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Absolutistische und relativistische Raumvorstellungen (nach Stephen W. Hawking) close

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Absolutistische und relativistische Raumvorstellungen (nach Stephen W. Hawking)

Scholary Paper (Seminar), 2001, 15 Pages
Authors: Britta Daniel, Hans-Peter Tonn
Subject: Astronomy

Details

Category: Scholary Paper (Seminar)
Year: 2001
Pages: 15
Grade: 1,0
Language: German
Archive No.: V8020
ISBN (E-book): 978-3-638-15109-2
ISBN (Book): 978-3-638-87363-5
File size: 280 KB
Notes :
Zusammenfassung zur Geschichte von Raum und Zeit von den alten Griechen über Kopernikus bis Albert Einsteins Relativitätstheorie. Sehr interessant und auch für Nicht-Physiker verständlich. Nach -Eine kurze Geschichte der Zeit- von Stephen W. Hawking, dem berühmten Wissenschaftler! Sehr dicht - einzeiliger Zeilenabstand.


Abstract

Diese Arbeit verdeutlicht in hervorragender Anschaulichkeit und einfachen Worten die komplexe Relativitätstheorie von Einstein und das Gravitationsgesetz von Newton. Dadurch wird ein völlig neues Verständnis für Raum und Zeit geschaffen. Geeignet für fachfremde Anfänger und Quereinsteiger aus den Geisteswissenschaften genauso wie für ambitionierte Physikstudenten. Es macht Spaß, dieses zu lesen!


Excerpt (computer-generated)

Fachprüfung im Grundstudium

Institution : Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen
Fachbereich: Sozialpädagogik in Hildesheim
Prüfungssemester: WS 2001/02
Art: Referat
Dauer: 90 Minuten
Veranstaltung: Sozialarbeit in sich verändernden Räumen und Zeiten

Thema: Absolutistische und relativistische Raumvorstellungen

1. Methodik, Verlauf und Inhalt

Einleitung

Tafelbild

[nur in Downloaddatei enthalten]

Person A stellt sich vor und erläutert kurz den folgenden Ablauf (Tafelbild). Er erklärt, dass das folgende Referat eine wissenschaftliche Einführung, auch ,,Streifzug", beginnend mit den geschichtlichen antiquierten Vorstellungen aus teils philosophisch-religiöser Sicht über jüngste Astronomie bis zur modernen Physik von Einstein des frühen 20. Jahrhunderts in das Thema Raum und Zeit ist. Person B übernimmt, stellt sich vor und liest aus Quelle Seite 13, 1. Absatz vor:


,,Ein namhafter Wissenschafter (man sagt, es sei Bertrand Russell gewesen) hielt einmal einen öffentlichen Vortrag über Astronomie. Er schilderte, wie die Erde um die Sonne und die Sonne ihrerseits um den Mittelpunkt einer riesigen Ansammlung von Sternen kreist, die wir unsere Galaxis nennen. Als der Vortrag beendet war, stand hinten im Saal eine kleine Dame auf und erklärte: ,,Was Sie uns da erzählt haben, stimmt alles nicht. In Wirklichkeit ist die Welt eine flache Scheibe, die von einer Riesenschildkröte auf dem Rücken getragen wird." Mit einem überlegenen Lächeln hielt der Wissenschaftler ihr entgegen: ,,Und worauf steht die Schildkröte?" - ,,Sehr schlau, junger Mann", parierte die alte Dame. ,,Ich werd`s Ihnen sagen: Da stehen lauter Schildkröten aufeinander."

(1. Historie des Raumes)

Sie schaltet den Overheadprojektor ein. Bild 1 ist zu sehen (Seite 3).

Das berühmte ,,Scheibenmodel" war viele Jahrhunderte, sogar Jahrtausende in vielen Kulturen und unterschiedlichsten Religionen gültig.
Doch woher nehmen wir uns das Recht zu wissen, dass es falsch ist und das unsere Erde rund sei? -
Der 340 v. Chr. lebende Philosoph und Astronom Aristoteles stellte sich diese Fragen und fand 2 Argumente:

  1. Wenn die Erde eine Scheibe sei, müsse bei einer Mondfinsternis (zumindest beim Anfang und Ende jener) der Erdschatten oval (länglich) sein und nicht rund!
  2. Wenn ein Schiff am Horizont erscheint, sieht man zuerst die Segel und dann den Rumpf des Schiffes.

Ein drittes Argument lieferten die Seefahrer seiner Zeit, die von ihren fernen Reisen erzählen konnten. Sie berichteten, dass der Polarstern am Nordpol direkt über dem Betrachter und am Äquator am Horizont zu stehen scheint.

Folie 1, Bild 1:

Die Welt als ,,Scheibe"

[Abbildung nur in Downloaddatei enthalten]

[...]


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