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Lernen mit dem Computer im Bereich der Erwachsenenbildung / Weiterbildung

Presentation (Elaboration), 2005, 13 Pages
Author: Christian Schumann
Subject: Pedagogy - Adult Education

Details

Category: Presentation (Elaboration)
Year: 2005
Pages: 13
Grade: 1,5
Bibliography: ~ 5  Entries
Language: German
Archive No.: V74621
ISBN (E-book): 978-3-638-71985-8

File size: 106 KB

Abstract

Diese Arbeit ist die schriftliche Ausarbeitung des Referats, das ich am 08.02.2005 im Rahmen des Seminars „Aktuelle Herausforderungen der Erwachsenenbildung“ gehalten habe. Die schriftliche Ausarbeitung folgt dem Verlauf des Referats. Im ersten Teil widme ich mich den theoretischen Grundlagen der verschiedenen Formen, mit dem Computer zu lernen. Im zweiten Teil betrachte ich die Arten und Weisen, in denen computergestütztes Lernen in der Erwachsenenbildung vorkommt.


Excerpt (computer-generated)

Universität Koblenz-Landau, Institut für Erziehungswissenschaft
Seminar: Aktuelle Herausforderungen der Erwachsenenbildung
Wintersemester 2004/2005, 1. Fachsemester

Lernen mit dem Computer im Bereich der
Erwachsenenbildung / Weiterbildung

von

Christian Fitzke

 


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung 2

2. Grundlagenwissen und lernpsychologische Grundlagen  3

2.1. Lernen – Was ist das überhaupt?  3
2.2. Behaviorismus und Konstruktivismus  4
2.3. Programmierter Unterricht  5
2.4. Computer Based Training / Computergestützter Unterricht  6
2.5. Hypermedia  7

3. Formen computeranimierten Lernens in der Erwachsenenbildung / Weiterbildung 8

3.1. Institutionelle Bildungsarbeit  8
3.2. Bildungsauftrag: Medienkompetenz  9
3.3. Computereinsatz in der EB 10
3.4. Vom Dozenten zum Navigator 11

4. Quellenverzeichnis  12


 

 

1. Einleitung

Diese Arbeit ist die schriftliche Ausarbeitung des Referats, das ich am 08.02.2005 im Rahmen des Seminars „Aktuelle Herausforderungen der Erwachsenenbildung“ bei Herrn Prof. Dr. Bernd Schwarz unter Verwendung einer Microsoft Powerpoint- Präsentation gehalten habe. Die schriftliche Ausarbeitung folgt dem Verlauf des Referats.

Im ersten Teil widme ich mich den theoretischen Grundlagen der verschiedenen Formen, mit dem Computer zu lernen. Im zweiten Teil betrachte ich die Arten und Weisen, in denen computergestütztes Lernen in der Erwachsenenbildung vorkommt.

2. Grundlagenwissen und lernpsychologische Grundlagen1

Zunächst soll im folgenden Unterkapitel bestimmt werden, was „lernen“ ganz allgemein eigentlich bedeutet. Die daran anschließenden Unterkapitel konkretisieren verschiedene Ansätze zum Thema „Computerlernen“. Im Bereich des „Lernens mit dem Computer“ existiert eine große Zahl verschiedener Begriffe, die oft nicht klar voneinander abgegrenzt sind. Sinnvoll erscheint daher eine grobe Einteilung entlang dreier historischer Entwicklungsschritte, welche auch qualitative Unterschiede berücksichtigt:

• Programmierter Unterricht
• Computer Based Training / Computergestützter Unterricht
• Hypermedia

2.1. Lernen – Was ist das überhaupt?

Das deutsche Wort „lernen“ entstammt zwei sprachlichen Quellen. Dem gotischen „lais“, das heißt: „ich weiß“. Und dem indogermanischen „lis“, das heißt: „gehen“. Die Ethymologie des Wortes „lernen“ deutet also bereits darauf hin, daß Lernen ein Prozess ist, bei dem man einen Weg zurücklegt und dabei zu Wissen gelangt.2

„Lernen ist das Aneignen von Wissen und Kenntnissen bzw. das Einprägen in das Gedächtnis. Das L. beinhaltet v. a. auch den Vorgang, im Laufe der Zeit durch Erfahrungen, Einsichten o. Ä. zu Einstellungen und Verhaltensweisen zu gelangen, die von Bewusstsein und Bewusstheit bestimmt sind." 3

Das Problem dieser sehr allgemeinen, lexikalischen Definition ist, daß sie nur einen Teilbereich dessen berücksichtigt, was alles gelernt werden kann – und ferner keine Aussage über das wie macht. Die Definition der lexiROM spricht vom Zugewinn an Wissen, Kenntnissen und Motorik. Außer Acht gelassen werden beispielsweise Sozialverhalten und Motivation. Ebenso wenig wird beachtet, daß auch Dinge gelernt werden können, die nicht erwünscht sind. Auch das Ver-Lernen findet keine Beachtung. Eine umfassende, alles beinhaltende, allgemeingütig-lexikalische Definition kann es aber nicht geben. Denn jede Darstellung ist abhängig von der ihr zu Grunde liegenden Theorie.

2.2. Behaviorismus und Konstruktivismus

[...]


1 Der gesamten Arbeit liegt die Diplomarbeit Lernen in der Inforamtionsgesellschaft von Christian Bähner zu Grunde. Siehe Quellenverzeichnis

2 Stangl. Arbeitsblätter Lernen – Begriffsdefinition Lernen, Abs. 1

3 Stangl. Arbeitsblätter Lernen – Begriffsdefinition Lernen, Abs. 2


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