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Referat (Ausarbeitung), 2005, 18 Seiten
Autor: Christian Schumann
Fach: Pädagogik - Allgemein
Details
Institution/Hochschule: Universität Koblenz-Landau (Institut für Erziehungswissenschaft, Abt. Allgemeine Didaktik)
Tags: Behavioristische, Lerntheorien, Beispiel, Pawlow, Skinner, Kognitive, Lerntheorien, Beispiel, Köhler, Piaget, Communities, Practice
Jahr: 2005
Seiten: 18
Note: 1,0
Literaturverzeichnis: ~ 5 Einträge
Sprache: Deutsch
ISBN (E-Book): 978-3-638-71934-6
Dateigröße: 274 KB
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Zusammenfassung / Abstract
Diese Arbeit ist die schriftliche Ausarbeitung des Referats, das ich am 10.11.2004 im Rahmen des Seminars „Communities of Practice“ gehalten habe. Es ging um die Vorstellung von zwei Gruppen von Lerntheorien, namentlich der behavioristischen und der kognitiven Lerntheorien, anhand der Ansätze wichtiger Vertreter der jeweiligen Theoriegruppen. Stellvertretend für die Behavioristen wählte ich Iwan P. Pawlow und Burrhus F. Skinner aus, für die kognitiven Lerntheorien stellte ich deren Vertreter Wolfgang Köhler und Jean Piaget vor. Die schriftliche Ausarbeitung folgt dem Verlauf des Referats.
Textauszug (computergeneriert)
Universität Koblenz-Landau, Institut für Erziehungswissenschaft
Wintersemester 2004/2005, 1. Fachsemester
Seminar: Communities of Practice
Behavioristische Lerntheorien am Beispiel von I. Pawlow und B. Skinner,
Kognitive Lerntheorien am Beispiel W. Köhler und J. Piaget
von
Christian Fitzke
Inhaltsverzeichnis
1. Vorwort 2
2. Einführung: „Lernen“, was ist das überhaupt? 3
2.1. Lernen – Ethymologische Bestimmung 3
2.2 Lernen – Lexikalische Bestimmung 3
2.3 Lernen – Theoretische Bestimmung 4
3. Behavioristische Lerntheorien 5
3.1. Iwan P. Pawlow: Klassisches Konditionieren 5
3.2. Burrhus F. Skinner: Operantes Konditionieren 7
3.3. Vergleich: Klassisches und operantes Konditionieren 10
4. Kognitive Lerntheorien 11
4.1. Wolfgang Köhler: Affenforschung 11
4.2. Jean Piaget: Die menschliche Erkenntnis 12
5. Vergleich: Behaviorismus und Kognitivismus 15
A. Anhang 1: 16
Textquellenverzeichnis 16
B. Anhang 2: Bildquellenverzeichnis 17
1. Vorwort
Diese Arbeit ist die schriftliche Ausarbeitung des Referats, das ich am 10.11.2004 im Rahmen des Seminars „Communities of Practice“ bei Frau Dipl.-Päd. Ina Biederbeck unter Verwendung einer Microsoft Powerpoint-Präsentation gehalten habe. Es ging um die Vorstellung von zwei Gruppen von Lerntheorien, namentlich der behavioristischen und der kognitiven Lerntheorien, anhand der Ansätze wichtiger Vertreter der jeweiligen Theoriegruppen. Stellvertretend für die Behavioristen wählte ich Iwan P. Pawlow und Burrhus F. Skinner aus, für die kognitiven Lerntheorien stellte ich deren Vertreter Wolfgang Köhler und Jean Piaget vor. Die schriftliche Ausarbeitung folgt dem Verlauf des Referats.
2. Einführung: „Lernen“, was ist das überhaupt?
Wenn wir uns dem Begriff des Lernens nähern, ist es zunächst einmal sinnvoll, „lernen“ zu definieren, beziehungsweise den Versuch zu machen, eine gültige Definition zu finden. Drei verschiedene Ansätze zur Begriffsbestimmung sollen im Folgenden vorsgestellt werden: ein ethymologischer, ein lexikalischer und ein theoretischer Ansatz.
2.1. Lernen – Ethymologische Bestimmung
Das deutsche Wort „lernen“ entstammt zwei sprachlichen Quellen. Dem gotischen „lais“, das heißt: „ich weiß“. Und dem indogermanischen „lis“, das heißt: „gehen“. Die Ethymologie des Wortes „lernen“ deutet also bereits darauf hin, daß Lernen ein Prozess ist, bei dem man einen Weg zurücklegt und dabei zu Wissen gelangt. 1
2.2 Lernen – Lexikalische Bestimmung
„Lernen ist das Aneignen von Wissen und Kenntnissen bzw. das Einprägen in das Gedächtnis. Das L. beinhaltet v. a. auch den Vorgang, im Laufe der Zeit durch Erfahrungen, Einsichten o. Ä. zu Einstellungen und Verhaltensweisen zu gelangen, die von Bewusstsein und Bewusstheit bestimmt sind." (lexiROM 1999)2
Das Problem dieser sehr allgemeinen, lexikalischen Definition ist, daß sie nur einen Teilbereich dessen berücksichtigt, was alles gelernt werden kann – und ferner keine Aussage über das wie macht. Die Definition der lexiROM spricht vom Zugewinn an Wissen, Kenntnissen und Motorik. Außer Acht gelassen werden beispielsweise Sozialverhalten und Motivation.
Ebenso wenig wird beachtet, daß auch Dinge gelernt werden können, die nicht erwünscht sind. Auch das Ver-Lernen findet keine Beachtung. Eine umfassende, alles beinhaltende, lexikalische Definition kann es aber nicht geben. Denn jede Darstellung ist abhängig von der ihr zu Grunde liegenden Theorie.
2.3 Lernen – Theoretische Bestimmung
[...]
1 Arbeitsblätter Lernen – Begriffsdefinition Lernen, Abs. 1
2 Arbeitsblätter Lernen – Begriffsdefinition Lernen, Abs. 2
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