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Kurt-Georg Kiesinger und die Medien

Termpaper, 2001, 20 Pages
Author: M.A. Sharif Thib
Subject: Communications: Public Relations, Advertising, Marketing

Details

Event: Politische Public Relations/Wahlkampfkommunikation
Institution/College: Johannes Gutenberg University Mainz (Institut für Publizistik)
Tags: Politik, Kanzler, Medien, Wahlkampf, PR.
Category: Termpaper
Year: 2001
Pages: 20
Grade: 2,0
Bibliography: ~ 7  Entries
Language: German
Archive No.: V759
ISBN (E-book): 978-3-638-10494-4

File size: 82 KB


Excerpt (computer-generated)

Kurt-Georg Kiesinger und die Medien

Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
Instiut für Publizistik
Übung: Politische Public Relations
Leiterin: Astrid Zipfel M.A.
Sommersemster 2001

vorgelegt von

Sharif Thib

Hauptfach: Mittlere und Neuere Geschichte 6. Semester
Nebenfach: Publizistik 4. Semester
Nebenfach: Betriebswirtschaftslehre 2. Semester

1 EINLEITUNG 2
2 KURZPORTRAIT KIESINGER BIS ZUR KANZLERWAHL 1966 2


2.1 Kiesingers Jugend (1904-1933) 2
2.2 Kiesinger und das ,,Dritte Reich" 3
2.3 Kiesinger in der jungen Bundesrepublik 4

3 KIESINGERS VERGANGENHEIT ALS THEMA DER MEDIEN 6


3.1 Reaktion der inländischen Presse 8
3.2 Reaktion der ausländischen Presse 10
3.3 Das Spiegel-Papier 10
3.4 Kiesingers Informationspolitik und Reaktionen vor der Kanzlerwahl 11

4 KANZLER KIESINGER UND DIE MEDIEN 12


4.1 Kiesinger als ,,Hörkanzler" 12
4.2 Kiesingers in der Öffentlichkeit 13
4.2.1 Kiesinger und die 68er 14

5 FAZIT 15
6 LITERATUR 17


6.1 Bücher und Aufsätze 17
6.2 Zeitungen und Zeitschriften 17

1 Einleitung

In der vorliegenden Arbeit wird das Verhältnis zwischen dem dritten Kanzlers der Bundesrepublik Deutschland, Kurt-Georg Kiesinger, und den Medien näher betrachtet.
In Anbetracht der bislang recht dünnen wissenschaftlichen Aufarbeitung des Themenfeldes und dem begrenzten Umfang dieser Arbeit, werden neben dem allgemeinen Überblick, einige als exemplarisch geltende Aspekte näher untersucht.
Zunächst wird nachfolgend ein kurzer biografischer Überblick über die Person Kiesinger gegeben.
Danach wendet sich die Arbeit der ersten Begegnung des werdenden Kanzlers Kiesinger mit Medien zu: Der Thematisierung der NS-Vergangenheit Kiesingers in der Presse. Der zweite Schwerpunkt der Arbeit soll im Umgang Kiesingers mit den Medien während der Studentenproteste 1968 liegen. Im letzten Kapitel beschäftigt sich die Arbeit kurz mit dem Verhältnis zwischen den Medien und der Großen Koalition.
Aufgrund der bereits erwähnten dünnen Literaturlage wird sich die Arbeit sehr stark auf Zeitungsartikel aus den besagten Zeiträumen beziehen.1

2 Kurzportrait Kiesinger bis zur Kanzlerwahl 1966
Eine Betrachtung der Kanzlerschaft Kiesingers ist nur in Verbindung mit seiner persönlichen Vergangenheit möglich. Denn diese prägte sowohl seine humanistische Weltsicht, als dass sie ihn auch besonders zu Beginn seiner Kanzlerschaft zum Ziel heftiger Kritik machte.

2.1 Kiesingers Jugend (1904-1933)
Kiesinger wurde am 6.April 1904 im schwäbischen Ebingen geboren. Sein Vater war Protestant und seine Mutter Katholikin. Schon durch diese in damaliger Zeit nicht

[...]

1 Zeitungsartikel in Kopie zur Verfügung gestellt durch das Bundespresse- und Informationsamt


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