Register or log in at GRIN

Your e-mail-address or password is wrong
Register now
For new authors: free, easy and fast
This will be used as your user name, please specify a valid e-mail address

Lost password

Your e-mail-address or password is wrong

Request a new password
Physische Attraktivität und ihre Auswirkungen auf das Berufsleben close

Please wait

Please install the Adobe Flash Player if no e-book is displayed.

Physische Attraktivität und ihre Auswirkungen auf das Berufsleben

Scholary Paper (Seminar), 2006, 11 Pages
Author: Sebastian Thiel
Subject: Economics / Business: Personnel and Organisation

Details

Category: Scholary Paper (Seminar)
Year: 2006
Pages: 11
Grade: 1,7
Bibliography: ~ 5  Entries
Language: German
Archive No.: V79511
ISBN (E-book): 978-3-638-86804-4

File size: 164 KB
Notes :
Diese Arbeit entstand im Rahmen des Seminars "Übung: Präsentation und Kommunikation", welches sich aus einem praktischen und einem theoretischen Teil zusammensetzte. Der theoretische Teil war die schriftliche Hausarbeit zu einem freigewählten Thema. Ich entschied mich für das Thema: Physische Attraktivität und ihre Auswirkungen auf das Berufsleben, um der Sache auf den Grund zu gehen, ob es schöne Menschen im Berufsleben wirklich leichter haben. Sprich, ob sie es leichter haben einen Job zu finden und ob sie auch wirklich mehr als ihre "hässlichen" Kollegen verdienen...


Abstract

Schönheit fasziniert die Menschheit schon seit Jahrtausenden. Jeder von uns kann sagen, ob ein Gesicht, ein Körper schön ist, oder eben nicht. Aber warum wir jemanden eben gerade als schön bezeichnen und wie das zu erklären ist, damit befassen sich Wissenschaftler seit dem 20. Jahrhundert. Verschiedenste Versuche wurden von ihnen unternommen um Schönheit und Ästhetik mit naturwissenschaftlichen Methoden zu ergründen und Kriterien herauszufinden, nach denen Menschen Dinge und andere Menschen beurteilen. Leider konnte bis heute noch nicht herausgefunden werden welche Mischung von Merkmalen jemanden zu einem tatsächlich schönen Gegenüber machen, auch gerade deswegen nicht, weil Ideale nicht nur von Kultur zu Kultur unterschiedlich sind, sondern auch, weil sie dem Wandel der Zeit unterliegen. Dies soll aber nicht heißen, dass es für unsere westliche Kultur kein Idealbild gibt. Bereits Euklid (325 – 270 v. Chr.) beschrieb mit Hilfe des „Goldenen Schnitts“ ein seit beinahe zwei Jahrtausenden im Abendland bestehendes Idealbild, bei welchem „die Körperteile eines Menschen in ihrer Größe und Platzierung in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen müssen, damit man einen Menschen als schön empfindet“ ( Weustenfeld , 2006). Sollte es also wirklich dieses Schönheits-„Ideal“ eines Menschen geben, an welchem sich sehr viele anderen Menschen orientieren und nach welchem sie selbst streben dürften, so stellt sich doch auch die Frage inwiefern dieses Vorbild dazu fähig wäre durch sein besonderes Erscheinungsbild bei andere einen entsprechend positiven Eindruck zu hinterlassen, welcher ihm im alltäglichen Leben eventuell zu gute kommen könnte. Auch wenn man nun nicht gerade von exakt diesem Ideal ausgehen möchte, aber vielleicht von einer abgeschwächten Form, also von einer dennoch sehr besonderen physischen Attraktivität einer Person, so soll nun im Folgenden insbesondere darauf eingegangen werden wie sich diese physische Attraktivität auf das Berufsleben auswirken kann und welche Vorteile „schöne“ Menschen daraus ziehen könnten. Zu Beginn der Untersuchung stellt sich daher die Frage : Was verstehen Wissenschaftler unter physischer Attraktivität ?


Excerpt (computer-generated)

Universität Augsburg, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Übung: Präsentation und Kommunikation
Sommersemester 2006

Physische Attraktivität und ihre Auswirkungen auf das Berufsleben

von

Sebastian Thiel

 


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung... 3

2 Physische Attraktivität und aus welchen Merkmalen sie sich zusammensetzt... 4

2.1 Attraktivität des Gesichts... 4
2.2 Attraktivität des Körpers... 4
2.3 Beurteilung von Attraktivität durch Vergleich mit anderen Personen... 5

3 Bedeutet schön = gut , hässlich = schlecht ?... 5

4 Physische Attraktivität und ihr Nutzen im Berufsleben... 6

4.1 Vorteile für „Schöne“ während der Ausbildung... 6
4.2 Vorteile für „Schöne“ im Berufsleben... 8

4.2.1 Vorteile eine Anstellung zu bekommen... 8
4.2.2 Vorteile beim Gehalt und dem Prestige... 9
4.2.3 Vorteile bei der Arbeitsbeurteilung... 10

5 Zusammenfassung und Kritische Würdigung... 10

6 Literaturverzeichnis... 11

 


1 Einleitung

Schönheit fasziniert die Menschheit schon seit Jahrtausenden. Jeder von uns kann sagen, ob ein Gesicht, ein Körper schön ist, oder eben nicht. Aber warum wir jemanden eben gerade als schön bezeichnen und wie das zu erklären ist, damit befassen sich Wissenschaftler seit dem 20. Jahrhundert. Verschiedenste Versuche wurden von ihnen unternommen um Schönheit und Ästhetik mit naturwissenschaftlichen Methoden zu ergründen und Kriterien herauszufinden, nach denen Menschen Dinge und andere Menschen beurteilen. Leider konnte bis heute noch nicht herausgefunden werden welche Mischung von Merkmalen jemanden zu einem tatsächlich schönen Gegenüber machen, auch gerade deswegen nicht, weil Ideale nicht nur von Kultur zu Kultur unterschiedlich sind, sondern auch, weil sie dem Wandel der Zeit unterliegen.
Dies soll aber nicht heißen, dass es für unsere westliche Kultur kein Idealbild gibt. Bereits Euklid (325 – 270 v. Chr.) beschrieb mit Hilfe des „Goldenen Schnitts“ ein seit beinahe zwei Jahrtausenden im Abendland bestehendes Idealbild, bei welchem „die Körperteile eines Menschen in ihrer Größe und Platzierung in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen müssen, damit man einen Menschen als schön empfindet“ ( Weustenfeld , 2006). Sollte es also wirklich dieses Schönheits-„Ideal“ eines Menschen geben, an welchem sich sehr viele anderen Menschen orientieren und nach welchem sie selbst streben dürften, so stellt sich doch auch die Frage inwiefern dieses Vorbild dazu fähig wäre durch sein besonderes Erscheinungsbild bei andere einen entsprechend positiven Eindruck zu hinterlassen, welcher ihm im alltäglichen Leben eventuell zu gute kommen könnte. Auch wenn man nun nicht gerade von exakt diesem Ideal ausgehen möchte, aber vielleicht von einer abgeschwächten Form, also von einer dennoch sehr besonderen physischen Attraktivität einer Person, so soll nun im Folgenden insbesondere darauf eingegangen werden wie sich diese physische Attraktivität auf das Berufsleben auswirken kann und welche Vorteile „schöne“ Menschen daraus ziehen könnten. Zu Beginn der Untersuchung stellt sich daher die Frage : Was verstehen Wissenschaftler unter physischer Attraktivität ?

2 Physische Attraktivität und aus welchen Merkmalen sie sich zusammensetzt

2.1 Attraktivität des Gesichts

Eine Studie über die Gesichtsattraktivität von Frauen wurde 1986 von Cunningham herausgegeben. Dabei wurde herausgefunden, dass Männer v.a. solche Gesichter des anderen Geschlechtes als schön beurteilen, die eine Mischung von neonativen, Reifemerkmalen und expressiven Merkmalen in sich vereinen. Um als besonders attraktiv bewertet zu werden, mussten die Gesichter eine kleine Nase, große Augen und ein kleines Kinn besitzen, da sie so dem „Kindchenschema “ am ehesten entsprachen. Zudem war von Wichtigkeit, dass die Gesichter gewisse Zeichen von Reife aufwiesen. Deutliche Wangenknochen und zugleich schmale Wangen waren an dieser Stelle ein Indiz dafür. Als letzte Eigenschaft mussten die Gesichter hohe Augenbrauen, große Pupillen und ein breites Lächeln besitzen, damit die Bewertung umso günstiger ausfiel. Attraktive Männergesichter wurden ebenso in den drei vorher bereits genannten Bereichen eingeordnet. Ein großer Augenbereich mit hohen und weit auseinander liegenden Augen und ein kleiner Nasenbereich auf der einen Seite, sowie ein großer Kinnbereich, vorspringende Backenknochen auf der anderen Seite, und als letztes Merkmal ein breites Lächeln sorgten hier für die höchsten positiven Bewertungen. ( Bierhoff Hans-Werner, 2006, S.59)

2.2 Attraktivität des Körpers

[...]


Comments

No comments yet

Add Comment
Your comment is reviewed before being published

Other users also were interested in the following titles:

Der weltweite Erfolg des Apple i-Pods

Author: Marcel Braig
Economics / Business: Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research, 2007 Download as PDF-file for 5,99 EUR

Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit

Author: Claudia Nickel
Presentations, Models, Tutorials, Instructions, 2006 Download as PDF-file for 4,99 EUR

Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens

Author: Maik Philipp
Presentations, Models, Tutorials, Instructions, 2004 Download as PDF-file for 5,99 EUR

This text can be quoted and accessed from this url:

http://www.grin.com/e-book/79511/physische-attraktivitaet-und-ihre-auswirkungen-auf-das-berufsleben
please wait Please wait