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Internship Report, 2007, 26 Pages
Author: Silke Lübbert
Subject: Economics / Business: Didactics, Economic Pedagogy
Details
Institution/College: University of Paderborn (Institut für Wirtschaftspädagogik)
Tags: Angebotserstellung, Praktikumsbericht, Entwurf, Unterrichtsstunde, Didaktik, Handlungsfelder/, Schulpraktische, Studien
Year: 2007
Pages: 26
Grade: 1,7
Bibliography: ~ 8 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-80500-1
ISBN (Book): 978-3-638-80740-1
File size: 531 KB
Im Anhang befinden sich die in der Stunde genutzten Unterrichtsmaterialien, das erstellte Tafelbild sowie eine Zeichnung des Klassenraumes
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Abstract
Inhaltsverzeichnis I 1 Lehr und Lernvoraussetzungen 1 1.1 Kennzeichnung der Lerngruppe 1 1.2 Situative Voraussetzungen 2 2 Fachliche Grundlagen 3 3 Didaktisch – methodische Strukturierung 4 3.1 Vorgaben der Richtlinien 4 3.2 Einordnung der Thematik in die Unterrichtsreihe 5 3.3 Akzentuierung und Reduktion der Sachstruktur 6 3.4 Lernziele und Kompetenzen 6 3.4.1 Stundenziel 8 3.4.2 Lernziele zur Förderung der Fachkompetenz 8 3.4.3 Lernziele zur Förderung der Methodenkompetenz 9 3.4.4 Lernziele zur Förderung der Human- und Sozialkompetenz 9 3.5 Überlegungen zur methodischen Vorgehensweise und zum Medieneinsatz 10 3.6 Vorüberlegungen zur Fragestellung 11 3.7 Angaben zur Lernerfolgskontrolle bzw. Hausaufgaben 12 4 Verlaufsplan 13
Excerpt (computer-generated)
Angebotserstellung -
ein Praktikumsbericht und ein Entwurf der Unterrichtsstunde
von
Silke Lübbert
Wintersemester 2006/2007
Lehrbeauftragter:
Thema der Unterrichtseinheit: Angebotserstellung
Ort:
Bildungsgang: Höhere Berufsfachschule für Wirtschaft und Verwaltung
Klasse:
Modul: Informationswirtschaft
Fach: Bürowirtschaft
Raum: 140 - Lernbüro
Datum: 29. November 2006
Uhrzeit: 09:50 bis 10:50 Uhr
Studentin: Silke Lübbert
Inhaltsverzeichnis I
1 Lehr und Lernvoraussetzungen 1
1.1 Kennzeichnung der Lerngruppe 1
1.2 Situative Voraussetzungen 2
2 Fachliche Grundlagen 3
3 Didaktisch - methodische Strukturierung 4
3.1 Vorgaben der Richtlinien 4
3.2 Einordnung der Thematik in die Unterrichtsreihe 5
3.3 Akzentuierung und Reduktion der Sachstruktur 6
3.4 Lernziele und Kompetenzen 6
3.4.1 Stundenziel 8
3.4.2 Lernziele zur Förderung der Fachkompetenz 8
3.4.3 Lernziele zur Förderung der Methodenkompetenz 9
3.4.4 Lernziele zur Förderung der Human- und Sozialkompetenz 9
3.5 Überlegungen zur methodischen Vorgehensweise und zum Medieneinsatz 10
3.6 Vorüberlegungen zur Fragestellung 11
3.7 Angaben zur Lernerfolgskontrolle bzw. Hausaufgaben 12
4 Verlaufsplan 13
A Literaturverzeichnis II
B Materialien III
M1 Tafelbild III
M2 Aufgabenstellung III
M3 Anfrage IV
M4 Kundenkarteikarte Tempelmann GmbH & Co. KG V
M5 Artikelkarteikarte Kerzenleuchter V
M6 Artikelkarteikarte Spielesammlung VI
M7 Bestandsanfrage VI
M8a Briefbogen VII
M8b Musterangebot VIII
M9 Multiple Choice Test IX
Anhang XI
A1 Skizze des Klassenraums XI
1 Lehr und Lernvoraussetzungen
1.1 Kennzeichnung der Lerngruppe
Bei der Lerngruppe handelt es sich um eine Unterstufenklasse der Höheren Handelsschule. Die Voraussetzung für den Besuch der Höheren Handelsschule ist der erfolgreiche Abschluss der Fachoberschulreife. Im Rahmen der Höheren Handelsschule werden den Schülern1 wirtschaftliche Grundlagen vermittelt. Diese Thematik ist für die Schüler ein komplett neues Feld, da sie im Rahmen ihrer bisherigen schulischen Ausbildung eine allgemein bildende und kein kaufmännische Schule besucht haben.
In der, im Rahmen des Praktikums begleiteten Klasse, der Hö1a, wird zusätzlich zum Fach Englisch auch noch das Fach Französisch unterrichtet, was auf die Profilbildung, in deren Rahmen in den Bildungsgängen Schwerpunkte gelegt werden, zurückzuführen ist.
In der Klasse sind 27 Schüler, davon 19 Mädchen und 8 Jungen. Das Alter der Schüler liegt zwischen 16 und 19 Jahren.
Alle Schüler der Klasse haben als letzte Klasse die Klasse 10 besucht und wie bereits oben angeführt wurde, als Schulabschluss die bisher die Fachoberschulreife erreicht. Hierbei besteht jedoch der Unterschied, dass 5 Schüler den Qualifikationsvermerk für den Besuch der gymnasialen Oberstufe erhalten haben, während die anderen diesen Vermerk, der auf bestimmten Noten im Abschlusszeugnis basiert, nicht erhalten haben.
Die Schüler kommen aus unterschiedlichen Kulturkreisen und haben unterschiedliche Staatsangehörigkeiten. 22 Schüler haben die deutsche Staatsangehörigkeit, 4 die türkische und 1 Schüler die jugoslawische. Unter den Schülern, die die deutsche Staatsangehörigkeit haben sind drei Schüler, die in Kasachstan geboren worden sind.
Ein weiteres Kriterium, das zu nennen ist, ist die Religionszugehörigkeit der Schüler. Dies gibt unter Umständen Aufschluss auf den Kulturkreis, aus dem Schüler stammen. Die Schüler türkischer Herkunft haben die islamische Konfession, genau wie fünf der Schüler mit deutscher Staatsangehörigkeit. Die weiteren Schüler mit deutscher Staatsangehörigkeit teilen sich auf in 10 evangelische, vier katholische, einen orthodoxen und zwei konfessionslose Schüler. Ebenfalls konfessionslos ist der Schüler mit jugoslawischer Staatsangehörigkeit.
Wie in jeder Lerngruppe gibt es leistungsschwächere und leistungsstärkere Schüler. Im Rahmen des Unterrichtes zeigt sich diese Leistungsfähigkeit zum einen in der Häufigkeit der Mitarbeit und zum anderen in der Qualität der gegebenen Antworten. So gibt es Schüler, die sich oft am Unterricht beteiligen wie z.B. Johannes und Isabelle und Schüler die nur selten Antworten geben die dann jedoch sehr präzise sind, die ist bei Stefan der Fall. Andere Schüler hingegen beteiligen sich nur selten am Unterricht und müssen oft dazu aufgefordert werden etwas zu sagen. Dies trifft z. B. auf N. zu. Des Weiteren gibt es einige Schüler die von der Lehrperson ein hohes Maß an Aufmerksamkeit erfordern und andere, die auch ohne erhöhte Aufmerksamkeit ohne Störungen dem Unterricht folgen. Ein Schüler die Bestätigung und Aufmerksamkeit von Seiten der Lehrkraft benötigt ist C..
Die Struktur der Klasse ist demnach im vielen Punkten heterogen. Auf die Heterogenität in Bezug auf Leistung und Leistungsbereitschaft sowie auf Kultur und Alter muss die Lehrkraft im Rahmen des Unterrichtes eingehen und versuchen, die Chancen und Probleme der Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu nutzen.
1.2 Situative Voraussetzungen
Die situativen Voraussetzungen die sich im Rahmen des Unterrichtes ergeben können sind räumlicher und zeitlicher Art.
Bei den räumlichen Voraussetzungen sind die Ausstattung des Raumes sowie die Anordnung von Tischen und anderen Einrichtungsgegenständen zu beachten. Der Unterricht findet in einem Lernbüro2 statt. Dieser Raum ist dadurch gekennzeichnet, dass die Schüler an Gruppentischen sitzen. Diese Tische sind unterschiedlich im Raum angeordnet und es können unter-schiedlich viele Schüler an den Tischen sitzen.
Der Raum ist mit mehreren Computern ausgestattet, die von den Schülern genutzt werden können. Diese Computer sind direkt an den Arbeitsplätzen der Schüler installiert und es steht jeweils ein Computer für 2-3 Schüler zur Verfügung. Diese Computer werden im Rahmen des Unterrichtes im Lernbüro eingesetzt, wenn die Schüler z.B. Geschäftsbriefe schreiben, mit Tabellenkalkulationsprogrammen arbeiten oder Präsentationen erstellen. Problematisch bei der Ausstattung mit Computern ist in diesem Raum, dass diese während des gesamten Unterrichtes an den Arbeitsplätzen stehen und ggf. die Sicht auf die Schüler sowie die Sicht der Schüler auf die Tafel einschränken. Dieses Problem ist im Rahmen des von mir durchgeführten Unterrichtes aufgetreten, da die Computer nicht genutzt wurden. Eine Lösung ist, die Computer etwas tiefer zu stellen oder bei einer Neuausstattung darauf zu achten, dass es die Möglichkeit gibt die Bildschirme in den Tischen zu versenken.
Der Raum ist zudem ausgestattet mit einer Tafel, einem Tageslichtprojektor und einem Beamer. Somit kann der Unterricht durch unterschiedliche Medien gestaltet werden. Bei dem Tageslichtprojektor bestand die Problematik, dass dieser defekt war so dass das Projizierte sich oft nicht wirklich scharf stellen lies. Zudem wurde bei gleichzeitiger Nutzung von Tafel und OHP das Projizierte beim Ausklappen der Tafel verdeckt.
Zeitliche Restriktionen ergaben sich in der durchgeführten Unterrichtsstunde dadurch, dass zunächst noch ein Teil des Unterrichtes aus der letzten Woche nachgeholt werden musste, was in etwa 15 Minuten dauerte. Zudem stand am Ende der Stunde die Rückgabe einer Klassenarbeit aus, was ebenfalls mit 15 Minuten in die Planung einzubeziehen war. Des Weiteren führt die Aussicht auf die Rückgabe einer Klassenarbeit dazu, dass ein erhörtes Unruhepotential in der Klasse entsteht.
[....]
1 Im Rahmen dieser Ausarbeitung wird der Begriff „Schüler“ für Schüler und Schülerinnen genutzt.
2 Eine Zeichnung des Lernbüros, die die Anordnung der Tische sowie anderer Einrichtungsgegenstände darstellt findet sich im Anhang (A1).
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