexy – funny – useful“. Das internationale Netzwerk besteht mittlerweile aus 30 länderspezifischen Ausgaben. Wobei die FHM in 20 Ländern die Nummer 1. ist. „Weltweit werden jeden Monat 3,5 Mio. FHM-Hefte verkauft und von 15 Mio. Männer gelesen.“2 In England verkauft FHM 600.000 Hefte jeden Monat. Die englische Ausgabe erreicht monatlich 3 Mio. Leser. In Amerika greifen jeden Monat 1,2 Mio. Männer zu FHM. Die Reichweite von FHM liegt hier bei 5 Mio. Leser monatlich. Das Konzept von FHM ist überall auf der Welt identisch mit seinen Markenzeichen „sexy, funny, useful“.
2.2. FHM National
Bis Oktober 2000 war der Markt der Männer-Magazine in Deutschland fest definiert: „Mit Playboy, GQ und Men‘s Health gab es Männer-Magazine, die durch ihren jeweiligen thematischen Schwerpunkt eine entsprechende Leserschaft erreichten.“3
Am 25. Oktober 2000 wurde FHM in Deutschland das erste mal verkauft.
„1. Quartal 2001: FHM verkauft „aus dem Stand“ über 200.000 Hefte.
Juli, 2002: FHM ist erstmals in der AWA4 erhoben – und erreicht auf Anhieb über eine halbe Million Leser (520.000).
4. Quartal 2002: FHM verkauft knapp 300.000 Hefte.
Juli, 2003: Reichweitensieger aller Kaufzeitschriften in der AWA (+40%). Erstmals auch in der MA5 ausgewiesen.
2.-4. Quartal 2003: FHM ist durchgängig Marktführer im Segment Einzelverkauf (EV) und Abonnenten (Abo).
Januar, 2004: Reichweitensieger aller Titel in der MA (+40%).
1.-4. Quartal 2004: FHM ist in der „harten“ Währung EV+Abo nach dem Playboy konstant die Nummer zwei unter den Männer- Lifestyle-Zeitschriften.
2005: FHM hat sich innerhalb von nur vier Jahren fest im Markt der Männer-Lifestyle- Zeitschriften etabliert. Und innerhalb diesem ein neues „Untersegment“ gegründet: das der jungen Männer-Magazine.“6
3. FHM - Mediendaten
[...]
1 General-Interest-Zeitschriften versorgen ein breites Publikum mit allgemeinen, überwiegend politischen und universellen Informationen.
2 http://www.atticfutura.de/fileadmin/bilder/Pressemeldungen/November_2006/Pr_si-FHM3Q2006.pdf
3 A.a.O.
4 Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse
5 Arbeitsgemeinschaft Median-Analyse e.V.
6 http://www.atticfutura.de/fileadmin/bilder/Pressemeldungen/November_2006/Pr_si-FHM3Q2006.pdf
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