Please wait
Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.
Diploma Thesis, 2007, 135 Pages
Author: Diplom-Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin Esther Ruoß
Subject: Social Pedagogy / Social Work
Details
Tags: Konzept, Resilienz, Möglichkeiten, Grenzen, Sozialpädagogische, Familienhilfe
Year: 2007
Pages: 135
Grade: 1,3
Bibliography: ~ 81 Entries
Language: German
ISBN (E-book): 978-3-638-74402-7
File size: 459 KB
Other users also were interested in the following titles:
Abstract
Meine Frage, der ich in dieser Arbeit nachgehen möchte, ist gleichzeitig die Frage der Resilienzforschung: Welche Faktoren tragen trotz einer belasteten Kindheit mit zahlreichen Risiken dazu bei, dass Kinder sich zu gesunden Persönlichkeiten entwickeln können? Das Interesse meiner Arbeit gilt speziell der Entwicklung von Resilienz bei Kindern: Kinder, die früh lernen, mit Schwierigkeiten, Krisen und problematischen Lebensumständen umzugehen, haben trotz schwieriger Ausgangsbedingungen die Chance, alle Widrigkeiten zu meistern und sich positiv zu entwickeln. Vor allem diejenigen Kinder, die vielerlei Problemen ausgesetzt sind, wie z.B. Vernachlässigung, Scheidung der Eltern und Gewalterfahrungen, haben Unterstützung besonders nötig, um sich zu belastbaren Persönlichkeiten zu entwickeln, die unter den Widrigkeiten ihrer Kindheit nicht zerbrechen, sondern gestärkt daraus hervorgehen. Eine solche Widerstandsfähigkeit in vorübergehenden oder lang andauernden Krisen wird in der Wissenschaft als Resilienz bezeichnet. Aufgrund meiner Erfahrungen in der Sozialpädagogischen Familienhilfe (SPFH) scheint mir diese Frage besonders relevant für die pädagogische Arbeit mit Kindern aus sozial benachteiligten Familien. Die SPFH arbeitet mit Familien, die meist mit Problemen auf mehreren Ebenen zu kämpfen haben. Die Kinder aus solchen Familien sind besonders gefährdet an den schwierigen Lebensbedingungen ihrer Familie zu zerbrechen. SPFH konzentriert sich aber nicht allein auf die Arbeit mit den Kindern. Ihr Anliegen ist es in erster Linie auch, mit den Eltern zu arbeiten, um diese bei der Bewältigung ihrer Probleme zu unterstützen, zu begleiten und sie in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken. Als Resultat sollen gemeinsam mit den Eltern bessere Bedingungen für ein gesundes Aufwachsen der Kinder geschaffen werden. Ursula Nuber schreibt in einem Artikel zum Thema Resilienz: „Resilienz kann man lernen – und das sollte möglichst früh passieren.“ Später fügt sie aber noch hinzu: „Resilienz kann in jedem Lebensalter erlernt werden.“ Ausgehend von diesen beiden Hypothesen möchte ich weiter in meiner Arbeit der Frage nachgehen, in welchen Bereichen die SPFH dazu beitragen kann, dass Eltern und Kinder lernen, mit widrigen Umständen resilient umzugehen. Andererseits werde ich mich aber auch mit den Grenzen der SPFH beschäftigen, Resilienz zu fördern, die beispielsweise bedingt sind durch die Rolle des Familienhelfers und den Kontext, in dem sich SPFH abspielt.
Excerpt (computer-generated)
Evangelische Fachhochschule Reutlingen - Ludwigsburg
Hochschule für Soziale Arbeit, Religionspädagogik und Diakonie, staatlich anerkannte
Fachhochschule der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, mit Sitz in Ludwigsburg
Das Konzept der Resilienz -
Möglichkeiten und Grenzen für die Sozialpädagogische Familienhilfe
Diplomarbeit
im Fachbereich Soziale Arbeit / Soziale Diakonie
vorgelegt von Esther Ruoß
Abgabetermin 27. November 2006
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis ... IV
Vorwort ... V
1. Einleitung ... 1
2. Resilienz ... 3
2.1. Definition von Resilienz ... 3
2.1.1. Was meint „Resilienz“? ... 3
2.1.2. Wie sieht die Resilienzforschung den Menschen? ... 4
2.2. Bezugsmodelle ... 5
2.2.1 Salutogenese ... 5
2.2.2. Vulnerabilität ... 7
2.2.3. Selbstwirksamkeit ... 7
2.2.4. Bindungstheorie ... 8
2.3. Entwicklung des Resilienzkonzepts ... 9
2.4. Zentrale Kennzeichen des Resilienzparadigmas ... 11
2.5. Risiko- und Schutzfaktorenmodell ... 12
2.5.1. Risikofaktorenmodell ... 12
2.5.2. Schutzfaktorenmodell ... 15
2.6. Risiko- und Schutzmechanismen ... 16
2.6.1. Risikomechanismen ... 16
2.6.2. Schutzmechanismen ... 18
2.7. Resilienzmodelle ... 19
2.7.1. Modell der Kompensation ... 19
2.7.2. Modell der Herausforderung ... 20
2.7.3. Modell der Interaktion ... 21
2.7.4. Modell der Kumulation ... 21
2.8. Studien der Resilienzforschung ... 21
2.8.1. Die „Kauai Längsschnittstudie“ ... 22
2.8.2. Die „Mannheimer Risikokinderstudie“ ... 23
2.8.3. Die „Bielefelder Invulnerabilitätsstudie“ ... 25
2.8.4. Forschungen zu speziellen Risikofaktoren ... 26
2.9. Ergebnisse der Resilienzforschung ... 26
2.9.1. Emotional sichere Bindung an eine Bezugsperson ... 27
2.9.2. Merkmale des Erziehungsklimas ... 27
2.9.3. Soziale Unterstützung in und außerhalb der Familie ... 28
2.9.4. Temperamentsmerkmale ... 28
2.9.5. Kognitive und soziale Kompetenzen ... 29
2.9.6. Selbstbezogene Kognitionen und Emotionen ... 29
2.9.7. Erleben von Sinn und Struktur im Leben ... 30
2.10. Resilienzfaktoren und Resilienzprozesse in der Entwicklung ... 30
2.10.1. Säuglingsalter und frühe Kindheit ... 31
2.10.2. Schulalter ... 32
2.10.3. Adoleszenz ... 34
2.11. Kritik am Konzept der Resilienz ... 35
3. Die Sozialpädagogische Familienhilfe ... 37
3.1. Entstehung der Sozialpädagogischen Familienhilfe ... 37
3.2. Modelle von Sozialpädagogischer Familienhilfe ... 39
3.3. Rechtliche Grundlagen ... 40
3.4. Rahmenbedingungen ... 41
3.4.1. Rahmenbedingungen für die Arbeit in den Familien ... 41
3.4.2. Rahmenbedingungen für die Arbeit der Familienhelfer ... 42
3.5. Zielgruppe ... 43
3.5.1. Lebenswelt ... 44
3.5.2. Problemlagen ... 45
3.6. Aufgaben und Ziele ... 46
3.7. Methoden der Sozialpädagogischen Familienhilfe ... 47
3.7.1. Hilfeplangespräch ... 47
3.7.2. Lebenswelt- oder Alltagsorientierung ... 49
3.7.3. Empowerment und Ressourcenorientierung ... 50
3.7.4. Systemischer Ansatz ... 52
3.8. Ablauf einer Betreuung durch die Sozialpädagogische Familienhilfe ... 53
4. Möglichkeiten der Sozialpädagogischen Familienhilfe, Resilienz zu stärken bzw. zu fördern ... 55
4.1. Minderung der Risikofaktoren ... 57
4.2. Stärkung und Förderung von Schutzfaktoren ... 58
4.3. Konkrete Handlungsmöglichkeiten ... 61
4.3.1. Stärkung des Selbstbewusstseins und der Selbstwirksamkeit ... 62
4.3.2. Stärkung der Erziehungskompetenz der Eltern ... 63
4.3.3. Vernetzung der Familie im sozialen Umfeld ... 64
4.3.4. Stärkung der Beziehungen in der Familie ... 66
4.3.5. Stärkung der Problemlösungskompetenzen ... 67
5. Grenzen der Sozialpädagogischen Familienhilfe in Bezug auf das Konzeptder Resilienz ... 69
5.1. Der Familienhelfer als Bezugsperson ... 69
5.2. Erwartungen der Familie ... 71
5.3. Kooperation der Familie ... 72
5.4. Präventive Ansätze zur Förderung von Resilienz ... 73
5.5. Exkurs: „Opstapje“ – ein sekundär-präventives Förderprogramm ... 74
6. Zusammenfassung und abschließende Gedanken ... 77
7. Anhang ... 79
7.1. Hilfeplan ... 79
7.2. Interviewleitfaden ... 83
7.3. Transkription der Interviews ... 87
7.3.1. Interview 1 ... 87
7.3.2. Interview 2 ... 105
Literaturverzeichnis ... 124
1. Einleitung
Lange Zeit war es die populäre Meinung – und sie ist es vielfach auch heute noch, dass die Kindheit einen für das weitere Leben prägenden Einfluss hat, dem die Kinder weitestgehend hilflos ausgesetzt sind. Kinder, die eine weniger glückliche Kindheit hatten, die im schlimmsten Fall von Missbrauch, Vernachlässigung und Gewalt im Elternhaus bestimmt war, sind auch im weiteren Leben zum Scheitern verurteilt. Sie werden psychisch krank, süchtig oder ebenso gewalttätig wie ihre Eltern, so die vielfach propagierte Ansicht der Psychoanalytiker.1 Nicht nur einzelne Erfahrungen oder sensationelle Biographien von Menschen, die trotz schwierigster Umstände in ihrer Kindheit heute als psychisch gesunde und zufriedene Erwachsene leben, belegen, dass eine Wende hin zu einem glücklichen Leben trotz schrecklicher Kindheit möglich ist. Ein neuerer Zweig psychologischer Langzeitforschungen – die so genannte Resilienzforschung – hat gezeigt, dass bis zu einem Drittel einer Untersuchungsgruppe von Kindern, die unter ähnlich schwierigen Umständen aufwuchsen, in keiner Phase ihrer Entwicklung Probleme zeigten. Die berühmte Kauai-Studie der amerikanischen Resilienzforscherin Emmy Werner zeigte sogar, dass ein weiterer Teil derer, die im Kindes- und Jugendalter Probleme hatten, als Erwachsene ein glückliches und erfolgreiches Leben führten. 2 Diese und andere Ergebnisse der Resilienzforschung zeigen, dass es sich nicht um eine Minderheit handelt, die schwierige Umstände in der Kindheit erfolgreich zu meistern weiß. Fakt ist aber auch, dass mindestens die Hälfte der Menschen, die in ihrer Kindheit schwierigen Bedingungen ausgesetzt waren, im Leben scheitern und nie ein glückliches und autonomes Leben führen werden.
Meine Frage, der ich in dieser Arbeit nachgehen möchte, ist gleichzeitig die Frage der Resilienzforschung: Welche Faktoren tragen trotz einer belasteten Kindheit mit zahlreichen Risiken dazu bei, dass Kinder sich zu gesunden Persönlichkeiten entwickeln können? Das Interesse meiner Arbeit gilt speziell der Entwicklung von Resilienz bei Kindern: Kinder, die früh lernen, mit Schwierigkeiten, Krisen und problematischen Lebensumständen umzugehen, haben trotz schwieriger Ausgangsbedingungen die Chance, alle Widrigkeiten zu meistern und sich positiv zu entwickeln. Vor allem diejenigen Kinder, die vielerlei Problemen ausgesetzt sind, wie z.B. Vernachlässigung, Scheidung der Eltern und Gewalterfahrungen, haben Unterstützung besonders nötig, um sich zu belastbaren Persönlichkeiten zu entwickeln, die unter den Widrigkeiten ihrer Kindheit nicht zerbrechen, sondern gestärkt daraus hervorgehen. Eine solche Widerstandsfähigkeit in vorübergehenden oder lang andauernden Krisen wird in der Wissenschaft als Resilienz bezeichnet.
Aufgrund meiner Erfahrungen aus meinem zweiten Praxissemester in der Sozialpädagogischen Familienhilfe (SPFH) scheint mir diese Frage besonders relevant für die pädagogische Arbeit mit Kindern aus sozial benachteiligten Familien.
Die SPFH arbeitet mit Familien, die meist mit Problemen auf mehreren Ebenen zu kämpfen haben. Die Kinder aus solchen Familien sind besonders gefährdet an den schwierigen Lebensbedingungen ihrer Familie zu zerbrechen. SPFH konzentriert sich aber nicht allein auf die Arbeit mit den Kindern. Ihr Anliegen ist es in erster Linie auch, mit den Eltern zu arbeiten, um diese bei der Bewältigung ihrer Probleme zu unterstützen, zu begleiten und sie in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken. Als Resultat sollen gemeinsam mit den Eltern bessere Bedingungen für ein gesundes Aufwachsen der Kinder geschaffen werden. Ursula Nuber schreibt in einem Artikel zum Thema Resilienz: „Resilienz kann man lernen – und das sollte möglichst früh passieren.“3 Später fügt sie aber noch hinzu: „Resilienz kann in jedem Lebensalter erlernt werden.“4 Ausgehend von diesen beiden Hypothesen möchte ich weiter in meiner Arbeit der Frage nachgehen, in welchen Bereichen die SPFH dazu beitragen kann, dass Eltern und Kinder lernen, mit widrigen Umständen resilient umzugehen. Andererseits werde ich mich aber auch mit den Grenzen der SPFH beschäftigen, Resilienz zu fördern, die beispielsweise bedingt sind durch die Rolle des Familienhelfers und den Kontext, in dem sich SPFH abspielt.
Im ersten Teil meiner Arbeit werde ich einen theoretischen Überblick über das Konzept der Resilienz geben, indem ich erläutere, was sich genau dahinter verbirgt. Danach werde ich den Stand der Forschung darlegen sowie auf die, für die Anwendung in der pädagogischen Praxis, relevanten Ergebnisse eingehen. In meinem zweiten Hauptteil stelle ich detailliert das Arbeitsfeld der SPFH vor, um dann wiederum einen Bogen zu den Handlungsmöglichkeiten und Grenzen zur Förderung von Resilienz bei Eltern und Kindern im Arbeitsfeld der SPFH zu spannen. Dabei werde ich der Frage nachgehen, in welchen Bereichen SPFH Resilienz bei sozial schwachen Familien fördern und stärken kann und wo die Grenzen aufgrund des professionellen Auftrags und des Arbeitsfelds Familie liegen. Abschließend werde ich einen Ausblick auf andere Ansätze am Beispiel eines präventiven Ansatzes geben, der Resilienz schon im frühen Kindesalter fördern kann, bevor die Kinder ausgeprägte Entwicklungsauffälligkeiten oder -verzögerungen entwickeln.
Um die Arbeit flüssiger lesen zu können, verwende ich die maskuline Form. Selbstverständlich sind Frauen ebenso gemeint.
2. Resilienz
2.1. Definition von Resilienz
2.1.1. Was meint „Resilienz“?
Der Begriff „Resilienz“ leitet sich von dem englischen Wort „resilience“ ab, was mit Spannkraft, Widerstandsfähigkeit und Elastizität übersetzt werden kann.5 Ursprünglich wurde der aus dem Lateinischen stammende Begriff (lat. resilire) für Materialien verwendet, die die physikalische Eigenschaft besitzen, nach Druckerfahrung zurückzuspringen und ihre eigentliche Form wieder zu erlangen (z.B. Gummi). In der Psychologie wird der Begriff in übertragener Form auf die Psyche des Menschen angewendet, er bezeichnet „die Fähigkeit, nach Beeinträchtigungen – psychischer oder physischer Art – rasch zu Stärke, Ausgeglichenheit und positiver Gestimmtheit zurückzufinden und / oder diese zu bewahren“6, so die Erklärung des Resilienzbegriffs der Pädagogin Yolanda Bertolaso. Wichtig ist, dass der Resilienzbegriff nur in Zusammenhang mit belastenden Situationen wie z.B. Misserfolgen, Unglücken, Notsituationen, traumatischen Erfahrungen, Risikosituationen, u.ä. seine Berechtigung hat. Menschen, die niemals mit Schwierigkeiten dieser Art in ihrem Leben konfrontiert waren, kann man daher nicht als resilient bezeichnen, denn Resilienz meint „die Fähigkeit(en) von Individuen oder Systemen (z.B. Familie), erfolgreich mit belastenden Situationen (…) umzugehen“ 7, so der bekannte Frühpädagoge Wassilios E. Fthenakis in seinem Vortrag über Resilienz. Die Pädagogin und Resilienzexpertin Corina Wustmann definiert Resilienz in Bezug auf die Arbeit mir Kindern als psychische Widerstandsfähigkeit gegenüber biologischen, psychologischen und psychosozialen Entwicklungsrisiken. Der Begriff Resilienz, sowohl im psychologischen als auch im pädagogischen Kontext, meint also psychische Gesundheit trotz hoher Risikobelastungen,8 aber auch „die relativ eigenständige Erholung von einem Störungszustand“ 9. Resiliente Menschen zeichnet also vor allem ihre Bewältigungskompetenz aus, die es ihnen ermöglicht, mit Belastungen im Leben positiv umzugehen und nicht daran zu zerbrechen.
[....]
1 Zimbardo, Philip G. (1995), S. 9
2 Nuber, Ursula (2005), S.22f
3 Ebd., S. 23
4 Ebd., S. 24
5 Wustmann, Corina (2004), S. 18
6 Bertolaso, Yolanda (2004), S. 17
7 Fthenakis, Wassilios Emmanuel (2001), S. 1
8 Wustmann, Corina (2000), S. 1
9 Egle, Ulrich Tiber; Hoffmann, Sven Olaf (2000), S. 4
Comments
No comments yet
Other users also were interested in the following titles:
Depression bei Kindern und Jugendlichen - Erscheinungsbild und Therapieformen
Author: Frauke JustPedagogy - Orthopaedagogy and Special Education, 2003 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Das Phänomen der "ekklesiogenen Neurosen" - eine kritische Analyse religiös bedingter Lebenskonflikte und ihre Interventionsmöglichkeiten
Author: Melanie VitaSocial Pedagogy / Social Work, 2002 Download as PDF-file for 29,90 EUR
Zur Bedeutung früher Bindung und Resilienz für die Beziehungsgestaltung zwischen Müttern und Kindern im Hinblick auf die Prävention von sozialer Behinderung
Author: Damaris SteebPedagogy - Science, Theory, Anthropology, 2007 Download as PDF-file for 34,90 EUR
Die Bedeutung der Eltern-Kind-Beziehung für die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes
Author: Helena KrezPedagogy - Pedagogic Psychology, 2008 Download as PDF-file for 4,99 EUR
Eltern-Kind-Beziehungen aus kulturvergleichender Sicht
Author: Nicole FleischmannPsychology - Developmental Psychology, 2004 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Jugendliche Lebenswelten und schichtbedingte Chancenungleichheit
Author: Vanessa LichtsinnPedagogy - Pedagogic Sociology, 2006 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Emotionale Intelligenz
Author: Ljuba RebenPsychology - Social Psychology, 2006 Download as PDF-file for 6,99 EUR
Methoden der systemischen Therapie und Beratung
Author: Ilka StieglitzPsychology - Consulting, Therapy, 2005 Download as PDF-file for 5,99 EUR
Der TSDZ zur Messung der Kreativität bei Kindern und Erwachsenen
Author: Sarah MasaPsychology - Diagnostics, 2001 Download as PDF-file for 4,99 EUR
This text can be quoted and accessed from this url: