Bei GRIN registrieren oder einloggen

Your e-mail-address or password is wrong
Jetzt registrieren
Für neue Autoren: kostenlos, einfach und schnell
Dies wird Ihr Benutzername, bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse an

Passwort vergessen

Your e-mail-address or password is wrong

Neues Passwort anfordern
Wahnsinn als Thema in der Erzählprosa Ludwig Tiecks und E. T. A. Hoffmanns close

Bitte warten

Bitte installieren Sie den Flash Player, wenn kein E-Book erscheint.

Wahnsinn als Thema in der Erzählprosa Ludwig Tiecks und E. T. A. Hoffmanns

Magisterarbeit, 2006, 143 Seiten
Autor: M A. Florian Fix
Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Details

Kategorie: Magisterarbeit
Jahr: 2006
Seiten: 143
Note: 1,0
Literaturverzeichnis: ~ 64  Einträge
Sprache: Deutsch
Archivnummer: V72992
ISBN (E-Book): 978-3-638-63032-0
ISBN (Buch): 978-3-638-67801-8
Dateigröße: 540 KB

Zusammenfassung / Abstract

Sowohl im Werk Ludwig Tiecks als auch E. T. A. Hoffmanns wird der Wahnsinn in beträchtlichem Umfang thematisiert. Im Rahmen dieser Arbeit setze ich mich damit auseinander, mit welcher Motivation und auf welche Weise dies geschieht, welchen Stellenwert der Wahnsinn in den Darstellungen einnimmt und was die Darstellung des Wahnsinns als Kehrseite des Verstandes schließlich auch über diesen auszusagen vermag. Da eine Berücksichtigung des historisch-medizinischen Kontextes unabdingbar ist, wird anhand einer historischen Dimensionierung der Wissensstand der Gesellschaft des beginnenden 19. Jahrhunderts aufgezeigt. In einem zweiten Abschnitt wird beschrieben, auf welche Weise und mit welchen ideengeschichtlichen Einflüssen die Künstler der Romantik das Thema aufgriffen und produktiv verarbeiteten. Obgleich von einer zu engen biografischen Deutung abgesehen wird, verdeutlicht ein kurzer biografischer Abschnitt jeweils zu beiden Autoren, welche Beweggründe zu einer Beschäftigung mit dem Wahnsinn führten. Zur Analyse werden die in den verschiedenen Erzählungen beschriebenen Krankheitsverläufe kurz umrissen, um diese anschließend aus bestimmten Perspektiven bewertet zu werden. Die Betrachtung der medizinischen Phänomene erfolgt hierbei vornehmlich im Kontext des Wissenstandes der romantischen Epoche und spart somit rein psychoanalytische Deutungen aus. Anknüpfend wird ergründet, mit welchen sprachlichen Mitteln der Wahnsinn dargestellt bzw. verbal simuliert wird. Dazu werden jene Passagen, in welchen die Symptome des lauernden oder ausbrechenden Wahnsinns geschildert werden, nach Aspekten der Wortwahl und wiederkehrenden Motiven geprüft. Darüber hinaus wird aufgezeigt, wie sich die Darstellung des Wahns zum zeitgenössischen medizinischen Diskurs verhält. Ein weiteres Anliegen der Arbeit ist die Erfassung des Stellenwerts des Wahnsinnigen in der ihn umgebenden Gesellschaft. So wird betrachtet, auf welche Weise der Wahnsinn von den gesunden Figuren aufgefasst und behandelt wird, um dementsprechend Rückschlüsse sowohl auf den Verstandesverlust als auch die ihn bergende Gesellschaft zu ziehen. In einer abschließenden Schlussbetrachtung werden die gewonnenen Erkenntnisse über die Verarbeitung des Themas im Werk der beiden Autoren gegenübergestellt und zusammengeführt. Besonderem Interesse wird hierbei der Frage beigemessen, inwiefern sich die Autoren als Vertreter verschiedener Abschnitte der Romantik dem Gegenstand auf unterschiedliche Weise nähern.


Textauszug (computergeneriert)

Johann Wolfgang Goethe-Universität
Institut für Deutsche Sprache und Literatur II

Wahnsinn als Thema in der Erzählprosa Ludwig Tiecks und E.T.A. Hoffmanns

Abschlussarbeit
zur Erlangung des Magister Artium im Fachbereich Neuere Philologien

vorgelegt von: Florian Fix

2006

 

Inhaltsverzeichnis

A) Einleitung ... 4

Zur Auswahl der Werke ... 7

B) Hauptteil

1. Historischer Kontext

1.1. Das Thema Wahnsinn im öffentlichen Diskurs der Gesellschaft  des ausgehenden 18. Jahrhunderts ... 9
1.2. Die produktive Rezeption des Themas in der romantischen Literatur ... 12

2. Ludwig Tieck

2.1. Motivation und Beschaffenheit von Tiecks psychopathologischen Studien ... 16

2.2. Ausbruch des Wahnsinns bei Ryno ... 18
2.2.1. Symptomatik ... 18
2.2.2. Innerer Konflikt ... 19

2.3. Konfusion des Lesers und Wahnsinn als Nemesis in Der blonde Eckbert ... 21
2.3.1. Die Konzeption der Protagonisten ... 22
2.3.2. Berthas Verfehlung und deren Folgen ... 23
2.3.3. Poetischer Wahnsinn ... 26
2.3.4. Die Funktion des Wahnsinnmotivs ... 30

2.4. Melancholie und Irrwege der Seele Balders – Schwärmerkritik im William Lovell ... 32
2.4.1. Ursache und Symptomatik von Balders Melancholie ... 32
2.4.2. Die Darstellung des Wahnsinns ... 34
2.4.3. Verklärung oder Verurteilung? Die Wertung des Wahnsinns ... 39
2.4.4. Die Behandlung Balders ... 45

2.5. Verdrängtes Begehren in Der Runenberg ... 47
2.5.1. Orientierungskrise und Entfremdung ... 47
2.5.2. Initiationserlebnis, Konfrontation mit der unterbewussten Begierde ... 48
2.5.3. Verdrängung, Versuch der Integration in die bestehende Ordnung ... 50
2.5.4. Wiederkehr des Verdrängten, Abkehr vom Alltäglichen, Wahnsinn ... 52

2.6. Gesellschaftskritik in Die Reisenden ... 57
2.6.1. Schwärmerkritik ... 57
2.6.2. Behandlung und Kur ... 58
2.6.3.Die Narrengesellschaft ... 62
2.6.4. Wesen, Krankheit und Genesung Raimunds ... 64

3. E. T. A. Hoffmann

3.1. Motivation und Beschaffenheit Hoffmanns psychopathologischer Studien ... 67

3.2. Künstlertum und Wahnsinn in Der goldene Topf ... 69
3.2.1. Initiation oder Halluzination? Zum Wesen des Wunderbaren ... 70
3.2.2. Zunehmende Poetisierung als Intensivierung der Erkrankung ... 74
3.2.3. Anselmus′ Verwirrung aus nüchterner Perspektive ... 75
3.2.4. Heilbehandlung ... 79
3.2.5. Die Beschaffenheit schwärmerischer und nüchterner Wahrnehmung ... 80
3.2.6. Entrückung nach Atlantis als Wahnsinn und Suizid ... 82

3.3. Kindheitstrauma und Kommunikationsunfähigkeit in Der Sandmann ... 86
3.3.1. Traumatische Kindheit ... 86
3.3.2. Kommunikationsstörungen ... 89
3.3.3. Selbstisolation und Weltentfremdung durch Liebe zu sich selbst in Olimpia ... 93
3.3.4. Divergenz von innerer und äußerer Welt – Wahnsinn ... 95

3.4. Der Umgang mit Kranken und Künstlerthematik beim Einsiedler Serapion ... 98
3.4.1. Darstellung des Wahnsinns ... 98
3.4.2. Das serapiontische Prinzip – Serapion als der ideale Künstler? ... 101
3.4.3. Behandlung ... 102
3.4.4. Die Angst vor dem Wahnsinn S.103

3.5. Radikale Weltabkehr und Subjektivismus in Die Bergwerke zu Falun ... 105
3.5.1. Existenzkrise, Wendung ins Innere ... 106
3.5.2. Entscheidungsunfähigkeit, innere Zerrissenheit ... 107
3.5.3. Unvermittelbarkeit von innerer und äußerer Welt ... 110

3.6. Obsession und pränatales Trauma in Das Fräulein von Scuderi ... 113

3.7. Entwurf einer idealen Therapie? Zur Heilung in Die Genesung ... 118

C) Schlussbetrachtung

I.) Die Mittel zur Darstellung des Wahns ... 122
II.) Authentizität bei der Darstellung von Krankheitszeichen- und -verläufen ... 124
III.) Krankenbehandlung und Therapien ... 127
IV.) Wahnsinnsdarstellung als Kritik an gesellschaftlichen Tendenzen der Zeit ... 131
V.) Glorifizierung des Wahnsinns? ... 134

Literaturverzeichnis ... 138


A) Einleitung

Mit der beginnenden Romantik rückt das Seelenleben des Menschen in den Mittelpunkt nicht nur des literarischen Interesses. Das Gedankengut der Aufklärung, die einseitige Verstandesorientierung, wird hinterfragt, um auf diesem Wege bisher verborgene Wahrheiten über die menschliche Natur und damit auch die Welt zu ermitteln.
Sowohl im Werk Ludwig Tiecks als auch E. T. A. Hoffmanns wird der Wahnsinn - der Verlust des Verstandes - in beträchtlichem Umfang thematisiert. Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich mich damit auseinandersetzen, mit welcher Motivation und auf welche Weise dies geschieht, welchen Stellenwert der Wahnsinn bzw. der Wahnsinnige in den Darstellungen einnimmt und was die Darstellung des Wahnsinns als Kehrseite des Verstandes schließlich auch über diesen auszusagen vermag.

Da eine Berücksichtigung des historisch-medizinischen Kontextes unabdingbar ist, um das Werk der Autoren mit dem Verstehenshintergrund der Epoche deuten zu können, soll zuerst anhand einer historischen Dimensionierung der Wissensstand der Gesellschaft des beginnenden 19. Jahrhunderts aufgezeigt werden. Ferner sollen die Gründe angeführt werden, die gegen Ende des 18. Jahrhunderts zu einer intensiven gesamtgesellschaftlichen Beschäftigung mit der Thematik der Geisteskrankheiten führten.
In einem zweiten Abschnitt möchte ich aufzeigen, auf welche Weise und mit welchen ideengeschichtlichen Einflüssen die Künstler der Romantik das vieldiskutierte Thema aufgriffen und produktiv verarbeiteten.

Obgleich von einer zu engen biografischen Deutung des Werks abgesehen werden soll, da eine solche den künstlerischen Anspruch von Literatur reduziert, soll eingangs ein kurzer biografischer Abschnitt jeweils zu beiden Autoren verdeutlichen, welche Beweggründe die Verfasser zu einer Beschäftigung mit der Thematik des Wahnsinns führten und auf welche Art sich dieses Interesse äußerte. Fernerhin sollen an dieser Stelle die belegte Lektüre der zeitgenössischen (medizinischen) Literatur aufgezeigt sowie weitere Quellen für das fachliche Wissen über die Psychopathologie dargestellt werden, deren Berücksichtigung für eine Analyse des Werks erforderlich ist.

Die außerordentliche Vielschichtigkeit und die damit einhergehende Vieldeutigkeit, welche die Werke beider Autoren auszeichnen, stehen in den meisten Fällen einer eindeutigen Auslegung entgegen, weswegen bei der Analyse kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben werden kann. Sofern dies dagegen möglich ist, sollen die diversen Bedeutungsdimensionen der Darstellung sowie die verschiedenen Funktion des Wahnsinnsmotivs dargelegt werden.
Zu diesem Zwecke möchte ich zuerst die in den verschiedenen Erzählungen beschriebenen Krankheitsverläufe kurz umreißen, um diese anschließend aus bestimmten Perspektiven zu analysieren und zu bewerten. Die Betrachtung der medizinischen Phänomene soll hierbei vornehmlich im Kontext des Wissenstandes der romantischen Epoche erfolgen und somit rein psychoanalytische Deutungen aussparen.
Von besonderem Interesse sind hierbei etwaige charakterliche Dispositionen der wahnsinnigen oder vom Wahnsinn bedrohten Figuren, um eine eventuelle ′verhängnisvolle′, den Wahnsinn befördernde Eigenschaft des Charakters zu ermitteln. Erörtert werden muss hierbei, durch welche Sachlagen die Geisteskrankheiten der Figuren ausgelöst werden und wie sich die Verwirrung äußert und empfunden wird sowie sie sich dem Leser darstellt.
Anknüpfend möchte ich klären, mit welchen sprachlichen Mitteln der Wahnsinn dargestellt bzw. verbal simuliert wird. Zu diesem Zwecke sollen jene Passagen, in welchen die Symptome des lauernden oder ausbrechenden Wahnsinns geschildert werden, nach Aspekten der Wortwahl und eventuellen wiederkehrenden Motiven geprüft werden. Von Interesse ist hierbei die Frage, wie dem Leser die Grenzen zwischen vom Wahnsinn verschobener und gesunder Wahrnehmung signalisiert werden.
Zudem ist aufzuzeigen, wie sich die Darstellung des Wahns zum zeitgenössischen medizinischen Diskurs verhält, in welchem Maße der Kranke ein realistischer Fall der Medizin sein könnte oder aber als fiktionale Figur eine rein literarische, ästhetische Funktion erfüllt. Es ist anzunehmen, dass beide Autoren mit den Schilderungen der Symptomatiken und Therapien in großer Zahl eine umfassende Kritik an den Methoden der Medizin verbinden. Inwiefern dies zutrifft, soll abschließend diskutiert werden.
Ein weiteres Anliegen der Arbeit besteht darin, den Stellenwert des Wahnsinnigen in der ihn umgebenden Gesellschaft zu erfassen. So möchte ich aufzeigen, auf welche Art und Weise der Wahnsinn von den gesunden Figuren aufgefasst und behandelt wird, um dementsprechend Rückschlüsse sowohl auf den Wahnsinn als auch die ihn bergende Gesellschaft zu ziehen.
Fasst man die Romantik vereinfachend als Gegenbewegung zur Aufklärung auf, ist anzunehmen, dass mit der Darstellung des Geisteskranken der Verstandesvorherrschaft jener Epoche eine Nobilitierung, Glorifizierung des Wahnsinns entgegengesetzt wird, gewissermaßen als Negation der Vernunft und daraus resultierender Absolutierung der Phantasie. Erörtert werden soll, ob sich diese These faktisch im Werk Tiecks und Hoffmanns bewahrheitet.
Da sich die ausgewählten Erzählungen der Thematik des Wahnsinns auf teilweise äußerst verschiedene Art und Weise annähern, hat sich die Analyse - um der Bandbreite der Intentionen gerecht zu werden - in gewissem Maße dem Tenor der Texte unterzuordnen, weswegen nicht in allen Fällen das gleiche Schema der Untersuchung verwendbar ist. Soweit dies möglich ist, sollen jedoch genannte Muster ermittelt und erörtert werden.
In einer abschließenden Schlussbetrachtung sollen die gewonnenen Erkenntnisse über die Verarbeitung des Themas im Werk der beiden Autoren gegenübergestellt und zusammengeführt werden. Besonderem Interesse soll hierbei die Beantwortung der Frage beigemessen werden, inwiefern sich die Autoren als Vertreter verschiedener Abschnitte der Romantik dem Gegenstand auf unterschiedliche Art und Weise nähern.


Zur Auswahl der Werke

Aufgrund der immensen Fülle der wahnsinnigen Figuren ist es im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich, sämtliche in Betracht kommenden Erzählungen Tiecks und Hoffmanns zu berücksichtigen. Im Folgenden soll nun erläutert werden, welche Gesichtspunkten für die hier gewürdigten Prosastücke entscheidend waren.
Generell soll die Auswahl einen Versuch darstellen, das Spektrum der literarischen Bearbeitungen in seiner Vielseitigkeit möglichst vollständig abzubilden.

Hinsichtlich der Arbeiten Ludwig Tiecks soll das Hauptaugenmerk vor allem auf dem romantischen Frühwerk des Autors liegen, in welchem das Thema Wahnsinn häufiger und eindringlicher thematisiert wurde als in der späteren Novellistik.
Bereits eine der ersten Veröffentlichungen des Autors, das Schlusskapitel des Schauerromans Die eiserne Maske, welches Tieck für seinen Freund Rambach schrieb, beschäftigt sich mit dem Wahnsinn und lässt auf diese Weise Rückschlüsse auf das psychopathologische Wissen und die verarbeiteten Einflüsse des noch jungen Autors zu. Zugleich demonstriert es Tiecks schon frühes Interesse am Thema.
Der blonde Eckbert als eine der am häufigsten von der Literaturwissenschaft interpretierten Erzählungen und als Modelltext des romantischen Kunstmärchens ist für eine Analyse von Tiecks Werk - auch hinsichtlich des Wahnsinns - unabdingbar.
Im Briefroman William Lovell wird der Wahnsinn durch die Figuren nicht nur häufig theoretisch diskutiert, zugleich wird das Krankheitsbild einer melancholischen, später wahnsinnigen Figur detailliert sowohl aus eigener Sicht als auch vom Umfeld geschildert und bietet somit Raum zu Interpretationen hinsichtlich der Darstellung und Wertung, Begegnung und Therapie der Geisteskrankheit.
Der Runenberg, ein späteres Kunstmärchen Tiecks, bringt den Wahnsinn in Zusammenhang mit dem Gebirge, dem Inneren des Berges, und den verdrängten Begierden des Protagonisten. Zudem bietet sich ein Vergleich zu Hoffmanns Die Bergwerke zu Falun an.
Schließlich soll die Intention bei der Wahnsinnsdarstellung in der späteren Novelle Die Reisenden erforscht werden, in welcher Narren verschiedensten Typs auftreten, deren charakteristische Merkmale unterschieden werden sollen.

Hoffmanns Erzählungen thematisieren den Wahnsinn in einem solchen Umfang wie das Werk kaum eines anderen deutschen Dichters1 und nähern sich dem Gegenstand auf unterschiedlichste Art und Weise, dass sich eine repräsentative Auswahl desto schwieriger gestaltet.

[...]


1 siehe hierzu: Friedhelm Auhuber: In einem fernen, dunklen Spiegel. E. T. A. Hoffmanns Poetisierung der Medizin. Opladen 1986, hier S. 13f, worin Auhuber eine Übersicht über die zahlreichen Krankenfiguren in Hoffmanns Werk gibt: Hypochonder, Melancholiker, Menschen mit partiellem und vollständigem Wahnsinn.


Kommentare

Bisher keine Kommentare

Kommentar hinzufügen
Ihr Kommentar wird redaktionell geprüft und dann freigeschaltet

Andere Nutzer haben sich auch für folgende Titel interessiert:

Kommunikationsformen im "Frauendienst"

Autor: Caroline Deckert
Germanistik - ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, 2006 Als PDF-Datei downloaden für 7,99 EUR

Frauen müssen lieben - warum Frauen anders lieben

Autor: Kathrin Lückmann
Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, 2002 Als PDF-Datei downloaden für 4,99 EUR

Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:

http://www.grin.com/e-book/72992/wahnsinn-als-thema-in-der-erzaehlprosa-ludwig-tiecks-und-e-t-a-hoffmanns
please wait Bitte warten