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Möglichkeiten und Grenzen des Benchmarking

Scholary Paper (Seminar), 2007, 20 Pages
Author: Dana Wötzel
Subject: Economics / Business: Controlling

Details

Category: Scholary Paper (Seminar)
Year: 2007
Pages: 20
Grade: 1,3
Language: German
Archive No.: V77336
ISBN (E-book): 978-3-638-80067-9
ISBN (Book): 978-3-638-80696-1
File size: 215 KB

Abstract

1 EINLEITUNG 1.1 Einführung „Warum sind andere Unternehmen erfolgreicher als wir?“ Diese Frage stellen sich viele Unternehmen in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage. Um dies zu beantworten, wird die Methode des Benchmarking gewählt. Gibt man in die Internet-Suchmaschine „google“ den Begriff Benchmarking ein, werden ca. 40,5 Mio. Ergebnisse für diese Anfrage angezeigt. Grundsätzlich ist Benchmarking eine neuere Form des zwischenbetrieblichen Vergleichs , bei dem die Basis eine Analyse des eigenen Unternehmens ist. Mittels dieser Analyse gilt es, sich mit „den Besten“ zu vergleichen und von diesen zu lernen, um eigene Produkte und Prozesse zu verbessern. Denn nur wer die Konkurrenz kennt, kann ebenfalls zu Spitzenleistungen fähig sein.


Excerpt (computer-generated)

FOM Fachhochschule für Oekonomie & Management Frankfurt
Seminararbeit im Fach Controlling

Möglichkeiten und Grenzen des Benchmarking

Dana Wötzel
5. Semester

02.06.2007

 

INHALTSVERZEICHNIS


Abkürzungsverzeichnis ...II

Abbildungsverzeichnis ...III

1 Einleitung ...1
1.1 Einführung ...1
1.2 Struktur der Seminararbeit ...1

2 Wesen des Benchmarking ...2
2.1 Begriffsbestimmung Benchmarking ...2
2.2 Ziele des Benchmarking ...2
2.3 Historische Entwicklung des Benchmarking ...3

3 Formen des Benchmarking ...4
3.1 Unterscheidung nach Benchmarkingpartner ...4
3.1.1 Internes Benchmarking ...4
3.1.2 Externes Benchmarking ...5
3.2 Unterscheidung nach Benchmarkingobjekt ...7
3.2.1 Produkt-Benchmarking ...7
3.2.2 Prozess-Benchmarking ...8
3.2.3 Struktur-Benchmarking ...8
3.2.4 Strategisches Benchmarking ...9
3.3 Durchführung eines Benchmarking-Projektes ...9
3.3.1 Zielsetzungsphase ...10
3.3.2 Analysephase ...11
3.3.3 Vergleichsphase ...12
3.3.4 Maßnahmenphase ...12
3.3.5 Umsetzungsphase ...13

4 Grenzen des Benchmarking ...13

5 Fazit ...15

Quellen- und Literaturverzeichnis ...16

 

 

1 EINLEITUNG

1.1 Einführung

„Warum sind andere Unternehmen erfolgreicher als wir?“1 Diese Frage stellen sich viele Unternehmen in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage. Um dies zu beantworten, wird die Methode des Benchmarking gewählt. Gibt man in die Internet-Suchmaschine „google“ den Begriff Benchmarking ein, werden ca. 40,5 Mio. Ergebnisse für diese Anfrage angezeigt.

Grundsätzlich ist Benchmarking eine neuere Form des zwischenbetrieblichen Vergleichs2, bei dem die Basis eine Analyse des eigenen Unternehmens ist. Mittels dieser Analyse gilt es, sich mit „den Besten“ zu vergleichen und von diesen zu lernen, um eigene Produkte und Prozesse zu verbessern. Denn nur wer die Konkurrenz kennt, kann ebenfalls zu Spitzenleistungen fähig sein.


1.2 Struktur der Seminararbeit

Ziel dieser Arbeit ist es, das Konzept des Benchmarking als Instrument des strategischen Controlling darzustellen. In Kapitel 2 werden zunächst das Wesen des Benchmarking erläutert, indem die Definition des Begriffs und dessen Ziele sowie die historische Entwicklung beschrieben werden. Kapitel 3 geht auf die verschiedenen Benchmarkingarten ein und diskutiert die Durchführung eines Benchmarking-Projektes anhand des Fünf-Phasen-Konzeptes. Die kritische Beurteilung der Methode und deren Grenzen werden im nachfolgenden Kapitel vorgenommen und läßt die Arbeit mit einem Fazit abschliessen.


2 WESEN DES BENCHMARKING

2.1 Begriffsbestimmung Benchmarking

Benchmarking kommt aus dem Amerikanischen und bedeutet „Maßstäbe setzen“ und stellt eine Vergleichsgröße, eine sogen. Messlatte dar, die zeigt, welche Leistung bzw. welches Ergebnis bei einem Bewertungsobjekt erreichbar ist. Nach Staehle ist Benchmarking ein systematischer Vergleich aller Tatbestände, Ideen und Theorien von betriebswirtschaftlicher Relevanz [...] mit dem Ziel gegenseitiger Befruchtung der verschiedenen Wissenschaften in Theorie und Praxis.3 Benchmarking bedeutet: das Lernen von den Besten, nach dem Besten streben, besser werden durch das Lernen von anderen.4 Es ist ein zielgerichteter und kontinuierlicher Prozess, bei dem Produkte und Dienstleistungen sowie Prozesse und Methoden betrieblicher Funktionen über mehrere Unternehmen hinweg verglichen werden.5 Benchmarking ist die Suche nach den optimalen Industriepraktiken (Best Practice), die zu Spitzenleistungen führen und eine gute Gelegenheit bieten, von den Erfahrungen und Ergebnissen anderer zu lernen bzw. zu profitieren. Die Unternehmen, welche die zu untersuchenden Methoden und Prozesse hervorragend beherrschen oder bei welchen diese Merkmale als marktführend gelten, werden deshalb oft als Klassenbeste (best in class) bezeichnet. Benchmarking beweist die Durchführbarkeit neuer Ideen, welche zu Wettbewerbsvorteilen und innerbetrieblichen Changeprozessen führen können. Mit Hilfe von Kennzahlen werden Daten quantifiziert und in einem Vergleich gegenüber gestellt, damit das Management eines Unternehmens ein relatives Bild seiner Leistungsfähigkeit gewinnen kann.6

[...]


1 Zdrowomyslaw/Kasch, 2002, S. 114

2 vgl. ebenda, 2002, S. 112

3 Staehle (1969) in: Zdrowomyslaw/Kasch, 2002, S. 1

4 vgl. Töpfer, 2002, S. 3

5 vgl. Horvath (1992) in: Horvath, 2006, S. 383

6 vgl. Zdrowomyslaw/Kasch, 2002, S. 75

 


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