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Thesis (M.A.), 2006, 169 Pages
Author: Katharina Kirsch de Fernandez
Subject: Romance Languages - Catalan Studies
Details
Tags: Vergleich, Sprachpolitik, Comunitat, Catalunya, Comunitat, Valenciana
Year: 2006
Pages: 169
Grade: 1,3
Bibliography: ~ 84 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-62563-0
ISBN (Book): 978-3-638-67531-4
File size: 1214 KB
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Abstract
In einer beständig weiter zusammenwachsenden Welt werden Sprache und die damit verbundenen Barrieren oftmals als Problem empfunden. Die Vielzahl der Sprachen, die im internationalen Kommunikationsnetz vertreten sind, verleitet dazu, eine oder einige wenige Sprachen zu einer lingua franca zu erheben. So hat sich das Englische in vielen Bereichen als eine Art „kleinster gemeinsamer Nenner“ als Kommunikationsbasis durchgesetzt. In diesem Zeitalter der Globalisierung, in der die Welt zusammenwachsen soll, scheint es widersprüchlich, Sprachen erhalten und verbreiten zu wollen, die als Minderheitensprachen gelten. Im Falle des Katalanischen kommt erschwerend hinzu, dass seine Sprecher meist zweisprachig sind. In Katalonien und Valencia haben diese neben dem Katalanischen mit dem Spanischen eine zweite Muttersprache, die eine der drei meistgesprochenen Sprachen der Welt ist. Ausländische Besucher der dortigen Touristenregionen beschweren sich, dass sie ihr mühsam erlerntes Urlaubsspanisch oftmals nicht anbringen können. Aus pragmatischer Sicht gibt es einige Argumente gegen sprachpolitische Maßnahmen zur Verbreitung des Katalanischen, die vielfach und vielerorts thematisiert werden. Auch der erfolgreiche französische Film L’aubèrge espagnole enthält eine Szene, in der die aus allen Teilen Europas stammenden Erasmus-Studenten in Barcelona im Gespräch mit Katalanen den Zweck katalanischsprachigen Unterrichts an der Universität in Frage stellen. Dort wird als Motiv dafür angegeben, dass die katalanische Sprache ein Ausdruck katalanischer Identität sei, ein Argument, das in diesem Kontext häufig angebracht wird. Kaum eine Sprachpolitik wird so diskutiert und ist so umstritten wie die katalanische. Einigen Nationalisten geht sie nicht weit genug und außerhalb Kataloniens stößt sie oft auf Unverständnis. Dies ist nur eines der zahlreichen Beweggründe für eine Auseinandersetzung mit dieser Thematik. Beschäftigt man sich nämlich näher mit der Sprachpolitik der Katalanen, wächst das Verständnis für ihr zum Teil sehr rigoros wirkendes Verhalten in Bezug auf ihre Sprache. Dabei wird deutlich, dass Sprache neben ihrer pragmatischen Komponente als Kommunikationsmittel auch weitere Funktionen hat und jede Sprache schützenswert ist. Ein Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, wie das Katalanische in Katalonien und wie in der Comunidad Valenciana geschützt und verbreitet werden soll und in wie weit die entsprechenden Pläne umgesetzt werden konnten.
Excerpt (computer-generated)
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Ein Vergleich der Sprachpolitik in der Comunitat de Catalunya und der Comunitat Valenciana
Katharina Kirsch de Fernández
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung ... 8
2. Sprachpolitik ... 12
2.1. Formen von Sprachpolitik ... 14
2.2. Motive für Sprachpolitik ... 14
2.3. Objekte von Sprachpolitik ... 15
2.4. Definitionen ... 16
2.4.1. Sprachlenkung ... 17
2.4.2. Sprachplanung ... 17
2.4.3. Sprach- / Sprachenpolitik ... 18
2.4.4. Das Verhältnis von Sprachplanung und Sprachpolitik ... 20
2.4.5. Begrifflichkeiten anderer Sprachen ... 21
2.5. Europäische Sprachpolitik als Rahmen ... 21
2.6. Der sprachpolitische Rahmen in Spanien ... 25
3. Die externe Sprachgeschichte des Katalanischen ... 29
4. Katalonien und Valencia: Sprachen, Sprachpolitik und Sprachverhalten ... 32
4.1. Katalonien ... 32
4.1.1. Comunitat de Catalunya ... 32
4.1.1.1. politisch ... 32
4.1.1.2. geographisch ... 34
4.1.1.2. soziologisch ... 34
4.1.1.3. wirtschaftlich ... 35
4.1.2. Die Bedeutung der Sprache in Katalonien ... 35
4.1.3. Die Sprachpolitik seit 1975 ... 37
4.1.4. Die Llei de política lingüística, Llei 1/1998 ... 39
4.1.4.1. Präambel ... 39
4.1.4.2. Grundsatzbestimmungen ... 40
4.1.4.3. Öffentliche Verwaltung und Justiz ... 41
4.1.4.4. Namenskunde ... 43
4.1.4.5. Bildungssystem ... 43
4.1.4.5.1. Nicht-universitäre Ausbildung ... 44
4.1.4.5.2. Universitäre Ausbildung ... 44
4.1.4.5.3 Erwachsenenbildung ... 44
4.1.4.6. Massenmedien und Kulturgewerbe ... 45
4.1.4.7. Sozioökonomie ... 46
4.1.4.8. Institutionelle Unterstützung ... 47
4.1.5. Die Auswirkungen der Llei de política lingüística auf Sprachkompetenz und Sprachverhalten in Katalonien ... 48
4.1.5.1 Sprachkompetenz ... 48
4.1.5.2. Sprachverhalten ... 51
4.1.6. Das neue Autonomiestatut von 2006 und seine Auswirkung auf die Sprachpolitik ... 54
4.2. Valenzianisch: Eigene Sprache oder Dialekt des Katalanischen? ... 56
4.3. Valencia ... 58
4.3.1. Comunitat Valenciana ... 58
4.3.1.1. politisch ... 58
4.3.1.2. geographisch ... 59
4.3.1.3. soziologisch ... 60
4.3.1.4. wirtschaftlich ... 60
4.3.2. Die Sprachpolitik seit 1975 ... 60
4.3.3. Die Llei d’ ús i ensenyament del valencià, Llei 4/1983 ... 61
4.3.3.1. Präambel ... 62
4.3.3.2. Grundsatzbestimmungen ... 63
4.3.3.3. Valenzianisch in der Öffentlichkeit und im privaten Bereich ... 64
4.3.3.4. Valenzianisch im Bildungswesen ... 65
4.3.3.5. Valenzianisch in den Massenmedien ... 66
4.3.3.6. Handlungsweise der Behörden ... 66
4.3.3.7. Überwiegend valenzianischsprachige und spanischsprachige Gebiete ... 67
4.3.4. Die Auswirkungen der Llei d’ ús i ensenyament del valencià auf Sprachkompetenz und Sprachverhalten in Valencia ... 67
4.3.4.1 Sprachkompetenz ... 67
4.3.4.2. Sprachverhalten ... 74
4.4. Vergleich ... 78
4.4.1. Vergleich der Sprachpolitik in Katalonien und der Comunitat Valenciana ... 79
4.4.2. Vergleich der Sprachkompetenz und des Sprachverhaltens der Bevölkerungen Kataloniens und Valencias ... 87
4.4.2.1. Sprachkompetenz ... 88
4.4.2.2. Sprachverhalten ... 92
4.4.3. Schlussfolgerungen ... 95
5. Katalanischkenntnisse und Sprachverhaltens lateinamerikanischer Einwanderer in Katalonien und Valencia ... 97
5.1. Migrationsbewegungen und ihr Einfluss auf die sprachliche Situation in Katalonien und Valencia ... 97
5.2. Immigration in Katalonien ... 103
5.3. Untersuchung der Katalanischkenntnisse und des Sprachverhalten lateinamerikanischer Einwanderer in Katalonien und Valencia ... 111
5.3.1. Der Fragebogen ... 112
5.3.2. Katalanischkenntnisse der lateinamerikanischen Einwanderer in Katalonien und Valencia ... 118
5.3.3. Sprachverhalten der lateinamerikanischen Einwanderer in Katalonien und Valencia ... 122
5.3.4. Haltung der lateinamerikanischen Einwanderer in Katalonien und Valencia gegenüber dem Katalanischen ... 128
5.4. Ergebnis ... 135
6. Schlussfolgerungen ... 137
Anhang ... 141
1. Ley 1/1998, de 7 de enero, de política lingüística ... 141
2. Ley 4/1983, de 23 de noviembre, de Uso y Enseñanza del Valenciano ... 154
Bibliographie ... 163
1. Druckmedien ... 163
2. Elektronische Medien ... 169
1. Einleitung
In einer beständig weiter zusammenwachsenden Welt werden Sprache und die damit verbundenen Barrieren oftmals als Problem empfunden. Die neuen Technologien, insbesondere das Internet, erlauben es uns, in Sekundenschnelle mit Personen in Kontakt zu treten, die auf der anderen Seite der Erde leben. Die Vielzahl der Sprachen, die im internationalen Kommunikationsnetz vertreten sind, verleitet dazu, eine oder einige wenige Sprachen zu einer lingua franca zu erheben. So hat sich das Englische in vielen Bereichen als eine Art „kleinster gemeinsamer Nenner“ als Kommunikationsbasis durchgesetzt. In diesem Zeitalter der Globalisierung, in der die Welt zusammenwachsen soll, scheint es widersprüchlich, Sprachen erhalten und verbreiten zu wollen, die als Minderheitensprachen gelten. Im Falle des Katalanischen kommt erschwerend hinzu, dass seine Sprecher meist zweisprachig sind. In Katalonien und Valencia haben diese neben dem Katalanischen mit dem Spanischen eine zweite Muttersprache, die eine der drei meistgesprochenen Sprachen der Welt ist. Ausländische Besucher der dortigen Touristenregionen beschweren sich, dass sie ihr mühsam erlerntes Urlaubsspanisch oftmals nicht anbringen können. Aus pragmatischer Sicht gibt es einige Argumente gegen sprachpolitische Maßnahmen zur Verbreitung des Katalanischen, die vielfach und vielerorts thematisiert werden. Auch der erfolgreiche französische Film L’aubèrge espagnole enthält eine Szene, in der die aus allen Teilen Europas stammenden Erasmus-Studenten in Barcelona im Gespräch mit Katalanen den Zweck katalanischsprachigen Unterrichts an der Universität in Frage stellen. Dort wird als Motiv dafür angegeben, dass die katalanische Sprache ein Ausdruck katalanischer Identität sei, ein Argument, das in diesem Kontext häufig angebracht wird. Kaum eine Sprachpolitik wird so diskutiert und ist so umstritten wie die katalanische. Einigen Nationalisten geht sie nicht weit genug und außerhalb Kataloniens stößt sie oft auf Unverständnis. Dies ist nur eines der zahlreichen Beweggründe für eine Auseinandersetzung mit dieser Thematik. Beschäftigt man sich nämlich näher mit der Sprachpolitik der Katalanen, wächst das Verständnis für ihr zum Teil sehr rigoros wirkendes Verhalten in Bezug auf ihre Sprache. Dabei wird deutlich, dass Sprache neben ihrer pragmatischen Komponente als Kommunikationsmittel auch weitere Funktionen hat und jede Sprache schützenswert ist. Ein Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, wie das Katalanische in Katalonien und wie in der Comunidad Valenciana geschützt und verbreitet werden soll.
Die Idee zum Vergleich der katalanischen Sprachpolitik mit der der Comunidad Valenciana, die gemeint ist, wenn in dieser Arbeit von Valencia gesprochen wird, geht auf meinen einjährigen Aufenthalt als Erasmus-Stipendiatin in Valencia zurück, wo ich erstmals bewusst mit dem Katalanischen in Berührung gekommen bin. Die sehr unterschiedlichen Erfahrungen, die ich in Katalonien und Valencia in Bezug auf das Katalanische und dessen Verwendung durch seine Sprecher gemacht habe, weckte in mir das Interesse an einem Vergleich der sprachpolitischen Situation der beiden Regionen.
Diese Arbeit handelt von verschiedenen Sprachen, wie diese in Kontakt treten und den Beziehungen, in den sie zueinander stehen. Vorwegzunehmen ist dabei, dass unter der Bezeichnung „Spanisch“ grundsätzlich die kastilische Sprache gemeint und damit keine Wertung, sondern nur eine Erleichterung für das Lesen dieser Arbeit bezweckt ist. Der Sprachkontakt von Spanisch und Katalanisch wird in dieser Arbeit nicht sprachintern betrachtet, sondern es wird vielmehr untersucht, wie die beiden Sprachen in Bezug auf ihren Status und ihre Verbreitung in Katalonien und Valencia zueinander stehen und welchen Einfluss die Sprachpolitik darauf hat.
Bevor man einen Vergleich der Sprachpolitiken Kataloniens und Valencias durchführen kann, müssen einige Grundlagen erarbeitet werden. So wird zunächst das Thema der Sprachpolitik theoretisch angegangen, Konzepte dargelegt und Begriffe definiert. Katalonien wie auch Valencia sind zwar autonome Regionen, beide aber Teil des spanischen Staates, welcher Mitglied der Europäischen Union ist. Deshalb muss geklärt werden, ob es eine sprachpolitische Rahmengesetzgebung der EU oder Spaniens gibt und welche Vorgaben diese machen. Von Bedeutung für die Erarbeitung des Themas ist jedoch nicht nur der juristische Rahmen, sondern auch die externe Sprachgeschichte des Katalanischen, die in Kapitel 3 kurz dargelegt wird. Im darauf folgenden Kapitel wird zunächst Katalonien als autonome Region vorgestellt, dann die Bedeutung der Sprache in Katalonien dargestellt, bevor daraufhin die sprachpolitische Entwicklung Kataloniens seit Francos Tod beschrieben wird. Dabei wird das Sprachgesetz Llei de política lingüística aus dem Jahr 1998 sowie dessen Auswirkungen auf die Sprachkompetenz und das Sprachverhalten der katalanischen Bevölkerung eingehender betrachtet. Ein aktueller Ausblick folgt im Anschluss und befasst sich mit den für die Sprachpolitik belangreichen Aspekten des neuen Autonomiestatuts von 2006. Bevor eine zu der Kataloniens analoge Präsentation Valencias und seiner Sprachpolitik unter besonderer Berücksichtigung der Llei d’ús i ensenyament del valencià aus dem Jahr 1983 durchgeführt werden kann, wird unter 4.2. die Frage erörtert, ob das Valenzianische eine eigene Sprache ist oder als katalanischer Dialekt zu gelten hat. Nach der Beantwortung dieser Frage und der Darstellung der allgemeinen wie auch der sprachpolitischen Situation Valencias, werden die Sprachkompetenz und das Sprachverhalten der valenzianischen Gesellschaft beleuchtet. Die analoge Betrachtung der Sprachpolitik sowie der sprachlichen Situation Kataloniens und Valencias bereiten den Vergleich in Kapitel 4.4 vor. Dort werden die sprachpolitischen Gesetze, die Sprachkompetenz und das Sprachverhalten der Bevölkerung in Katalonien und in Valencia einander gegenübergestellt, verglichen und ausgewertet. Das Ergebnis dieses Vergleichs soll eine möglichst umfassende Abwägung der beiden Sprachpolitiken sein, die deutliche Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeit hervorhebt.
Interessant für die sprachliche Situation in Valencia und insbesondere in Katalonien ist der Einfluss der Immigration auf die angestrebte Katalanisierung der Gesellschaft. Dieser Aspekt wird in Kapitel 5 betrachtet, wo zunächst allgemeine Überlegungen angestellt werden zur Bedeutung der wachsenden Einwanderungsraten auf die sprachliche Entwicklung Kataloniens und Valencias. Dieser theoretische Teil sollen die Basis für eine eigene Datenerhebung bilden, welche sich mit den Katalanischkenntnissen und dem Sprachverhalten lateinamerikanischer Immigranten in Katalonien und Valencia befasst. Wenn von Lateinamerika oder lateinamerikanischen Immigranten die Rede ist, müssten genauer genommen die Termini „Hispanoamerika“ und „hispanoamerikanisch“ gewählt werden, da diese Arbeit die portugiesischsprechenden Amerikaner gänzlich außer Acht lässt. Diese spielen für das in dieser Arbeit behandelte Thema keine Rolle, weshalb die beiden Begriffe im Folgenden sinngleich verwendet werden. Ausschlaggebend für diese Definition waren der häufig synonyme Gebrauch beider Ausdrücke in der Literatur sowie der Umstand, dass der Begriff „lateinamerikanisch“ gebräuchlicher ist. Aus der heterogenen Gruppe der Einwanderer wurde die der Lateinamerikaner aus zweierlei Motiven ausgesucht. Zum einen ist die sprachliche Situation der Lateinamerikaner als Spanischmuttersprachler unter den Immigranten in Katalonien und Valencia eine besondere, die ausnehmend interessante Ergebnisse in Bezug auf die Untersuchung ihres Sprachverhaltens verspricht; zum anderen lagen dieser Auswahl pragmatische Überlegungen zugrunde. Um eine Umfrage anhand eines E-Mail-Fragebogens durchführen zu können, muss man Personen kennen, die die notwendigen Kriterien erfüllen und die man zum zu untersuchenden Thema befragen kann. Da ich viele lateinamerikanische Freunde und seit meiner Heirat auch Familie in Kolumbien habe, lag es nahe, zu ermitteln, wie viele davon in Katalonien oder Valencia leben oder Personen kennen, auf die dies zutrifft. Die Untersuchung der Katalanischkenntnisse, des Sprachverhaltens und der Stellung der in Katalonien und Valencia lebenden Lateinamerikaner gegenüber dem Katalanischen bietet, wenn sie auch nicht repräsentativ ist, die Möglichkeit, aus ihren Ergebnissen Rückschlüsse auf die Sprachpolitik der beiden autonomen Regionen zu ziehen. Die Erläuterung des Fragebogens und die Auswertung der Rückläufe wird in Kapitel 5.3 vorgenommen werden. Die Erkenntnisse werden unter 5.4. zusammengefasst und zu einem Ergebnis formuliert werden. Danach wird in Kapitel 6 abschließend ein Gesamtergebnis für die durchgeführten Untersuchungen formuliert.
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